Schweiz
Giacobbodcast

Giacobbodcast zum Fünften mit dem Schriftsteller Gabriel Vetter

Giacobbodcast

Wo spricht man über lange Unterhosen und Zwergwale? Im Giacobbodcast mit Gabriel Vetter!

07.03.2018, 06:0414.03.2018, 16:05

Er hat so ziemlich alle Preise abgeräumt, die es in Sachen Poetry Slam zu gewinnen gibt: Gabriel Vetter. Nach einem Abstecher nach Skandinavien lebt der Schriftsteller und Comedian seit kurzem wieder in der Schweiz. 

Im fünften Giacobbodcast erzählt Vetter, warum Constantin Seibt nicht mehr slamt, wie er in Oslo einmal Zwergwal gegessen hat und wann ein Müllmann sich als König der Welt fühlt. Im Gegenzug verrät uns Viktor Giacobbo, dass er Vetter mal einer Person vorgestellt hat, die – aber wir wollen hier nicht spoilern. 

Am besten hörst du einfach hier rein:  

Der aktuelle Giacobbodcast ist per sofort auf radio24.ch und watson zu hören sowie bei iTunes und TuneIn. Am 7. März ab 22.00 Uhr wird das Gespräch auf Radio 24 ausgestrahlt.

Giacobbodcast verpasst? Hier sind sie: 

(dhr)

Das letzte Mal Giacobbo Müller

1 / 7
Das letzte Mal Giacobbo Müller
Das war es also: Gestern Abend lief auf SRF1 zum letzten Mal die Nachrichtensatire Giacobbo/Müller.
quelle: srf/mirco rederlechner / mirco rederlechner
Auf Facebook teilenAuf X teilen

«Giacobbodcast» mit Walter Thurnherr

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Skizzen einer Liebe
Gustav Gull schuf sich und seiner Ehefrau Lydia ein Doppelbildnis am Landesmuseum in Zürich. Die Reliefs waren nicht die einzigen architektonischen Liebesbekundungen des Zürcher Stararchitekten an seine Frau.
Als das Landesmuseum im Sommer 1898 eröffnet wurde, hatte Gustav Gull einen bedeutenden Meilenstein in seiner Karriere erreicht: Er war nicht nur Architekt des Schweizerischen Landesmuseums, sondern auch Stadtbaumeister Zürichs. Aus der 1885 mit Lydia Anna Leinbacher (1856–1944) geschlossenen Ehe waren fünf Kinder hervorgegangen: Lilly, Karl, Gertrud, Erna und Erhard – die beiden ältesten Kinder wirkten am Festakt zur Eröffnung des Landesmuseums am 25. Juni 1898 mit.
Zur Story