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epa06019949 Switzerland's players thank the fans after winning the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Switzerland and Faroe Islands at the Torsvollur football stadium in Torshavn, Faroe Islands, 09 June 2017.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Die Schweiz bejubelt gegen die Färöer-Inseln im sechsten Qualispiel den sechsten Sieg. Bild: EPA/KEYSTONE

Pflicht erfüllt: Die Nati-Noten nach dem Sieg gegen die Färöer

Die Schweiz bleibt in der WM-Qualifikation makellos und verlängert ihre Länderspiel-Rekordserie auf sieben Siege. In der Einzelkritik fallen Moubandje und Mehmedi ab – Debütant Akanji und die beiden Torschützen auf.



Die Einzelkritik nach dem souveränen Sieg gegen die Färöer

Unvergessene Nati-Geschichten

12.10.2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter den Stinkefinger und macht sich danach mit faulen Ausflüchten lächerlich

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Wie die Schweiz sich für die Fussball-WM 1998 bewarb – und total blamierte

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10.09.2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

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25.03.1998: Bei seinem Debüt führt Gilbert Gress die Nati gegen England fast zum Sieg – dann patzt sein Lieblingsgoalie

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18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

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07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

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24.04.1996: Das Ende der kurzen Ära von Nati-Trainer Artur Jorge beginnt ausgerechnet mit einem Sieg

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Die Nati der Vergessenen – 11 Schweizer, deren Karriere ganz anders verlief als erhofft

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27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

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13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

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28.03.2001: Alex Frei macht Kubilay Türkyilmaz vergessen und sorgt dafür, dass Andy Egli einfach mal die Klappe halten muss

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11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

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Ausgerechnet gegen die Schweiz erzielt Lionel Messi seinen ersten Nati-Hattrick

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Zum Tod von Diego Maradona: Wie die «Hand Gottes» zur Legende wurde

Diego Armando Maradona stirbt im Alter von 60 Jahren. Kein anderer Spieler hat je eine WM so dominiert wie Diego Maradona 1986. Die beiden Treffer gegen England haben ihn nicht nur in Argentinien zum Fussballgott gemacht.

Diego Maradonas Augen waren noch glasig, sagen diejenigen, die ihn an diesem 22. Juni 1986 in der Kabine haben sitzen sehen. Sein Lächeln sei steinern gewesen. Er war sich bewusst, dass er mit seinem Tor zum 2:0 gegen England einen Akt sublimer Kunst vollbracht hatte. Sublime Kunst bedeutet, etwas Grosses, Überwältigendes, das nur mit dem Gespür für das Aussergewöhnliche überhaupt verstanden und nicht wiederholt werden kann.

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