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ADDS NAME OF FAMILY MEMBERS - Michael Cohen, center, President Donald Trump's former lawyer, accompanied by his children Samantha, left, and Jake, right, arrives at federal court for his sentencing, Wednesday, Dec. 12, 2018, in New York, for dodging taxes, lying to Congress and violating campaign finance laws. (AP Photo/Craig Ruttle)

Michael Cohen am Mittwoch vor dem Gericht in New York. Bild: AP/FR61802 AP

Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen muss für drei Jahre ins Gefängnis



Der frühere Anwalt und Gewährsmann von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, muss ins Gefängnis: Ein Bundesgericht in New York verurteilte Cohen unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Falschaussagen vor dem Kongress zu einer dreijährigen Haftstrafe.

Diese muss er im März antreten. Der einstige Trump-Vertraute wurde ferner dazu verpflichtet, rund zwei Millionen Dollar an die Staatskasse zu zahlen. Der 52-jährige Cohen erhob bei der Anhörung am Mittwoch schwere Vorwürfe gegen den US-Präsidenten.

Cohen sagte vor Gericht: «Ich übernehme die volle Verantwortung für jede Tat, zu der ich mich schuldig bekannt habe: Meine persönlichen und diejenigen, an denen der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika beteiligt war.» Er habe es immer wieder als seine Pflicht empfunden, Trumps «schmutzige Taten zu vertuschen». Mit seinen Geständnissen setzte Cohen Trump unter Druck.

Trump spricht von «Hexenjagd»

Cohen kooperiert mit FBI-Sonderermittler Robert Mueller, der untersucht, ob es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 geheime Absprachen des Trump-Lagers mit Vertretern Russlands gegeben hat. Trump weist das zurück und spricht von einer «Hexenjagd». Mueller hatte Cohen attestiert, die Wahrheit zu sagen. Trump bezeichnete Cohen dagegen als einen Lügner, der auf eine geringere Strafe hoffe.

epa07224218 US President Donald J. Trump speaks while meeting with US House Speaker-designate Nancy Pelosi and US Senate Minority Leader Chuck Schumer, in the Oval Office of the White House in Washington, DC, USA, 11 December 2018. Trump, Pelosi and Schumer had a disagreement on border policy and shutting down the government.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Donald Trump: Der US-Präsident weist die Vorwürfe von sich. Bild: EPA/EPA POOL

Cohen hatte unter anderem eingeräumt, den Kongress bei dessen Russland-Untersuchungen im Zusammenhang mit einem geplanten, aber nie verwirklichten Bauprojekt Trumps in Moskau angelogen zu haben. Demnach wurde das Projekt noch weit bis in den Wahlkampf 2016 hinein verfolgt – anders als von Cohen ursprünglich angegeben.

Cohen gab in einem gesondert von den Russland-Ermittlungen bei einer Staatsanwaltschaft in New York geführten Verfahren auch zu, Schweigegeld an die Ex-Porno-Darstellerin Stormy Daniels und indirekt mindestens an eine weitere Frau während des Wahlkampfes 2016 gezahlt zu haben. Beide Frauen geben an, Affären mit Trump gehabt zu haben. Trump bestreitet das.

Zahlungen «geheim und illegal»

Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass Cohen in beiden Fällen «in Abstimmung mit und unter Federführung von» Trump gehandelt hat und sieht in den Geldflüssen vom Oktober 2016 illegale Wahlkampfbeihilfen. Die Anklage war überzeugt: «Cohen handelte in der Absicht, die Präsidentschaftswahl 2016 zu beeinflussen.» Die Staatsanwaltschaft sieht «geheime und illegale» Zahlungen als Wahlkampfhilfen an, weil sie geleistet worden seien, um Trumps Wahlchancen nicht zu mindern.

epa07226489 Michael Cohen (front -R), President Trump's former lawyer, departs United States Federal Court after being sentenced to three years in prison in New York, New York, USA, 12 December 2018. Cohen had plead guilty to charges that he made false statements to Congress about his efforts to build a Trump Tower in Moscow, Russia during the 2016 presidential campaign.  EPA/JASON SZENES

Michael Cohen verlässt in Polizeibegleitung das Gerichtsgebäude in New York.  Bild: EPA/EPA

Cohen hatte ferner Steuervergehen und Falschaussagen gegenüber Banken eingeräumt. Allerdings ging die Staatsanwaltschaft davon aus, dass er in diesen Punkten nicht in vollem Umfang geständig war. Cohen sagte vor Gericht, die Gefängnisstrafe werde ihn aus «persönlicher und geistiger Kerkerhaft» befreien.

Flynn will Haftverschonung

Mueller hat im Rahmen seiner Russland-Untersuchungen zahlreiche Anklagen erhoben, mehrere Menschen haben sich schuldig bekannt. Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater Michael Flynn bat am Dienstag (Ortszeit) wegen seiner Kooperation bei den Russland-Ermittlungen um Haftverschonung.

Die Anwälte Flynns beantragten bei einem Bundesgericht in Washington eine Bewährungsstrafe von nicht mehr als einem Jahr mit minimaler Überwachung und 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht.

Wegen der «erheblichen Unterstützung» Flynns hatte zuvor auch FBI-Sonderermittler Mueller empfohlen, den Ex-General nicht zu inhaftieren. Flynns Anwälte führten nun an, ihr Mandant habe Muellers Team in 19 Sitzungen Auskunft gegeben, die zusammen 62 Stunden und 45 Minuten gedauert hätten. Ausserdem habe Flynn Tausende Dokumente zur Verfügung gestellt. Ihr Mandant habe seinen Respekt vor dem Gesetz gezeigt, indem er Verantwortung für seine Taten übernehme. Ein Strafmass soll am kommenden Dienstag verkündet werden.

Flynn hatte sich vor gut einem Jahr schuldig bekannt, bei FBI-Vernehmungen vorsätzlich falsche Angaben über Kontakte mit dem damaligen russischen Botschafter in den USA, Sergej Kisljak, gemacht zu haben. Mit Kisljak sprach Flynn im Dezember 2016 widerrechtlich über US-Sanktionen gegen Moskau und ein bevorstehendes Votum über eine Uno-Resolution zur israelischen Siedlungspolitik. Trump hatte damals bereits die Präsidentschaftswahl gewonnen, im Amt war aber noch sein Vorgänger Barack Obama. (cma/sda/dpa)

Stormy Daniels packt über ihre Affäre mit Trump aus

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Video: srf

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 13.12.2018 07:16
    Highlight Highlight Und wie viele Jahre kriegt der Auftraggeber von Cohen?
    Vermutlich Null Jahre.
    Eigentlich ganz ähnlich, wie in Saudi Arabien...
    ...
    Nein, stimmt nicht ganz.
    In Saudi Arabien bleiben auch Auftragskiller straffrei.
    (Die Differenzierung des Bösen)
  • illoOminated 12.12.2018 23:23
    Highlight Highlight Wenn ich das Herz-Blitz-Verhältnis der m.E. "herzhaften" Kommentare mit anderen Trump-Ermittlungsartikeln vergleiche, werde ich das Gefühl nicht los, dass hier die russischen und die SVP-Trolle schneller aktiv wurden als auch schon...
    Aber hey, blitzt mich ruhig, mein Herz-Blitz-Verhältnis zeigt mir bisher klar genug, dass ich mit meiner eigenen Meinung oft genug dem Grund-Tenor der watson-Leserschaft entspreche und mein Wohlbefinden auf dieser News-Plattform grösstenteils gerechtfertigt ist. ;)
    • JaneSodaBorderless 13.12.2018 10:14
      Highlight Highlight Ja, da war ein Orangenkopf-Fetischist am Werk :D
  • Sisiphos 12.12.2018 21:09
    Highlight Highlight So belämmert schaut man aus der Wäsche, wenn man für Trump gearbeitet hat. Da springt nichts positives dabei raus.😂😂😂
  • 01vinc09 12.12.2018 20:45
    Highlight Highlight Ich Rippe ja dass Trump in einem halben Jahr angeklagt wird, auch wenn Watson ja jede Woche behauptet dass es jetzt dann soweit ist. Aber das eigentlich spannende ist doch nicht warum er gehen muss, sondern wie er gehen muss, und meine Frage wäre was passiert wenn ihm dann illegale Kontakte nachgewiesen werden. Werden dann alle seine Entscheide rückgängig gemacht, weil er war ja nicht rechtmäßig Präsident, oder wird es einfach Neuwahlen geben und wenn ja wann, direkt danach oder erst wenn offiziell wieder Neuwahlen Anstünden?
    • walsi 13.12.2018 07:11
      Highlight Highlight Es gibt keine Neuwahlen, der Fizepräsident wird Präsident.
    • rodolofo 13.12.2018 07:21
      Highlight Highlight Trump könnte auch ein Gross-Ablenkungsmanöver starten und einen Krieg beginnen.
      Da fällt mir ein: Das hat er ja bereits getan...
      Ist eigentlich wie bei Zauberern:
      Das A und O beim Verschwinden lassen und Hervorzaubern von Dingen ist nebst flinken Händen und technischen Hilfsmitteln die Ablenkung.
    • 01vinc09 13.12.2018 07:58
      Highlight Highlight Ah danke, gut zu wissen. Aber ist der nicht auch von einem unrechtmäßigen Präsidenten eingesetzt worden und damit selber unrechtmäßig im Amt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 12.12.2018 20:11
    Highlight Highlight Ich muss zugeben, dass die Verurteilung Cohens in mir einen Funken der Hoffnung am Leben erhält, dass im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten trotz allem letztendlich Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit siegen wird.

    Auch wenn ich der Meinung bin, dass genug gegen Trump vorliegt, um ihn endgültig absägen zu können, schätze ich die Sorgfalt und Gründlichkeit, mit der Muller und sein Team vorzugehen scheinen.

    Hoffen wir, dass sich ihre Arbeit letztlich ausbezahlt.
  • plaga versus 12.12.2018 19:44
    Highlight Highlight Nun gut, Trump sieht sich als Hexe.

    Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 12.12.2018 20:49
      Highlight Highlight Das kann man testen.
      Wenn er das selbe Gewicht wie eine kalte Ente hat, dann ist er eine Hexe.
    • lilie 13.12.2018 17:09
      Highlight Highlight Naja, bekanntlich gibts keine Hexen, in den Hexenjagden wurden unschuldige Frauen verfolgt.

      Trump sieht sich also als unschuldige Frau. Fasst er sich jetzt selber an die Pussy? 🧐🤢
  • Militia 12.12.2018 19:38
    Highlight Highlight Oha! Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet... Vielleicht wird die Welt Trump doch noch los. Nicht weil es uns hier mit einem anderen Präsidenten anders ergehen würde - aber ein solcher Mensch ohne Styl und Klasse, der dazu noch unverfroren und schamlos lügt und seine private Agenda verfolgt gehört nicht in ein solches Amt. Was für ein Signal soll das denn für den Rest der Welt sein?
    • rodolofo 13.12.2018 07:22
      Highlight Highlight Putin und Bin Salman haben das Signal jedenfalls sofort verstanden...
  • banda69 12.12.2018 19:36
    Highlight Highlight Und die Family immer schön dabei.

    Druckt uf Träänedrüse, weisch. Guete Family-Papi und so.
  • TactixX 12.12.2018 18:48
    Highlight Highlight Gut so 👍 und wie lange darf Trump? Hach, wie ich mich freue auf diesen Tag...
  • Vanessa_2107 12.12.2018 18:37
    Highlight Highlight "In Abstimmung mit und unter Federführung von Trump" tja, da können wir nur hoffen, dass Individual 1 in Bälde dann auch endlich einmal in den Knast muss. Selten hat es jemand so verdient wie dieser Mensch. Freue mich schon bald Cohens Mugshot zu sehen...und dann erst Trump's!!
    • Politikinteressierter 14.12.2018 11:29
      Highlight Highlight Sorry, aber ich verstehe deinen heiligen Zorn gegen Trump nicht? Du kommentierst bei jedem Trump-Artikel und wünschts ihn sobald als möglich in den Knast. Geht es dir persönlich in irgendeiner Form besser, wenn er hinter Gitter landet?

      Finde dich damit ab, dass niemand der Trump-Family auch nur einen Tag eingebuchtet wird. Gerald Ford hat als erstes seinen früheren Boss Richard Nixon begnadigt und Mike Pence würde das gleiche tun, falls Donald vor 2020 abdanken muss. Wird 2020 ein Demokrat Präsi wird er das gleiche tun müssen, da die Wutbürger sonst gewaltsam auf die Strasse gehen(Versöhnung)
    • Politikinteressierter 14.12.2018 11:38
      Highlight Highlight Fortsetzung: Der Graben zwischen Liberalen und Konservativen ist so tief in der Gesellschaft und in den Medien, dass es eigentlich einen "amerikanischen Mandela" braucht als nächsten POTUS, egal ob er Demokrat oder Republikaner ist. Da macht es sich sicher nicht gut, wenn man als erstes die Trump-Basis verärgert indem man ihren Messias ins Gefängnis steckt, das könnte diese auf die Strasse bringen und der Polizei Arbeit bescheren. Denkt als Bsp. nur mal an den Briefbomber, der win glühender Trump-Verehrer war.
    • Vanessa_2107 14.12.2018 11:58
      Highlight Highlight @Politikinteressierter - ja das stimmt schon, gerade bei den Trumpisten hat es viele Waffenliebhaber, die den Finger ganz locker am Abzug haben. Aber alles darf man doch Trump nicht durchgehen lassen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tartaruga 12.12.2018 18:32
    Highlight Highlight Irgendwie kam das doch überraschend.
    • JaneSodaBorderless 12.12.2018 19:52
      Highlight Highlight Ja, definitiv.
      Aber endlich kommt der Ball ins Rollen. Und ich hoffe, dass der orange Kopf rollen wird.

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