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Das Internet explodiert gerade mit Hasstiraden gegen YouTube – das steckt dahinter

Mit «YouTube Rewind» zeigt uns die Videoplattform einen Jahresrückblick und die zehn meistgeschauten Clips der Schweiz. Mit ersterem hat YouTube aber seine Community ganz schön verärgert.



In der YouTube-Welt ist gerade ein bisschen was los. Am 6. Dezember hat die Videoplattform seinen berühmt berüchtigten Clip «YouTube Rewind» für das Jahr 2018 veröffentlicht.

Hä? YouTube was?

«YouTube Rewind.» In diesem Video feiert die Videoplattform sich, seine Stars und natürlich die Zuschauer in einem Jahresrückblick. Im Clip werden die beliebtesten YouTube-Stars und die viralen Trends des zu Ende gehenden Jahres zelebriert.

Falls du acht Minuten überflüssige Zeit hast:

abspielen

Video: YouTube/YouTube Spotlight

Doof nur, dass sich YouTube damit gehörig in die Nesseln gesetzt hat. Denn das Video trendet gerade – und zwar als meistgehasster Clip der Stunde. Nach gerade einmal vier Tagen hat das Video schon fast sieben Millionen Dislikes.

Warum? 

Weil der Jahresrückblick für viele nicht mehr das repräsentiert, wofür er stehen soll: die YouTube-Community und ihre Kreativität. Das zeigt sich im diesjährigen Rewind vor allem dadurch, dass mit «Fortnite» Product Placement betrieben wird und Stars wie Will Smith oder Jon Oliver auftreten, die gar keine typischen YouTuber sind.

Einer der freundlicheren Kommentare unter dem Video:

YouTube-Kommentar

«Aber wo sind die YouTuber?» Bild: Screenshot Youtube

Dieser User drückt aus, was viele empfinden:

YouTube-User

«Als Will Smith ‹Fortnite› sagte, habe ich disliked.» Bild: Screenshot YouTube

Der eine oder andere User versucht es mit Humor zu nehmen:

YouTube-Kommentare

«Die Drogen in den YouTube-Büros müssen grossartig gewesen sein.» Bild: Screenshot YouTube

Einige User werfen YouTube auch vor, zu kritische Kommentare zum Video erst gar nicht freizuschalten oder diese nachträglich zu löschen.

Etwas Gutes hat YouTubes Jahresrückblick aber trotzdem: Es wurden auch wieder die Listen der meistgeschauten Videos für verschiedene Länder veröffentlicht. Die Rangliste für die Schweiz zeigt vor allem eines: Der Fussball hatte unser Land fest im Griff – nebst « Bibis Beauty Palace».

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Einige der erfolgreichsten Schweizer YouTuber:

Diese YouTuber waren zu kontrovers für den Rewind 2018:

Video: watson

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