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epa06578388 A woman casts her ballot for the general elections at a polling station in Rome, Italy, 04 March 2018. General elections are held in Italy on 04 March 2018 with the country's economic situation and migrant influx in the past years believed to dominate the voters' decisions. The three main political contenders in Italy, the right-wing coalition, the ruling Democratic Party and the anti-establishment 5-Star-Movement have all predicted major results for themselves. The final results of the elections are expected to be announced on early 05 March.  EPA/ANGELO CARCONI

Die Wahlbeteiligung liegt laut vorläufigen Angaben bei 72 Prozent. Bild: EPA/ANSA

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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • FrancoL 05.03.2018 20:12
    Highlight Highlight «Heute beginnt die Dritte Republik und es wird eine Republik der italienischen Bürger sein.»
    wenn der italienische Bürger sich nicht ändert wird es eine 4.. 5. oder gar 6. Republik brauchen.
    Das hat der liebe Mann nicht begriffen.
    Komiker Grill hat en V-Day ausgerufen "V" für vafanculo. Er hätte aber besser den Tag zB "ich bezahle meine Steuern" ausgerufen, oder "Ich gebe dem Schwarzmarkt keine Chance" als Motto nehmen müssen.
  • Rim 05.03.2018 19:45
    Highlight Highlight Es ist Tradition: Italien im Chaos ;-) Die "Linke", wenn sie an der "Macht" ist, zerstückelt sich und zerbröselt, aufgrund ideologischer Grabenkämpfe (weil in der Realpolitik die "reine Lehre"nicht umsetzbar ist) während die andere Hälfte der Bevölkerung grossspurigen Populisten (auch wegen nie ganz überwundenen faschistoiden Vorlieben) nachläuft. Die Mafia mischt auch mit. Ergo: IT in Dauerkrise. Das wird sich auch jetzt nicht ändern. 5 Stelle/LN werden das Land weiter ausbeuten /an die Wand fahren. Das Personal ist zudem politisch unerfahren. In 1/2 Jahr der nächste Gau, wetten?;-)
  • Zeit_Genosse 05.03.2018 07:51
    Highlight Highlight Italien stand noch nie für einfache Lösungen. Das Parteigefüge ist volatil, zu viele Interessen und Opportunismus, wenig Einheit, kaum Gestaltungswille, verkrustetes System und Probleme ohne Ende, Viva Italia. Passt in die Zeit von gespaltenen Systemen (USA, BRD, ...). Die Politik - speziell in Demokratien - muss sich weltweit weiterentwickeln. Nicht weiter fragmentieren, sondern auf die Fähigkeit sich einigen zu können setzen.
    • Fabio74 05.03.2018 10:30
      Highlight Highlight @durrr Weil eine Regierung Stabilität braucht. Und je mehr Parteien drin sitzen um so schwieriger wird es
    • Tepesch 05.03.2018 12:36
      Highlight Highlight @Fabio
      Unsere Regierung besteht auch aus 4 Parteien, sehe das Problem nicht. Die Bevölkerung ist besser abgebildet und für jedes Thema müssen neue Mehrheiten gefunden werden.
    • Skip Bo 05.03.2018 12:47
      Highlight Highlight Fabio, stimmt, je weniger Parteien umso einfacher...
      Im Idealfall nur eine? Das gab es doch schon öfters...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 05.03.2018 06:17
    Highlight Highlight pfffff Europa-Kritiker.. was soll dieser Euphemismus?
  • Posersalami 05.03.2018 02:44
    Highlight Highlight Salvini als Präsident? Das wird noch spannend bezüglich EU und €...
    • Fabio74 05.03.2018 10:31
      Highlight Highlight @durrr die Italiener steigen nicht aus.so dumm sind die nicht
    • redeye70 05.03.2018 18:36
      Highlight Highlight Einen Austritt aus der Währungsunion halte ich sogar für absolut möglich. Würde sie anfangs sehr teuer zu stehen kommen aber langfristig eher nutzen als schaden. Die Währungsunion krankt an den Dingen vor denen damals nur wenige Ökonomen warnten. Die Stabilisierung des Euro frisst den europäischen Ländern das Geld weg für die lebenswichtigen Investitionen in die Wirtschaft.
    • FrancoL 05.03.2018 23:15
      Highlight Highlight Nicht einmal Salvini geht so weit und wisst Ihr warum? Weil er eben als guter Populist einen Prügelknaben braucht und er (Salvini), wiederum als guter Taktiker, diesen Prügelknaben nicht tot schlägt, sonst hat er ihn ja nicht mehr und er müsste sogar dafür die Verantwortung übernehmen.
      @durr; Vergiss diesen Artikel, Italien funktioniert nicht nach üblichen Maßstäben, dass wollen die Finanzer nur nicht begreifen.
      Man braucht nur einmal die italienische Bankenlandschaft zu betrachten, diese hätte in dieser Form in keinem anderen Land ein bestehen.
  • Enzasa 05.03.2018 02:32
    Highlight Highlight Gewählt wird der, der die größten Versprechen macht.
    Sind die Menschen unbelehrbar?
    • Posersalami 06.03.2018 09:30
      Highlight Highlight Nein, aber verzweifelt.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 05.03.2018 00:05
    Highlight Highlight Erfolg für Berlusconi und 5 Sterne: Viel Spass damit.
  • a-n-n-a 04.03.2018 23:52
    Highlight Highlight Potere al Popolo.. Ich hoffe sie knacken die 3% ✊
  • JonSerious 04.03.2018 23:36
    Highlight Highlight ...und man sagte bei Trump-Hillary "Cholera gegen Pest"... aber das hier 🤐
  • redeye70 04.03.2018 22:04
    Highlight Highlight Bin mal sehr gespannt was da rauskommt. Wenn ich ehrlich bin halte ich Italien für unregierbar. Keine Regierung hat in der Vergangenheit eine gute Figur gemacht und die Probleme Italiens werden nicht angegangen.
    • Posersalami 05.03.2018 06:20
      Highlight Highlight Die Probleme Italiens kann Italien nicht vollständig lösen, da viele nicht selbst verschuldet sind.

      Was kann zB. Italien fürs Defizit, das im Norden gemacht wird? Was kann Italien für die Flüchtlinge? Was kann Italien dafür, von der grössten Industrie unterboten worden zu sein?
    • piedone lo sbirro 05.03.2018 09:02
      Highlight Highlight Posersalami

      schon viel gutes von ihnen gelesen, hier muss ich ihnen widersprechen.

      das staatsdefizit ist der steuerhinterziehung und korruption geschuldet, also berlusconi, salvini und co.

      korruption, bestechung, misswirtschaft, reformstau, stillstand in bildung, forschung und inovation.
      die desaströse lage italiens ist selbstverschuldet!

      die EU/euro hetze dient den "politikern" ausschliesslich der ablenkung.

      salvini ist ein xenophober EU-hetzer, der als EU-abgeortneter monatlich absahnte.
      viele seiner wähler missbrauchen die flüchtlinge als arbeitssklaven.
    • Posersalami 05.03.2018 10:32
      Highlight Highlight Ich sage, viele fundamentale Probleme gehen von Deutschland aus. Dland hat seit 2001 seine Mitbewerber vorsätzlich unterboten.

      Aber natürlich sind einige Probleme Italiens nur hausgemacht. Da stimme ich ihnen zu. Aus der Misere schaft Italien es dennoch nicht, bis Dland seine (Lohn)Politik fundamental ändert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Emanzipator 04.03.2018 19:56
    Highlight Highlight Mit Brüsten gegen Berlusconi...

    ...entbehrt nicht einer gewissen Ironie!

    • m. benedetti 04.03.2018 21:54
      Highlight Highlight Ja genau. Wird aber wohl durch den Facebook Filter kommen, bei den verschmierten Brüsten 😂
    • äti 04.03.2018 22:46
      Highlight Highlight .. und 'abgelaufen' ist er eigentlich schon.

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