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French Open, 1. Runde

Djokovic s. Granollers 6:3,6:4,6:2
Nadal s. Paire 6:1,6:4,6:1
Raonic s. Darcis 6:3,6:4,6:2
Goffin s. Mathieu 6:2,6:2,6:2
Basilaschwili s. Simon 1:6,6:2,6:4,6:1
Vesely s. Sock 7:5,7:5,6:3
Napolitano s. M.Zverev 4:6,7:5,6:2,6:2
Cilic s. Gulbis 6:3,6:3,6:3

Gasquet s. De Greef 6:2,3;6,6:1,6:3

Muguruza s. Schiavone 6:2,6:4
Wozniacki s. Fourlis 6:4,3:6,6:2
Bertens s. Tomljanovic 4:6,6:1,6:1
Hogenkamp s. Jankovic 6:2,7:5
Zhang s. Vekic 7:5,6:4​

Novak Djokovic's coach Andre Agassi of the U.S. watches the match against Spain's Marcel Granollers during their first round match of the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium, in Paris, France. Monday, May 29, 2017. (AP Photo/Christophe Ena)

Aufmerksamer Zuschauer in Paris: Djokovics neuer Trainer Agassi. Bild: Christophe Ena/AP/KEYSTONE

Djokovic gewinnt bei Agassi-Debüt – auch Nadal problemlos weiter



Scheinbar ohne grosse Mühe gehabt zu haben steht Novak Djokovic in der 2. Runde der French Open. Der Serbe schlug den Spanier Marcel Granollers in zweieinhalb Stunden 6:3, 6:4 und 6:2. Es war die erste Partie Djokovics, seit er die ehemalige Weltnummer 1 Andre Agassi als Trainer verpflichtet hatte.

Auch Topfavorit Rafael Nadal kam zu einem problemlosen Auftaktsieg. Der neunfache French-Open-Sieger schlug Benoit Paire aus Frankreich mit 6:1, 6:4 und 6:1.

epa05997603 Rafael Nadal of Spain reacts with Benoit Paire of France after winning their men’s 1st round single match  during the French Open tennis tournament at Roland Garros in Paris, France, 29 May 2017.  EPA/CAROLINE BLUMBERG

Bild: EPA/epa

Mischa Zverev, am Samstag noch Finalist beim Turnier in Genf, bezahlte für seinen Erfolg in der Schweiz. Er verlor gleich in der 1. Runde in vier Sätzen gegen den italienischen Qualifikanten Stefano Napolitano. «Ich war nach der Woche in Genf einfach müde», sagte der als Nummer 32 gesetzte Deutsche. «Ich war heute einfach durch. Es war schon ein Erfolg, dass ich überhaupt einen Satz gewonnen habe.»

Für ein Drama mit Happy End sorgte die grösste französische Hoffnung auf den Sieg am French Open. Beinahe scheiterte Kristina Mladenovic bereits in der 1. Runde. Die Französin kämpfte sich aber trotz blockiertem Rücken zum Sieg. Mit 9:7 setzte sich die aufstrebende Nummer 14 der Welt im dritten Satz gegen die bescheidene Amerikanerin Jennifer Brady (WTA 88) durch.

Keine Probleme hatte die Titelverteidigerin. Garbiñe Muguruza liess im Duell zweier French-Open-Champions Francesca Schiavone, der Siegerin von 2010, keine Chance. Die mittlerweile 36-jährige Italienerin hatte sich erst für das Hauptfeld qualifizieren müssen.(ram/sda)

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