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SVP-Glarner schickt «seine» Flüchtlinge jetzt in die Nachbargemeinde und umgeht so die Asyl-Strafe

Oberwil-Lieli will keine Flüchtlinge im Dorf. Um Strafzahlungen seitens des Kantons wenigstens halbieren zu können, geht die Gemeinde per sofort einen Asylverbund mit der Nachbargemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg ein.

Jürg Krebs / az



Andreas Glarner, Gemeindeammann Oberwil-Lieli, posiert eingangs Dorf Lieli vor der Ortstafel in Oberwil-Lieli, Kanton Aargau, am Mittwoch, 23. September 2015. Im Hintergrund links das Gebaeude seines Arbeitgebers, die Careproduct AG. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Oberwil-Lieli und Rudolfstetten-Friedlisberg gehen einen Asylverbund ein. Bild: KEYSTONE

In der Gemeinde Oberwil-Lieli wohnt aktuell kein einziger Flüchtling. Und das soll so bleiben. Gemeindepräsident und Nationalrat Andreas Glarner (SVP) hat sich im dorfinternen Richtungsstreit nach langem Hin und Her an der Gemeindeversammlung vom 10. Juni durchgesetzt. Für diese Verweigerungshaltung will der Kanton Aargau der Gemeinde jährlich fast 400'000 Franken Strafe auferlegen. Oberwil-Lieli müsste laut kantonalem Verteilschlüssel nämlich zehn Personen aufnehmen.

Dank eines Kunstkniffs kann sich Oberwil-Lieli aus dieser Situation lösen. Und die Lösung sieht so aus:

Überraschend ist: Der Vorschlag ist seitens Rudolfstetten-Friedlisberg gekommen. So stellt es Rudolfstetten in einer am Donnerstag verschickten Mitteilung dar. Eine Gemeinde, die freiwillig mehr Asylsuchende aufnimmt, das ist im Kanton Aargau nicht selbstverständlich. 

Gemeindeammann Josef Brem (parteilos) bleibt gelassen, gibt eine sehr nüchtere Erklärung ab. Man habe für die 18 aufzunehmenden Flüchtlinge ein Haus angemietet, das Platz für alle biete. Dadurch seien bestehende Plätze in den angemieteten Wohnungen frei geworden. Einen Teil stelle man nun Oberwil-Lieli zur Verfügung.

Rudolfstetten-Friedlisberg wird für die Nachbargemeinde keinen Rappen ausgeben müssen: «Die Kosten für die fünf Flüchtlinge übernimmt Oberwil-Lieli vollständig», sagt Josef Brem. Mit anderen Worten: Die Leute wohnen lediglich in Rudolfstetten, diese wickelt Betreuung und Administration ab –bezahlen wird Oberwil-Lieli, die reichste Gemeinde des Kantons.

«Andy, spiel jetzt nicht die Mimose» (Juni 2016)

Beim Schlagabtausch zwischen Andreas Glarner und Susanne Hochuli ging es zu und her wie am Stubentisch.   Video: © Tele M1

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    Alle Leser-Kommentare
  • seventhinkingsteps 26.08.2016 00:44
    Highlight Highlight Also zahlt Oberwil-Lieli gleich viel für die 5 Flüchtlinge wie wenn sie in der eigenen Gemeinde untergebracht würden und den Einwohnern von Oberwil-Lieli ist das egal, weil aus dem Augen aus dem Sinn?
  • äti 25.08.2016 20:11
    Highlight Highlight Sehe ich das richtig: Lieli zahlt Rudolfstetten 200'000 für die Übernahme von 5 Asylanten und 200'000 dem Kanton für die restlichen 5 Asylanten? Wo bleibt der Deal?
    • Flying Zebra 25.08.2016 21:22
      Highlight Highlight Nächstenliebe ;) das kann man ja keinem Flüchtling (auch Mensch genannt) zumuten
  • NumeIch 25.08.2016 18:27
    Highlight Highlight Und man merkt der Glarner ist auch noch stolz darauf. Stolz auf seine nicht vorhandene Moral und Empathie.
  • Mnemonic 25.08.2016 17:48
    Highlight Highlight Herr Glarner; wollen Sie wirklich ihr Leben damit zubringen, GAR NICHTS dazuzulernen?
  • Denk nach 25.08.2016 17:28
    Highlight Highlight @Watson: Damit der Artikel den faden Geschmack von klassischem SVP bashing verliert...

    (Versteht mich nicht falsch, politische Parteien bashen find ich grundsätzlich als parteiloser sau lustig, aber nicht so niveauvoll)

    .... Klärt doch bitte mal ab wieviele Gemeinden diese offensichtlich erlaubte Praxis auch noch anwenden.
  • pamayer 25.08.2016 16:39
    Highlight Highlight Wird wohl ähnlich mit seiner Steuererklärung umgehen: tricks und trickli bis zur nullsumme.
    Stabdhafter eidgenosse. In der tat! Momoll.
  • Lowend 25.08.2016 16:26
    Highlight Highlight Im Bayrischen würde man sagen, dass ist aber ein hinterfotziges Bürschchen, aber die seinen werden es lieben, so wie sie alle Steuerhinterzieher, Raser, und ähnliche lieben, die sich partout die nicht an unsere Gesetze halten wollen.
    • reaper54 25.08.2016 16:54
      Highlight Highlight Aber sie wollen Personen in unser Land lassen welche nicht hierhin gehören und so gegen Dublin Verstossen? Sie sind keinen Dreck besser! Sie gehen nur den Weg der unsere Gesellschaft zerstört und Herr Glarner geht den gegenteiligen....
    • Lowend 25.08.2016 17:12
      Highlight Highlight Eure Witze werden immer besser! So los, reaper54 mehr davon, ich will weiter lachen!
  • Dummbatz Immerklug 25.08.2016 16:22
    Highlight Highlight Schon mal jemandem aufgefallen, dass im Namen Lieli, das Wort Illi vorkommt? 😂
  • Skater88 25.08.2016 16:20
    Highlight Highlight Mit Geld kann man zwar Leben, doch mit viel Geld kann man sich das Recht so zurecht biegen, dass man besser Leben kann.
  • Loniel 25.08.2016 16:16
    Highlight Highlight Herr Glarner sollte sich schämen. Da habe ich doch gehofft dass sein Besuch im Flüchtlingscamp in Thessaloniki in eines Besseren belehrt hat! Na ja, gewisse Leute haben wohl statt eines Herzens einen Stein an der Stelle.
    • Darkside 25.08.2016 16:47
      Highlight Highlight Glarner ist doch komplett scham- und anstandsfrei. Eine Schande, sogar für die Geissenpartei.

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