Schweiz
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Das umstrittene Plakat eines Unterwaesche Herstellers, das zusammen mit Plakaten von Mode- und Bademode Herstellern zur Zeit in der Schweiz Werbung und Furore macht, wie hier in der Stadt Zuerich, aufgenommen am Mittwoch, 14. Mai 2003. Eines der Plakate musste auf Geheiss der Stadtpolizei Zuerich entfernt werden, und durfte nur in einer veraenderten Form, auf welcher der Schambereich eines Models nicht mehr zu sehen war, aufgehaengt werden. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Zeigt ein Ideal, das nicht erreichbar ist: Unterwäschewerbung von Sloggi.  Bild: KEYSTONE

Jetzt ist fertig mit der Photoshop-Trickserei bei Werbeanzeigen

Werbebilder mit Gesichtern und Körpern, die mit Photoshop zu stark bearbeitet wurden, können neu gemeldet werden. Die Lauterkeitskommission will damit vor allem Jugendliche schützen. 



Perfekt geformte Hintern, engelsgleiche Haut, glänzendes Haar: Viele Werbeanzeigen gaukeln eine Perfektion vor, die es im echten Leben nicht gibt. Das will die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) ändern. 

«Es geht allen voran um den Schlankheitswahn. Viele Teenager werden durch die stark bearbeiteten Bilder in die Irre geleitet.»

Thomas Meier

Seit dem 1. Januar 2019 enthalten die Bestimmungen für faire und lautere Werbung den Grundsatz mit dem Titel «Täuschende Abbildungen von Körpern und Körperformen». Werbeanzeigen mit stark bearbeiteten Bildern, die ein Körperbild propagieren, das nicht erreichbar ist, sind demnach unlauter. 

Lauterkeitskommission

Die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) ist die neutrale und unabhängige Institution der Kommunikationsbranche zum Zweck der werblichen Selbstkontrolle. 

Der Body-Shaming-Artikel sei notwendig gewesen, so Thomas Meier, Kommunikationsbeauftragter der SLK. Denn: Viele Werbeanzeigen gaukeln den Jugendlichen ein Körperbild vor, das es gar nicht gibt. «Es geht allen voran um den Schlankheitswahn. Viele Teenager werden durch die stark bearbeiteten Bilder in die Irre geleitet», so Meier. Die Ergänzung der Richtlinien sei deshalb vor allem zum Schutz der Jugendlichen entstanden. 

Die wohl grössten Photoshop-Fails, seit es Werbung gibt

Künftig schaut die SLK den Werbern genauer auf die Finger. Dass kaum mehr ein Werbeplakat auf den Markt kommt, bei dem digital nicht nachgeholfen wurde, ist sich Meier bewusst. «Es geht jedoch darum, in welchem Kontext die digitale Bearbeitung steht.»

Ein Büroangestellter, dessen Haut etwas geglättet und aufgehellt wurde, sei kaum problematisch. «Wenn aber eine 50-jährige Schauspielerin digital stark verjüngt worden ist und sie Werbung für eine Faltencrème macht, wäre das unlauter. Sie verkauft ein Bild, das nicht erreichbar ist», erklärt Meier. 

Die Lauterkeitskommission folgt mit der Ergänzung der eigenen Richtlinien einem internationalen Trend. In Frankreich müssen Werbefotos, die mit Photoshop bearbeitet wurden, seit Oktober 2017 gekennzeichnet sein. 

So inszenierst du den perfekten #Sommer auf Instagram:

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Video: watson/Emily Engkent, Angelina Graf

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71
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71Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 12.02.2019 21:12
    Highlight Highlight Es ging auch ohne photoshop und Fitnessquälerei.

    tempi passati.
    Benutzer Bild
  • sowhat 12.02.2019 20:50
    Highlight Highlight Was ist denn in dieser Kommentarspalte los?
    Da wird rumgemotzt als ob die Lauterkeitskommission aus der eigenen Tasche bezahlt werden müsste, da wird gemotzt, dass es noch viiiieeel Wichtigeres gäbe, da wird gemotzt, dass man selbst das nicht nötig hätte, dass die Jugendlichen halt zu doof seien, die Welt mit 15 schon komplett zu durchschauen (hatte man selbst wohl von sich gedacht und bis heute nicht gemerkt, dass dem bei Weitem nicht so war) und die paar die versuchen gegen zu halten gehen fast unter.
    OMG, was ist nur aus Watson geworden :(
    oder liegts am Wetter heute?
  • Commander 12.02.2019 18:26
    Highlight Highlight Ein paar Dellen gehen immer - ausser beim Auto.
  • Snowy 12.02.2019 17:02
    Highlight Highlight Dieses sloggi-Plakat hing in den tiefen Nuller-Jahren in unserer Jungs-Studi-WG.

    Ach, die alten Zeiten... :-)
  • konrad_klotz 12.02.2019 15:51
    Highlight Highlight Komisch, ich dachte immer, dass man sich über sein Tun deffiniert, und nicht über sein Äusseres...?
  • no-Name 12.02.2019 13:43
    Highlight Highlight Herzlichen Dank!

    Danke dass der Artikel über jugendliche und nicht mädchen schreibt, dass der Kontext zur Werbung und den Verkaufsargumenten gesetzt wird und nicht der „Männerdominierten Welt mit verschrobenem Frauenbild“ in die Schihe geschoben wird.

    Auf einmal hab ich das Gefühl sagen zu dürfen das mich diese Männer mit glänzenden Körpern, definierten Muskeln, perfekt dosiert behaart oder aalglatt, volles glänzendes Haar und knackigen 36-stunden Bart ziemlich verunsichern... 🤔

    Ich komm trotz einschlägigem Thema gar nicht auf die reaktionäre Mimi-Schiene!

    Merci Helene! 😊
  • Omega 12.02.2019 12:05
    Highlight Highlight Ah, toll. Jetzt kann ich endlich, ENDLICH. Zu stark bearbeite Bilder anzeigen!

    Aber wenn ich in der Schweiz pedophile webseiten anzeigen möchte, mache ich mich selbst strafbar.

    Und Stalking ist immer noch nicht ein Delikt.

    Aber JA photoshop anzeigen, wenn es eigentlich immer offensichtlich ist dass kein mensch so aussehen kann,...



    alles um unsere Kinder und Jugend zu beschützen.

  • Knety 12.02.2019 12:00
    Highlight Highlight First world Problems🙄
  • SayDandE 12.02.2019 11:40
    Highlight Highlight Also wird Werbern verboten, Tools zu verwenden, die „Influencer“ ohne Scham gebrauchen? Da halte ich Aufklärung für klüger.
    • Majoras Maske 12.02.2019 22:29
      Highlight Highlight Na ja, wenn es "sponsored content" bei den Influencern ist, kommt es ja auf dasselbe raus. Spielt ja keine Rolle wer der Absender ist. Blöder wär nur, wenn er sich nicht dafür interessieren muss, was so eine Lauterkeitskommission findet.
  • KenGuru 12.02.2019 11:38
    Highlight Highlight Ist ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch sind die Vorzeigemodels auch ohne Photoshop immer noch sehr dünn.
  • DichterLenz 12.02.2019 11:17
    Highlight Highlight Merke: neues Kompliment "du bist unlauter schön" an meine Frau machen.
  • Ohniznachtisbett 12.02.2019 11:15
    Highlight Highlight Los! Wännd emal eso schön gsi bisch wieniich, isches schwer, bringsches fasch nüme eweg ;)
    • Statler 12.02.2019 13:26
      Highlight Highlight Häsch eigentli de Gilb oder nu en liechte Grauschleier?
  • Basubonus 12.02.2019 11:04
    Highlight Highlight Endlich mal ein wirklich wichtiges Problem... **lach**
  • Bene86 12.02.2019 11:00
    Highlight Highlight Endlich werde ich nicht mehr an jeder Ecke diese übertriebenen Sixpacks sehen müssen, mein Selbstbewusstsein ist davon mittlerweile komplett in den Keller gesunken...

    Und überhaupt: Echte Frauen stehen auf Männer mit Kurven, nur Hunde spielen mit Knochen!

    (Ironie off)
  • Natürlich 12.02.2019 10:41
    Highlight Highlight Ich finde das gut.
  • Sauäschnörrli 12.02.2019 10:10
    Highlight Highlight Unbedingt ausdehnen. Dann lacht uns bald ein labberiger Big Mac entgegen, wir sehen Autos nur noch in Buchhalterausstattung und das wichtigste, auf meinem Essen hat es endlich nicht mehr diese unsäglichen Serviervorschläge, die ich so eh nie erreichen werde.
    • Madison Pierce 12.02.2019 10:32
      Highlight Highlight Auf jeden Fall zumindest auf Nahrungsmittel ausdehnen! Dann wäre endlich Schluss mit mittels Randensaft gefärbtem Joghurt, das laut dem Deckel zu 50% aus Himbeeren besteht. Oder mit Fertigpizza, die gemäss Foto auf der Verpackung mit mindestens 3cm Schinken belegt ist.

      Das nervt! Und nicht ein paar je nach Mode grösser oder kleiner gemachter Ärsche bei Unterwäschewerbung.
    • Sauäschnörrli 12.02.2019 10:59
      Highlight Highlight Und woher haben die diese perfekten Salatblätter? Ist das Lollo bionda? Und wie kriegen die den Thun so perfekt aus der Dose, auf das Salatblatt? Aber das wichtigste, wo kriegt man ein solch perfektes Grissini?

      Serviervorschlag vs. Realität:
      Benutzer Bild
    • Dominik Treier 12.02.2019 11:42
      Highlight Highlight Autos in der "Grundausstattung" liebe ich besonders... Der neue blablabla schon ab 19'999.- CHF...

      Kleingedruckt: Auto wird serienmässig ohne Motor und Räder geliefert, Fotos der besagten Teile können für nur 5.- CHF dazu bestellt werden... Holzklötze als Provisorium inklusive...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 12.02.2019 10:09
    Highlight Highlight Komisch, meine Frau hat glänzende Haare, ein Engelsgesicht, wunderbare Haut und und und...
    Zumindest aus meiner Optik gesehen.
    • Nothingtodisplay 12.02.2019 10:56
      Highlight Highlight Hast du sie gemeldet? :D
    • Calimoerchen 12.02.2019 11:51
      Highlight Highlight Hach, das muss liebe sein 😍😍😍
    • Antigone 12.02.2019 12:05
      Highlight Highlight Jösessss wie herzig! <3
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 12.02.2019 10:07
    Highlight Highlight Und wie werden die Werber in de Social Media angeschaut? Die ganzen Influenecer?
    Dies ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Wir wissen alle, dass der grösste Teil der Werbung im Internet stattfindet und nicht auf Plakaten.
    • Sauäschnörrli 12.02.2019 11:18
      Highlight Highlight Die benutzen Snapseed. Im Artikel ist aber die ganze Zeit nur von Photoshop die Rede. Also wird es die nicht betreffen. Und die Grafiker müssen halt auf Lightroom oder Gimp umsteigen. 😉
    • Bündn0r 12.02.2019 11:51
      Highlight Highlight Gimp ist doch keine echte Alternative für PS. Die bessere Lösung wäre eine schlichte Umbenennung durch Adobe.
    • Nik G. 12.02.2019 12:25
      Highlight Highlight Ahh oke dann ist ja gut. Dann bin ich beruhigt dass es nur auf Photoshop beschränkt ist :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frausowieso 12.02.2019 10:06
    Highlight Highlight Interessant, dass gerade diese Sloggi Werbung gezeigt wird. Als sie (oder eine sehr ähnliche) erschien, war ich Anfangs 20ig und Photoshop war mir noch nicht bekannt. Dieses Foto hat mein damaliges Selbstbewusstsein ziemlich angeknackst. Heute müsste ich darüber lachen, aber damals hatte ich diese Erfahrung und Reife noch nicht. Ironischerweise bin ich schlank und mit ein bisschen Photoshop würde ein Foto von mir auch so aussehen. Das war mir damals aber nicht klar und ich fühlte mich extrem unzulänglich.
    • Nömi the strange aka Wizard of Whispers 12.02.2019 11:27
      Highlight Highlight Wie kann einem mit Anfang 20 Photoshop nicht bekannt sein? :S Ich hab schon mit iwie 12-13 (bin jetzt 25) damit rumhantiert (wir hatten einen illegalen Codeschlüssel aus dem Internet xD) nach Anleitungen aus dem Netz xD Fotos von schon verschönerten Models noch mehr verschönert xD
    • Hein Doof 12.02.2019 12:02
      Highlight Highlight @noemizu808: Vielleicht ist Ms. Song 60 Jahre alt und war vor 40 Jahren Anfang 20..
    • EvilBetty 12.02.2019 12:49
      Highlight Highlight Hein Doof: die gezeigte Werbung ist aber keine 40 Jahre alt sondern max. 15.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Normi 12.02.2019 10:05
    Highlight Highlight Schock die Werbung zeigt nicht die Wahrheit 😱😱
  • LCT 12.02.2019 10:05
    Highlight Highlight Kann es sein, dass die Lauterkeitskommission den Job der Eltern übernehmen will oder den Job der eigenen Vervielfältigung und Selbstfindung eines jeden Jugendlichen im Bezug auf die Wahrnehmung von "Schönheitsidealen"?

    Und wir bezahlen das noch mit unseren Steuern?

    WTF!?
    • fant 12.02.2019 10:23
      Highlight Highlight Kann es sein, dass Eltern den Kindern tagtäglich beibringen müssen, dass lügen böse ist - und gleichzeitig dass Werbung zu 99.99% gelogen ist (und die das sogar dürfen)?!

      Und dafür werden (auch) im öffentlichen Bereich gut sichtbare Flächen zur Verfügung gestellt?

      WTF!?
    • Freddy Blütteler 12.02.2019 10:26
      Highlight Highlight Nun... wenn ich in meinem Umfeld überforderte Eltern sehe, bin ich dafür. Es ist krass zu sehen, unter welchen Druck teilweise Jugendliche stehen und dies die Eltern komplett überfordert bis alle Dämme reissen.
    • adf32 12.02.2019 10:37
      Highlight Highlight "Und wir bezahlen das noch mit unseren Steuern?"
      Die Lauterkeitskommission ist Teil einer Stiftung. Soweit ich das sehen kann, wird diese Stiftung von der Privatwirtschaft getragen. Ob diese Stiftung auch Gelder aus öffentlicher Hand bekommt, ist mir nicht bekannt. Aber insgesamt hat das eher nichts mit Steuergeldern zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Oetjen 12.02.2019 10:05
    Highlight Highlight In der Werbung word JEDES Bild mit Photoshop bearbeitet. Das ist ein Arbeitsinstrument wie das Messer beim Metzger.
    Wird für uns Grafiker sicher lustig.
    • mostlyharmless 12.02.2019 11:36
      Highlight Highlight «Es geht jedoch darum, in welchem Kontext die digitale Bearbeitung steht.»
      Gesichtscreme –> Falten retuscherien
      Ferienstrand –> Verschmutzungen retuschieren
      Diätpillen –> Bauch retuschieren

      Mein Grafikerdasein tangieren diese Bestimmungen überhaupt nicht.
    • Red4 *Miss Vanjie* 12.02.2019 13:34
      Highlight Highlight Unter uns, hat jemand von euch jemals so extreme Retuschen gemacht? Solche Photoshop Werke sind bei uns jedenfalls verpönnt. Ich zumindest habe als ich einen Kalender mit models bearbeiten musste, nie deren körper verformt oder sonstiges, eher Background Retusche und Belichtung etc.
    • mostlyharmless 12.02.2019 13:49
      Highlight Highlight Das schlimmste, was ich musste: einer Sängerin für ein CD-Cover eine Taille verpassen.
      Nagut, einem Bauarbeiter im Hintergrund einen Helm aufsetzen noch, war aber nicht für eine Baufirma.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 12.02.2019 10:02
    Highlight Highlight Kann ich dann die ganzen Instagram "Models" und "Lifestyle" Blogger auch melden? Dort wird auch oft eine ideale Welt vorgegaukelt die man (unter normalen Umständen) nicht erreichen kann, aber dank Social Media kommt das Ganze mit einem authentischen Anstrich.
    • Todesstern 12.02.2019 10:11
      Highlight Highlight Gute Idee 😂
  • Erster-Offizier 12.02.2019 10:00
    Highlight Highlight 'Lauterkeitskomission', schon der Name erinnert mich eher an autoritäten Totalitarismus. Statt Freiheit und Selbstverantwortung wird dem Bürger wieder etwas verboten, nur weil sich einige wenige Leute beschwert haben.
    • TheWall_31 12.02.2019 10:44
      Highlight Highlight Meine Worte. Danke.
    • Eh Doch 12.02.2019 10:54
      Highlight Highlight ehm? MIMIMIMIMI?
    • ScottSterling 12.02.2019 11:47
      Highlight Highlight Was wird dem Bürger denn verboten? Ich sehe nichts, was mir neu im Alltag verboten ist. Im Gegenteil: Ich kann nun irreführende Werbung melden.
  • inmi 12.02.2019 09:54
    Highlight Highlight "die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK)"

    Auch so eine Kommission, die wenn sie Morgen abgeschafft würde, niemand vermissen würde...
    • Fabio74 12.02.2019 11:00
      Highlight Highlight Warum? Weil Lauterkeit unwichtig ist, weil Beschiss was tolles ist
    • Dominik Treier 12.02.2019 11:49
      Highlight Highlight Auch diesen Kommentar würde keiner vermissen, wenn er gelöscht würde, doch sind wir mal ehrlich, dies ist ein freies Land und egal wie dämlich jemand daherlabert, es ist doch sein gutes Recht...
  • Adumdum 12.02.2019 09:52
    Highlight Highlight Gut so! Würde mich interessieren wer da in der Praxis verklagt wird - und wo dann die Beweislast liegt. Aber gutes Signal.

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