Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
PSG's Edinson Cavani, left, reacts with teammate Neymar after a goal was scored, during the French League One soccer match between Paris Saint Germain and Saint Etienne at the Parc des Princes stadium in Paris, France, Friday, Aug. 25, 2017. (AP Photo/Kamil Zihnioglu)

Edinson Cavani und Neymar: Nicht nur beim Jubeln scheinen sich die beiden an Kindergarten-Spielen zu orientieren.  Bild: AP/AP

Echt jetzt? PSG-Boss wollte Cavani für eine Million Euro das Recht auf Penaltys abkaufen

Beim PSG herrscht zwischen den Superstars Edinson Cavani und Neymar dicke Luft. Die beiden streiten sich um die Ausführung von Penaltys und Freistössen. Jetzt soll der Klub-Boss eingegriffen haben. Aber der Verein dementiert.



Edinson Cavani und Neymar sind beides hervorragende Elfmeterschützen. Und das wollen sie natürlich auch immer wieder der Welt beweisen. Kürzlich sorgte dieses Verlangen für einen Streit.

Letzte Woche habe sich Neymar bei Cavani entschuldigt. Trainer Unai Emery legte sich zudem fest, dass der Uruguayer erster Penaltyschütze bleiben soll. 

Doch gestern berichtete die spanische Zeitung «El Pais», dass sich Klubchef Nasser Al-Khelaifi höchstpersönlich in den Konflikt eingeschaltet habe. Er habe Cavani eine Million Euro geboten, wenn er Neymar ab sofort die Elfmeter schiessen lasse. Das entspricht der Summe, welche Stürmer Cavani als Bonus erhält, wenn er Torschützenkönig der Ligue 1 wird.

epa06211248 Paris Saint Germain striker Edinson Cavani reacts after scoring during the French Ligue 1 soccer match between Paris Saint Germain (PSG) and Olympique Lyonnais at the Parc des Princes stadium in Paris, France, 17 September 2017.  EPA/IAN LANGSDON

Feiert lieber Penaltytore, als für eine Million Neymar zuzuschauen, wie dieser sich aus elf Metern versuchen darf. Bild: EPA/EPA

Cavani habe abgelehnt. Der PSG aber dementierte die Meldung, dass Geld geboten wurde, gegenüber dem «Parisien». Man wolle im Gegenteil mit einigen Aktionen den Mannschaftsgeist fördern.

So organisierte Verteidiger Thiago Silva ein Fest zu seinem 33. Geburtstag. Fast die ganze Mannschaft war da. Es fehlten einzig Julian Draxler, Layvin Kurzawa und … Edinson Cavani.

Fast alle sind da. Aber Cavani fehlt.

Der Stürmer postete dagegen kurz vor der Party ein Selfie von sich auf einer Pferdeweide. Die Aufnahme wurde mittlerweile gelöscht. Der wahre Grund der Abwesenheit sei, dass Cavani bekanntlich kein Feierbiest ist.

So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten

abspielen

Video: Angelina Graf

Die Entwicklung der Rekordtransfers im Fussball

Das könnte dich auch interessieren:

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Hier stürmen Klimastreiker den Cupfinal im Stade de Suisse

Der Cupfinal zwischen Thun und Basel musste nach wenigen Sekunden bereits unterbrochen werden: Klimastreiker hatten den Platz des Stade de Suisse gestürmt. Sie trugen Transparente und Schilder mit der Aufschrift «No Cup on a dead Planet», «Es gibt keine Nachspielzeit» und «#EndspielErde».

Die Stadionsicherheitskräfte konnten die Störefriede kurz darauf stoppen. Nach wenigen Minuten wurde das Spiel wieder aufgenommen.

Inzwischen haben die Klimastreiker in einem Communiqué die Aktion begründet: …

Artikel lesen
Link zum Artikel