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Sand im Getriebe: Das perfekte Bild zu meinen Sommerferien in Dänemark.  bild: watson

Kommentar

«Servicen stinker»! 8 Gründe, warum ich nie mehr nach Dänemark reise

Schon Shakespeare wusste, dass etwas faul ist im Staate Dänemark. So schlimm würde es nicht werden, dachten wir, und reisten in den Norden.



Letzten Sommer waren wir mit dem Hund in der Toscana – und schmorten bei 43 Grad im Schatten. Dieses Jahr wollten wir es etwas weniger heiss angehen und planten Ferien im Norden.

Dänemark wurde uns von Verwandten und Freunden als Geheimtipp genannt. Verbunden mit dem augenzwinkernden Hinweis, dass es dort auch im Juli ziemlich nass und kühl sein könne.

Nun ja ...

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Willkommen in der dänischen Pampa. Aka Jütland. bild: watson

Die spinnen, die Wikinger

Damit keine Missverständnisse aufkommen (und falls ein hochrangiger dänischer Politiker mitlesen sollte): Dänemark ist selbst im vertrockneten Zustand ein wunderschönes Land!*

* Wobei ich vor allem den Nationalpark Mols Bjerge auf der Halbinsel Djursland sowie Kopenhagen kennengelernt habe.

Wenn nur die Eingeborenen nicht wären ...

Blick auf eine herrlich dänenfreie menschenleere Ostseebucht.  quelle: watson

Ich will nichts beschönigen:

Als Ausländer fühlt man sich in Dänemark im falschen Film. Die Dänen mögen keine Fremden.

Ob man in Kopenhagen ein hippes Café betritt oder ein vermeintlich gemütliches Restaurant in der Kleinstadt Ebeltoft: Sobald man als Nicht-Däne erkannt wird, geht‘s ratzfatz – und mit der Freundlichkeit ist's vorbei. Man kann höchstens noch auf professionell-distanzierte Neutralität hoffen.

Nach wenigen Tagen stehen wir – eine Gruppe aus Bündnern, Schaffhausern und Zürchern – unter Kulturschock. Wie Verdurstende sehnen wir uns in einer riesigen Servicewüste nach freundlichen Gesten, einem netten Wort.

Die Däninnen und Dänen gehören angeblich zu den glücklichsten Menschen auf dem Planeten – doch wollen sie andere partout nicht an der vielgepriesenen dänischen Gemütlichkeit («Hygge») teilhaben lassen. Die «Süddeutsche Zeitung» bringt's auf den Punkt: Fremde gelten per se als «unhyggelig» und werden «in der Regel nicht auf die Couch eingeladen».

«Fuck Hygge!»

Zitat eines Dänemark-Reisenden, der anonym bleiben will

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An ein australisches Straflager erinnernder Campingplatz am Dråby Strand. bild: watson

In der Nähe unseres Sommerhauses liegt ein Campingplatz am Meer. Als wir dem Strand entlang aufs Areal spazieren, um im «Lädeli» ein Glacé zu kaufen, werden wir als Eindringlinge taxiert und schroff zurechtgewiesen: Das Betreten sei von dieser Seite (obwohl frei zugänglich) nicht gestattet.

«Det er noget vrøvl!»

Dänisch für Touristen: Unglaube über etwas ausdrücken, das jemand gesagt hat.

Dänisch hilft nicht

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Oksekød heisst übrigens Rindfleisch. bild: watson

Gerne würde ich an dieser Stelle von nettem Small-Talk mit Einheimischen berichten. Immerhin hatte ich vor der Abreise (ja, ich weiss, typisch schweizerisch!) ein paar praktische Vokabeln, bzw. ganze Sätze auf Dänisch gelernt. Zwecks Völkerverständigung und so. Mit der Smartphone-App von Nemo.

Dass wir während zwei Wochen im Norden ein einziges Mal mit einer Dänin (auf Englisch) ins Gespräch kommen, irritiert nicht nur mich, sondern sogar unsere Jungmannschaft.

Ernüchtert muss ich heute festhalten, dass man in Dänemark – wenn überhaupt – nur folgende Sätze braucht*:

«Dette er totalt snyd!»

Das ist eine totale Abzocke!

«Dette sted er lorte sted!»

Dieser Ort ist ein Drecksloch!

* Die Dänen verstehen gut Englisch. Auf Dänisch fluchen hat aber seinen besonderen Reiz. Quelle: bab.la.

Doch nun ist es Zeit für etwas Positives ...

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Immerhin aufs Øl ist Verlass. Bierbrauen können sie, die Dänen. bild: watson

In der «Hundehölle»

Im Internet kursieren seit Jahren Horrorgeschichten über die «Hundehölle Dänemark». Die Gesetze seien sehr hundefeindlich – freilaufenden Vierbeinern drohe die Erschiessung.

Dem ist nicht so. Ich schliesse mich dieser Entwarnung einer deutschen Hundehalterin (von 2017) an. Die allermeisten Dänen reagierten cool oder zumindest nicht abweisend auf unsere Labradorhündin. In vielen Lokalen, respektive auf der Terrasse, durfte der Vierbeiner dabei sein. Und im Gegensatz zur zwischenmenschlichen Ebene zeigten Eingeborene eindeutig weniger Berührungsängste mit Vierbeinern ...

Am Strand gilt in den Sommermonaten absolute Leinenpflicht. Wenn man das eigene Tier zuverlässig abrufen kann, ist freies Spazieren trotzdem kein Problem. Die Verantwortung liegt beim Halter. Eine gewisse Toleranz ist vorhanden.

Glaubt man den offiziellen Reiseführern, dann steckt in jedem Dänen ein obrigkeitsgläubiger «Füdlibürger», der sich an alle geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze hält.

Aber ...

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Das ist eine (von uns) gestellte Szene. Die Dänen lassen Hundekot unverpackt liegen.  bild: watson

Was fehlt, sind Abfalleimer, in die man die Plastiktüten mit dem Hundekot werfen könnte. Ein Entsorgungs-System à la Robidog scheint es in Dänemark nicht zu geben.

Und so glich das Spazieren am Meer häufiger dem Beschreiten eines Minenfeldes. Wobei jedoch die «Explosivkraft» der «Minen» zeitlich begrenzt war. Dürre sei dank! 🙈

PS: Es gibt extra Hunde-Wälder, in denen Vierbeiner per Gesetz frei herumrennen dürfen. Betreten auf eigenes Risiko.

Jung und blønd

Bevor wir zu den gastronomischen Abenteuern in Ebeltoft und Kopenhagen kommen, eine generelle Feststellung: Die meisten Däninnen und Dänen im «Service» waren U25, wirkten unmotiviert und ihren Aufgaben nicht gewachsen.

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Den Tisch abräumen? Darauf warteten wir in vielen Lokalen vergeblich. Vorher und nachher. bild: watson

Ein Beispiel: Als wir mit unserer siebenköpfigen Gruppe abends in einem von Trip Advisor empfohlenen Restaurant essen wollten, riefen wir Stunden vorher an und reservierten einen Tisch auf der Terrasse. Als wir dann pünktlich im Lokal erschienen, teilte man uns achselzuckend mit, dass nichts mehr frei sei.

Keine Entschuldigung, keine Aufforderung, wir sollten uns zum Warten an die Bar setzen. Im Gegenteil: Als wir nach fünf endlosen Minuten kopfschüttelnd von dannen zogen, reagierte das Personal nicht. Bis auf eine junge Servierdame: Der entfuhr ein unüberhörbarer Seufzer der Erleichterung. 🙉

Ich könnte diverse negative Erlebnisse und schlechte Erfahrungen anführen, doch bringt das niemanden weiter. Nach knapp einer Woche war unsere Gruppe so weit, dass wir lieber zum Kochlöffel griffen, als ein neuerliches Debakel zu riskieren.

Bis Ende Ferien hatten wir rund zwei Dutzend Lokale ausprobiert. Konkrete «Geheimtipps» folgen weiter unten.

«Servicen stinker!»

Dänisch für Touristen: Auf unhöfliche Art und Weise seine Unzufriedenheit mit der Bedienung ausdrücken quelle: bab.la

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So sieht’s vor der Kasse aus. Wer bar bezahlen will, legt die Geldscheine in die Maschine. bild: watson

Frustkauf statt Frokost

Wir waren vorgewarnt: Man dürfe kulinarisch keine Wunder erwarten, sagten alle Dänemark-erfahrenen Schweizer unisono. Die Wikinger hätten es nicht so mit dem «auswärts» Essen. Immerhin gebe es geniessbaren, kindertauglichen Fast Food.

Zum Beispiel so ...

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En Guete! bild: watson

Die Dänen können eigentlich kochen. Das haben wir mit eigenen Augen gesehen. Auf einem Fernseher. Da zauberten zwei Cervelat-Promis in weniger als 30 Minuten ein wahnsinnig leckeres und leichtes Sommermenü vor die Kameras.

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Diese Koch-Sendung im dänischen Fernsehen grenzte an Folter. bild: watson

Wir waren wortwörtlich Feuer und Flamme – vor allem auch, weil es im Hotel ohne Klimaanlage gut 30 Grad heiss war.

Das war in Kopenhagen. Einer wunderschönen Stadt, die man besser in «normalen» dänischen Sommermonaten besucht, wenn nicht der Asphalt unter den Füssen schmilzt.

Was man übrigens NIEMALS bestellen sollte!

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Coupe Dänemark?! bild: watson

In Erinnerung sind mir noch die vielen Möglichkeiten, bargeldlos zu bezahlen. So konnte man zum Beispiel eine App herunterladen, um anschliessend zeitlich unbegrenzt auf gewissen Parkfeldern das Auto stehen zu lassen. Abgerechnet wurde per Knopfdruck beim Abfahren. Kreditkarte vorausgesetzt.

Zahlensalat

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Preislich ist Dänemark mit der Schweiz vergleichbar. bild: watson

Günstig ist Dänemark definitiv nicht. Die Restaurant-Preise liegen etwa auf unserem Niveau. Bei Food und Alkohol.

Psychologisch das grössere Problem ist die aus unserer Sicht exotische Währung (Dänische Krone). Es fühlt sich nicht gut an, vierstellige Beträge hinzublättern für lausigen Service!

Geheimtipps

Haha, das war ein Scherz. Mit gutem Gewissen kann ich kein einziges Lokal in Ebeltoft empfehlen. Wer aber dort ist, sollte vielleicht wissen, dass ...

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Kulinarisches Highlight in Ebeltoft: das Restaurant Æbeltoft. bild: watson

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So unscheinbar sieht der Eingang zum Innenhof aus. Aber es lohnt sich. bild: watson

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Es gibt Hausmannskost. Aus frischen Zutaten. bild: watson.ch

In Kopenhagen waren wir zu wenig lang, um ein aussagekräftiges Urteil über die dortige Gastronomie zu fällen. Wovor ich mit Bestimmtheit warnen kann, ist das Restaurant Ofelia.

Hier meine Trip Advisor-Bewertung:

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screenshot: tripadvisor

Bleiben wir bei den Immobilien ...

 Til salg

Überall stehen «Zu verkaufen»-Schilder ... aber kaufen darf man als Ausländer keines der vielen wunderschön gelegenen Ferienhäuser. Ob direkt am Meer oder im Hinterland.

«Mieten erwünscht, Kaufen verboten», titelte Spiegel Online 2016. Und heute? An der Situation scheint sich nicht viel geändert zu haben. Überall begegnen uns die «Til salg»-Schilder am Strassenrand. Aber vielleicht ist das den Däninnen und Dänen ja ganz recht. Wegen Dichtestress und so.

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Sommerhaus am Meer zu verkaufen. Warum wohl? Und: Who cares? bild: watson

«Hej-hej»

Dänisch für Touristen: Und tschüss!

PS: «Die Brücke» wird leider total überschätzt

Als Fan der dänisch-schwedischen Krimiserie «Bron» (The Bridge) und stiller Verehrer von Kommissarin Saga Norén freute ich mich wahnsinnig, besagtes Bauwerk zu sehen.

Spoiler: Das Befahren ist mässig interessant – und am anderen Ende warten schwedische Zöllner, die abkassieren.

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Öresundbrücke: Den Besuch kann man sich sparen, selbst als «Nordic Noir»-Fan. bild: watson

Und das war mein kulinarisch schönstes Erlebnis im Norden 😂

Gleich nach der dänischen Grenze ... bild: watson

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«Chili Klaus» konnte den miesen Gesamteindruck, den die dänische Gastronomie hinterliess, nicht mehr korrigieren. Trotz feinem Likör. bild: watson

* Alle Fotos wurden mit einem iPhone X gemacht.

Und jetzt du!

Welche positiven und negativen Erfahrungen hast du in Dänemark gemacht? Wie hast du Land und Leute erlebt? Schreib uns via Kommentarfunktion!

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183Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Janis Joplin 23.08.2018 17:50
    Highlight Highlight Ich glaube, Dänemark ist nicht per se ausländerfeindlich. Die Art und Weise, eher unter sich bleiben zu wollen, kenne ich auch aus einigen Berggegenden der Schweiz.

    Do as the romans do und komm mit offenem Herzen in ein neues Land. Verkrampft wird man alles missverstehen.
  • Ohniznachtisbett 23.08.2018 17:12
    Highlight Highlight War bisher dreimal in DK. In Holstebro, Arhus und Kopenhagen. War überall toll. Insbesondere die Leute waren überaus freundlich. Mehrfach hatten wir Einheimische kennengelernt. Und auch gleich eingeladen worden. Die Dänische Küche ist keine Mediterrane, ja das ist so aber war immer gut. Halt viel Fisch oder dann Würste und Toast etc. Daneben gibts noch die "neue nordische Küche" teuer aber interessant. Dass Skandinavien nicht billig ist, ist aber generell kein Geheimnis. Und dass eine Brücke nichts wahnsinnig Cooles ist... Sorry, was hast du erwartet. Bleib doch nächstes Jahr auf Balkonien.
  • thomi92 23.08.2018 16:31
    Highlight Highlight Ich war ein Semester in Kopenhagen im Austausch und habe die DänInnen als nette Leute erlebt. Übers Essen kann man streiten ;)
  • It's all about money 23.08.2018 15:54
    Highlight Highlight Hohe Preise und schlechter Service kann ich in Dänenark bestätigen. War im Juni dort.
    Schweden war definitiv besser und anständige Preise. Schwedische Krone ist momentan relativ günstig für Schweizer.
  • TheRealSnakePlissken 23.08.2018 13:21
    Highlight Highlight 1975 als Autostopper-Tourist in Kopenhagens Hippie-Kolonie Fredericia. Unvergesslich, wie ein Gewitter losbrach und es im Café auf einmal durchs Dach schiffte. Ein Typ wie aus einem Italo-Western zog seinen Cowboyhut, füllte ihn mit herablaufendem Regenwasser und trank dann den Hut aus. 1977 dann mit der Bundeswehr auf Manöver beim „NATO-Partner“ Dänemark in Jütland. Die Käffer dort kamen mir vor wie von der Zombie-Apokalypse heimgesucht. Ich war dann noch so blöd, 1980 meine Hochzeitsreise mit meiner Schweizer Frau dort zu verbringen, um den Sachverhalt zu überprüfen. Stimmte leider ☹️🇩🇰💩
    • @schurt3r 23.08.2018 14:45
      Highlight Highlight Wow, das waren noch Abenteuer! 😀
    • TheRealSnakePlissken 24.08.2018 08:42
      Highlight Highlight Bin dann auf Holland als Reiseziel im Norden umgeschwenkt, einiges gastfreundlicher.
  • Marabamba 23.08.2018 13:02
    Highlight Highlight Wir waren vor ein paar Jahren mit den Töchtern im Teenageralter in Kopenhagen. Kulinarisch wars eine Katastrophe... eine ist Vegetarierin, die andere ist allergisch auf Fisch, nicht gerade die besten Voraussetzungen. Auch auf Nachfrage war nichts Vegetarisches zu bekommen (nur genauso wie es auf der Karte steht...). Wir haben uns beim Asia-Take-away und mit Picknick im Hotelzimmer oder auf einer Parkbank verpflegt.
  • DerElch 23.08.2018 12:29
    Highlight Highlight Ich bin Däne.
    Und ich bin sehr sehr traurig, dass du uns so erlebst. Wir sind gute Menschen. Nur bisschen lieber unter uns als unter euch.

    Und wir mögen die Deutschen nicht. Pro-Tipp: Gib dich als Schweizer zu erkennen, um Verwechslungen vorzubeugen, dann ist in der Regel alles ganz wunderbar.
    • @schurt3r 23.08.2018 13:58
      Highlight Highlight Danke für die ehrliche Einschätzung.

      Unter uns: Ich habe tatsächlich an einem Abend im Restaurant den Schweizer Pass «rein zufällig» auf den Tisch gelegt. Hat gewirkt.

      Leider, muss man sagen!
    • B-Arche 23.08.2018 14:17
      Highlight Highlight Schade, dass das gegen "die Deutschen" wieder sein musste. So herrlich primitiv. Sowohl in DK als auch in CH.
    • Lauli1990 23.08.2018 14:44
      Highlight Highlight Du bist einerseits traurig, dass eine Person die Dänen so erlebt, und andererseits lässt du so einen dummen Kommentar raus wie "Wir mögen die Deutschen nicht"?
      Schreib bitte in Zukunft "ich" und lass es, mich und alle anderen Dänen da mit reinzuziehen.

      Finde es generell traurig, was sowohl im Artikel als auch (zum Teil) in den Kommentaren für verallgemeinernde Aussagen aufgrund von wenigen schlechten Erfahrungen gemacht werden: "Als Ausländer fühlt man sich in Dänemark im falschen Film. Die Dänen mögen keine Fremden". Das klingt für mich wie ein schlechter Witz...



    Weitere Antworten anzeigen
  • henkos 23.08.2018 12:10
    Highlight Highlight Also ist Dänemark im Grunde wie die Schweiz? Landschaftlich schön, aber teuer und unfreundliche, Fremden abgeneigte Menschen. 😄
  • AdmPWN 23.08.2018 10:39
    Highlight Highlight Wer nach Dänemark fährt und sich nicht ausschliesslich von Hot Dogs ernährt, ist selber schuld!
  • Madmessie 23.08.2018 10:01
    Highlight Highlight Ich war vor ein paar Jahren auch mal in Dänemark. Zuerst in Kopenhagen und dann auf Mon. Habe immer gut gegessen und nie den Eindruck gehabt, die Leute seien unfreundlich.
    Im schlimmsten Fall geh doch ins Pub, da passts immer für alle.
  • UrsK 23.08.2018 09:40
    Highlight Highlight Ebenfalls nicht zu empfehlen: Aquavit (Kümmelschnaps). Die trinken komisches Zeug, die Dänen...
    • dmark 23.08.2018 12:15
      Highlight Highlight Na, der Kümmel ist doch was Feines. Zu einem guten Bier trinkt man den u.a. auch in Norddeutschland vorab.
    • Baba 23.08.2018 13:06
      Highlight Highlight Uiii, gaaaanz schlechte Erinnerungen an Aquavit. Dieser verflixte Schlafzimmerschrank hat sich anschliessend die halbe Nacht um mich herum gedreht...🤕😂
    • B-Arche 24.08.2018 18:28
      Highlight Highlight Jo. Ein Gedeck gibt's sogar schon in Hannover. Bier + Aquavit.
  • der_senf_istda 23.08.2018 09:14
    Highlight Highlight Ich habe für eine dänische Firma gearbeitet und war in den letzten Jahren immer wieder geschäftlich für mehrere Tage/Wochen in Kopenhagen.
    Das meiste in diesem Artikel habe ich auch so erlebt. Dänemark ist ein ausländerfeindliches Land und die Dänen bleiben lieber unter sich. Ich hatte immer den Eindruck, sie schauen auf Ausländer herab. Diese Erfahrung haben auch andere Ausländer gemacht, die ich in DK getroffen habe.
    In Kopenhagen gibt es sehr gute Restaurants, sie sind einfach teuer. Ich habe jedoch meistens asiatisch gegessen, die dänische Küche ist mir zu schwer und zu fettig...
  • Midnight 23.08.2018 08:04
    Highlight Highlight Habe bis jetzt erst einen Dänen kennengelernt. Der war aber äusserst freundlich und hat mir sogar ein Andenken geschenkt.

    Ob es daran liegt, dass er bei LEGO arbeitet? 😄
  • Mimimi_und_wow 23.08.2018 07:47
    Highlight Highlight Noch zweimal schlafen und dann fahren wir nach Dänemark. Mann, Tochter und zwei Kleinkinder. Bin ja mal gespannt wie es wird.
    Mein Mann machte früher in den Schulferien immer Ferien in DK mit seiner Familie und war immer zufrieden. Ob es sich in den letzten 20 Jahren so verändert hat?
    • @schurt3r 23.08.2018 08:27
      Highlight Highlight Ihr werdet es bestimmt gut haben 😄
      Schöne Ferien!
  • whatthepuck 23.08.2018 07:44
    Highlight Highlight Hättest du besser die paar Kilometer Mehrweg auf dich genommen und wärst direkt nach Schweden!

    Dänemark stand eigentlich auf der Liste, aber sowas zu lesen macht nachdenklich, obwohl der Grundtenor (Dänen mögen das Ausland nicht so), ja schon seit Jahren immer wiedermal zu hören ist.

    Andrerseits bin ich mir ziemlich sicher, dass man einen fast gleichen Text auch über die Schweiz lesen könnte. Stand da nicht kürzlich mal was im Lonely Planet über "rassistische Schweizer Polizisten"? Manchmal sollte man besser selbst irgendwo hin, anstatt alles ungeprüft zu glauben.
  • Aidali 23.08.2018 07:11
    Highlight Highlight Aber sonst zufrieden und glücklich, Herr Schurter? 😉
    • @schurt3r 23.08.2018 08:29
      Highlight Highlight Danke der Nachfrage!

      Bin in der Après-Ferien-Stimmung, etwa so ...
      Benutzer Bild
    • Aidali 23.08.2018 12:43
      Highlight Highlight das freut mich
  • philosophund 22.08.2018 23:22
    Highlight Highlight Meine Erfahrungen in DNK decken sich mit Schurters total überein 👍🏾
    Ich ziehe in dieser Hinsicht SWE vor 🤣

  • El_Sam 22.08.2018 23:02
    Highlight Highlight Habe DK total anders erlebt.
    Ok, mein Aussehen ist nordisch (Haare rot, Haut weiss). Weder ich noch meine Begleitung sind aber dänisch oder können die Sprache.
    Wir sind überall freundlich empfangen worden und haben sehr gut gegessen.
    Servicequalität und Preise werden in der zweiten Reihe hinter den Hauptachsen massiv besser.
    • Frausowieso 23.08.2018 11:23
      Highlight Highlight Geht mir gleich. Mir sieht man meine nordische Herkunft auch gut an und daher werde ich im Norden auch immer selbstverständlich in der jeweiligen Landessprache angesprochen. Wahrscheinlich behandeln einen die Leute schon anders, wenn sie einem den Touri nicht sofort ansehen.
    • B-Arche 23.08.2018 14:14
      Highlight Highlight Ist das nicht ein Armutszeugnis? Deine Hautfarbe entscheidet, ob Du willkommen bist oder nicht?
    • Frausowieso 23.08.2018 14:19
      Highlight Highlight @B-Arche

      Ich würde nicht so weit gehen und sagen, dass man mit einer dunkleren Hautfarbe nicht willkommen ist. Es ist vielleicht so, dass die Leute offener sind, wenn sie denken, dass man Einheimisch ist. Wahrscheinlich ist das in fast jedem Land so. Wie oft redest du mit Touristen? Ich hab mich glaub noch nie mit Touris unterhalten. Wüsste gar nicht wo und wann.
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  • andybelle 22.08.2018 22:29
    Highlight Highlight Kommt nächstes Jahr zu uns nach Holland an die Nordsee. Schönes Wetter, Hunde- und Kinderfreundlich (haben auch Hundestrände, resp. Seen) in der Regel guter Service (schwarze Schafe gibt es überall) und erschwinglich. Hartelijk welkom!
  • sheimers 22.08.2018 22:02
    Highlight Highlight In Norwegen bin ich in ein italienisches Restaurant gegangen - zumindest habe ich da verstanden, was es zu Essen gibt. :-)
  • BigE 22.08.2018 21:23
    Highlight Highlight Wer mit seinem Hund nach DK reisen möchte, kann das tun. Ist aber, wie wenn man als Weisse/r während der Apartheids-Zeit nach Südafrika ging. Nur weil es einen selbst nicht betrifft, muss man das System trotzdem nicht unterstützen. Hunde, die verboten sind (die Liste ist lang, schaut vorher nach!), werden an Ort und Stelle eingezogen und in ein Shelter gebracht. Man darf das Tier nicht besuchen und es kann, auf Weisung der Polizei, eingeschläfert werden. Und wenn ein Mix phänotypisch einer solchen Rasse ähnelt, ebenfalls. Der Polizist entscheidet. DNA-Tests werden nicht anerkannt.
    • @schurt3r 22.08.2018 22:28
      Highlight Highlight Deinen Apartheid-Vergleich finde ich daneben!

      Die Liste der verbotenen Hunde umfasst 13 Hunderassen (viele sogenannte «Kampfhunde»), betroffen sind aber auch Mischlinge:

      https://bit.ly/2coLZIe
    • BigE 24.08.2018 18:30
      Highlight Highlight Moralisch gesehen ist es das selbe. „Ich bin ja nicht schwarz, also betrifft es mich nicht!“ Dadurch konnte das System (zu) lange überleben. Und beim dänischen Hundegesetz ist es genau so. So lange Touristen mit ihren Labis Devisen bringen, wird sich nix ändern. Oder sind deiner Meinung nach das Leben von Hunden, die diesen Kampfhunderassen angehören weniger wert, als das deines Labis?

      Wenn ein Polizist meint, dass der Labi-Boxer-Mix aussieht wie ein Kampfhundmischling, ist er ratzfatz weg. Kann man unterstützen, muss man aber nicht!
  • Sven Holnaicher 22.08.2018 21:22
    Highlight Highlight Dieser Bericht ist diskriminierend und gibt ein völlig falsches Bild.
    Ich bin Deutscher und meine Frau ist Dänin und wir leben seit 7 Jahren in der Schweiz.
    Der Service ist sicherlich weit weg vom deutschen oder schweizerischen Standard, jedoch wenn man das Bildungssystem kennen würde, würde man verstehen warum der Verfasser nur Mitarbeiter U25 angetroffen hat.
    Schauen wir doch mal auf unsere Strassen, wer U25 einer Arbeit nachgeht und wer vom Geld der Eltern lebt oder keines von beiden. Und das nicht nur CH oder DE.
    Des Weiteren sind es typische Ferienorte, wo junge Leute einen Ferienjob haben.
    • @schurt3r 22.08.2018 22:31
      Highlight Highlight Gemach gemacht, Sven! Der Bericht, übrigens als (persönlicher) Kommentar gekennzeichnet, hat nichts mit Diskriminierung zu tun.

      Dass wir andere Erfahrungen gemacht haben in Dänemark als jemand, der mit einer Dänin verheiratet ist, lässt sich hoffentlich nachvollziehen.
  • rundumeli 22.08.2018 21:11
    Highlight Highlight buuuah... erst mal ein kompliment für die tollen x-fotos... und die launigen wörtli find ich auch allerliebst!
    • @schurt3r 22.08.2018 22:32
      Highlight Highlight Merci! ☺️
  • Keller101 22.08.2018 20:48
    Highlight Highlight Tja...🤔 jetzt muss ich mal überlegen, wie ist denn das mit der Schweiz, mag man Fremde, ist man herzlich und offen, ist der Service gut? Ähm....ich glaube hier müssen früher auch Wikinger gewohnt haben....
  • forestkidd 22.08.2018 20:27
    Highlight Highlight Verbringe seit meiner Geburt jeden Sommer in Dänermark (viele davon auch in Ebeltoft) und habe noch nie etwas annähernd Negatives erlebt. Als (deutlich erkennbare) Halbdänin mit ausreichenden Sprachkenntnissen wird man vielleicht anders aufgenommen, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass die Dänen sooo abweisend sein sollen. Sicher nicht überschwänglich warmherzig, aber so sind die Nordländer eben. Und wenn man in DK einen Coup Dänemark statt einer gammeldags isvaffel bestellt, ist man selber schuld, wenns keine kulinarischen Wunder gibt. Aber wer dieses schöne Land nicht zu schätzen weiss...
    • @schurt3r 22.08.2018 21:30
      Highlight Highlight Du erwähnst den vermutlich entscheidenden Unterschied gleich am Anfang deines Kommentars: Du bist Halbdänin und kannst Dänisch ...
    • glointhegreat 22.08.2018 22:26
      Highlight Highlight @ schurter. Ich bin kein däne, auch kein halbdäne, aber die letzten beiden male, die ich in dänenland war, waren etwas vom besten was ich urlaubsmässig erlebt habe. Zwar teuer und ein bisschen introvertiert. Aber sehr kinderfreundlich, fortschrittlich, gute strassen und sehr gebildet. Strassen sind in top zustand. Bierauswahl ist riesig und die ausflugsziele unbegrenzt.
      Ich mach aber auch gern in der ähnlichen Schweiz urlaub.
      Übrigens.... Urlaub ist zum Geniessen, nicht zum Nörgeln.
    • jimknopf 23.08.2018 11:54
      Highlight Highlight @glointhegreat
      Die dänischen Strassen sind wirklich sehr kinderfreundlich und gut gebildet!
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  • caspervsworld 22.08.2018 20:21
    Highlight Highlight Wenn man sieht mit welchem Elan man die Ausländergesetze verschärft (auf der Webseite der Migrationsbehörde gibts nen Zähler), denn verwundert das auch nicht. Man ging sogar soweit, dass man aus dem UNHCR-Abkommen austrat und erklärte, gar keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen.
  • Huiii 22.08.2018 20:01
    Highlight Highlight Ein Land, das Fisk hervorbrachte, ist per definitiomen grossartig. Spätestens nach ein paar Gläsern Fisk.
  • zimtlisme 22.08.2018 19:47
    Highlight Highlight irgendwie finde ich es ziemlich belustigend, dass man urlaub in dänemark plant, aber offenbar preise wie wohl z.z. in griechenland erwartet :) dass man als schweizer ins ausland gehen und erwarten kann, dass es im andern land billig ist, ist keine selbstverständlichkeit, sondern ein privileg, dessen man sich ruhig auch bewusst werden darf. so gehts nämlich 90% der weltbevölkerung. und wenn das einem nicht passt, kann man immer noch resort-ferien in einem abgezäunten hotel mit buffet-food in der türkei o.ä. buchen für ein paar hundert stügis!
    • @schurt3r 22.08.2018 21:37
      Highlight Highlight Wie du darauf kommst, dass wir Preise wie in südlichen Ländern erwartet hätten, ist mir schleierhaft. Davon schreibe ich nichts. Uns war sehr wohl das relativ hohe Preisniveau bewusst, aber:

      «Es fühlt sich nicht gut an, vierstellige Beträge hinzublättern für lausigen Service!»

      Türkei-Ferien werde ich derzeit ganz sicher nicht machen. Resort-Ferien sind eh nicht mein Ding.
    • Lichtblau550 22.08.2018 22:00
      Highlight Highlight Ich finde, der Artikel geht in Richtung „Lebenshilfe“ – gerade, weil Dänemark jetzt nicht das 0815-Reiseziel ist. Zudem ist er unterhaltsam zu lesen.
  • Albright 22.08.2018 19:45
    Highlight Highlight Ich habe tolle Kindheitserinnerungen an DK. Extrem kinderfreundlich. Meine Eltern haben zudem viele Freunde dort. Die letzte Erfahrung in Kopenhagen mit Kollegen geht aber leider in eine ähnliche Richtung: Bar, jung, eher hip. Typ neben uns am Tresen war sich nicht zu schade, sein Gespräch zu unterbrechen für ‚shut up you Germans‘ (ok Nation verwechselt) und ein Salzstreuer kam aus einer anderen Ecke geflogen. Ähnliches aber auch in Norwegen erlebt. Schade 🤷🏼‍♂️
    • DerElch 23.08.2018 12:34
      Highlight Highlight Die Dänen und die Deutschen, da muss man das Wort Hassliebe beinahe um den zweiten Teil kürzen. In Dänemark immer immer immer erwähnen, dass man aus der Schweiz ist, nicht aus Deutschland. Dann lieben sie dich. Aber sonst.... Schwierig. Sehr sehr schwierig.


      Man bedenke: Die ältere Generation spricht noch (wenn auch widerwillig) Deutsch (Krieg und so), die jüngere konsequent nur Englisch. Die weigern sich.
  • Abel Emini 22.08.2018 19:28
    Highlight Highlight Hier mal ein Touristenvideo aus Albanien.
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    • @schurt3r 22.08.2018 21:39
      Highlight Highlight Wow, fantastische Aufnahmen und darum – obwohl Gratiswerbung – freigeschaltet 😉
    • dmark 23.08.2018 12:25
      Highlight Highlight Sehr schönes Land, ohne Frage... nur gibt es dort leider auch "andere Probleme".
  • Abel Emini 22.08.2018 19:26
    Highlight Highlight Kommt nächsten Sommer nach Albanien, mit Edelweiss ab April!
  • LeChef 22.08.2018 18:50
    Highlight Highlight So schlimm wirds wohl nicht sein, Dani.. Wir Schweizer sind doch bekanntlich immernoch die grössten Rassisten. ;)) Wir haben sogar rassistische Guggen.
    • @schurt3r 22.08.2018 21:44
      Highlight Highlight Ach, die Gug(g)en :))

      So schlimm war's tatsächlich nicht bei den Wikingern. Aber viel schlimmer, als erhofft ...
  • Franz Rosenkohl (1) 22.08.2018 18:49
    Highlight Highlight In Dänemark tönen die Regionalzüge wie Indianer und haben fix eingebaute Kaffeemaschinen. Hyggelig!
    • Schneider82 22.08.2018 21:04
      Highlight Highlight Wie tönt ein ‘Indianer’? 🤬
    • jimknopf 23.08.2018 11:56
      Highlight Highlight Heja heja heja heja? Oder Lulululululu?
    • Franz Rosenkohl (1) 23.08.2018 21:14
      Highlight Highlight ululululululululul...
  • Ironiker 22.08.2018 18:49
    Highlight Highlight Wir waren letztes Jahr mit dem Wohnmobil (inkl. Kinder und Hund) in DK. Alles super, wobei wir meistens selber gekocht haben. Nette Leute und sehr Kinderfreundlich. Und mit dem Auto unterwegs zu sein ist auch angenehm. Sehr wenig Verkehr, nur Gratisparkplätze. OK, wir waren nur in kleineren Städten unterwegs. In Kopenhagen ist das vielleicht anders. Kleiner Typ für die Hündeler: In Frankreich erhält der Hund im Restaurant sein Wasser meist vor dem Herrchen - unaufgefordert... Die sind extrem Hundefreundlich!
  • kinna 22.08.2018 18:47
    Highlight Highlight meine restaurant-aufenthalte in kopenhagen waren schlicht und einfach toll 👍🏻
  • Simi71 22.08.2018 18:42
    Highlight Highlight Ha, ha, dein Artikel ist köstlich, erst recht ein Grund dahin zu gehen 😂 übrigens das gleiche sagen meine dänischen Freunde über die Schweiz
    • B-Arche 23.08.2018 14:22
      Highlight Highlight Ja, Dänen und Schweizer sind sich zu ähnlich in ihrem Insel- und Wagenburg-Denken.
      Ja, nur unter sich bleiben und sich gegen alles andere verteidigen. In DK kommt noch – seit den dämlichen Aktionen der Rechtspopulisten – dass man quasi öffentlichen Schweinefleisch (fr)essen muss, um sich "seiner Identität zu bekennen".
      Und die Webseite des Innenministeriums hat einen Zähler, wie viele Verschärfungen des Ausländerrechts (also wie oft sie nicht-Dänen bereits das Leben schwerer gemacht haben).

      Und hyggelig ist man in der Schweiz auch nur wenn man perfekt Dialekt spricht – von Geburt an.
  • c_meier 22.08.2018 18:38
    Highlight Highlight sonst einfach mit dem Zug von Kopenhagen in 20 Minuten nach Malmö Sverige und dort in ein Restaurang ;)
  • Marshawn 22.08.2018 18:26
    Highlight Highlight Olten er lorte sted!
    • @schurt3r 22.08.2018 21:45
      Highlight Highlight He, lass mir die Provinz in Ruhe! 😂
    • magicfriend 22.08.2018 22:00
      Highlight Highlight Hey! Olten ist die hässlichste Stadt der Schweiz.
  • Kampfzwerg78 22.08.2018 18:19
    Highlight Highlight Also ich kann mich der harschen Kritik nicht anschliessen. Wir waren im Juni zwei Wochen in Dänemark (Jütland, Seeland, Kopenhagen) und es war einfach wunderschön mit menschenleeren Stränden und viiiel Platz. Es ist so, dass die Dänen nicht die Beizenkultur wie in der Schweiz haben, d.h es gibt auf dem Lande kaum was und wenn doch, dann höchstens Fast Food oder nur am Wochenende offen etc. Lösung: Selber kochen. Die Dänen erlebte ich als sehr freundlich, offen und hilfsbereit und vor allem gemütlich. Aber geht doch ruhig alle in den Süden - ich fahre nächstes Jahr wieder nach DK.
    • DerElch 23.08.2018 12:37
      Highlight Highlight Dass gerade auf dem Land wenig Restaurants vorhanden sind, ist kulturell zu betrachten: Die Dänen essen Mittags ihre (zur Arbeit mitgebrachten) Brote, Abends dann wird gekocht. Entsprechend geht keiner Mittags ins Restaurant oder Auswärts essen und noch entsprechenderer gibts weniger Restaurants, weil ausschliesslich das Abendgeschäft bleibt. Und auch das fast nur am Wochenende.

      Die Dänen sind gerne daheim, unter der Woche wird nicht gross auswärts gegessen. Da überleben nur wenige Beizen.
  • nitVoZieri 22.08.2018 18:14
    Highlight Highlight Dänemark ist super, die essen schon zum Zmorge Fisch. Und Landschaft ist super, gut zum Fotografieren.
  • RESCI 22.08.2018 18:02
    Highlight Highlight @schurt3er-X
    😂😂😂😂👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
  • iNDone 22.08.2018 17:57
    Highlight Highlight Unfreundlichen und teilweise überheblichen Service kenn ich auch aus Norwegen und Schweden... und Deutschland, aber vor allem aus der Schweiz.
    • jimknopf 23.08.2018 11:58
      Highlight Highlight Nur ist Zürich nicht die Schweiz!
  • Aleob 22.08.2018 17:52
    Highlight Highlight Ich war in Kopenhagen in den Restaurants:
    -Høst
    -Alberto K
    -Toldboden
    -Stud!o

    Rückblickend war ich von keinem enttäuscht und würde alle weiterempfehlen.
  • karma-m 22.08.2018 17:51
    Highlight Highlight Wir waren 2015 im Spätsommer 2 Wochen auf der Insel Rømø (liegt gleich oberhalb von Sylt) in einem wunderschönen dänischen Landhaus inkl. Sauna. Es war abgelegen ruhig mit direktem Zugang zum Meer - fantastisch! Die Insel ist für Surfer und Wanderer zu empfehlen. Dort verbringen auch die Dänen ihre Ferien und sind entspannt 😜
  • Joely Tafanalo (1) 22.08.2018 17:39
    Highlight Highlight Ich war insgesamt min. 10x in Dänemark, die letzten 10 Jahre und kann KEIN einziges der WATSON Vorurteile bestätigen – im Gegenteil. Ob in der Stadt oder aufm Land - stets offen/freundlich/neugierig. Naja, ausser die Grossmutter an einer Homeparty, die keine Schwarzen (Schweizer) mochte 😉🇩🇰
    • @schurt3r 22.08.2018 18:41
      Highlight Highlight Das sind keine Vorurteile, sondern praktische Erfahrungen 😉

      Freut mich, dass du es anders erlebt hast!
  • themachine 22.08.2018 17:37
    Highlight Highlight Wenn ich hier Rüdiger Hoffmann zitieren darf: "Verglichen mit Dänemark ist Holland quasi Brasilien."
    • Anna Landmann 22.08.2018 21:56
      Highlight Highlight Holland ist ja auch etwas der Aargau der Schweiz. Schlechter Geschmack, aber die Leute haben Spass. Dänemark... es lässt sich nicht schönreden, klingt nach Zürich.
  • Grégory P. 22.08.2018 17:31
    Highlight Highlight Persönlich mag ich diese Art von Pauschalisierung und Verallgemeinung gar nicht. Der Satz "Dänen mögen keine Fremde" sagt mehr über den Verfasser als über die Dänen. Ich denke, es ist möglich seine Unzufriedenheit anders auszudrucken. Gerade in dieser Zusammenhang muss ich schmunzeln: Deutschschweizer sind nicht gerade für ihre Offenheit bekannt. Ich bin Romand und kann bestätigen: wenn ich am Idaplatz ein Bier trinken gehe, fühle ich mich auch nicht wirklich willkommen.

    C'est und peu l'hôpital qui se fout de la charité.


    Kritisch sein ist okay, selbstkritisch ist besser.
    • @schurt3r 22.08.2018 21:51
      Highlight Highlight Keine Pauschalisierung und Verallgemeinerung, sondern persönliche Eindrücke. Darum ist der Beitrag als Kommentar gekennzeichnet.
  • sendepause 22.08.2018 17:29
    Highlight Highlight Wie habt ihr euch denn benommen, dass ihr so unfreundlich behandelt wurdet? Ich war ein paar Tage in Kopenhagen und würde sofort wieder gehen. Sehr freundliche Leute, tolles Essen, wunderschöne Stadt.
    • @schurt3r 22.08.2018 21:54
      Highlight Highlight Schön für dich!

      Du hast den Artikel gelesen? Zum Beispiel das Erlebnis, als wir trotz Tischreservation schnoddrig abgewiesen wurden ...

      Und in Kopenhagen waren wir wohl einfach im falschen Lokal bzw. in einer Touristenfalle.
  • oliversum 22.08.2018 17:23
    Highlight Highlight Dafür haben die Dänen andere Qualitäten:
    Play Icon
    • Kunibert der fiese 22.08.2018 18:02
      Highlight Highlight 😂👌
  • Gar Manarnar 22.08.2018 17:19
    Highlight Highlight Chili Klaus 👍🏻 Legende
  • Gaskaidjabeaivváš 22.08.2018 17:18
    Highlight Highlight Von Dänemark kenn ich eigentlich nur den Flughafen Kopenhagen-Kastrup von einem Zwischenstop auf dem Weg nach Bergen (Norwegen). Ist somit das einzige nordische Land in welchem ich noch nicht wirklich war... Kann also nicht wirklich mitreden.

    Aber was ich nicht mag an Dänemark ist der Klang der Sprache. Ich weiss nicht genau was es ist, aber während mir die anderen skandinavischen Sprachen sehr gefallen (Norwegisch hab ich sogar mal etwas gelernt, Schwedisch und Isländisch klingen für mich auch sehr schön), mag ich die dänische Sprache nicht wirklich hören.
    • iNDone 22.08.2018 17:52
      Highlight Highlight Lustig, dabei sind „Norwegisch“ und Schwedisch mehr oder weniger Dialekte des Dänischen.
    • Gaskaidjabeaivváš 22.08.2018 19:32
      Highlight Highlight Ja, die drei sind alle fast nur Dialekte. Man könnte es wie folgt sagen: Dänisch und Schwedisch sind die beiden Extreme, Norwegisch ist dazwischen. Durch die lange Zeit unter dänischer Herrschaft erinnert geschriebenes Norwegisch (insbesondere Bokmål) sehr stark an geschriebenes Dänisch. Im gesprochenen Bereich wurde das Norwegische jedoch mehr vom Schwedischen beeinflusst. Die Dänen haben so eine recht andere Sprachmelodie und Aussprache als die beiden anderen Sprachen.
    • jimknopf 23.08.2018 12:01
      Highlight Highlight @Hoppla! Stimmt! Das schwedische "Ja" ist super :-) Ein ausgehauchtes "Hja"
  • iss mal ein snickers... 22.08.2018 17:17
    Highlight Highlight Ist Chilli–Klaus der Cousin vom Admin–Rolf?
  • Ruggedman 22.08.2018 17:17
    Highlight Highlight Weiss nicht mehr viel, hab mir in Christiania das Hirn weg geraucht ;-)
    • DichterLenz 22.08.2018 17:52
      Highlight Highlight So gings mir damals auch...ich fand Kopenhagen schön. Den Rest des Landes kenn ich nur aus Dogma-Filmen ;-)
    • Links-Grün-Versiffter-Punker 22.08.2018 17:58
      Highlight Highlight Wir kamen diesen Sommer direkt von Amsterdam auf Kopenhagen. Aber das Gras in Christiania ist noch mal eine eigene Liga.

      PS: Das Bier dort ist auch sehr gut, und bezahlbar.
  • Töfflifahrer 22.08.2018 17:14
    Highlight Highlight Echt, wir haben in Sachen Unfreundlichkeit wirkliche Konkurrenz? Wow!
  • Ylene 22.08.2018 17:13
    Highlight Highlight Ich kann mir ein betupftes 'Wie man in den Wald ruft...' nicht verkneifen. Ehm, wenn 'kein einziger Däne' nett zu euch war, dann wart Ihr das Problem. ;-) Ich habe in Kopenhagen 4 Monate gelebt, war sonst mehrmals dort und bin mit Kleinkinder (anscheinend besser geeignet für Kontaktaufnahme als Hunde?) quer von Kopenhagen nach Skagen gereist. Man muss einfach wissen, dass Dänemark wie die Schweiz mit Meer statt Berge ist. Sind 'die Dänen' extrovertiert mit einer jap. Servicementalität? Nej, aber sie können sprechen und das machten doch viele auch gerne mit uns. Held og lykke næste gang! :-)
    • @schurt3r 22.08.2018 21:59
      Highlight Highlight Dass sie (mit Touristen) sprechen wollten, stellten leider viele Einheimische nicht unter Beweis.

      Ich hätte noch so gern meine Dänischkenntnisse an den Mann bzw. die Frau gebracht ;-)
  • PhilippS 22.08.2018 17:08
    Highlight Highlight Mal davon abgesehen, dass wir in Dänemark und Schweden viele sehr nette und offene Kontakte hatten - auch in Restaurants - könnte dieser Artikel eigentlich copy-paste in Dänemark abgedruckt sein, mit Reiseland Schweiz...

    Alles was du schreibst sind nämlich die besten Klischees über uns....
    • Keller101 22.08.2018 20:49
      Highlight Highlight 👍
    • @schurt3r 22.08.2018 22:00
      Highlight Highlight Nur dass es hierzulande relativ wenige junge Schweizerinnen und Schweizer unter dem Servicepersonal hat, oder täusche ich mich?
    • PhilippS 23.08.2018 08:12
      Highlight Highlight @Schurter: Mag sein. Ist aber kein Negativpunkt für Dänemark.

      Oder macht’s die Schweizer gastfreundlicher, wenn die polnischen, rumänischen, spanischen,... Servicekräfte es für uns so vermitteln? Vielmehr doch ein Armutszeugnis mehr für uns, wenn wir sogar Gastfreundschaft importieren.
  • sspaeti 22.08.2018 17:06
    Highlight Highlight Ich war zwar nie in Ebeltoft, aber ich habe zweienhalb Jahre in Kopenhagen gewohnt und ich muss sagen, ich kann dem in diesem Bericht Beschriebenen nicht zustimmen.
    Verstehe auch nicht ganz, wieso man in ein so kleines Dorf wie Ebeltoft geht mit 7000 Einwohnern und dann alles mögliche davon erwartet? Naja, für alle anderen, geht nach Kopenhagen, eine der schönsten Städte. Zudem sind sie in einigen Belangen (Steuern, Work-life-balance, Kindern, Bargeldlos, Digitalisierung, etc.) der Schweiz sehr weit voraus.
    • JonathanFrakes 22.08.2018 18:05
      Highlight Highlight @sspaeti: Bargeldloses Zahlen würde ich jetzt nicht als Errungenschaft ansehen. Wenn das so weitergeht mit der Abschaffung des Bargelds wie bei den Nordlichtern, werden wir das noch bereuen!
    • Uslandschwiizer 22.08.2018 19:16
      Highlight Highlight @JonathanFrakes: Bargeldloses Zahlen und Digitalisierung ist eine grossartige Errungenschaft.

      Dem stand man im Norden in den 90ern auch noch skeptisch gegenueber, und jetzt ist es Alltag -> dies stimmt mich hoffnungsvoll fuer die Schweiz ab 2030 ;-)
    • efrain 23.08.2018 00:06
      Highlight Highlight Steuern?! 🤣
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  • P. Zwackelmann 22.08.2018 17:05
    Highlight Highlight Ich komme ursprünglich aus Dänemark, und ich mag dich trotz allem 😉✌️🇩🇰
    • @schurt3r 22.08.2018 22:01
      Highlight Highlight So mag ich die Dänen/Däninnen auch, danke! ☺️
  • Don Sinner 22.08.2018 17:03
    Highlight Highlight Lasst mich mal eine Ferndiagnose wagen (Hypothesen).
    Ihr wart zu siebt, richtig? Das waren vielleicht zu viele aufs Mal ("Rucksacktouristen, die nix ausgeben"). - Ihr saht aus wie/verkleidetet euch wie Hipster, nicht wie Hipster, wie Hippies, nicht wie..., Sännechutteli, nicht Sännechutteli etc. - - Jedenfalls erstaunlich, eure Erfahrung. Ich - meist solo unterwegs - konnte mich - in Kopenhagen - nie beklagen. Abgesehen von der Hundeschei**e auf dem Trottoir. Aber dem stehen die Belgier leider in nichts nach.
    • @schurt3r 22.08.2018 22:04
      Highlight Highlight Keine Hipster, keine Rucksacktouristen :) Zwei Familien mit Kindern, die gern gut essen und wissen, wie man sich «auswärts» aufführt.

      Aber allein unterwegs ist es ganz sicher ein völlig anderer Trip, da hast du recht.
    • Don Sinner 23.08.2018 01:00
      Highlight Highlight @ Mr. Shorter: Wenn dem so war, dann müssen wir nochmal Shake's Beer bemühen, der da zu Protokoll gab: "Them fu**in' bastards". (Oder war es Ozzy O?) Egal - f*** 'em all. (Das wiederum frei nach 'Tallica). Anyway, der Inhalt zählt.
  • ChiliForever 22.08.2018 16:57
    Highlight Highlight Ich finde Dänemark toll! Allerdings fahren wir auch immer nur an die dänische Nordseeküste in ein ruhiges Ferienhaus, in Kopenhagen hingegen war ich noch nie.
    Essen gehen war schon immer eine Katastrophe, daß man überhaupt mal ein Restaurant findet ist ohenhin noch nicht so lange her - hey, aber geschenkt, in ein Ferienhaus fährt man nicht, um Essen zu gehen!

    Die Dänen sollen unfreundlich sein? Das kann ich nicht andeutungsweise bestätigen, ganz im Gegenteil! Vielleicht sind sie von ihrer Art her nur uns Norddeutschen etwas ähnlicher, also nicht ganz so (nervig ;) ) herzlich? Dann passt's ja!
    • @schurt3r 22.08.2018 22:05
      Highlight Highlight Ich schildere ja einfach unsere gastronomischen Erlebnisse. Zu privaten Bekanntschaften mit Dänen kam es leider nicht. Auch nicht mit dänischen Hündelern, was uns echt gewundert hat.
  • Plöder 22.08.2018 16:55
    Highlight Highlight Ha, war genau diesen Sommer auch da. War super! Kulinarisch nicht immer der Hit, aber war gut...

    Was man noch wissen sollte, ist, dass viele im Service dies als Ferienjob machen und nicht als Hauptberuf tätig sind...

    Aber ja immerhin bist du ja kein Mötzli...
    • @schurt3r 22.08.2018 22:07
      Highlight Highlight Ja, das mit den Ferienjobs würde einiges erklären. Aber zuversichtlich macht es nicht.
  • Kluane 22.08.2018 16:51
    Highlight Highlight Witzig zu lesen 😆 Unser Städtetrip nach CPH htte ich eigentlich in guter Erinnerung, hingegen hatten wir in der Tat einen Kulturschock, als wir vor einigen Jahren aus unserem Urlaub im piekfeinen Norwegen 🇳🇴 Per Fähre nach Dänemark 🇩🇰 übersetzten... lieblose Dörfer mit ungepflegt wirkenden Häusern und Gärten in gähnend flacher Umgebung – welch ein Kontrast zu den herausgeputzten pittoresken Dörfern in den Fjorden zuvor!
    • @schurt3r 22.08.2018 22:08
      Highlight Highlight Danke fürs Feedback!
      «Kulturschock» bringt es auf den Punkt. 😜
  • x4253 22.08.2018 16:50
    Highlight Highlight ha, ich hatte mal einen dänischen Mitarbeiter. Seiner Beschreibung nach war Dänemark sowas wie eine bünzligere und unfreundlichere Variante der Schweiz (echt: BÜNZLIGER!), mit Meer.
    Das war auch der Grund, weshalb er von dort "geflohen" ist.
    Meine finnischen Mitarbeiter mögen die Dänen noch weniger als die Schweden (was etwas heisst).

    Ich war noch nie da, weswegen ich das nicht beurteilen kann. Allerdings reizt es mich auch nicht wirklich ;)
  • giandalf the grey 22.08.2018 16:49
    Highlight Highlight Es wäre nicht der Schurter, wenn nicht irgendwo ein Apple-Produkt vorkommen würde 😂
    • @schurt3r 22.08.2018 22:12
      Highlight Highlight Fürs Protokoll: Der Blitzer kam nicht von mir! 😇
  • JJ-Jeanjaques 22.08.2018 16:49
    Highlight Highlight Für mich nicht gerade ultra schweizerisch, sich nach ein paar Tagen Ferien und einigen schlechten Erfahrungen derart negativ über ein Land zu äussern. Da kann man es den Einheimischen kaum übel nehmen, eure Nationalität verwechselt zu haben ;)

    Ich war letzten Sommer mit dem VW Büsli in Dänemark. Abends um 12 sind wir in Fanø auf einen Zeltplatz gefahren und mit den Worten: "Für Schweizer haben wir immer Platz" herzlichst empfangen.
    Auch sonst haben wir fast ausschliesslich positive Erfahrungen gemacht mit den Leuten, der Natur und dem Essen da.

    Unbedingt eine Reise wert, Leute!
    • @schurt3r 22.08.2018 22:18
      Highlight Highlight Ich habe zum Glück in vielen Jahren nie auch nur annähernd so etwas erlebt ;-)

      Aber vielleicht hast du recht und es wäre der entscheidende Vorteil, wenn man mit dem Auto mit CH-Nummer bei den Dänen vorfährt ...
  • Kieler 22.08.2018 16:48
    Highlight Highlight Als Bewohner ehemaligen dänischen Staatsgebietes, Schleswig-Holstein, kann ich selbst Erlebtes wiederfinden. Als Dauergast in der nordischen Union (DK, SWE, NOR) erlebt man nicht immer 100 % alles zum Besten. Aber auch als mehrmaliger Schweizurlauber sehe ich Parallelen. Danke für den tollen Reisebericht!
  • RozaxD 22.08.2018 16:43
    Highlight Highlight Also ich kann nur von Kopenhagen berichten, aber dort waren sie alle freundlich. Nicht überschwänglich wie an anderen Orten, aber durchaus nett.
    Und ich habe 1 Mal meine Karte benutzt in 4 Tagen - ansonsten ging Bargeld wunderbar.
    Aber ich bin damit einverstanden, dass die nordischen Länder eher verschlossen sind... beziehe mich damit aber eher auf Schweden.
  • Duscholux 22.08.2018 16:42
    Highlight Highlight Die Dänen mögen keine Fremden? Ne, niemand mag einfach Zürcher. :P
    • @schurt3r 22.08.2018 16:51
      Highlight Highlight Haha! Erzählt das mal meinen Bündner und Schaffhauser Reisegefährten :)
    • El_Guero 23.08.2018 15:24
      Highlight Highlight Zürcher mögen Zürcher. Das reicht, mehr brauchen wir nicht ;)
  • saendu 22.08.2018 16:40
    Highlight Highlight Ich hatte letztes Jahr einen Aufenthalt von 4 Tagen in Kopenhagen. Dort waren alle Dänen und Däninnen enorm freundlich zu mir und ich kam mit einigen Einheimischen ins Gespräch. Da war keine Spur von Unfreundlichkeit zu erkennen.
  • Uslandschwiizer 22.08.2018 16:39
    Highlight Highlight Kann dir in Kopenhagen locker 10+ Restaurants aufzählen, in denen ich schon fantastische, Skandinavische Cuisine auf hohem Level erlebt habe (da kannst du kulinarische Wunder erleben) mit freundlichem Service - aber die liegen halt nicht an den Touristenhochburgen wie Nyhavn (wo das Ofelia liegt). (Rest von Dænemark kenne ich zu wenig)

    Evtl. das nächste mal einen Dænen um Rat fragen anstatt die 'Dänemark-erfahrenen Schweizer' oder Touristenfalle-Tripadvisor ;-)
    • @schurt3r 22.08.2018 16:53
      Highlight Highlight Ja, in Kopenhagen ist sicher sehr viel Luft nach oben :)

      Mit TripAdvisor habe ich bislang kaum schlechte Erfahrungen gemacht. Die Restaurant-Bewertungen waren eigentlich häufig zutreffend – oder zumindest nicht komplett daneben.
  • Jakal 22.08.2018 16:31
    Highlight Highlight Ich war 2014 für 6 Tage in Kopenhagen. Ich kann die Eindrücke des Autors bestätigen...
  • aligator2 22.08.2018 16:30
    Highlight Highlight Bin etwa 3-4 Mal pro Jahr bei Freunden in Dänemark. Kann diesen Artikel überhaupt nicht bestätigen (ausser beim Bier).
    • @schurt3r 22.08.2018 16:54
      Highlight Highlight Ja, wenn man mit dänischen Freunden unterwegs ist, bzw. bei denen zuhause sein kann, muss es ein komplett anderes Dänemark-Erlebnis sein. Weiss ich aus zuverlässiger Quelle.
    • Jim_Panse 22.08.2018 16:58
      Highlight Highlight Bist ja auch bestimmt kein Fremder mehr.
  • Denk nach 22.08.2018 16:27
    Highlight Highlight Wir waren während der WM eine Woche in Kopenhagen. Empfehlung: Airbnb versuchen, bei uns war es eine top Lage mitten in der Stadt (Frederiksberg) und bezahlbar.

    Kulinarische Horror-Erlebnisse hatten wir nur beim Preis. Auch hier ein Tipp: Mitten in Kopenhagen gibt es bei grösseren Plätzen viele Restaurants mit Aussenbestuhlung (Name der Plätze vergessen). Einige haben tolle Brunch-Buffets.... Und einigermassen bezahlbar.

    Aber: Budget sehr grosszügig berechnen. Da der Bierkonsum dank der WM hoch war, wurde es wirklich teuer! Witzig war: Im Stadion gab es Gintonic inkl. 6er Karton zum Tragen.
  • What’s Up, Doc? 22.08.2018 16:26
    Highlight Highlight Daniel, also wenn das gut war, fresse ich einen Besen. Du musstest deine Ansprüche wohl recht herunterschrauben, der Frass sieht aus wie hinterm Haus auf der Wiese zusammengerecht. 🤣 Mein Tipp an euch für nächstes Jahr, mietet ein Wohnmobil und ab über den Öresund. Schweden, Finnland und Norwegen schönste Natur und sehr nette und hilfsbereite Menschen und das Essen ist auch sehr gut, obwohl die Schweden auch gerne Burger und Hot Dogs füttern gibt's auch sehr feines Einheimisches.
    Benutzer Bild
    • @schurt3r 22.08.2018 16:57
      Highlight Highlight Hey, musste grad herzhaft lachen. Du hast mit deinem Kommentar ins Schwarze getroffen :)

      In unserer Reisegruppe war bzw. ist man der Meinung, dass dies das beste Lokal in Ebeltoft sei ...

      PS. Finnland würde mich reizen!
    • What’s Up, Doc? 22.08.2018 17:36
      Highlight Highlight 1/2 Endlich treffe ich mal :)

      Wo gehen wohl die Ebeltofter hin wenn die mal keine Lust zum Kochen haben?

      Wir haben vor Jahren einmal ein Wohnmobil für drei Wochen gemietet und sind damit bis an's Nordkap hoch.

      Fazit: Wir hatten eine gute Zeit, kaum Mücken, viel Sonne (wird ja kaum dunkel, warum? Frag den Huber!) Ps. habe ihn beim letzten Quiz das erste mal mit 6 zu 4 geschlagen. Unser Goldie liebte vor allem die Seen ect. und die Leute liebten ihn. Die Abschlepper von Falk sind top stellen dir das Wohnmobil sehr freundlich wieder auf die Strasse wenn dir diese ausgeht.
    • What’s Up, Doc? 22.08.2018 17:43
      Highlight Highlight 2/2 Und die Finnen bieten dir im strömenden Regen während du auf den Falk wartest einen trockenen Platz in ihrem Auto an.
      Ich habe noch nie so nette und hilfsbereite Menschen in den Ferien getroffen wie im Norden. Aber so ist das wohl wenn man in einer Gegend unterwegs ist, wo alle vier Stunden mal ein Auto vorbeifährt.

      Ich sag dir Daniel, geh da hoch es ist es wert. Ich kann dir aber nicht sagen wie es in den grösseren Städten ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tooempty7 22.08.2018 16:26
    Highlight Highlight War mehrmals bereits in Kopenhagen und auch wenn ich als Schwede eigentlich vorbelastet sein müsste, habe ich solche schlechten Erfahrungen nie machen müssen. Die Dänen habe ich immer als offenes und neugieriges Volk empfunden, welche aber durchaus Stolz auf ihre Errungenschaften sind und diese nicht immer direkt mit allen teilen wollen. Das ist für mich auch nachvollziehbar.
    Die Frauen im Service sind vor allem im Sommer häufig Studentinnen, welche nicht wirklich ausgebildet sind und sich auch nicht wirklich darum kümmern. Da ist unser gewohntes Niveau in der Schweiz echt besser.
  • Rabbi Jussuf 22.08.2018 16:24
    Highlight Highlight Ich war vor einiger Zeit in Kopenhagen für ein paar Tage und habe da wunderbar gegessen und das mit freundlichem Service. Man muss halt nicht in jede Absteige rein. Das gilt aber für jede andere grössere Stadt auch.
    Einmal auch bei Mielcke & Hurtigkarl. Das läuft allerdings ausser Konkurrenz.

    Das Preisniveau ist leider sehr, sehr hoch.
    • tmeier 22.08.2018 16:48
      Highlight Highlight Kann ich so auch bestätigen - ich war 4 Tage in Kopenhagen. Ich habe wunderbar gegessen, getrunken und wurde überall mit offenen Armen empfangen. Es ist zwar alles ziemlich teuer, ich würde aber jederzeit wieder nach Kopenhagen.
  • Tenno 22.08.2018 16:21
    Highlight Highlight Jütland ist stinklangweilig. Die Restaurants haben während der Hauptsaison bereits zwischen 19:30-20:00 geschlossen. Das war aber auch schon vor etwa 25-30 Jahren.
    Danach war ich 2 Mal in Kopenhagen. Beim ersten Mal wurden wir am Bahnhof (Interrail) bestohlen, weil wir dort übernachtet haben. Es wollte uns partout keiner ein Zimmer anbieten, bzw. waren alle ausgebucht egal ob Hostel oder 5* Hotel. Gingen dann schnell weiter. Später ging ich nochmals nach Kopenhagen und dort war alles OK. Hotel, Essen, Trip alles wunderbar. Vielleicht sind alle guten Dinge wirklich drei?
    • ChiliForever 22.08.2018 17:01
      Highlight Highlight Heutzutage gibt's auch in Jütland Restaurants mit halbwegs normalen Öffnungszeiten - allerdings hat sich das auch erst in den letzten 10 Jahren entwickelt.
      Und halbwegs bezahlbar werden die auch (also Schweizer Niveau, nicht dieses Niveau "jenseits von Gut und Böse" ;) ).
    • @schurt3r 22.08.2018 17:02
      Highlight Highlight Diesen Punkt habe ich im Artikel gar nicht erwähnt: Dass die Restaurants um 21 Uhr schliessen, hat uns gerade bei den noch sehr hohen Temperaturen am Abend wirklich sehr irritiert.
  • Olifant 22.08.2018 16:21
    Highlight Highlight Ich war vor 2 Jahren eine Woche in Kopenhagen. Airbnb. Alles wunderbar. Viele sehr nette Leute (Dänen), gutes Essen, lustige Begegnungen. Ich kann echt nichts Negatives sagen und würde gerne wieder einmal da hin.
  • drüber Nachgedacht 22.08.2018 16:20
    Highlight Highlight Wir gaben uns in Dänemark schnell als "nicht Deutsche" zu erkennen.
    Da taute das Klima jeweils schlagartig auf.
    • ChiliForever 22.08.2018 17:05
      Highlight Highlight Hm, da kann ich nicht sagen, daß wir als Deutsche jemals Probleme in Dänemark hatten - ganz im Gegenteil, unser Deutsch verstehen die meisten Dänen, mehr noch als Englisch.
    • Garp 22.08.2018 17:24
      Highlight Highlight Das ging uns auch so. Sagen man ist Schweizer und sie wechseln von frostig auf herzlich.
    • who cares? 22.08.2018 21:25
      Highlight Highlight @Thomas: ich habe einige Zeit in DK verbracht und es kann da praktisch jeder Englisch. Habe keinen einzigen Dänen kennengelernt, mit dem ich mich nicht fliessend auf Englisch unterhalten konnte.
  • mostindianer 22.08.2018 16:17
    Highlight Highlight In Billund sind die Menschen freundlich. Sowohl im Legoland als auch im Coop oder in der Bäckerei.
    Wir haben uns immer selbst versorgt, waren nie „auswärts essen“, deshalb kann ich nichts dazu sagen. Die Verpflegung im Legoland ist solide, halt vor allem auf Kinder und Eltern ausgelegt.
    Die Freundlichkeit und das Entgegenkommen sind uns da besonders positiv aufgefallen.
    Und ja: teuer ist‘s da wie bei uns.
    Und schön.
    Ich würd wieder da hin.
  • cmo65 22.08.2018 16:15
    Highlight Highlight Hauptsache Hägar und Bier, was will man mehr ...!
  • DemonCore 22.08.2018 16:14
    Highlight Highlight Wir waren vor ca. 15 Jahren ein paarmal Segeln in der Ostsee. Kann mich nicht an besonders positive gastronomische Erlebnisse erinnern. Wir haben meistens auf dem Schiff gekocht. Ich würde sagen, Dänemark steht der Schweiz nichts nach in Sachen Servicewüste. Was ist das mit hochentwickelten Volkswirtschaften? Ähnliches fiel mir auch in Finland und europäischen und amerikanischen Haupt-/Grossstädten auf. Guten Service gibt's auf dem Land, im Balkan, etc.
    • @schurt3r 22.08.2018 17:05
      Highlight Highlight Kroatien bzw. Sommerferien am Meer dort hab ich auch noch auf meiner Liste :)
    • Madison Pierce 22.08.2018 17:21
      Highlight Highlight Vielleicht sind Produktivität/Effizienz und Lebensfreude/Kulinarik wirklich Gegensätze.

      War diesen Sommer in Sizilien und bin immer noch begeistert von den Leuten und der Küche. Um 17 Uhr (also viel zu früh für Italiener), um kurz ein paar Focacce zu essen: kein Problem, dauert nur etwas länger, wenn der Grill noch nicht heiss ist. Aber man hat nie das Gefühl, "lästig" zu sein.

      Selbst in einer Touristenbeiz nahe der Kathedrale in Palermo wurde man vorzüglich bekocht. Dafür dauert halt alles etwas länger... :)

      Kann ich also nur empfehlen, wenn Du in den Süden ans Meer willst!
    • Lichtblau550 22.08.2018 22:50
      Highlight Highlight War auch nach vielen Jahren wieder mal in Italien und fragte mich, warum man sich für Kurzferien überhaupt etwas anderes antut. Allein das Essen. Aber auch die charmanten Leute. Und natürlich die extrem schöne Landschaft.
  • Filzstift 22.08.2018 16:12
    Highlight Highlight Einen Fehler hast du gemacht: Die Öresundbrücke ist mit der Bahn und um Himmels Willen nicht mit dem Auto zu befahren (v.a. dann wenn man bloss schnell nach Malmö rüberhüpfen will)...
    • @schurt3r 22.08.2018 17:05
      Highlight Highlight Danke, da hast du absolut recht!
    • Amboss 22.08.2018 21:17
      Highlight Highlight Absolut. Etwa 60 Euro für die Brückenüberfahrt. Mich hat es fast geschält. Hab zuerst gemeint, der Preis sei in Schwedischen Kronen angeschrieben und hab es da noch sehr fair gefunden :)

      Noch Schlimmer aber ist die Fähre Rodby-Puttgarden.
      Etwa 90 Euro für ein Auto und es sind 45min Fahrt.
      Das ist unglaublich, diese Abzocke.

      Kurz gesagt: ich war für etwa zwei Stunden in Dänemark, nur für die Durchfahrt Schweden-Deutschland.
      Es waren teure zwei Stunden.
      Nie wieder diese Route über Dänemark.
  • N. Y. P. D. 22.08.2018 16:12
    Highlight Highlight Die Dänen mögen keine Fremden.

    Verstösst das nicht gegen die Kommentarregeln ?

    Also jeder Däne mag uns nicht ? Gibt doch sicher einen oder zwei Dänen, die uns Ausländer mögen ?

    Ich werde 2019 eine Woche nach Dänermark reisen, um die Nadel (Däne, der Ausländer mag) im Heuhaufen (Dänemark) zu suchen.

    Ich werde dann ein verwackeltes Video drehen, wo ein Däne sich als Ausländerversteher outet.
    • @schurt3r 22.08.2018 16:22
      Highlight Highlight Viel Glück!

      Bin gespannt aufs Video :)
    • N. Y. P. D. 22.08.2018 16:23
      Highlight Highlight Deal !
  • gigus 22.08.2018 16:09
    Highlight Highlight ich finde schweden toll.
    • @schurt3r 22.08.2018 16:25
      Highlight Highlight Ob Flensburg oder Malmö, Hauptsache Skandinavien! ;-)
  • dast0103 22.08.2018 16:09
    Highlight Highlight Wir (Familie mit 3 Kindern) waren schon mehrmals in Dänemark in den Ferien und haben es nicht ganz so schlimm erlebt. Die Reserviertheit gegenüber Fremden erlebt man auch in der Schweiz. Ich hatte aber nie den Eindruck, dass das gegenüber Einheimischen dann anders war. Von daher nichts Neues. Das Servicepersonal kam uns allerdings in einem Kopenhagener Restaurant auch eher überfordert vor. Oft waren wir bei südländischen Restaurants allerdings wirklich kulinarisch schmackhafter bedient. Fazit: ich würde jederzeit wieder gehen...
    • @schurt3r 22.08.2018 16:30
      Highlight Highlight Schön, dass es auch positive Erfahrungen gibt! Mir hat das Land (Mols Bjerge) sehr gut gefallen.

      Wir vermuteten zunächst, die Dänen würden uns für Deutsche halten und darum abweisend behandeln. Liess sich aber nicht erhärten.
  • Frausowieso 22.08.2018 16:08
    Highlight Highlight Der Artikel bezieht sich vor allem auf die Erlebnisse in Restaurants. Dabei gibt es allerlei andere Gelegenheiten um mit Dänen in Kontakt zu kommen. Ich habe die Dänen als sehr warmherziges Volk erlebt. Vielleicht sind sie mir als Kind des Nordens (leicht erkennbar an der Hautfarbe "durchsichtig") auch einfach offener begegnet. Oder ich bin selbst so dermassen nordisch kühl, dass ich ein anderes Empfinden habe.

    Schade, dass euch Dänemark nicht gefallen hat.
    • @schurt3r 22.08.2018 16:31
      Highlight Highlight Wir hatten halt abgesehen von der Gastronomie kaum Kontakt zu Dänen. Und dies obwohl wir uns als Hundehalter gewohnt sind, während den Spaziergängen mit Wildfremden in Kontakt zu kommen, über Vierbeiner zu plaudern etc.
    • tmeier 22.08.2018 16:51
      Highlight Highlight @schurt3r: Für's nächste mal: Checkt doch mal den Meatpacking-District in Kopenhagen ab (gastronomisch und ausgehtechnisch), geht nach Christiania und pennt bei jungen Leuten via Airbnb. Ich war vor einem Jahr dort und bin ob deinem Artikel ziemlich erstaunt, da ich wahrhaftig kein schlechtes Wort über Dänemark, CPH und deren Einwohner verlieren kann.
  • Flötist 22.08.2018 15:58
    Highlight Highlight Damn!
    • Garp 22.08.2018 16:40
      Highlight Highlight Ich hab die Dänen nur von der freundlichen, netten Seite kennengelernt. Das eine ist allerdings 45, das andere 30 Jahre her.

      Was ist in der Zwischenzeit passiert? 🤔

      Kulinarisch war's auch schon öde, wir haben selbst gekocht und es war teurer als die Schweiz.
    • Garp 22.08.2018 17:16
      Highlight Highlight War keine Antwort auf Deinen Kommentar, weiss nicht warum meiner hier steht.

Sagt mal, bin ich hier der Einzige, der Oktoberfest doof findet?

Das Grauen hat einen Namen: Oktoberfest. Findet zumindest unser ansonsten dem Trinken nicht abgeneigter Redaktor.

Ich liebe Party. Partydiktat, aber? Nicht so sehr.

Oktoberfest – das ist nicht einfach mit ein paar Freunden feiern, nein. Denn man muss ja Sitzplätze reservieren, Eintritt bezahlen, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein und dann sofort in Partylaune sein.

Gemütlichkeit unter Stress, das ist Oktoberfest. Hier geht alles auf Kommando: Jetzt alle schunkeln! Jetzt alle Prosten! Jetzt alle mitgrölen!

Okay, Mitgrölen geht sowieso nicht, denn der Soundtrack ist unterirdisch. Jene …

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