DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Über diese Mondsichel von Christian Meier diskutiert derzeit die halbe Schweiz.
Über diese Mondsichel von Christian Meier diskutiert derzeit die halbe Schweiz.Bild:leichtgedacht

Der Halbmond auf dem Berggipfel provoziert – und so sehen es unsere User

Die Kunstaktion von Christian Meier gibt zu Reden. Das zeigen die vielen Kommentare zu unserer Berichterstattung.
08.09.2016, 06:1808.09.2016, 07:02

Die Nachricht über den Halbmond auf dem Gipfel der Freiheit schlug ein wie eine Bombe. Innerhalb eines Tages sorgte die Kunstaktion sogar im Ausland für reichlich Gesprächsstoff. «Eigentlich gelten Schweizer als friedliches Volk, doch ein leuchtender Halbmond auf einem Gipfel in den Alpen sorgt derzeit für Ärger», schrieb beispielsweise Die Welt mit ironischem Unterton.

So oder so – die Aktion polarisiert. Genau so, wie es sich der Appenzeller Künstler Christian Meier vorgestellt hatte: «Natürlich wollte ich mit dem ganzen Spass provozieren», räumt er gegenüber dem St.Galler Tagblatt in einem Interview ein.

Massenhaft Reaktionen

Deswegen türmen sich hierzulande auch die Kommentare zu den Artikeln in den Online-Medien. Auf unseren Text von gestern folgten mehr als 230 Kommentare. Und an unserer Umfrage nahmen rund 890 User teil. Die Mehrheit begrüsst die Aktion, wie die Ergebnisse zeigen: 

Ein Blick auf die Kommentare offenbart zudem: Weiter auseinander könnten die Meinungen kaum gehen. Und so sieht das aus:

Starten wir mit einem totalen Verriss:

Achtung Herr Meier, «ottonormalverbraucher» hat eine Idee für die nächste Aktion (vielleicht ergibt sich ja eine Zusammenarbeit?):

Und «Büsi» rechnet gleich mit der ganzen Gesellschaft ab:  

Nach all der Haue hier mal was Nettes:

Viele nehmen die Aktion auch einfach mit Humor... :-)

Egal, ob man mit Meiers Sichelmond einverstanden ist oder nicht – eines muss man ihm lassen: Er hat für die Sache keinen Aufwand gescheut.

Die gesamte bestehende Diskussion haben wir an diesen Artikel angehängt.

(rwy)

Apropos Kunst: Schweizer Landschaft als Kunstwerk

1 / 8
«In echt»: Schweizer Landschaft als Kunstwerk
quelle: epa/keystone / jean-christophe bott
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

183 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
weekendfeeling
07.09.2016 08:46registriert Juli 2016
ich finde, man sollte zum ausgleich ein kreuz in den himmel hängen! der mond war jetzt lange genug da oben!!!
1105
Melden
Zum Kommentar
avatar
Charlie B.
07.09.2016 08:45registriert November 2015
Weiss jemand wieviel Watt die beiden Solarpanels produzieren und ob es einen Anschluss hat damit ich mein iPhone laden kann?
1054
Melden
Zum Kommentar
avatar
lilie ❤ Bambusbjörn
07.09.2016 08:23registriert Juli 2016
Das Symbol des Islams auf einen Gipfel stellen, ohne Vertreter des Islams zu fragen oder miteinzubeziehen?

Moll, super, bravo, das nennt mal Öl ins Feuer giessen. Viele gemässtigte und liberale Muslime sind sicher "glücklich" über das ungewollte Schon-wieder-ins-Zentrum-gerückt-Werden.

Cool finde ich hingegen die Reaktion des Landammans: Nur keine unnötige Aufregung, einfach gucken, dass die Installation bald wieder weg ist.
10715
Melden
Zum Kommentar
183
Das Abstimmungs-Rätsel: Weshalb sich die Umfragen zur Verrechnungssteuer so unterscheiden
Tamedia und SRG lieferten zur Abstimmung über die Reform der Verrechnungssteuer stark unterschiedliche Meinungsumfragen. Sie verunsichern die beiden Kampagnenlager.

Noch selten gab es zwei Umfragen zu einer Abstimmung, die so unterschiedlich ausfallen wie zur Verrechnungssteuer - spiegelverkehrt nämlich.

Zur Story