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Die Übersichts-Seite der App. bild: united managers

Bei diesem Fussballklub MUSS der Trainer nach der Pfeife der Fans tanzen

Es ist der Traum jedes Anhängers: Endlich selber aufstellen und auswechseln können. Ein französischer Sechstligist macht dies mittels App möglich. Doch es droht Ungemach vom Verband.



Worum geht's?

Der französische Sportklub Avant Garde Caennaise geht neue Wege. Der Sechstligist aus Caen in der Normandie – 1902 gegründet – nimmt eine Vorreiterrolle bei der Verschmelzung der analogen mit der digitalen Welt ein. Der Klub fusioniert das echte Fussball-Leben mit einer Game-App.

Wie funktioniert's?

«United Managers» heisst die App, ihre User sind deshalb die «Umans». Sie bestimmen die Spieler der Startaufstellung und die Taktik, sie legen fest, wer Ersatz sein und wer Standards treten soll – und sie kommunizieren während einer Partie mit dem Trainerstab.

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Das Erklär-Video (Französisch). Video: YouTube/United Managers

Um eine Wahl zu treffen, müssen Coins erworben und eingesetzt werden. Je öfter ein Uman sich beteiligt, umso mehr Gewicht erhält seine Meinung.

Ihre Entscheidungen treffen die Umans natürlich nicht aus dem Bauch heraus. Gehen sie nicht ins Stadion, können sie sich das Spiel im Livestream anschauen. Sie erhalten auch Zugang zu Statistiken, wie man sie aus dem Profifussball kennt, aber sicher nicht auf dem Niveau der sechsthöchsten Liga.

Will der AGC-Trainer einen Spieler austauschen oder die Taktik ändern, so gibt er sein Vorhaben in der App bekannt. Die Umans können dann darüber abstimmen und via Assistent erhält der Coach ein «oui» oder ein «non» der Community.

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Wie bei den Profis: Den Spielern des Sechstligisten wird ganz genau auf die Füsse geschaut.  bild: opta

Starre Regeln gibt es übrigens nicht; wenn die Zeit drängt, darf der Trainer auch selbständig entscheiden. Schliesslich ist es das gemeinsame Ziel von Klub, Trainer und Umans, möglichst gut zu sein. Es klappt: Avant Garde Caennaise überwintert auf Rang 1 der Liga, hat acht von elf Spielen gewonnen.

Was sagt der Trainer?

Julien Le Pen ist als Chefcoach von AGC der Ausführende dessen, was seine aktuell über 2000 Assistenten ihm ans Herz legen. «Früher traf ich meine Entscheidungen mit zwei Assistenztrainern, heute reden tausende mit. Das ist ein grosser Unterschied», sagte Le Pen zur BBC.

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Trainer Le Pen sieht mehr Vor- als Nachteile. bild: united managers

Le Pen ist in seiner siebten Saison beim Klub. «Ich habe meinen Stolz ein Stück weit beiseite stellen müssen», gab er zu. Aber er sei glücklich über die neuen Möglichkeiten, betonte Le Pen. Beim Job des Trainers gehe es ja nicht nur darum, das Team aufzustellen.

«Es geht auch darum, Tag für Tag mit den Spielern zu arbeiten. Das hat mir niemand weggenommen und deshalb denke ich, dass sich meine Arbeit nicht gross verändert hat.» Ausserdem seien die Entscheidungen der Umans «mehr oder weniger gleich» gewesen wie jene, die er ohne ihre Hilfe getroffen hätte. «Der Druck liegt immer noch auf meinen Schultern.»

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Auch Trainings werden gefilmt – man muss ja als Uman wissen, wie die Spieler drauf sind. Video: YouTube/United Managers

Der 33-jährige Trainer sieht die Möglichkeiten, die er mit der App hat, als Chance. «Unsere Partien werden gefilmt wie solche bei den Profis. Und dass wir über so detaillierte Statistiken verfügen, gibt es auf diesem Level sonst auch nicht.»

Was sagen die Spieler?

Dass die Spiele gefilmt werden, ist nicht nur für den Trainer eine gute Sache. «Es ist auch etwas, das gute Spieler zu uns lockt.» Das bestätigt Mittelfeldspieler Nicolas Suzanne, der im vergangenen Sommer zu Avant Garde Caennaise stiess. Da auch die Trainings übertragen werden, würden Spieler sich tendenziell eher anstrengen als anderswo, gab Suzanne gegenüber der BBC zu. Schliesslich will jeder für die Startelf nominiert werden.

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Jeder Spieler wird bewertet. Suzanne ist nicht der Schnellste, hat dafür viel taktisches Wissen und Ausdauer.  bild: united managers

Während eines Spiels denke man nicht gross an die Umans. Das sei erst dann der Fall, wenn man ausgewechselt werde. «Wenn die Community findet, dass ich raus muss, dann akzeptiere ich das, weil es halt dazugehört», so Suzanne. «Natürlich hat keiner Freude daran, ausgewechselt zu werden. Aber wir kannten die Bedingungen alle, als wir uns für dieses Projekt entschieden haben.» Er habe sich bislang nicht gross über Entscheidungen der Umans aufgeregt, meinte der 29-Jährige.

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Alles wie bei den Profis: Die Heatmap von Nicolas Suzanne in der zweiten Halbzeit eines Testspiels. bild: united managers

Was sagen die Umans?

«Ich habe den Klub vorher nicht gekannt. Nun schlägt mein Herz für ihn und zwar noch heftiger als für PSG», gerät Uman  *ZenAGC* ins Schwärmen. Er lebt fast 200 Kilometer von Caen entfernt und war Anhänger von Paris Saint-Germain, der Nummer 1 Frankreichs.

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Wer es sich antun möchte: Das komplette Spiel des 3:1-Siegs von Avant Garde Caennaise bei US Granville B. Video: YouTube/United Managers

Ein Game könne man immer wieder neu starten, «aber hier geht das nicht, das ist ein echtes Fussballteam», erklärt er den Reiz der Sache. *ZenAGC* sagt, dass er rund eine Stunde täglich für die Arbeit aufwende und sich jedes Match reinziehe. «Das Ziel ist der Aufstieg in die fünfthöchste Liga. Wenn wir das erreichen, dann darf ich stolz behaupten, auch einen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben.»

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Auch Analysen werden angeboten. Video: YouTube/United Managers

Was sagt der Verband?

Der Regionalverband der Normandie erlaubte dem Team den Einsatz der App. Dies trotz Protesten gegnerischer Mannschaften, die sich beispielsweise darüber beklagten, ohne Entschädigung gefilmt zu werden.

Im Dezember jedoch stellte der französische Fussballverband (FFF) neue Regeln auf, die eine Gefahr für das Projekt darstellen. Die Angelegenheit wurde deshalb eine für Anwälte. Der Klub stellt sich auf den Standpunkt, dass die Regeln nicht einfach mitten in der Saison geändert werden dürfen. Ausserdem sei man bislang nicht von der FFF kontaktiert worden, weshalb man sich wie üblich auf den Rückrunden-Start in zwei Wochen vorbereite.

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MoreBanana 08.02.2019 11:41
    Highlight Highlight Digitalisierung im Fussball - what a time to be alive...
  • LibConTheo 07.02.2019 19:44
    Highlight Highlight Finde ich ein extrem witziges Projekt. Sollen sie es doch machen.
    Dem Trainer gefällts, den Spielern auch sowie auch weiteren dazukommenden "Fans" des Klubs.

    Den Vorwurf der gegnerischen Mannschaften, für das unentlöhnte Übetragen der Spiele, finde ich jedoch durchaus gerechtfertigt.
  • goschi 07.02.2019 16:02
    Highlight Highlight so wenig mich Fussball interessiert, so sehr finde ich dieses Projekt hochspannend und vorbildlich.
    Es zeigt die Möglichkeiten der Digitalisierung, die Möglichkeit von Verschmelzung zwischen Internet und Realität

    und es schafft eine ganz besondere Fanbindung. und eine zusätzliche Einnahmequelle.
    Natürlich muss auch mit Vorsicht gewaltet werden, aber grundsätzlich top.
  • DK81 07.02.2019 14:18
    Highlight Highlight Wisdom of the croud! Sehr gelungenes Beispiel für Schwarmintelligenz!
    • plenu_the_proton 07.02.2019 15:13
      Highlight Highlight Genau. Man nehme viele verschiedene (und hoffentlich unabhängige) Meinungen, welche etwas besser als zufällig sind und hat eine richtig gute Entscheidung.

      Random info: Machine Learning nennt das Ensemble Learning
      https://en.wikipedia.org/wiki/Ensemble_learning
  • Hugeyun 07.02.2019 14:13
    Highlight Highlight Gibt es nicht so etwas ähnliches schon bei einem kleinen Verein in Deutschland? (Muss auch sechste Liga oder so sein)
  • BossAC 07.02.2019 13:58
    Highlight Highlight Neben den bereits genannten Wettspielmanipulationen. Könnten gegnerische Fans bzw. Clubs, wenn sie genug flüssige Mittel zu Verfügung haben nicht das Spiel durch Sabotagen (z.B schwache Startelf, unbegründbare Auswechslungen) versuchen für sich zu entscheiden. Gerade wenn noch mehr Clubs aus finanziellen Interesse auf den App-Zug aufsteigen würden?
    • goschi 07.02.2019 16:00
      Highlight Highlight sicher, aber da nicht ein Spieler alles entscheidet und man auch Entscheide gewichten kann und mittels bewerten auch langfristig binden UND der Trainer im Zweifelsfall immer noch das letzte Wort haben kann, dürfte das, gut aufgezogen, verhinderbar sein.
  • Asmodeus 07.02.2019 13:27
    Highlight Highlight Sagt dem Verband, dass sich dadurch Geld erwirtschaften lässt. Zum Beispiel mit Werbeeinblendungen in der App.

    Dann stimmen sie sicher zu.
  • Blutgrätscher 07.02.2019 13:27
    Highlight Highlight Goalie in den Sturm und ab ins Wettbüro 😁
  • Josief Selman 07.02.2019 13:26
    Highlight Highlight Ich frage mich ob dieses System nicht einen Anreiz für Wettspielmanipulation setzt?
    • El Vals del Obrero 07.02.2019 13:50
      Highlight Highlight Käme wohl auf das Mengenverhältniss von normalen Fans und Wettbetrügern an, die dort mitreden. Es kann ja (abgesehen vom "richtigen" Trainer) nicht einer alleine einen Entscheid treffen.

      Und wenn ich es richtig verstehe, sind die App-User ja nur eine Art kollektiver Assistenztrainer. Den definitiven Entscheid fällt immer noch der Trainer selbst und er könnte sich bei total grotesken Ratschlägen darüber hinwegsetzen.
    • Luca Regnipuzz 07.02.2019 17:22
      Highlight Highlight Auf 6.Liga kann man noch nicht wetten. Und falls Caen mit diesem System wirklich in Ligen kommt, wo im Internet gewettet werden kann, dann ist die Community der Umains derart gross, dass man viel zu viele der Hobbytrainer einweihen müsste.

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