Olympia
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ARCHIVE --- DIE EHEMALIGE SKIRENNFAHRERIN UND SKITRAINERIN MARIE-THERES

Doppel-Olympiasiegerin 1972: Marie-Theres Nadig. Bild: KEYSTONE

Pyeongchang wie Sapporo und Nagano? Die Schweizer Bilanz bei Winterspielen in Asien



Nach den Sommerspielen 1988 in Seoul ist Südkorea im Februar 2018 mit Pyeongchang zum zweiten Mal Gastgeber der olympischen Familie. An jene Spiele vor drei Jahrzehnten hat die Schweiz mässig gute Erinnerungen: Mit vier Medaillen fiel die Bilanz durchschnittlich aus. Es gab je zwei Mal Silber (für den Ruder-Doppelzweier Ueli Bodenmann/Beat Schwerzmann und die Dressur-Mannschaft) und Bronze (Kugelstösser Werner Günthör und Dressurreiterin Christine Stückelberger).

Viel besser sind die Erinnerungen an die bisherigen zwei Winterspiele in Asien. Olympia 1972 in Sapporo ist aus Schweizer Sicht legendär, mit 4 x Gold, 3 x Silber und 3 x Bronze holte sich das kleine Alpenland Rang 3 im Medaillenspiegel.

«Ogis Leute siegen heute» wurde zum geflügelten Wort, der spätere Bundesrat Adolf Ogi war damals Präsident des Skiverbands. Bernhard Russi holte Abfahrts-Gold, Marie-Theres Nadig gewann gleich zwei Goldmedaillen und auch der Viererbob triumphierte. In Erinnerung blieb bis heute auch die sensationelle Bronzemedaille der Langlauf-Staffel.

Auch aus dem japanischen Nagano kehrte die Schweizer Delegation 1998 mit sieben Medaillen im Gepäck nach Hause, Gold gab's für die Curler und für den Snowboarder Gian Simmen. Nachdem die Schweiz zuletzt noch erfolgreicher war (neun Medaillen in Vancouver, elf in Sotschi), darf wohl zu Recht mit einer Steigerung geliebäugelt werden. (ram)

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