Sport
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40 Jahre sportpanorama
Sendung von 1985
Moderator Heinz Pütz (Mi. auf Motorrad und Jaques Cornu (Motorrad li.)

Copyright: SRF

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Die Veröffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf das Fernsehprogramm von SF DRS ist honorarfrei und darf nur mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt beim Pressedienst SF DRS. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbräuchlicher Verwendung behält sich das Schweizer Fernsehen DRS zivil- und strafrechtliche Schritte vor.

Heinz Pütz (Mitte) gibt beim Besuch von Töff-Star Jacques Cornu (links) Gas. bild: srf

Kommentar

40 Jahre alt: Das «Sportpanorama» ist die Sendung, für die sich die Billag lohnt

Am Sonntag feiert das Schweizer Fernsehen ein Jubiläum: Das «Sportpanorama» wird 40 Jahre alt. Es ist sich stets treu geblieben und hat sich dennoch immer neu erfunden. So ist es längst ein Klassiker, der aus der TV-Landschaft nicht wegzudenken ist.



Da blieben meine Eltern hart: «Sport am Wochenende» am Sonntagabend durfte ich nur schauen, wenn ich zuvor ein halbe Stunde lang das Blockflötenspiel geübt habe. Es blieb die einzige halbe Stunde in der Woche, weswegen meine musikalische Karriere überschaubar ist.

Umso bessere Erinnerungen als an die Blockflöte habe ich an das Sport-Flaggschiff des Schweizer Fernsehens. Schliesslich bin ich zu einer Zeit aufgewachsen, in der es nur recht selten Live-Sport gab. Die Skirennen wurden schon damals alle übertragen. Auch an die Übertragungen von Radrennen kann ich mich erinnern. Und zur Formel 1 konnte man schon damals ein Nickerchen machen. Aber sonst? Fussball fand längst nicht jeden Tag statt und im TV kamen eigentlich bloss die Länderspiele und der Cupfinal, dazu vereinzelte Europacup-Spiele der Schweizer Klubs.

40 Jahre sportpanorama
Sendung von 1993
v. l. Vreni Schneider, Heidi Zurbriggen, Moderator Matthias Hüppi, Pirmin Zurbriggen.

Copyright: SRF

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Hochkarätige Gäste bei Matthias Hüppi (rechts): Die Skistars Vreni Schneider, Heidi und Pirmin Zurbriggen (von links). bild: srf

Deshalb gab es Woche für Woche einen Pflichttermin: Sonntag, 18.45 Uhr. Dann begann die Sendung «Sport am Wochenende». Spätestens dann musste man zuhause sein, wenn man irgendwo zu Besuch war. Aber weil auch der Vater die Sendung sehen wollte, gab's selten Probleme, den Termin zu verpassen.

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Die verschiedenen Intros der Sendung. Video: YouTube/SRF Archiv

Und dann gab's im TV nicht bloss die Nationalliga A im Fussball. Sondern auch vieles, das heute keine Chance mehr hat, ausgestrahlt zu werden. Wie Radquer. Ich habe das Bild noch im Kopf, wie Beat Breu sich Watte in die Nase stopfte, damit die Schnudernase nicht ständig lief. Wahrscheinlich hat er danach Hans Jucker ein Sieger-Interview gegeben.

Radrennfahrer Beat Breu sichtlich gezeichnet auf dem Weg zum dritten Platz an der Radquer-WM in Haegendorf, aufgenommen am 31. Januar 1988. (KEYSTONE/Michael Kupferschmidt)

Von Kopf bis Fuss verdreckt: Radquer (Beat Breu an der WM 1988) war lange äusserst populär. Bild: KEYSTONE

Oder die Waffenläufe. Gewann mal nicht Albrecht Moser, war's eine Sensation. Der bärtige Mitrailleur aus dem Berner Seeland dominierte die Szene beinahe nach Belieben und wurde acht Mal in Folge Schweizer Meister.

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Ein Fernsehbeitrag aus dem Jahr 1970 über die Sportart Waffenlauf. Video: YouTube/SRF Archiv

Populär waren auch Seitenwagen-Rennen. Die ganze Schweiz drückte Rolf Biland und Kurt Waltisperg die Daumen, wenn sie den Briten Steve Webster und dessen «Plampi» forderten. Hätte es damals schon Twitter gegeben: Das unterstützende Hashtag #VollgasBilandWaltisperg wäre an jedem Renntag im Trend gewesen. Dank ihres prägnanten Namens sind auch Güdel/Güdel, Paul und Charly, heute noch ein Begriff.

Die Schweizer Rolf Biland und Kurt Waltisperg auf einer schnellen Runde im Seitenwagenrennen beim ADAC Motorrad Grand Prix am Sonntag, 20. Juli 1997 auf dem Nuerburgring. Sie beendeten das Weltcuprennen auf den zweiten Platz. (AP-PHOTO/Edgar Schoepal)

Biland/Waltisperg liessen die Gegner … Bild: AP

Rolf Biland und Kurt Waltisperg in ihrer Maschine beim Training zum Rennen in Cartagena, Spanien, 24.10.1997. Nachdem das Team Rolf Biland und Kurt Waltisperg vergangene Woche ihren Ruecktritt bekanntgegeben haben, ist das Rennen vom Sonntag in Cartagena wohl der letzte Auftritt der beiden erfolgreichen Schweizer Motoradsportler. (Keystone/Max Liebling)

… oft nur ihr Heck sehen. Bild: KEYSTONE

Auch Radball kam im TV: Eine Art Fussball auf dem Velo. Oder, noch lange vor Chris von Rohrs Forderung nach «meh Dräck», Motocross mit dem Brüder-Gespann Hüsser/Hüsser, Christoph und Andreas aus dem Aargau.

Und man erfuhr die Resultate der Nationalliga B in Fussball und Eishockey. So lernte ich schon im Kindergartenalter, dass man Ajoie «Aschwua» ausspricht und La Chaux-de-Fonds «Laschottfoh». Frühfranzösisch und Geografie auf einen Chlapf! Dank dem Sport erlangten wir Heranwachsenden der 80er-Jahre früh das Wissen, dass die Schweiz auch einen französisch- und einen italienisch-sprachigen Teil hat.

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Legendär: Die ZSC Lions kommen im Jahr 2000 mit dem Meisterpokal ins Studio, Michel Zeiter hat auch am Tag danach noch die Schlittschuhe an. Video: YouTube/Cantona31

Absurd ist es, wenn einem einfällt, dass sogar die Gewinnfolge des Toto präsentiert wurde. In Zeiten, bevor man online rasch zehn Franken auf den Sieger von Everton – Stoke City setzen konnte, musste man noch an den Kiosk und den Ausgang von 13 vorgegebenen Fussball-Partien richtig tippen. Im TV klang das dann so: «112 X11 X21 XX1 1». Sexy!

Legendär sind die Moderatoren. Heinz Pütz, Martin Furgler oder Jan Hiermeyer, der auch Country-Lieder sang. Sie alle weilen wie Allzweckwaffe Jucker und Willy Kym nicht mehr unter uns. Und natürlich Bernard Thurnheer, der Beste von allen. Der charmante Jann Billeter füllt die grossen Fussstapfen von «Beni National» aus. Und wie schon früher begrüsst Matthias Hüppi auch heute noch die Zuschauer. Der St.Galler ist übrigens auch abseits der Kameras fast immer so gut gelaunt, wie er es am Bildschirm ist.

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Zur 500. Sendung singen die Moderatoren ein Ständchen. Video: streamable

Hüppi steht zugleich für den Übergang der Sendung in die Moderne und für ihren Wandel. Denn wer frühere Sendungen anschaut, dem fällt ein Sprachfehler auf, den Hüppi bemerkenswert wegtrainiert hat. Auch das «Sport am Wochenende» musste sich weiterentwickeln, sich veränderten Interessen der Zuschauer anpassen und dem technischen Fortschritt Rechnung tragen. Irgendwann wurde der Name in «Sportpanorama» geändert und die Sendezeit von 45 auf 70 Minuten ausgebaut.

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DER Klassiker: Best of Hans Jucker. Video: YouTube/schnollede

Radball verschwand aus dem TV, Radquer ebenfalls, die Waffenlauf-Meisterschaft wurde 2006 eingestellt (einzelne Läufe werden noch durchgeführt) und dass es die Seitenwagen-WM überhaupt noch gibt, musste ich durch Googeln herausfinden. Weltmeister 2016 wurden der finnische Malermeister Pekka Päivärinta und sein Beifahrer Kirsi Kainulainen, falls das in der Ära nach #VollgasBilandWaltisperg noch jemanden interessiert.

Fussballfans werden wohl immer bemängeln, dass die Zusammenfassungen der Spiele zu kurz seien. Unihockeyspieler kritisieren, dass ihr Sport generell viel zu selten gezeigt werde. Und Fechtfreunde begreifen vermutlich nicht, weshalb der Grand Prix in Bern nur zwei Minuten Sendezeit erhält und keine Viertelstunde, während für alle anderen Zuschauer schon diese zwei Minuten zwei zu viel sind. Die Redaktion des öffentlich-rechtlichen Fernsehens muss den Spagat genauso beherrschen wie Kunstturnerin Giulia Steingruber: Service public auf der einen Seite, echtes Interesse auf der anderen. Man muss beides bieten.

Peter Kern (Mitte) und Marcel Bosshart (rechts) von Pfungen I holten sich den Titel an den Schweizer Meisterschaften im Hallenradsport am Samstag, 18. Oktober 1997, in Liestal (BL), im Radball. Sie vertreten die Schweiz damit an den Weltmesiterschaften im Winterthur om November. Unser Bild entstand beim letzten Spiel gegen den zweiten St. Georgen.           (KEYSTONE/Michael Kupferschmidt)

Radball ist nur noch alle paar Schaltjahre ein Beitrag wert. Im Bild die vierfachen Weltmeister Peter Kern und Marcel Bosshart. Bild: KEYSTONE

Die Welt dreht sich immer schneller, etwas bleibt: Die Sportsendung im Schweizer Fernsehen am Sonntagabend. Trotz pausenlosen Livesport-Übertragungen ist die kompakte Zusammenfassung des Tagesgeschehens wertvoll. Auch in der Zeit von Smartphones, mit denen jedes Resultat auf der Welt jederzeit abgecheckt werden kann, und in Zeiten von Social Media, wo noch während laufenden Ereignissen die Highlights zu finden sind.

Wenn es nur eine einzige Sendung gibt, für die sich die jährliche Billag-Gebühr lohnt, dann ist es das «Sportpanorama».

Jubiläums-Sendung

Am Sonntag beginnt das «Sportpanorama» ausnahmsweise bereits um 18 Uhr. Jann Billeter und Matthias Hüppi begrüssen Legenden früherer Tage: Ski-Star Erika Hess, Nati-Stürmer Stéphane Chapuisat, Anita «Gring ache u seckle» Weyermann und Eishockey-Goalie Renato Tosio. Versprochen werden auch Archivschätze und Kuriositäten der letzten 40 Jahre.

40 Jahre sportpanorama
v.l. Moderator Werner Vetterli , Fussball-Weltmeister Pele und Joe Hellerbach
1987

Copyright: SRF

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79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sharky_78 07.01.2017 17:58
    Highlight Highlight Für meinen Teil....ich würde liebend gerne die Tv-Gebühr sparen und mir die CH-Sender sperren lassen. Ich bin mit Netflix und den deutschen Sendern happy! Sport schauen? Langweilig! Sport machen ist voll 2017!
  • Nomade 07.01.2017 11:26
    Highlight Highlight Ich mag auch nicht 400 Franken bezahlen für die Billag aber füge mich, da kein Weg daran vorbei führt.

    Aber was mich so richtig nervt ist, dass ich die Gebühr bezahle und dennoch Werbung ansehen muss, damit bin ich ganz und gar nicht einverstanden!
  • rönsger 06.01.2017 19:43
    Highlight Highlight Sorry, dachte, hier wird in Erinnerungen geschwelgt. Stattdessen: Billag- und SRF-Bashing. Aber: Es gibt KEINE "Billag-Gebühren". Es gibt eine Empfangsabgabe, die der SRG, vielen privaten Radios und TVs, der Medienausbildung und -Forschung sowie der Radiodigitalisierung zukommt. Die Billag ist nur ein vom Bund beauftragtes Unternehmen, das die Abgaben eintreibt und verteilt. Zudem: Die SRG ist KEIN Staatsfernsehen, das verbietet unsere Verfassung. Solches gabs in der DDR und in Nazideutschland. Vielmehr ist die SRG, weil nicht wirtschaftsgebunden, wohl das unabhängigste Medium des Schweiz.
  • rönsger 06.01.2017 19:11
    Highlight Highlight Als Knirps dachte ich lange, Radball sei die wichtigste Sportart auf Erden; darüber berichtete die Sendung jeden Sonntag. Nie verstand ich damals hingegen den Hinweis nach den Toto/Lottozahlen: "Alle Angaben wie immer ohne Gewehr." Ob das der Teaser für die zweitwichtigste Sportart war, den Waffenlauf?
    • Ralf Meile 06.01.2017 21:21
      Highlight Highlight Oh ja, das mit dem Gewehr habe ich auch nie verstanden als Kind! 😂
  • Wilhelm Dingo 06.01.2017 15:43
    Highlight Highlight Sportpanorama fand ich schon als Kind die nervigste Sendung...
    • DomiNope 06.01.2017 18:45
      Highlight Highlight Zum glück zwingt dich ja niemand dazu zuzuschauen...
  • andrew1 06.01.2017 14:55
    Highlight Highlight Ein SRG angestellter verdient im schnitt 107 354 Fr, also deutlich über dem durchschnitt von ca 85000 fr. Da habe ich als unterdurchschnittlich verdienender wirklich keine Lust 400 fr im jahr zu zahlen, damit die in saus und braus leben können mit exzessiven löhnen und viel zu vielen angestellten für den output. Ich denke z.b bei pro 7 läuft alles viel effizienter....
    • Ano Nym 06.01.2017 15:19
      Highlight Highlight Ich hasse pro7. Da will man gemütlich Werbung schauen und alle 20min kommt ein viertelstündiger filmausschnitt.
    • andrew1 06.01.2017 15:26
      Highlight Highlight Da lässt man die zeche eben jemand anderes bezahlen als den zuschauer oder eben nicht zuschauer. Stellen sie sich vor die hätten solche löhne wie bei der srg. Da wären ja pro stunde 55 minuten werbung ;-). Zudem mit replayfunktion auf 7 tage hinaus ist mir die werbung so was von egal. Viel egaler gehts echt nicht mehr. Für 400 fr im jahr spule ich gerne Werbung
  • Roger12 06.01.2017 14:40
    Highlight Highlight Ich sehe das anders. Vorweg: Ich bin Pro SRG. Doch die SRG steht doch für Vielfalt und Relevanz. Und wirbt damit, anders als die Privaten, nicht die Quote, sondern die vielfältige Schweiz (inkl. Minderheiten) ins Zentrum zu stellen. Während dies etwa in der Kultur oder Information gelebt wird, scheint das für den Sport nicht zu gelten. Hier gibts ein paar Disziplinen für die Mehrheit. Ich liebe Sport und bezahle neben Billag noch hohe Summen für Pay-TV um "meinen" Sport sehen zu können. Warum können sich Fussball- und Skifans die Übertragung von der Allgemeinheit finanzieren lassen?
  • Pascal Mona 06.01.2017 13:09
    Highlight Highlight AschWua? Im Ernst jetzt? Keine Ahnung wo da ein "w" sein soll...
  • Thinktank 06.01.2017 12:39
    Highlight Highlight Beim Sport versagt der Service Public, es werden immer dieselben gebracht. Hab noch nie was über Schiess- Kampfsport, Golf oder sonstige Sportarten gesehen, die in der Schweiz aber von über 100'000 betrieben werden und die man auch mal fördern könnte.
    • Regas 06.01.2017 13:43
      Highlight Highlight Der Staat (Service Public) sollte überhaupt keine Sportart fördern. Das kann man ruhig den Privaten überlassen.
    • Laurent 06.01.2017 13:52
      Highlight Highlight @Regas: Sport ist doch eine tolle Sache und vor allem gesund. Das kommt dann auch wieder allen zugute, wenn sich die Bevölkerung bewegt.
    • Regas 06.01.2017 13:59
      Highlight Highlight @Laurent: Da sind wir uns Einig! Sport am Fernsehen bringt aber keine Bewegung zustande.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caligula 06.01.2017 12:18
    Highlight Highlight Kann mir jemand sagen was der "Sprachfehler" von Hüppi sein soll? Soll das einzig und alleine eine Anspielung auf seinen Dialekt sein?
    • Ralf Meile 06.01.2017 13:17
      Highlight Highlight Ich habe zwar den selben Dialekt und dürfte mir den Gag deshalb erlauben. Ist aber nicht so gemeint ;-)

      Schau hier ab z.B. 8:51 im Video, da hörst du, wie Hüppi früher geredet hat:
      Play Icon
    • wasylon 06.01.2017 13:29
      Highlight Highlight Mathias Hüppi braucht übrigens nie Moderationskarten. Der hat alle seine anmoderationen im Kopf.
  • TanookiStormtrooper 06.01.2017 11:58
    Highlight Highlight Oh Mann, jetzt startet sie wieder, die Billag-Diskussion....
    Die ganzen Asozialen wollen nicht für etwas, dass Anderen Gefällt bezahlen. Wisst ihr was, ich habe keine Kinder und bezahle trotzdem gerne für Schulen (damit in unserem Land nich ganz so viele Vollpfosten rumlaufen). Ich hab auch nicht vor mein Haus abzufackeln, trotzdem bezahle ich für eine Feuerwehr. Ich möchte nicht in einer Schweiz leben, in der nur ein paar reiche Typen wie Blocher oder Wanner entscheiden was hier für Meinungen verbreitet werden, DANN wird es hier nämlich richtig einseitig.
    • Regas 06.01.2017 13:37
      Highlight Highlight Oh mann ich, bezahle auch gerne für Schulen und die Feuerwehr, ganz einfach weil es diese braucht. Aber Sportsendungen braucht es nicht! Und linksorientierte Staatssender, die sich als unabhängig ausgeben, aber vom Staat abhängen sind genauso schlimm wie die Blocher und Wanner Medien. Bei den Blochers und Wanners kennt man wenigstens die Abhängigkeiten.
    • Mia_san_mia 06.01.2017 15:49
      Highlight Highlight @Regas: Sicher braucht es Sportsendungen 😊
  • Regas 06.01.2017 11:30
    Highlight Highlight Die Billag gehört abgeschafft! Leute die sich diesen Sport Schmarren anschauen wollen gibt es das bezahl Fernsehen.
    • Mia_san_mia 06.01.2017 12:58
      Highlight Highlight Das ist kein Schmarren!
  • Chili5000 06.01.2017 11:20
    Highlight Highlight Sportpanorama und das SRF im Allgemeinem sind ja gut und recht, auch die Billag. Aber der Preis ist doch einfach viel zu hoch....
    • pun 06.01.2017 12:43
      Highlight Highlight Vor allem für ärmere und jüngere Menschen ist die jährliche 400CHF Rechnung ein Dampfhammer... bin für Finanzierung gemäss der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit - also über die Steuern. Jetzt wo eh alle zahlen müssen, sollte das eigentlich selbstverständlich sein.
    • Angelo C. 06.01.2017 13:31
      Highlight Highlight Absolut einverstanden!

      Ich kenne eine Witwe im AG die ausschliesslich von ihrer Mini-Rente leben muss und welche, trotz Kantonsbeitrag, schon von den hohen Krankenkassen-Prämien schier erwürgt wird. Und jedesmal wenn ihr die Billag-Rechnung ins Haus steht, leidet die Frau wochenlang unter Schlafproblemen.

      Hätte sie EL würde ihr die Billag erlassen, aber es gibt zahllose RentnerInnen, die keine Zusatzleistungen erhalten. Demzufolge sollte gerade hier die Höhe der Billag nach Einkommen abgestuft werden. Oder wie bei der KK zumindest staatliche Zuschüsse bzw. Erlasse gewährt werden.
    • Hockrates 06.01.2017 14:34
      Highlight Highlight Wenn die Rente so klein ist, dann sollte die Dame doch Anrecht auf Prämienverbilligung haben und damit die Krankenkasse voll zurück erhalten. Können Sie sie vielleicht darauf aufmerksam machen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me:ish 06.01.2017 10:45
    Highlight Highlight Ich so: Da jedes Mal, wenn ich zufällig reinzappe, Megafon Hüppi "moderiert", bin ich zwecks Schonung meiner Ohren bereits auf dem nächsten Sender, bevor Hüppi beim nächsten Satz ist. Ihr so?
    • sdv520 06.01.2017 11:15
      Highlight Highlight ich so:voll nöd...hüppi find einen der sympathischsten kommentatoren beim srf. generell find ich es auch schade,dass es immer weniger vielfalt gibt im srf sportprogramm.andererseits könnte das auch eine chance für die neuen sportsender sein mehr randsportarten zu bringen.viel einschaltquoten wirds wohl nicht bringen,aber evtl. lizenzgebühren werden überschaubar sein.immer noch besser als irgendein fussball match zum xten mal zu wiederholen
    • TanookiStormtrooper 06.01.2017 13:33
      Highlight Highlight Ich mag die sachliche Art von Hüppi. Während man bei Berichten von anderen immer mal wieder heraushört welchen Fussballclub sie ganz toll finden, schafft es Hüppi immer neutral zu bleiben, selbst wenn der Bruder gerade Präsi des FCSG war.
    • Me:ish 07.01.2017 11:18
      Highlight Highlight Sachlich? Ganz bestimmt. Kompetent? Auf jeden Fall! Aber warum muss er so schrecklich laut reden? Das, und nur das nervt mich an ihm. Vielleicht bin ich auch zu empfindlich auf laute Menschen und bevorzuge daher Südostasien gegenüber Amerika als Feriendestination...
  • w'ever 06.01.2017 10:43
    Highlight Highlight was mich bei der sendung am meisten nervt ist, dass sie noch immer nicht fähig sind, irgendwelche spannung in die berichte einzubauen. zu anfang irgend eines beitrages zeigen sie immer wer gewonnen hat und anschliessend wie es passiert ist. wtf!
    • sdv520 06.01.2017 11:24
      Highlight Highlight stimmt schon, aber was willst du gross an spannung inszenieren, wenn das stadion halbleer steht und stimmung unter dem nullpunkt ist?ich spreche jetzt vom fussball.beim eishockey denke ich,würde sich noch was machen lassen
    • w'ever 06.01.2017 11:42
      Highlight Highlight @sdv520
      da lässt sich bei jedem sport was machen. egal ob fussball, eishockey, F1, schwingen, usw. es ist immer das gleiche. gewinner ist... und so ist es passiert.
      nonplusultra ist für mich immer noch jeden samstag die sportschau. gute hintergrundberichte und die spiele gut verpackt.
    • sdv520 06.01.2017 11:57
      Highlight Highlight also der bundesligabericht der sportschau ist wirklich top.daran hab ich auch gedacht und deswegen denke ich, das sowas in der schweiz nicht möglich ist.höchstens punktuell mit einzelnen spielen die szenisch oder mit hintergrundberichten hervorgehoben werden. bei anderen sportarten bin ich mir nicht so sicher.es lässt sich immer eine bessere berichterstattung finden,das srf kann nicht überall top sein. im schwingen ist sie es bestimmt:p http://n
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasylon 06.01.2017 10:35
    Highlight Highlight Ich war als Zuschauer im Studio als Hans Jucker verabschiedet wurde. Nach der Sendung konnte man noch ein wenig mit ihm plaudern. War ein sympathischer Mensch. Leider ist er kurze Zeit später darauf verstorben. Schade konnte er seinen Lebensabend nicht mehr geniessen, er hätte es verdient.
  • plaga versus 06.01.2017 10:00
    Highlight Highlight Ich mag mich noch gut an Eurogoals (?) erinnern. Bundesliga, Serie A... die schönsten Tore am Ende der Sendung. Da blickte man als Kind noch mit voller Bewunderung ins Ausland.
    • esmereldat 06.01.2017 19:40
      Highlight Highlight Oh ja, die schönsten Tore aus den 5 besten Ligen Europas. Ich habs geliebt!
  • G. Schmidt 06.01.2017 09:54
    Highlight Highlight Die Billag ist ein Relikt... Wähend die gesamte Industrie sich auf On-Demand umstellt, muss ich dennoch für Glanz&Gloria oder Das Wort zum Sonntag bezahlen.

    Die Billag verhindert so ein auf die Nachfrage zugeschnittenes Angebot...
    • bebby 06.01.2017 10:00
      Highlight Highlight Deshalb wurde nun die billag für obligatorisch erklärt, damit wir den Alten helfen ihr TV zu finanzieren ;-) So quasi als AHV+. Als Gegenleistung sollte Netflix dafür inklusive werden.
    • elivi 06.01.2017 10:08
      Highlight Highlight Der gundgedanke der billag is zwar kein on demand TV aber eh ... Apfel mir birnen vergleichen is immer aktuell.

      Wenn der staat sagt im gesetz sagt es gibt kein staats TV mehr ...wirds keine TV gebühren mehr
    • Statler 06.01.2017 10:11
      Highlight Highlight Nein, die Billag verhindert, dass wir nur noch Glanz und Gloria, Bachelor, Big Brother und anderen geistigen Dünnpfiff vorgesetzt bekommen.
      Von der Unterstützung der UNIKOM-Radios und anderen kleinen Stationen ganz zu schweigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter F. Sobchak 06.01.2017 09:48
    Highlight Highlight Ich schalte, falls ichs schaue erst um 19 Uhr zu, dann wird die Super League zusammengefasst. Ob mir das 480.- wert ist? Wohl eher nicht...
  • dnsd 06.01.2017 09:47
    Highlight Highlight Sport am TV interessiert mich nun überhaupt nicht - selber machen schon. Das Staatsfernsehen soll neutral und unabhängig informieren. Tagesschau und evtl Kasensturz. Der Rest sollten private übernehmen (falls es einen Markt gibt). Gameshows und CH Fussball durch die allgemeinheit finanzieren? Geht gar nicht...
    • welefant 06.01.2017 11:34
      Highlight Highlight Neutral informieren und du haust den kassensturz raus? Haha, geh schnell was essen oder an die frische luft. Iss heute draussen ;)
  • Triumvir 06.01.2017 09:28
    Highlight Highlight Die Zwangsabgabe Billag gehört abgeschafft! Guckt ernsthaft heute noch jemand staatliches TV? Ich jedenfalls schon lange nicht mehr....Nicht mal mehr live Sportübertragungen gucke ich mir auf SRF an...
    • samy4me 06.01.2017 09:46
      Highlight Highlight Selber schuld😕
    • Schreiberling 06.01.2017 09:50
      Highlight Highlight SRF ist nicht staatliches TV sondern Öffentlich-Rechtliches Fernsehen.
    • elivi 06.01.2017 10:12
      Highlight Highlight Jo ich ... Von allen sendern die ich schauen, sind es die staatlich rechtlichen die vor allem kucke. Obs jetzt BBC, ORF oder SRF is. Alle funktionieren nach dem gleichem prinzip der TV gebühren.
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