DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Da ist sie: Kim Jong Uns Schwester ist in Südkorea eingetroffen

09.02.2018, 08:2509.02.2018, 11:14

Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un ist am Freitag zu einem historischen Besuch in Südkorea eingetroffen. Kim Yo Jong ist das erste Mitglied der Kim-Dynastie, das Südkorea besucht.

Da ist sie: Kim Yo Jong nach ihrer Ankunft in Seoul.
Da ist sie: Kim Yo Jong nach ihrer Ankunft in Seoul.Bild: AP/Kyodo News

Das Flugzeug mit ihr und dem protokollarischen Staatsoberhaupt Nordkoreas, Kim Yong Nam, landete auf dem Flughafen Incheon westlich der südkoreanischen Hauptstadt Seoul, wie Fernsehbilder zeigten.

Kim Yo Jong und Kim Yong Nam
Kim Yo Jong und Kim Yong NamBild: AP/Yonhap

Südkoreas Präsident Moon Jae In hat Kim Yong Nam während seinem historischen Besuch begrüsst. Moon und Kim schüttelten Hände, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap meldete.

Der Besuch der ranghohen Delegation aus dem Norden erfolgt anlässlich der Olympischen Winterspiele, die am Freitag im südkoreanischen Pyeongchang eröffnet werden. Am Rande der Veranstaltung finden Gespräche zwischen Vertretern der beiden koreanischen Staaten statt. Geplant ist, dass Kim Yong Nam und Kim Jo Jong am Samstag den südkoreanischen Präsidenten Moo Jae treffen.

Nordkorea hatte erst vor wenigen Wochen seine Beteiligung an den Winterspielen bekannt gegeben. Die Athleten von Nord- und Südkorea werden gemeinsam ins Stadion einlaufen - ein Symbol der Annäherung zwischen den seit Jahrzehnten verfeindeten Nachbarn. (sda/afp)

Kim Jong-un schickt seine Cheerleader zu Olympia

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Biden erwägt die Entsendung von Truppen – und 4 weitere Entwicklungen in der Ukraine-Krise

Die US-Regierung verringert angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt mit Russland ihre Botschaftspräsenz in Kiew. Die freiwillige Ausreise nicht unmittelbar benötigter Beschäftigter wegen der anhaltenden Bedrohung durch russische Militäraktionen sei genehmigt worden, teilte das US-Aussenministerium mit. Familienangehörige von Diplomatinnen und Diplomaten wurden aufgefordert, die Ukraine zu verlassen. Einem Bericht der «New York Times» zufolge erwägt US-Präsident Joe Biden nun sogar die Entsendung von mehreren Tausend US-Soldaten zu Nato-Verbündeten im Baltikum und in Osteuropa. Über die jüngsten Entwicklungen in der Krise wollen die Aussenminister der EU-Staaten sich mit ihrem US-Kollegen Antony Blinken an diesem Montag austauschen.

Zur Story