Digital
Microsoft

Stromschlag-Gefahr: Microsoft ruft Netzkabel für Surface Pro zurück

Betroffen sind Surface-Geräte, die vor dem 15. Juli 2015 gekauft wurden.
Betroffen sind Surface-Geräte, die vor dem 15. Juli 2015 gekauft wurden.
Bild: Ted S. Warren/AP/KEYSTONE

Stromschlag-Gefahr: Microsoft ruft Netzkabel für Surface Pro zurück

22.02.2016, 20:4122.02.2016, 20:41

Gemeinsam mit dem Eidgenössischen Starkstrom-Inspektorat (ESTI) fordert Microsoft die Schweizer Besitzer von Surface-Pro-Geräten zum Austausch von möglicherweise gefährlichen Stromkabeln auf.

Betroffen sind laut Microsoft-Website Netzkabel für das Surface Pro, das Surface Pro 2 und vor dem 15. Juli 2015 gekaufte Surface-Pro-3-Geräte. Und zwar die AC-Kabel, die mit der Steckdose verbunden werden.

Bild
screenshot: surface.com

Kostenloser Ersatz

Wenn diese AC-Kabel «über einen längeren Zeitraum wiederholt abgeknickt oder eng aufgewickelt werden», könne dies zu Beschädigungen führen, schreibt das Eidgenössische Büro für Konsumentenfragen. Beschädigte Kabel würden unter Umständen sehr heiss und stellten ein Brand- oder Stromschlag-Risiko dar

Betroffene werden geben, das Kabel nicht mehr zu verwenden. Unter www.surface.com/powercord könne man kostenlos Ersatz anfordern.

Erste Medienberichte zu einer möglicherweise weltweiten Rückrufaktion hatte es im Januar gegeben. Das Surface Pro 4 ist nicht betroffen.

via inside-it.ch

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Schutz für Kinder: EU-Kommission ermittelt gegen Snapchat
Um Kinder und Jugendliche im Netz zu schützen, nimmt die EU-Kommission mehrere grosse Plattformen ins Visier. Darunter sind Snapchat und vier Pornoseiten.
Bei Snapchat hat die EU-Kommission den Verdacht, dass insbesondere junge Kinder nicht ausreichend an der Nutzung der Plattform gehindert werden. Die Behörde leitet daher ein Verfahren gegen das US-Unternehmen ein, wie sie am Donnerstag mitteilte. In der Multimedia-Messaging-App seien die Kinder unter anderem unangemessenen Kontaktversuchen durch Erwachsene (Cybergrooming) sowie der Werbung für Alkohol und Drogen ausgesetzt.
Zur Story