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Auch so einer: Giovane Elber wechselte 1997 vom VfB Stuttgart zu den Bayern.
Auch so einer: Giovane Elber wechselte 1997 vom VfB Stuttgart zu den Bayern.Bild: AP

War so, ist so, bleibt so – wie die Bayern immer wieder bei der Konkurrenz wildern

Früher bediente sich Bayern München bei Bayer Leverkusen oder Werder Bremen, mittlerweile ist Borussia Dortmund der Hauptlieferant für neues Spielmaterial. Immer wieder kauft der deutsche Rekordmeister dem härtesten Liga-Konkurrenten das Silbergeschirr weg. Mats Hummels wird sich in eine illustre Runde einreihen.
29.04.2016, 14:4429.04.2016, 17:58
Janick Wetterwald
Janick Wetterwald
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Fast jedes Jahr von neuem nehmen die Dinge in den Fussball-Ligen dieser Welt ihren Lauf. Wichtige Leistungsträger wechseln innerhalb der Liga zum absoluten Aushängeschild des Landes. Die grossen Klubs locken die Stars der Konkurrenz mit hohen Löhnen und Aussichten auf grosse Titel. Die Konkurrenz geschwächt und das eigene Kader aufgestockt –  so schlägt man zwei Fliegen auf einen Streich.

Natürlich macht das auch Bayern München in der Bundesliga nicht anders. Aktuellstes Beispiel ist der bevorstehende Transfer von Nationalverteidiger Mats Hummels von Borussia Dortmund zu den Bayern.

Mats Hummels steht vor einem Wechsel zu Bayern München. Was denkst du darüber?

Nicht zum ersten Mal bedienen sich die Bayern bei der Konkurrenz in der heimischen Liga. Besonders beliebt waren bei den Münchnern in der Vergangenheit die Spieler von Bayer Leverkusen, Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach – heute sind es die Stars des BVB. Dass das ganze System hat, zeigt die folgende Auflistung:

Diese Stars holten die Bayern von der Bundesliga-Konkurrenz

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Diese Stars holten die Bayern von der Konkurrenz
quelle: epa/dpa / guidoâ kirchner
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