DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Fünf Tore in 27 Pflichtspielen in dieser Saison: Souleymane Doukara (rechts).<br data-editable="remove">
Fünf Tore in 27 Pflichtspielen in dieser Saison: Souleymane Doukara (rechts).
Bild: Andrew Couldridge/REUTERS

Gegenspieler gebissen: Leeds-Stürmer für 8 Spiele gesperrt

31.03.2016, 19:13

Souleymane Doukara vom englischen Zweitligisten Leeds United muss für acht Spiele aussetzen, weil er während einer Partie einen Gegenspieler gebissen hat. Das teilte der englische Fussball-Verband FA mit. Zudem erhält der Spieler des Zweitligisten eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 6300 Euro.

Der Vorfall ereignete sich am 23. Februar in der Partie gegen den FC Fulham. Für seinen Biss gegen Fernando Amorebieta vom FC Fulham sah der französische Stürmer zunächst nur die Gelbe Karte.

streamable

Erst nach einem weiteren Foul wurde der 24-jährige Doukara mit Gelb-Rot vom Platz geschickt. In einer Stellungnahme sagte die FA, dass der Vorfall «angesichts der Schwere und sowohl der untypischen und gewalttätigen Natur als nicht der Norm entsprechendes Verhalten betrachtet wird». (ram/spon)

Die Sportbilder des Jahres 2014: Mit Luis Suarez' Biss in die Schulter von Giorgio Chiellini

1 / 76
Sportbilder des Jahres 2014
quelle: getty images south america / dean mouhtaropoulos
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unvergessene Fussball-Geschichten aus Grossbritannien

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Auf Pilgerreise durch Serbien und Montenegro – so verarbeitet Djokovic seine Visum-Saga
Weshalb Tennisspieler Novak Djokovic nach seiner Abschiebung aus Australien in Montenegro und Serbien Trost in Kirchen, Klöstern und bei serbisch-orthodoxen Geistlichen sucht und findet.

Australien erklärte Novak Djokovic zur «Ikone für Impfgegner» und zur «Gefahr für die öffentliche Sicherheit». Sie entzog Novak Djokovic das Visum und schob ihn ab. Vor Wochenfrist reiste der Tennisspieler über Dubai nach Belgrad, kündigte an, sich erholen zu wollen und sich erst nach Ende der Australian Open wieder zu seiner Visum-Saga zu äussern.

Zur Story