International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Mit Krokodilen ist nicht zu spassen. Bild: shutterstock

Warum man nachts nicht in eine Alligatoren-Farm einbrechen und mit Krokodilen baden sollte



Ein Mann ist in Florida in eine Alligatoren-Farm eingebrochen und bei einem nächtlichen Bad in einem der Teiche von Krokodilen angegriffen und verletzt worden. Der Mann war in der Nacht zum Dienstag in St. Augustine über mehrere Sicherheitszäune geklettert, berichteten die örtlichen Medien.

Bild

Bilder einer Überwachungskamera zeigen, wie der Mann vom Dach in das Becken springt.  Bild: screenshot twitter/WESH

In der Farm habe er sich dann bis auf die Unterwäsche entkleidet und sei in eines der Becken gesprungen. Dies sei durch dramatische Video-Aufnahmen belegt, die auch den Angriff der Echsen zeigen.

Die Angestellten der Farm entdeckten am Morgen neben dem Becken der Nil-Krokodile die Kleidung des Mannes und Blutspuren. Als die Polizei informiert wurde, hatte diese den nächtlichen Besucher bereits in Verwahrung, nachdem Beamte den blutverschmierten Verletzten in Unterhose festgenommen hatten.

Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, die Krokodile waren nach Angaben der Farm-Verwaltung wohlauf. Was den Mann zu seinem nächtlichen Bad im Krokodil-Becken veranlasst hatte, konnte vorerst nicht geklärt werden. (sda/dpa)

Krokodile teilen sich das Futter auf der Sonnenbank:

Video: srf

Noch mehr Tiergeschichten:

Zürcher Elefantenbulle Maxi wird fünfzig Jahre alt

Link zum Artikel

Hai pirscht sich an ahnungslosen Surfer heran: Dann kommt Hilfe – von oben!

Link zum Artikel

10 Fakten zum Meteoriten-Einschlag, der die Dinos auslöschte

Link zum Artikel

Liebestolle Krebse werden im Golf von Mexiko in tödliche Falle gelockt

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

In China sind gerade 100 Millionen Schweine gestorben – das musst du wissen

Link zum Artikel

Wölfe haben im Basler «Zolli» ausgeheult – Cleopatra und Cäsar tot

Link zum Artikel

Der angeklagte Hahn «Maurice» – ein Drama in 5 Akten

Link zum Artikel

Niemand ist zu cool, um Cute News anzugucken! Also hopp, hopp!

Link zum Artikel

Furzende Pinguine, tanzende Kaninchen: 40 Tierbilder, die auch dich zum Lachen bringen

Link zum Artikel

Australier retten Koala-Mama und ihr Baby vor dem Buschfeuer – der Bildbeweis ist rührend

Link zum Artikel

11 Gründe, warum du unbedingt einen Katzenmenschen als Freund brauchst

Link zum Artikel

Urner wollen Wolf, Bär und Luchs an den Pelz

Link zum Artikel

Drohnen und Suchtrupp versagten – dank Wurstgeruch tauchen verschollene Hunde wieder auf

Link zum Artikel

Über 500 Hunderassen in der Schweiz

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das grosse Tier-Bilderrätsel:

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

11
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Blackfoxx 07.11.2018 08:44
    Highlight Highlight Florida man strikes again lol
    • nilsnektarine 07.11.2018 11:29
      Highlight Highlight hahaha habe ich mir auch gleich gedacht 😂
  • Glenn Quagmire 07.11.2018 08:32
    Highlight Highlight Der hatte Glück, dass er noch aufgegriffen werden konnte. Habe mal zugeschaut, wie Nilkrokodile einen Büffel verspeist haben. Da hätte ein Mann in Unterhosen kaum eine Chance, wenn die richtig Kohldampf haben.
  • Ramy 07.11.2018 07:20
    Highlight Highlight Der wichtigste Satz im ganzen Beitrag "die Krokodile sind wohl auf"
    • Kearney 07.11.2018 08:07
      Highlight Highlight Sie werden von einem Careteam psychologisch betreut. 😉
    • loree_na 07.11.2018 10:29
      Highlight Highlight Der Titel ist auch sehr gelungen :D
  • Evan 07.11.2018 05:18
    Highlight Highlight Also die Polizei hatte den Mann in Verwahrung, bevor sie überhaupt informiert wurde? Ist wohl ein wenig ungünstig formuliert.
    • Bratansauce 07.11.2018 07:06
      Highlight Highlight Wieso? Aus meiner Sicht stimmt das. Die Polizei hatte den Mann wohl aufgrund fehlender Kleidung odr so zwischenzeitlich festgenommen. Also in der Zeit nachdem er baden ging und bevor seine Kleider entdeckt wurden.
    • one0one 07.11.2018 07:20
      Highlight Highlight Ne, sogar in der CH wirst du von der Polizei augegriffen und auf den Posten genommen wenn sie dich Nachts in blutverschmierter Unterwaesche aufgreifen... Hat mir ein Kollege erzaehlt ^^
    • Ramy 07.11.2018 07:20
      Highlight Highlight Weil sie einen blutverschmierten (vermutlich betrunkenen) Mann in Unterhosen auf der Strasse gefunden hatten
    Weitere Antworten anzeigen

Interview

Schweizer in Kalifornien: «Wir haben seit vier Tagen das Haus nicht mehr verlassen.»

Wie geht es euch?Leanne und Thierry Oggier [lachen]: Es könnte besser gehen. Wir haben seit vier Tagen das Haus nicht mehr verlassen.

Aber ihr seid durch die Feuer nicht direkt bedroht?Nicht mehr. Das Feuer, das uns am nächsten kam, ist mittlerweile gelöscht. Am schlimmsten war es vor zwei Wochen. Da wüteten 15 Autofahrminuten westlich und östlich zwei der schlimmsten Waldbrände der kalifornischen Geschichte. Die Evakuationsgrenze kam uns immer näher und die Bewohner der Nachbarstadt …

Artikel lesen
Link zum Artikel