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Griechische Küstenwache greift Dutzende Migranten im Meer auf



Die griechische Küstenwache hat im Osten der Ägäis 75 Migranten gerettet. Die Menschen hatten die gefährliche Überfahrt auf einem Schlauchboot und einem kleinen Motorboot angetreten, wie die Zentrale der Küstenwache in Piräus am Dienstag mitteilte.

Sie wurden vor der kleinen Insel Farmakonisi entdeckt und auf der Insel Leros in Sicherheit gebracht. Dort gibt es ein Registrierzentrum (Hotspot).

Um die überfüllten Aufnahmelager der Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos zu entlasten, wurden in den vergangenen Monaten Tausende Migranten zum Festland gebracht. Meist handelte es sich um Familien, Frauen oder unbegleitete Minderjährige, die nach Behördenangaben voraussichtlich Asyl in Griechenland erhalten werden.

Laut dem Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR haben seit Anfang Januar 2018 bis Weihnachten knapp 32'000 Menschen aus der Türkei auf die griechischen Inseln übergesetzt. Die Lage ist verglichen mit dem Höhepunkt des Zustroms 2015 deutlich besser. Damals hatten mehr als 850'000 Menschen von der Türkei her die griechischen Inseln erreicht. (aeg/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • dorfne 01.01.2019 11:31
    Highlight Highlight Zwei Punkte: 1.: dass weniger Migranten gekommen sind als im Vorjahr will nichts heissen. Denn nach wie vor stehen die Zielländer der unbegrenzten Migration hilflos gegenüber. Wenns irgendwann eine Million sein werden kann man nichts anderes tun als alle reinzulassen. 2.: Der Migrationspakt "verlangt" Bekämpfung des organisierten Verbrechens Schlepperwesen. Bis heute gibt es keine konkreten Vorschläge, wie das passieren soll.
    • manhunt 01.01.2019 17:52
      Highlight Highlight solange europa, und damit meine ich auch die schweiz, die interessen der wirtschaft über jene der menschen stellt, werden wirtschaftsflüchtlinge nach europa strömen, welche hier nicht zu integrieren sind. unser wohlstand basiert zu einem nicht unerheblichen teil darauf, andere weltregionen auszubeuten und damit die lebensgrundlage der dort ansässigen bevölkerung zu zerstören. solange wir das nicht einsehen und auch ändern wollen, werden sich menschen von dort aufmachen, um anderswo ein besseres leben zu suchen.
    • überflüssig 01.01.2019 23:39
      Highlight Highlight mogad: deine wortwahl scheint mir polarisierend:
      zielland! unbegrenzte migration! millionen! alle reinlassen müssen! dann noch ein wenig schlepper und migrationspakt!

      nebenbei; deinen kommentar schreibst du zu einem artikel über 75!!! (nicht 7500! nicht 75000! ...) migranten.



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