International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sicherheitskräfte töten 30 Extremisten auf Sinai-Halbinsel



Ägyptische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben bei einem Grosseinsatz im Norden der Sinai-Halbinsel 30 Extremisten getötet. An dem mehrtägigen Einsatz seien die Armee, die Luftwaffe und die Polizei beteiligt gewesen, teilte das Militär am Samstag mit.

Welche Gruppierung im Visier der Sicherheitskräfte war, liess die Armee offen, die die Extremisten aber als «äusserst gefährlich» bezeichnete.

Bei dem Einsatz wurden den Angaben zufolge fünf Verdächtige festgenommen. Die Sicherheitskräfte verkündeten für das Gebiet an der Grenze zum Gazastreifen auch eine «verstärkte Belagerung». Betroffen waren die Stadt Al-Arisch sowie die Gemeinden Scheich Suweid und Rafah.

Auf dem Sinai kämpft ein ägyptischer Zweig der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») seit Jahren gegen die ägyptischen Sicherheitskräfte. Dabei wurden bereits mehrere hundert Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet. Der «IS »bekannte sich auch dazu, einen russischen Airbus 321 gesprengt zu haben, bei dessen Absturz nach dem Start in Scharm el Scheich auf dem Sinai am 31. Oktober 2015 alle 224 Insassen ums Leben gekommen waren. (wst/sda/afp)

Terror des sogenannten Islamischen Staates

Intelligent, homophob, autoritätsgläubig: Warum Ingenieure die besten Dschihadisten sind

Link zum Artikel

Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Link zum Artikel

Gute Frage: Weshalb werden französisch sprechende Muslime öfter radikal als alle anderen?

Link zum Artikel

Wir sollten uns an den Terror gewöhnen, aber das können wir nicht

Link zum Artikel

Bilal reist in den Dschihad und rechnet dann mit dem «IS» ab – Kurz darauf ist der Deutsche tot

Link zum Artikel

Kein Mensch versteht Syrien, weil alle von Syrien sprechen, aber etwas anderes meinen

Link zum Artikel

Perfide Propaganda: Wie der «IS» mit «JiHotties» und Social Media westliche Frauen fängt

Link zum Artikel

Nein, Herr Trump, Obama ist NICHT der Gründer des «IS» – aber ganz unschuldig ist er auch nicht

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Saudi-Arabien ist weltweit einer der Hauptunterstützer radikal-islamischer Strömungen»

Link zum Artikel

Studie zeigt: So denken Muslime weltweit über den «Islamischen Staat»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Frachter vor Mauritius verliert Öl – Umweltkatastrophe droht

Der Küste des Urlaubsparadieses Mauritius droht eine Umweltkatastrophe. Ein Frachter sei vor rund zwei Wochen vor dem Inselstaat auf Grund gelaufen und verliere nun Öl, sagte die Exekutivdirektorin der Mauritian Wildlife Foundation, Deborah de Chazal, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Bislang sei rund ein Viertel der 4000 Tonnen Öl ausgelaufen. Man befürchte eine Umweltkatastrophe, sagte sie. «Wir sind sehr besorgt über die Auswirkungen des Ölaustritts auf Meeres- und andere Ökosysteme.»

Es …

Artikel lesen
Link zum Artikel