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Roger Federer of Switzerland celebrates with the trophy after winning the men's final match against Marin Cilic of Croatia during the Wimbledon Championships at the All England Lawn Tennis Club, in London, Britain, 16 July 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Grenzenloser Jubel herrscht auch bei den Medien nach Federers 8. Wimbledon-Triumph.  Bild: KEYSTONE

«Achtes Weltwunder», «der Grösste» – so bejubelt die Presse den Federer-Triumph

Nicht nur Schweizer Medien überschlagen sich nach dem 8. Wimbledon-Sieg mit Superlativen. King Roger sorgt auf der ganzen Welt für Schlagzeilen. Die Presseschau. 



«Blick»: «Roger ist unser 8. Weltwunder»

«Federer geht seit einigen Monaten wieder übers Wasser. Superlative für seine Leistung, seine vorbildliche Rolle als Sportler, als Botschafter, aber auch als Familienmensch und Vater gibt es längst keine mehr. Sein Weg zieht unser Land mehr in den Bann denn je. Das Verhältnis der Schweiz zu ihrem besten Botschafter wird im Herbst seiner Karriere immer inniger.»

«Tages-Anzeiger»: «Perfekte Krönung»

«Federer hatte keine Mühe, fünf Monate lang nur zu trainieren, während er in der Weltrangliste zurückrutschte und erstmals seit 2002 aus den Top 10 fiel. Wer ihm Ende 2016 vorausgesagt hätte, er würde bei seinem Comeback in Melbourne gleich seinen ersten Grand-Slam-Pokal seit fast fünf Jahren gewinnen und sich am 16. Juli mit seinem 8. Titel zum alleinigen Rekord-Wimbledon-Sieger krönen lassen, wäre für verrückt erklärt worden – auch von ihm selber. Genau dies ist aber geschehen, und dazwischen gewann er drei weitere Turniere: in Indian Wells, Miami und Halle.»

NZZ: «Federer lebt nach eigenen Massstäben»

«22 Tage vor seinem 36. Geburtstag ist Federer fitter und wahrscheinlich auch besser als je zuvor. In einem Alter, in dem die meisten seiner früheren Konkurrenten bestenfalls noch zur Freude Tennis spielen, hat er sein Spiel noch einmal verbessert. Sein Aufschlag ist konstanter, die Rückhand druckvoller als vor zehn Jahren, als er das Welttennis zum ersten Mal dominierte.»

Sport-Cover der «Aargauer Zeitung»

«Berner Zeitung»: «Der Grösste»

«Was Roger Federer im Verlauf seiner Karriere geleistet hat und speziell in dieser Saison zeigt, ist unwirklich, fast unglaubwürdig. Trotzdem handelt es sich bei den Berichten über den helvetischen Tennisstar nicht um Fake-News. Björn Borg war mit 26 Jahren ausgebrannt, Pete Sampras bestritt seinen letzten Match als 31-Jähriger – und Federer? Der spielt kurz vor seinem 36. Geburtstag sensationell, vielleicht sogar sein bestes Tennis überhaupt. Möglich machen dies nur seine Liebe zum Spiel und sein Charakter.»

«Frankfurter Allgemeine»

«Das hat noch keiner geschafft. Federer endgültig König von Wimbledon»

«Daily Mail»

«Der beste Federer aller Zeiten in Wimbledon»

«New Yorker»

«Federer ist das reinste Vergnügen»

«L'Equipe»

«Göttlich»

(amü)

Roger Federers Rekordjagd beim Wimbledon-Triumph 2017

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