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Diese Insta-Posts zeigen: Die Natur hat kein Photoshop

Photoshop sei dank, bescheissen die Menschen bei der #10YearChallenge, dass sich die Balken biegen. Aber bei der Natur kann man die Wahrheit nicht verbergen!

livio wettstein

Natürlich ist es amüsant und spannend, die Bilder von Hinz und Kunz von vor 10 Jahren zu sehen. Aber man weiss auch: Da wird nachgeholfen, gephotoshoppt und geflunkert, damit der Unterschied möglichst gering ausfällt.

Den umgekehrten Ansatz wählen Umweltschützer, die die #10YearChallenge nutzen, um über die sozialen Medien auf die Folgen der Klima-Erwärmung und Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen.

Das sind die 13 eindrücklichsten Vorher-Nachher-Bilder aus dem Netz:

Meeresverschmutzung

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#tenyearchallenge ☹️

Ein Beitrag geteilt von Swiss Life (@real_swiss_life) am

Sterbende Korallen

#Younews19 – Jugendmedien-Woche

Vom 14. bis 20. Januar 2019 fallen Jugendliche im Rahmen der Jugendmedienwoche YouNews zum zweiten Mal seit 2018 auf den Redaktionen der Schweizer Medienhäuser ein. Sie erfahren, wie Nachrichten entstehen, wie sie produziert und wie über welche Kanäle gesendet oder abgerufen werden.
Beteiligt sind neben dem Medienausbildungszentrum MAZ Medien aller Gattungen aus den grossen Medienhäusern CH Media, NZZ, Tamedia, SRF, Ringier, NZZ, sowie persoenlich.com und watson. (thi)

Schmelzende Arktis

Verhungernde Eisbären

Nur noch Überreste

Fehlende Gletscherteile

Umfrage

Falls du bei der #10YearChallenge mitmachst, wirst du dich dann photoshoppen/jünger machen?

1,142

  • Ja.2%
  • Nein.30%
  • Bernie Sanders. 67%



Sinkende Eisbrocken

Geschmolzene Scholle

Fehlendes Eis

Abgeholzte Wälder

Zunehmende Vermüllung

Gerodeter Amazonas

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#tenyearchallenge h/t @soniathevegan

Ein Beitrag geteilt von David Pollak (@davidpollak1) am

Das ewige Eis 

2018 – Das Jahr der Wetterextreme

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Video: srf

Die grössten Klimasünder

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lörrlee 18.01.2019 08:29
    Highlight Highlight Endlich mal ein guter Nutzen einer solch bescheuerten Challenge!
  • Philler_sg 17.01.2019 18:38
    Highlight Highlight 3, 6, 9 und 13. Wohl die einzigen Bilder welche am selben Ort gemacht wurden.
    Abgemagerte Eisbären oder auch verdreckte Korallen gad es auch vor 10 (oder 100) Jahren schon.

    • Gigle 17.01.2019 19:06
      Highlight Highlight Das sind keine dreckigen Korallen, das sind tote Korallen. Es nennt sich auch ‚Korallenbleiche‘. Es ist nicht wichtig, dass die Bilder am selben Ort aufgenommen wurde oder der selbe Eisbär fotografiert wurde, aber vielleicht merkst du es ja selbst.
    • Philler_sg 17.01.2019 19:39
      Highlight Highlight Klar sehe ich das Problem der Umweltverschmutzung. Ubd um dieses Thema gab es in der Verganenen Jahre einige Beiträge (zum Glück).
      In diesem Artikel geht es aber um diese 10yearchallenge und darum, dass die Natur keinen Photoshop kenne.
      Und doch, genau hier spielt es eine Rolle ob das Bild am selben Ort entstanden ist.
      Ich sehe keinen Unterschied, ob ich jetzt einen Eisbär mit Photoshop hungern lasse oder einfach einen anderen Fotografiere.
      Nichts desto trotz „merk ich es selbst“, dass wir besser auf unsere Natur schauen sollten.
    • i.ch 17.01.2019 20:17
      Highlight Highlight Ich war nun seit 4 Jahren jeweils über Weihnachten/Neujahr am selben Ort tauchen, und mir schien auch, dass die Korallengärten vor allem in diesem Jahr deutlich weniger farbenfroh waren als noch im letzten Jahr. Zuvor fiel es mir nicht so deutlich auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Till Rabenschlag 17.01.2019 16:44
    Highlight Highlight Traurig
  • Ziasper 17.01.2019 16:36
    Highlight Highlight Schlimme Sache ohne Zweifel. Aber einige dieser Bilder sind offensichtlich gefaket.
    • Kyle C. 18.01.2019 08:45
      Highlight Highlight Das ist auch unwichtig. Die Message zählt.
    • Ziasper 18.01.2019 10:06
      Highlight Highlight @Kyle:
      Aber dann gegen Trump schiessen, wegen Fake-News. (nicht explizit Du persönlich)
    • Kyle C. 18.01.2019 11:01
      Highlight Highlight Fake News aus politischen Gründen sind das Eine. Auf eine Problematik hinweisen (die eben im Kern NICHT Fake ist), das Andere. Das kann auch Sarkasmus oder Humor sein z.B.. Ersteres sehe ich als Macht-Missbrauch, Letzteres als Versuch, die Aufmerksamkeit auf dieses Problem zu lenken. Entscheidend ist, ob das Problem tatsächlich existiert oder nicht. Herr Trump hingegen flunkert wo es nur geht.

      Aber ich gebe dir ein Stück weit Recht, die Vergleiche wären effektiver, wenn sie 1:1 abgebildet wären.

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