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Aleksander Aamodt Kilde gewinnt den Super-G von Hinterstoder – Carlo Janka als bester Schweizer auf Rang 5

Super-G in Hinterstoder, Schlussklassement
1. Aleksander Aamodt Kilde (No) 1:29,89
2. Bostjan Kline (Slo) +0,24
3. Marcel Hirscher (Ö) +0.35
5. Carlo Janka +0,96
15. Beat Feuz
21. Ralph Weber
25. Thomas Tummler
36. Fernando Schmed
Der Norweger Aamodt Kilde fährt in Hinterstoder allen davon.
Der Norweger Aamodt Kilde fährt in Hinterstoder allen davon.
Bild: Mark Schiefelbein/AP/KEYSTONE

Aleksander Aamodt Kilde gewinnt den Super-G von Hinterstoder – Carlo Janka als bester Schweizer auf Rang 5

27.02.2016, 13:1927.02.2016, 15:05

Der Sieger

Aleksander Aamodt Kilde entschied den Super-G in Hinterstoder für sich. Der Norweger kam mit 1:29,89 ins Ziel und holte sich so seinen zweiten Weltcupsieg seiner Karriere nach der Abfahrt in Garmisch Ende Januar.

Es lief für Aamodt Kilde wie aus einem Guss.
Es lief für Aamodt Kilde wie aus einem Guss.
Bild: Gabriele Facciotti/AP/KEYSTONE

Das Podest

24 Hundertstel hinter Kilde klassierte sich der Slowene Bostjan Kline, der schon in der Abfahrt von Garmisch Zweiter hinter dem Norweger geworden war. Marcel Hirscher baute als Dritter seine Führung im Gesamt-Weltcup weiter aus. Er liegt jetzt aktuell 263 Punkte vor dem Norweger Henrik Kristoffersen.

Hirscher kann es auch im Super-G.
Hirscher kann es auch im Super-G.
Bild: DOMINIC EBENBICHLER/REUTERS
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Die Schweizer

Carlo Janka zeig in Hinterstoder seinen zweitbesten Super-G in diesem Winter. Das Podest verpasst er allerdings deutlich um gut sechs Zehntel. Vor zwei Wochen bei der Olympia-Hauptprobe in Südkorea hatte Carlo Janka seinen ersten Weltcupsieg im Super-G eingefahren. Und auch in Hinterstoder hielt sich der Bündner gut. In den Kampf um den Sieg konnte der 29-Jährige zwar nicht eingreifen, aber als Fünfter hielt er sich sehr achtbar. Im Super-G war er bisher nur bei seinem Sieg in Jeongseon besser.

Beat Feuz büsste im stark drehenden Steilhang zu viel Zeit, um in den Kampf um einen Spitzenrang eingreifen zu können. Nach 34 Fahrern lag der Emmentaler als zweitbester Schweizer im 15. Zwischenrang. SRF-Experte Russi meinte: «Dasch guet, da mueser zfride si.»

Darf auf ein gelungenes Rennen zurückblicken: Carlo Janka.
Darf auf ein gelungenes Rennen zurückblicken: Carlo Janka.
Bild: DOMINIC EBENBICHLER/REUTERS

(rst/sda)

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