Schweiz
Giacobbodcast

Viktor Giaccobo talkt im Giacobbodcast mit dem Comedian Mkichael Elsener

Giacobbodcast

«Eitle Komiker-Schlampen» im Gespräch – jetzt im Giacobbodcast mit Michael Elsener!

21.03.2018, 06:3221.03.2018, 06:32

Seine Parodie von Kurt Aeschbacher ist mehr Aeschbacher als dieser selbst. Der Comedian Michael Elsener, der 2012 den Prix Walo in der Sparte Comedy gewonnen hat, parodiert Prominente gekonnt – auch andere Komiker

Leicht verkatert spricht Viktor Giaccobo mit Elsener über Satire ohne Witz und die Tücken der Publikumsbeleidigung. Im sechsten Giacobbodcast geht es aber auch um Eitelkeit auf der Bühne, Informatikerherzen und die Frage, warum alles an Kleinkunst so klein ist. Und wenn Giacobbo sich über Elseners Locken lustig macht, schlägt der zurück mit ... ach, hör doch einfach hier unten rein: 

Video: watson

Der aktuelle Giacobbodcast ist per sofort auf radio24.ch und watson zu hören sowie bei iTunes und TuneIn. Am 21. März ab 22.00 Uhr wird das Gespräch auf Radio 24 ausgestrahlt. 

Giacobbodcast verpasst? Hier sind sie: 

(dhr)

Das letzte Mal Giacobbo Müller

1 / 7
Das letzte Mal Giacobbo Müller
Das war es also: Gestern Abend lief auf SRF1 zum letzten Mal die Nachrichtensatire Giacobbo/Müller.
quelle: srf/mirco rederlechner / mirco rederlechner
Auf Facebook teilenAuf X teilen

«Giacobbodcast» mit Walter Thurnherr

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Raiffeisen-Prozess: Je nach Richter kann das Urteil anders ausfallen
Der Strafverteidiger Andreas Josephsohn erklärt im Interview, wie sich die lange Zeitdauer auf den Prozess auswirkt – und wieso der Richter, der die Klage gegen Pierin Vincenz und Co. zuerst nicht behandeln wollte, trotzdem urteilen darf.
Die Urteile der ersten Gerichtsinstanz liegen im Raiffeisen-Prozess bereits mehr als vier Jahre zurück. Wer profitiert davon, dass die Mühlen der Justiz so langsam mahlen?
Andreas Josephsohn: Wirklich profitieren tut in der Regel niemand. Die Wahrheitsfindung wird aber immer erschwert, wenn viel Zeit verstreicht. Insbesondere nimmt das Erinnerungsvermögen der Zeugen ab. Das kann sich jedoch auf beide Seiten auswirken, zugunsten oder zuungunsten eines Beschuldigten. Wenn zu viel Zeit verstrichen ist, erlaubt das Gesetz eine gerichtliche Beurteilung nicht mehr, und es tritt die Verjährung ein. Das ist aber sehr selten der Fall und auch nur dann, wenn nicht schon einmal ein Urteil gefällt wurde. Sobald ein erstinstanzliches Urteil vorliegt, was im Fall Raiffeisen gegeben ist, kann eine Verjährung nie mehr eintreten.
Zur Story