DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Schweizer an den US Open

Stan Wawrinka – Ugo Humbert 7:6 4:6 6:3 7:5 

Jil Teichmann – Kaia Kanepi 4:6 3:6

Jil Teichmann, of Switzerland, returns a shot to Kaia Kanepi, of Estonia, during the U.S. Open tennis tournament Wednesday, Aug. 29, 2018, in New York. (AP Photo/Jason DeCrow)

Jil Teichmann scheitert an Kaia Kanepi.  Bild: AP/FR103966 AP

Kanepi zu stark für Teichmann – Wawrinka trotzt Humbert und der Hitze



Halep-Bezwingerin Kanepi zu stark für Teichmann

Als letzte Vertreterin von Swiss Tennis scheitert Jil Teichmann am US Open in New York. Die 21-Jährige aus dem Berner Seeland verliert ihre Partie der 2. Runde gegen Kaia Kanepi aus Estland 4:6, 3:6.

Jil Teichmann, of Switzerland, watches a return to Kaia Kanepi, of Estonia, during the second round of the U.S. Open tennis tournament Wednesday, Aug. 29, 2018, in New York. (AP Photo/Jason DeCrow)

Jil Teichmann konnte zwar über weite Strecken mit der Estin mithalten – gereicht hat es aber nicht.  Bild: AP/FR103966 AP

Teichmann lieferte sich mit der 33-jährigen Estin einen über weite Strecken ausgeglichenen Kampf, in dem der bessere Aufschlag und das druckvollere Spiel von der Grundlinie den Ausschlag zugunsten Kanepis gaben. Die Nummer 44 der Welt, die alle drei Breakchancen Teichmanns zunichte machte, hatte in der 1. Runde sensationell die Weltnummer 1 Simona Halep ausgeschaltet.

Trotz der Niederlage darf Teichmann (WTA 168) mit ihrem Auftritt in New York zufrieden sein. Erstmals überhaupt schaffte sie an einem Grand-Slam-Turnier die Qualifikation für das Hauptfeld, dank dem Einzug in die 2. Runde sicherte sich die vorwiegend in Barcelona lebende und trainierende Linkshänderin 93'000 Dollar Preisgeld und 70 Punkte im WTA-Ranking.

Wawrinka trotzt Humbert und der Hitze

Stan Wawrinka steht am US Open in New York in der 3. Runde. Der 33-jährige Waadtländer gewann das Duell gegen den französischen Qualifikanten Ugo Humbert (ATP 139) in 3:20 Stunden 7:6 (7:5), 4:6, 6:3, 7:5.

Stan Wawrinka, of Switzerland, pours water on his face during a changeover in his match against Ugo Humbert, of France, during the second round of the U.S. Open tennis tournament, Wednesday, Aug. 29, 2018, in New York. (AP Photo/Seth Wenig)

Stan Wawrinka hatte nicht nur mit dem Gegner sondern auch mit der Hitze zu kämpfen. Bild: AP/AP

Bei Temperaturen von deutlich über 30 Grad auf dem Grandstand, dem drittgrössten Platz der Anlage in Flushing Meadows, wechselten sich bei Wawrinka Hochs und Tiefs ab. Eine Schwächephase kostete den US-Open-Sieger von 2016 den zweiten Satz. Nachdem er 3:1 geführt hatte, verlor er sechs der nächsten sieben Games, ehe Wawrinka mit einem Rebreak zum 1:1 im dritten Durchgang wieder zurück in die Spur fand.

Welche drei Emojis würdest du verwenden, um deine heutige Partie zu beschreiben, wurde Stan Wawrinka noch im Platzinterview gefragt. Der Schweizer überlegte kurz und war sich danach sicher: Die Sonne, das schwitzende aber erleichterte Smiley und ein Herz für die Fans.  

In der 3. Runde spielt Wawrinka gegen Milos Raonic (ATP 24). (zap/sda)

Der Liveticker zum Nachlesen:

Application Error 503 Service Unavailable

BOOOM!!
Unsere Server sind leider nicht erreichbar
XID: 214880158 Error 503 Service Unavailable

Das Hut-Interview mit Stan Wawrinka

Video: watson/Angelina Graf

Wawrinkas bitterste Grand-Slam-Pleiten

Unvergessene Tennis-Geschichten

«Disgusting bitch!» – Patty Schnyder teilt mal so richtig aus

Link zum Artikel

Federer nach seinem ersten Sieg gegen eine Nummer 1: «Jetzt will ich in die Top 10»

Link zum Artikel

«Yips» beschert Kurnikowa einen unglaublichen Negativrekord – und trotzdem gewinnt sie

Link zum Artikel

«Who is the beeest? Better than the reeest?» – Federer rockt beim Davis Cup das Festzelt

Link zum Artikel

Wimbledon-Triumph als Weltnummer 125 – Ivanisevics Traum wird endlich wahr

Link zum Artikel

Nach den Olympischen Spielen in Sydney entfacht die grosse Liebe zwischen Roger und Mirka

Link zum Artikel

Wegen Rossets Dummheit des Jahres bricht Hingis beim Hopman Cup in Tränen aus

Link zum Artikel

Hingis bodigt in Melbourne erst Serena Williams und macht dann Kleinholz aus Venus

Link zum Artikel

Chang treibt Lendl mit Mondbällen und «Uneufe»-Aufschlag in den Wahnsinn

Link zum Artikel

Gut gebrüllt: «Niemand schlägt Vitas Gerulaitis ­17 Mal hintereinander!»

Link zum Artikel

Eine krachende Vorhand rettet Federer auf dem Weg zum Karriere-Slam

Link zum Artikel

Oh là là! Eine Flitzerin stiehlt den Wimbledon-Finalisten kurz die Show

Link zum Artikel

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

Link zum Artikel

Vier vergebene Matchbälle! Hingis' Traum schmilzt in Melbourne bei 50 Grad weg

Link zum Artikel

Im Interview mit CNN hat Roger Federer seinen legendären Lachanfall

Link zum Artikel

Mit 16 wird Martina Hingis die jüngste Wimbledon-Siegerin des 20. Jahrhunderts

Link zum Artikel

Frankreich holt sich den dramatischsten Davis-Cup-Triumph der Geschichte

Link zum Artikel

Nach Federers Gegensmash schmeisst Roddick frustriert sein Racket weg

Link zum Artikel

Mit einem Return für die Ewigkeit beendet Federer die Wimbledon-Ära des grossen Sampras

Link zum Artikel

Paris verliebt sich in Nadal, das «Kind mit der donnernden Linken»

Link zum Artikel

Weil sich Courier von Kuhglocken irritieren lässt, darf die Schweiz vom Davis Cup träumen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In seltsamen Hosen stürmt «Stan the Man» zum Triumph an den French Open

7. Juni 2015: Es ist nicht Stan Wawrinkas erster Grand-Slam-Titel, aber wohl der wichtigste. Der Waadtländer sorgt am French Open in Paris mit grandiosem Tennis für Schlagzeilen – und mit einer seltsamen Hose.

Der Schlusspunkt war ein «Wawrinka spezial». Wie von einem Laser gezogen flog die Rückhand des Schweizers der Linie entlang ins Feld von Novak Djokovic, der keine Chance mehr hatte, an den Ball zu kommen. Es war nicht übertrieben, als Stan Wawrinka an der Siegerehrung vom «Spiel des Lebens» sprach. Nie war der damals 30-jährige Lausanner besser als am French Open 2015.

Und nie unterhielt er das Publikum besser. Am Ende jubelten ihm die 15'000 Fans auf dem Court Philippe-Chatrier begeistert zu.

In …

Artikel lesen
Link zum Artikel