DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grizzlybären im Yellowstone-Park gelten nicht mehr als gefährdet



FILE - This July 6, 2011 file photo shows a grizzly bear roaming near Beaver Lake in Yellowstone National Park, Wyo. Federal officials will propose on Thursday, March 3, 2016, to lift Endangered Species Act protections for grizzly bears in and around Yellowstone National Park, opening the door to state-sponsored hunting of the animals following their decades-long recovery from widespread extermination.(AP Photo/Jim Urquhart, File)

Bild: Jim Urquhart/AP/KEYSTONE

Das US-Innenministerium will die Grizzlybären im Yellowstone-Nationalpark und seiner Umgebung von der Liste der bedrohten Tiere streichen. Dank der Bemühungen um den Schutz der Tiere habe sich der Bestand wieder erholt, erklärte Innenminister Ryan Zinke am Donnerstag.

Die Zahl der Bären sei auf 700 gestiegen - im Jahr 1975, als sie erstmals als gefährdet eingestuft wurden, waren es nur 136. In anderen US-Regionen sollen Grizzlybären weiterhin geschützt bleiben.

Dass die Grizzlys im Yellowstone-Park nicht mehr unter den Artenschutz fallen, geht auf Bemühungen von Jägern und Viehhirten zurück. Sie argumentieren, eine weitere Zunahme der Bärenpopulation stelle eine Gefahr für Menschen, Vieh und andere Wildtiere dar.

Naturschutzorganisationen kritisierten die Entscheidung des Innenministeriums scharf und kündigten an, gegen die Entscheidung zu kämpfen. Nach ihrer Auffassung bleiben die Bären bedroht, weil ihr Lebensraum eingegrenzt wird: «Die einzige Gewissheit ist, dass Grizzlys eine ungewisse Zukunft haben», sagte Sylvia Fallon vom National Resources Defence Council.

Laut Innenministerium soll die Massnahme in den kommenden Tagen endgültig beschlossen werden. Wirksam wird sie dann 300 Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt. (sda/afp)

«Ice, Ice, Baby» – auch im Tierreich sind Glaces hoch im Kurs

Noch mehr Tiergeschichten

Zürcher Elefantenbulle Maxi wird fünfzig Jahre alt

Link zum Artikel

Hai pirscht sich an ahnungslosen Surfer heran: Dann kommt Hilfe – von oben!

Link zum Artikel

10 Fakten zum Meteoriten-Einschlag, der die Dinos auslöschte

Link zum Artikel

Liebestolle Krebse werden im Golf von Mexiko in tödliche Falle gelockt

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

In China sind gerade 100 Millionen Schweine gestorben – das musst du wissen

Link zum Artikel

Wölfe haben im Basler «Zolli» ausgeheult – Cleopatra und Cäsar tot

Link zum Artikel

Der angeklagte Hahn «Maurice» – ein Drama in 5 Akten

Link zum Artikel

Niemand ist zu cool, um Cute News anzugucken! Also hopp, hopp!

Link zum Artikel

Furzende Pinguine, tanzende Kaninchen: 40 Tierbilder, die auch dich zum Lachen bringen

Link zum Artikel

Australier retten Koala-Mama und ihr Baby vor dem Buschfeuer – der Bildbeweis ist rührend

Link zum Artikel

11 Gründe, warum du unbedingt einen Katzenmenschen als Freund brauchst

Link zum Artikel

Urner wollen Wolf, Bär und Luchs an den Pelz

Link zum Artikel

Drohnen und Suchtrupp versagten – dank Wurstgeruch tauchen verschollene Hunde wieder auf

Link zum Artikel

Über 500 Hunderassen in der Schweiz

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Wir haben über Wanderfalken berichtet – und komplett den Vogel abgeschossen

Die Geschichte eines journalistischen Fehltritts, Wanderfalken, Vergiftungen und «Kamikaze-Tauben».

Wir von watson sind ja eigentlich grosse Tierfreunde. Auf der Redaktion ist immer mal wieder ein Hund oder eine Hündin zu Gast, freitags gibt es von Pascal Scherrer immer liebevoll kuratiert die Cute News und auch der Katzencontent wurde im Grunde erst durch uns salonfähig.

Doch dann hin und wieder ... naja, sagen wir mal ... schiessen wir den Vogel ab.

Was ist passiert? Vergangene Woche wurden wir via Twitter auf einen Wanderfalken aufmerksam, der sich auf einem Hochkamin an der Zürcher …

Artikel lesen
Link zum Artikel