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epa07234197 A handout computer generated image made available on 15 December 2018 by Qatar World Cup 2022  Supreme Committee for Delivery & Legacy (SC) shows opening and final games of the 2022 FIFA World Cup Qatar 80,000-seater Al-Lusail Stadium after the committee revealed the design.  EPA/- handout  image HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Das Al-Lusail Stadion soll dereinst 80'000 Zuschauern Platz bieten. Bild: EPA/EPA

WM 2022 in Katar: Bei Aufstockung gibt es bis zu sechs (!) Spiele an einem Tag



Bei einer Aufstockung der Fussball-WM 2022 in Katar auf 48 Mannschaften könnten bis zu sechs Spiele pro Tag stattfinden. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf eine Machbarkeitsstudie der FIFA. Bislang hatte es wie zuletzt beim Turnier 2018 maximal vier Partien an einem Tag gegeben.

Die 81 Seiten umfassende Studie kommt zum Schluss, dass ein von FIFA-Präsident Gianni Infantino propagiertes Mammut-Turnier am Golf möglich sei. Am Freitag trifft sich das FIFA-Council in Miami zu einer richtungsweisenden Sitzung. Ein formaler Beschluss müsste dann wohl vom FIFA-Kongress am 5. Juni in Paris getroffen werden.

epaselect epa07229154 FIFA President Gianni Infantino listens to journalists during the press conference at the end of the FIFA executive football summit in Doha, Qatar, 13 December 2018. According to reports, Infantino said that a decision regarding the 48-team format being applied to FIFA World Cup 2022 might require that some games will be hosted outside of Qatar in neighbouring countries.  EPA/NOUSHAD THEKKAYIL

FIFA-Präsident Gianni Infantino will die 48er-WM unbedingt durchboxen. Bild: EPA/EPA

Die WM 2022 könnte laut der Studie mit 48 statt 32 Teams nach dem Format mit 16 Dreiergruppen und anschliessend vier K.o.-Runden bis zum Final ausgerichtet werden, ohne die Turnierdauer vom 21. November bis 18. Dezember 2022 ändern zu müssen. In der Gruppenphase würden aber teilweise sechs Partien pro Tag stattfinden müssen. Eine sportliche Abwertung sei nicht zu befürchten, heisst es in dem FIFA-Papier.

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Bislang ist die 48er-WM und eine damit verbundene Erhöhung von 64 auf 80 Partien nur bereits für das Turnier 2026 in Mexiko, Kanada und den USA beschlossen. Eine Aufstockung würde der FIFA laut der Studie für die umstrittene Katar-WM ein zusätzliches Plus von 400 Millionen Dollar ermöglichen.

Bedingung für die XXL-WM ist allerdings, dass mindestens ein Nachbarland Katars als weiterer Ausrichter gefunden wird. Mögliche Kandidaten sind Bahrain, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Derzeit wird Katar allerdings von diversen Nachbarländern diplomatisch boykottiert, was die Suche nach einem Co-Gastgeber erschwert, wie es laut AP in der Studie heisst. (pre/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Saasi 12.03.2019 15:26
    Highlight Highlight Gut dass in dieser Zeit auch die Eishockey Saison läuft. So kann ich in die Stadien und muss mich nicht über diese dämliche geldgeile und korrupte, WM, Fifa aufregen.
  • Saasi 12.03.2019 15:19
    Highlight Highlight Schlimm, wenn das wirklich kommen sollte.
    Irgendwie Neuseeland vs Bolivien, schlimmer geht es fast nicht mehr, von denen die sich qualifizieren können. Und glaubt mir, ich schaue sehr gerne Fussball. Aber jeden Tag bis zu 6 Spiele, dann die meisten eh langweilig, uninteressante Spiele, Nationen, muss der ultimative Ablöscher sein. Bin froh wenn diese schei.. WM dann vorbei ist.
  • Mynamesjeff 12.03.2019 15:10
    Highlight Highlight Ich habe gar keine Lust mehr auf diese WM...
  • Staedy 12.03.2019 14:28
    Highlight Highlight Ich habe bereits 2010 für mich entscheiden, die Fussball-WMs 2018/2022 aus meinem immer dichtgedrängten Fussballterminplan zu streichen. Ich sehe aufgrund der aktuellen Entwicklung auch keinen Grund, daran etwas zu ändern. Ganz sicher nicht für die erste Glühwein- oder Punsch-WM der Menschheit. Die Gedanken gehen zurück, Espana'82 ein Sommer bei billigem Sangria, Italia'90 als man gemütlich über den Stiefel reiste und am Stadion noch ein Ticket erwerben konnte oder USA'94 im Silverdome von Detroit. Als die Spieler auch schon viel verdienten (kein Problem), es aber um den Fussball ging.
    • Buda 12.03.2019 17:13
      Highlight Highlight Glühwein- und Punsch WM ist in anderen Ländern eine Sommer-WM. Es ist eine Weltmeisterschaft und Argentininen zb freut sich mal im Sommer WM zu haben...

      Ich weiss nicht woher die Europäer immer meinen, die WM habe gefälligst im europäischen Sommer stattzufinden...
  • Basubonus 12.03.2019 14:16
    Highlight Highlight Macht doch eine WM mit 100 Mannschaften!
  • Zing1973 12.03.2019 13:36
    Highlight Highlight Nope, nope, nope
    Benutzer Bildabspielen
  • ChrigeL_95 12.03.2019 12:35
    Highlight Highlight Eine Vergrösserung macht aus Gründen der Fairness durchaus sinn. Bei der letzten WM war fast jede zweite Mannschaft aus Europa. Die Verbände aus Afrika und Asien zb haben allerdings mehr Mitglieder als die UEFA aber nur einen Bruchteil Startplätze (um die 4 direkt/ Europa 13). Ozeanien stand jetzt hat sogar gar keinen direkten- und Neuseeland scheitert dann halt immer gegen so Brocken wie Mexiko in den Playoffs.
    • Zecke 12.03.2019 15:45
      Highlight Highlight Finde es schwierig, das als Fairness zu bezeichnen. Der Niveauunterschied ist riesig, was auch unterschiedliche Startplätze der einzelnen Verbände rechtfertigt.
    • Basubonus 12.03.2019 20:05
      Highlight Highlight Fairness? Kompletter Unsinn. An einer WM sollen die Besten spielen, nicht die bevölkerungsreichsten. Oder sollen Holland/Belgien/Schweiz/Dänemark aufgrund Ländergrösse nur jedes 10.Turnier spielen, China dafür jedes Turnier mit 3 Mannschaften? Voilà.
  • Sir Konterbier 12.03.2019 12:30
    Highlight Highlight Na toll, dann muss ich noch mehr Fussball schauen, noch mehr Bier trinken und muss noch mehr sportwetten. Die Last für den arbeitenden Mittelstand wird langsam einfach zu gross.
  • Hugeyun 12.03.2019 11:07
    Highlight Highlight Wenigstens sehen die Stadien sehr hübsch aus, wenn sie nur nicht alle neugebaut hätten werden müssen oder danach zumindest vernünftig weiter genutzt werden täten..
    • Zecke 12.03.2019 15:48
      Highlight Highlight … und ja nur geschätzte 4000 Arbeiter den schlechten Arbeitsbedingungen zum Opfer fielen oder noch fallen.
  • mostindianer 12.03.2019 11:00
    Highlight Highlight Denkt eigentlich bei dieser Aufstockungsgeschichte irgendeiner an die Tschuttibildli-Sammler?
    • miarkei 12.03.2019 11:32
      Highlight Highlight Ja Panini reibt sich die Hände bei dem Gedanken an die steigenden Umsätze. 😅
    • Bacchus75 12.03.2019 11:49
      Highlight Highlight Das wird spannend. Das neue Panini Buch mit 836 Seiten. Du brauchst nur 9000 Bilder und das Album ist voll...
    • MaskedGaijin 12.03.2019 12:35
      Highlight Highlight Cool. Ich wollte schon immer ein Bildli des laotischen Reserve Goalies.
  • dillinger 12.03.2019 10:52
    Highlight Highlight Ich schaue an einer WM lieber den Aussenseitern in der Vorrunde zu als den (meistens) immer gleichen Mannschaften in der KO Phase mit den immer gleichen Spielern die auch in der CL spielen. Finde es interessant, mal eher unbekannte Mannschaften und Spieler zu beobachten. Von dem her finde ich die 48er WM durchaus interessant. Aber jedem das seine.

    Finde die 3er Gruppen etwas schade, die die nicht so an den kleinen Teilnehmern interessiert sind, können dann ja praktisch erst in der KO Phase mit dem zuschauen beginnen. Aber schlussendlich spielen ja im 8-finale immer noch die 16 besten der Welt
  • antivik 12.03.2019 10:27
    Highlight Highlight Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich jemand Guatemala-Honduras oder Bolivien-Uzbekistan anschauen möchte...
    Ausser natürlich die betroffenen Länder
    • SeboZh 12.03.2019 10:37
      Highlight Highlight Ja da werden ein paar hochkarätige Spiele auf uns zukommen ;).... Mal abwarten, in 2026 machen dann 100 Nationen mit inkl. Vatikanstaat etc
    • Amboss 12.03.2019 10:46
      Highlight Highlight Ja, die betroffenen Länder selbst, die interessiert es. Für die ist es eine grosse Sache. Und dafür soll ja die WM da sein.

      ich finde die Aufstockung nicht falsch.
      Fussball interessiert auf der ganzen Welt, aber an der WM sind etwa 20 der 32 Plätze für immer dieselben Teams reserviert.
      D.h. etwa 150 der 200 Verbände haben nie und nimmer eine Chance, ein grosses Turnier zu erreichen.
      Hier das Teilnehmerfeld etwas zu vergrössern und somit mehr Ländern die Möglichkeit eröffnen, die WM mal zu erreichen ist eigentlich schon richtig
    • antivik 12.03.2019 10:57
      Highlight Highlight Das stimmt natürlich, auch wenn dies sicherlich nicht das Hauptmotiv der FIFA für die Erweiterung war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 12.03.2019 10:27
    Highlight Highlight Die WM und FIFA wird immer ein grösser Witz...
  • zellweger_fussballgott 12.03.2019 10:26
    Highlight Highlight Ich wollte schon immer von Ende November bis Ende Dezember Länderspielklassiker sehen, wie Nordkorea gegen Ghana oder Panama gegen Ägypten.

    Irgendwo sollten die Grenzen gesetzt werden. Nur schon mit einer WM in Katar, wo sämtliche Stadien neu gebaut werden mussten (nur für die WM!) und keine Nachhaltigkeit herrscht in derer Benutzung (wie in Brasilien und Südafrika). Nun sollen noch mehr Nationen mitmachen dürfen. Kommte mir zusehends wie ein Grümpeliturnier vor, bei dem sich jeder anmelden kann, der einigermassen Fussball spielen kann.
    • Hoodie Allen 12.03.2019 11:07
      Highlight Highlight Ich würde mir nichts mehr wünschen, als wenn die PL-Clubs ihre Spieler nicht freigeben würden😃

      Aber eben, Geld regiert...
    • zellweger_fussballgott 12.03.2019 11:18
      Highlight Highlight Eigentlich läge es an den Spielern selbst einen solchen Anlass zu boykottieren.

      Ja, schade um die Boxingdays. Ich mag es jeweils über Weihnachten und Neujahr etliche PL-Begnungen zu verfolgen. Ist für mich die wohl beste und spannendste Liga der Welt.
    • 's all good, man! 12.03.2019 11:26
      Highlight Highlight Zitat aus dem Artikel:
      «Eine Aufstockung würde der FIFA laut der Studie für die umstrittene Katar-WM ein zusätzliches Plus von 400 Millionen Dollar ermöglichen.»

      Das sagt leider wohl alles. Die FIFA sieht nur das Geld, über die sportliche Abwertung machen die sich offenbar überhaupt keine Gedanken. Es ist zum kotzen. Aber so lange wir Konsumenten das weiterhin brav mitmachen, wird sich natürlich nichts ändern.
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