Schweiz
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Erdbeben der Stärke 4,2 liess im Wallis Hauswände erzittern



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Im Wallis hat am Montag um 16.44 Uhr die Erde gebebt. Das Beben dauerte mehrere Sekunden und erreichte eine Magnitude von 4,2 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag sechs Kilometer nordöstlich von Siders VS.

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Bei einem Erdbeben dieser Stärke seien kleinere Schäden in der Nähe des Epizentrums möglich, wie der Schweizerische Erdbebendienst mitteilte. Das Beben sei in weiten Teilen der Schweiz verspürt worden und wurde auch im Erdbebendienst der ETH Zürich registriert.

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Liste: Schweizerischer Erdbebendienst 

Bislang keine Schäden bekannt

Die Polizei erhielt mehrere Anrufe von besorgten Bürgern, vor allem aus dem Ferienort Leukerbad VS. Bislang wurden jedoch keine Schäden verzeichnet, wie ein Mediensprecher der Polizei festhielt.

In der Schweiz werden am meisten Erdbeben im Wallis verzeichnet. Der Kanton weist auch die höchste Gefährdung der Schweiz auf – gefolgt von Basel, Graubünden, dem St.Galler Rheintal und der Zentralschweiz.

Im statistischen Durchschnitt wird das Wallis alle 50 bis 100 Jahre von einem Erdbeben mit einer Magnitude von ungefähr 6 auf der Richterskala heimgesucht. Das letzte grosse Erdbeben erschütterte 1946 die Region um Siders und forderte drei Todesopfer. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • IGS Cookie 25.10.2016 00:23
    Highlight Highlight Was ist bei sich bewegenden Kontinentalplatten anderst zu erwarten als ein Erdbeben? 😄
  • pamayer 24.10.2016 23:25
    Highlight Highlight Soviel zum Thema der TODsicheren Lagerung von Atommüll.
    • Energize 25.10.2016 07:47
      Highlight Highlight Naja das jetzt in Zusammenhang zu bringen ist weit hergeholt. Die Schichten, welche die nagra wählt sind natürlich nicht in Erdbebenzonen.
    • blobb / antifaschistischer Terrorist 25.10.2016 20:57
      Highlight Highlight Die ganze Schweiz ist eine "Erdbebenzone"
      Benutzer Bild
    • TheDan 26.10.2016 10:09
      Highlight Highlight Man könnte sich ja auch etwas informieren wie beispielsweise in Mont Terry wo die Nagra Forschung betreibt und auch ein Besucherzentrum existiert.
      Anzunehmen, dass es in solcher Tiefe in festem Gestein zu Schäden kommt welche eine Gefahr darstellen, wenn oberhalb der Oberfläche keinerlei Schäden zu beobachten sind ist schon etwas weit hergeholt.
      Zudem hat ja gerade in die bevorzugte Gesteinsschicht mit Opalinuston, welche 180 Mio Jahre alt ist und die gute Eigenschaft aufweist bei Enstehung von Rissen und eindringender Feuchte oder Wasser sich selber abzudichten.
  • amore 24.10.2016 18:35
    Highlight Highlight Zum Glück sind unsere AKW gemäss ENSI erdbebensicher.
    • Sageits 24.10.2016 20:27
      Highlight Highlight Die Walliser, Waadtländer und Genfer sorgen sich wohl zuerst um die Erdbebensicherheit der GrandeDixcence.

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