Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Enttaeuschte Zuercher beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions, am Samstag, 23. Februar 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Betretene ZSC-Gesichter – auch nach der Regular Season? Bild: KEYSTONE

Wer schafft es in die Playoffs? watson tippt die letzten Quali-Runden der National League

Vier Runden dauert die Qualifikation in der National League noch. Und acht Teams haben noch Chancen, sich einen der verbliebenen sechs Playoff-Plätze zu schnappen. Wer sich am Ende durchsetzt, ist kaum vorauszusehen. Wir versuchen es trotzdem.



So spannend wie in diesem Jahr war der Kampf um die Playoff-Plätze noch selten. Vier Runden vor dem Ende der Qualifikation sind erst die zwei Topteams Bern und Zug sicher qualifiziert. Dahinter kämpfen die Teams auf den Plätzen 3 bis 10 noch um einen Platz in der heissen Phase der Meisterschaft.

Bild

Bild: srf

Von den (noch) nicht qualifizierten Teams hat Lausanne klar die besten Chancen. Die Reserve auf den Strich beträgt acht Punkte. Da müsste noch extrem viel schiefgehen, dass es nicht für die Playoffs reicht. Deshalb lassen wir die Waadtländer mal aussen vor.

Dafür werfen wir von den SCL Tigers bis Servette einen umso genaueren Blick auf die aktuelle Situation der Teams und die Schwierigkeit des Restprogramms.

4. SCL Tigers

Die SCL Tigers können sich glücklich schätzen, dass sie noch fünf Punkte Vorsprung auf den Strich haben, denn ihre Form war in den letzten Wochen nicht mehr bestechend. In den letzten fünf Spielen gab es nur zwei Siege, einen davon nach Verlängerung. Zuletzt gab es zwei Niederlagen in Folge.

Langnau hat das Glück, dass es noch auf Rapperswil trifft. Diese Saison haben sie alle fünf bisherigen Partien gegen die St.Galler gewonnen. (Ausgerechnet im Cup-Halbfinal gab's allerdings eine Niederlage.) Zudem trifft man auswärts auf die ZSC Lions, die im eigenen Hallenstadion eine schwache Ausbeute haben. Gegen Lausanne und das auch auswärts starke Bern wären Siege dagegen eine Überraschung. Man weiss allerdings nie, wie Teams, die die Qualifikation für die Playoffs bereits geschafft haben, noch auftreten.

Der watson-Tipp:

ZSC Lions SCL Tigers 1:3
SCRJ Lakers – SCL Tigers 2:4
SCL Tigers – SC Bern 2:4
SCL Tigers – Lausanne HC 2:3nV

Reicht das für die Playoffs? ✅

5. EHC Biel

Etwas weniger Vorsprung als Langnau nimmt der EHC Biel in die letzten vier Runden mit. Immerhin ist es doch noch ein Polster von vier Punkten. Doch auch bei den Seeländern darf man hinter die Form ein Fragezeichen setzen. Aus den letzten fünf Spielen resultierten drei Niederlagen. Immerhin: Zuletzt haben Jonas Hiller und Co. wieder zweimal in Serie gewonnen.

Biels Rajan Sataric. Mitte, jubelt nach seinem Tor (3-2) mit Biels Michael Huegli, links, und Biels Marc-Antoine Pouliot, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers, am Freitag, 22. Februar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bieler Jubel? Auch über die Playoff-Qualifikation? Bild: KEYSTONE

Das Restprogramm Biels ist tückisch. Man empfängt mit Zug noch die beste Auswärtsmannschaft der Liga. Zudem muss man noch nach Davos reisen, wo Biel in der Vergangenheit oft Mühe hatte. Ausgerechnet jetzt zeigen die Bündner einen leichten Aufwärtstrend. Auch gegen das formstarke Lausanne wird es nicht einfach zu punkten. Immerhin hat man gegen Genf in dieser Saison bereits vier Mal gewinnen können.

Der watson-Tipp:

EHC Biel – EV Zug 1:3
EHC Biel – Lausanne HC 3:5
Genf-Servette – EHC Biel 1:3
HC Davos – EHC Biel 4:3​

Reicht das für die Playoffs? ✅

6. Fribourg-Gottéron

Vor kurzem lagen die Drachen noch unter dem Strich. Nun haben sie sich dank drei Siegen in Serie ein Polster von zwei Punkten erarbeitet. Aber Vorsicht: Als Gottéron zum letzten Mal drei Spiele in Folge gewonnen hatte, folgten danach zwei Niederlagen. Das können sie sich bei den nächsten kapitalen Spielen nicht erlauben.

Denn Fribourg trifft in den nächsten zwei Partien zuhause auf Lugano und Genf, also direkte Konkurrenten im Strichkampf. Die Westschweizer haben Glück, dass beide Gegner keine guten Auswärtsteams sind. Lugano haben sie daheim diese Saison schon bezwungen. Gegen Servette setzte es in fünf Spielen allerdings vier Niederlagen. Auch auswärts in Lausanne und Zug zu punkten dürfte schwierig werden.

Der watson-Tipp:

Fribourg-GottéronHC Lugano 3:1
Fribourg-Gottéron – Genf-Servette 3:4nV
Lausanne HC – Fribourg-Gottéron 6:2
EV Zug – Fribourg-Gottéron 3:2

Reicht das für die Playoffs? ✅

7. Ambri-Piotta

Mit drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen droht Ambri die Playoffs doch noch zu verpassen. Vor allem die letzten beiden Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten aus Freiburg und Biel schmerzen.

Ambri's player Samuel Guerra celebrate the victory at the end of the game game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and HC Lugano, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, February 15, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: TI-PRESS

Doch das Restprogramm könnte die Fans der Leventiner optimistisch stimmen. Neben Spitzenteam Zug trifft man auch noch auf die beiden Schlusslichter aus Davos und Rapperswil. Gegen beide hat Ambri in dieser Saison eine gute Bilanz. Dasselbe trifft auch auf Lausanne zu. Die sind momentan zwar gut in Form, doch Ambri hat in der aktuellen Spielzeit alle drei bisherigen Duelle für sich entschieden.

Der watson-Tipp:

Lausanne HC – Ambri-Piotta 2:3nV
Ambri-Piotta – HC Davos 4:1
EV Zug – Ambri-Piotta 5:2
Ambri-Piotta – SCRJ Lakers ​3:2nV

Reicht das für die Playoffs? ✅

8. ZSC Lions

Die ZSC Lions sind das Team, das wohl am schwierigsten einzuschätzen ist. Wenn man die Qualität des Kaders betrachtet, müssten sie eigentlich in der Lage sein, alle verbleibenden Spiele zu gewinnen. Doch sie spielen auch unter Arno Del Curto derart inkonstant, dass wir ihnen das nicht zutrauen.

Zudem bevorteilt das Programm die Löwen nicht wirklich. Gegen Langnau hat man in dieser Saison schon oft Mühe gehabt, gegen Bern und Servette gar keinen einzigen Sieg geholt. Und selbst gegen die Lakers waren die Spiele meist umkämpfter, als die Zürcher gehofft hätten.

Der watson-Tipp:

ZSC Lions – SCL Tigers 1:3
SC Bern – ZSC Lions 4:3nV
ZSC Lions – SCRJ Lakers 2:0
ZSC Lions – Genf-Servette 2:4

Reicht das für die Playoffs? ✅

9. HC Lugano

Auch Lugano ist – ähnlich wie der punktgleiche ZSC – eigentlich in der Lage, alle Teams zu schlagen. Doch genau wie die Zürcher haben auch die Tessiner ihre liebe Mühe mit der Konstanz. In den letzten fünf Spielen gab es zwei Niederlagen und drei Siege, einen davon nach Penaltyschiessen. Ausserdem sind Einsätze von Elvis Merzlikins fraglich. Der Torhüter leidet an muskulären Problemen.

Le Top Scorer luganais Gregory Hofmann celebre le 4eme but lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Lugano mardi 19 fevrier 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (PPR/Laurent Gillieron)

Bild: PPR

Da hilft es sicher nicht, wenn man in den letzten vier Spielen noch gegen die zwei besten Teams der Liga, Bern und Zug, antreten muss. Gegen beide hat Lugano eine durchzogene Bilanz. Die Punkte gegen Davos sollten die «Bianconeri» eigentlich auf sicher haben, haben sie doch in dieser Saison alle Begegnungen gegen die Bündner gewonnen. Also dürfte das Auswärtsspiel in Fribourg für Lugano über die Playoffs entscheiden. Doch Gottéron ist ein durchschnittliches Heimteam, während Lugano ein schlechtes Auswärtsteam ist.

Der watson-Tipp:

Fribourg-Gottéron – HC Lugano 3:1
HC Lugano – EV Zug 1:3
HC Davos – HC Lugano 2:4
HC Lugano – SC Bern 3:4

Reicht das für die Playoffs? ❌

10. Genf-Servette

Den schwierigsten Stand der im Playoff-Rennen verbliebenen Teams hat Genf-Servette. Die Romands haben drei Punkte Rückstand auf den Strich und kein einfaches Restprogramm.

Das Team von Chris McSorley muss noch auswärts in Bern antreten. Für die Genfer ein schwieriges Pflaster, setzte es doch dort diese Saison schon eine 0:7-Klatsche ab. Gegen Biel hat man in dieser Saison bereits viermal verloren. Das Spiel gegen Fribourg kann auf beide Seite kippen. Immerhin: Gegen den ZSC hat Servette in dieser Saison noch kein Spiel verloren.

Der watson-Tipp:

SC Bern – Genf-Servette 4:1
Fribourg-Gottéron – Genf-Servette 3:4nV
Genf-Servette – EHC Biel 1:3
Genf-Servette – ZSC Lions 4:2

Reicht das für die Playoffs? ❌

Fazit

Die von uns getippten Resultate sorgen dafür, dass es nicht mehr zu grossen Veränderungen in der Tabelle kommt. Alle Teams, die jetzt auf einem Playoff-Platz liegen, können auch nach 50 Runden jubeln. Ambri gelingt dank einem für sie günstigen Restprogramm sogar noch der Sprung auf den fünften Platz.

Die Tabelle nach 50 Runden:

  1. SC Bern, 106 Punkte
  2. EV Zug, 105 Punkte
  3. Lausanne HC, 85 Punkte
  4. SCL Tigers, 81 Punkte
  5. Ambri-Piotta, 77 Punkte
  6. EHC Biel, 76 Punkte
  7. Fribourg-Gottéron, 75 Punkte
  8. ZSC Lions, 73 Punkte
  9. HC Lugano, 72 Punkte
  10. Genf-Servette, 71 Punkte
  11. HC Davos, 51 Punkte
  12. SCRJ Lakers, 30 Punkte.

Wie sieht deine Prognose für die restlichen Runden aus? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

22 HCD-Jahre unter Arno Del Curto

abspielen

Video: srf

Schrille, kuriose und schlicht hässliche Trikots

Eishockey Saison 2018/19

Mirco Müller fliegt kopfvoran in die Bande: «Er ist ansprechbar und kann alles bewegen»

Link zum Artikel

So muss Playoff! Danke den Hobby-Spielern für diese Hitchcock-Serie

Link zum Artikel

«Es war kein finanzieller Entscheid» – Grégory Hofmann erklärt seinen Wechsel zum EV Zug

Link zum Artikel

Alle Playoff-Topskorer seit der Saison 2002/03

Link zum Artikel

Rizzello hängt ein Jahr bei den GCK Lions an +++ SCB holt Weltmeister Koivisto

Link zum Artikel

Paterlini ist neuer U 20-Nationaltrainer und der Verband spart beim Nachwuchs

Link zum Artikel

«Wo die wilden Spielerhändler schaffen» – Zug auf dem Weg zur Nummer 1 im Land

Link zum Artikel

Sunrise kauft UPC – und am Ende zahlen die Sport-Fans die Zeche

Link zum Artikel

Plastik-Schlangen für den «Verräter»! So feindlich wurde Tavares in New York empfangen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

60
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
60Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • shorty86 27.02.2019 11:22
    Highlight Highlight Update bitte nach der gestrigen Runde, ist ja vieles anders gelaufen als prognostiziert ;-)
    • Hein Doof 27.02.2019 15:17
      Highlight Highlight Bei Fribourg hatten sie immerhin das richtige Resultat.. Wenn auch in die falsche Richtung :)
  • Herren 27.02.2019 07:53
    Highlight Highlight Uff ... Sehr treffsicher waren die Vorhersagen von watson ja nicht gerade.
    • Adrian Buergler 27.02.2019 09:48
      Highlight Highlight @Herren: Alle Angaben waren ohne Gewähr 😁
  • maylander 26.02.2019 17:58
    Highlight Highlight Eine Vorhersage ist doch unmöglich. Die grünen Teams können Punkte verschenken und so vielleicht ihre Gegner aussuchen.
    Der EVZ spielt in der letzten Runde gegen Fribourg , da wird man doch genausoviel rechnen wie spielen.
  • espe 26.02.2019 16:18
    Highlight Highlight Ich hab schon wieder den Gagg in den Hosen wegen dem Spiel heute Abend. Mit 3 Siegen haben meine Fribourger sich in eine gute Ausgangslage gespielt. Aber bei dieser launischen Mannschaft kann es schnell wieder in die andere Richtung gehen. Wenn ich wünschen könnte, würde ich mir ein Duell mit den Bären wünschen, aber mit de Playoffs wär ich schon ziemlich zufrieden.
    • Bergler19 26.02.2019 18:27
      Highlight Highlight Meine Beine zittern auch bereits. Werde ziemlich nervös sein im Stadion! Da hilft nur ein frühes Tor für den HCFG, allez Fribourg!
    • espe 26.02.2019 20:38
      Highlight Highlight Sieht schlecht aus 😔
  • Peeta 26.02.2019 15:53
    Highlight Highlight Als Ambri-Fan schlafe ich nicht mehr so ruhig wie noch vor Wochenfrist. Trotz des scheinbar machbaren Restprogrammes.
    Irgendwie schwant mir Böses.... ich könnte mir glatt vorstellten, dass Ambri die Playoffs noch irgendwie veryoungboyst. So aus Angst vor der eigenen Courage, plötzlich sind die langersehnten Playoffs in greifbarer Nähe... wenn sich da nur keine Nervosität breitmacht.
    Forza Biancoblú!
    • Hein Doof 26.02.2019 16:02
      Highlight Highlight Bei Ambri werden die zwei Heimspiele entscheiden. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass es dort nicht zu 6 Punkten reicht.
    • Ad Sch 26.02.2019 16:56
      Highlight Highlight mich schaudert vorallem die letzte Partie gegen Rappi, dort werden Punkte verloren gehen und die PO's verspielt... 😬🙈
    • welefant 26.02.2019 16:59
      Highlight Highlight zug muss diese punkte ambrí überlassen und das werden sie hoffentlich auch. sie hätten es verdient!

      💙💙
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ville_16 26.02.2019 15:29
    Highlight Highlight Ich hoffe ja immer noch für Lugano. Damit es klappt, muss heute aber ein Sieg her in Fribourg, ansonsten ist der Mist geführt. Einzig Ambri scheint mir noch in der Lage um unter den Strich zu purzeln.
  • Patrick59 26.02.2019 15:23
    Highlight Highlight .. also für meinen Fall darf der ZSC ruhig mal die PO verpassen. Als Bern -Anhänger habe ich ein kleines Z Trauma, und ich würde jede Wette annehmen, dass wir zu Beginn der PO eine ganz anders motivierte und eingestellte Zürcher Mannschaft sehen werden. Ich glaube einfach nicht, dass AdC all seine Energie und Taktikkenntnisse in Davos gelassen hat. Auch wenn seine Art vielleicht nicht mehr so passt. Ich hoffe, dass es Langnau und Ambri schaffen. Und nein Herr Zaugg, beide Clubs wären kein Freilos..
    • ben harper 26.02.2019 15:55
      Highlight Highlight ...Zeig mir Deinen Bärn....
  • Pedro Rodriguez 26.02.2019 14:43
    Highlight Highlight Herrlich wie die Zuger hoffen das der Z die Playoffs nicht schafft.
    • welefant 26.02.2019 17:01
      Highlight Highlight und die berner, bieler, chlotener, bündner, tessiner, friburger und alle ausser dem Z.🤷🏻‍♂️
  • Rock'n'Rohrbi 26.02.2019 14:18
    Highlight Highlight SCB 103
    EVZ 102
    EHCB 83
    LHC 82
    SCL 82
    HCL 80
    HCAP 77
    ZSC 74
    —-
    HCFG 73
    GSHC 71

    Sorry copains ...meine Hochrechnung und hätte zumindest ein Wechsel von 8 zu 10 gewünscht. Als Bern Fan ist der ZSC kein Wunschgegner. Aber eben und Meister wird nur der, der alle aus dem Weg räumt.

    • goschi 26.02.2019 15:40
      Highlight Highlight ZSC und HCL auf 7+8 wären mein Wunsch, weil das eine enorm spannende Viertelsfinalrunde gäbe, bei der nirgends ein Sieger fest steht und alle schon Vollgas geben müssen.

      Ansonsten ist dies auch das, was ich erwarte
    • Hernd Böcke 26.02.2019 16:35
      Highlight Highlight Abwarten..
  • joe 26.02.2019 14:17
    Highlight Highlight Freiburg noch unter runter und alle drei Berner Teams grün und dann wäre die Saison für mich schon ein Erfolg.
  • Stogge 26.02.2019 14:17
    Highlight Highlight Super, dass es so knapp ist. So ist auch vor den Playoff's schon Spannung garantiert.

    Ich behaupte jetzt noch, dass eines der zwei Topteams (Zug, Bern) den Viertelfinal nicht überleben wird. Die Teams, welche sich noch knapp als 7. und 8. qualifizieren werden, sind bereits im Playoff-Modus und werden heiss sein.
    • Willy Tanner 26.02.2019 14:51
      Highlight Highlight Es werden sogar beide ausscheiden.
    • MARC AUREL 26.02.2019 18:28
      Highlight Highlight Bist du Hellseher?
  • Hans_Olo 26.02.2019 14:16
    Highlight Highlight Als Zuger drücke ich Ambri und Langnau die Daumen. Mag beiden Teams die Playoffs gönnen. Ich hoffe das der Z und Lugano sich unter dem Strich platzieren.
    • LittleBallOfHate63 26.02.2019 14:23
      Highlight Highlight Als Zuger würd' ich den Z auch nicht in den Playoffs haben wollen.
  • Hein Doof 26.02.2019 14:10
    Highlight Highlight Ohne Punkte, da einfacher:
    SC Bern
    EV Zug
    Lausanne HC
    SCL Tigers
    Ambri-Piotta
    HC Lugano
    ZSC Lions
    Fribourg-Gottéron

    EHC Biel
    Genf-Servette
    HC Davos
    SCRJ Lakers

    PS: Ihr könntet doch so ein Tool bauen wo man die Spiele tippen kann und dann die Tabelle gerechnet wird, das wär was.
    • MaxHeiri 26.02.2019 16:07
      Highlight Highlight wieso biel? denen reichen vermutlich 3 punkte um in den POs zu sein
    • Hein Doof 26.02.2019 16:24
      Highlight Highlight Weil ich das Gefühl habe, dass sie zweimal unglücklich verlieren, dann der Baum brennt und sie die Nerven verlieren und die erforderlichen Punkte nicht holen.
  • feuseltier 26.02.2019 13:36
    Highlight Highlight Dann würde langnau auf ambri treffen
    Bern - ZSC
    Zug - gottero. .
    • Bundschu 26.02.2019 15:09
      Highlight Highlight Bravo, der erste spielt gegen den achten. usw.
      Gottero meinst wohl Gottéron.
  • Bruno Wüthrich 26.02.2019 13:30
    Highlight Highlight Da hat die Watson-Sportredaktion ihre Meinung bezüglich den SCL Tigers ja grundlegend verändert. Bei der letzten Prognose schlotterten den Emmentalern scheins noch die Knie, und das Scheitern im Kampf um die Playoffs wurde prognostiziert.
    Heute wird den Langnauern nur noch eine schwache Form nachgesagt (was sich im Nachhinein bestätigen kann, aber keineswegs muss). Gegen drei der vier noch ausstehenden Gegner haben die Tiger eine positive Bilanz (Bern, ZSC, Rappi). Gegen die Lausanner kann die Bilanz bei einem Sieg nach 60 Minuten noch ausgeglichen werden.

    Es wird trotzdem schwierig!
    • Max Dick 26.02.2019 13:58
      Highlight Highlight Für was sollte es noch schwierig werden? Für die Playoffs? Kaum. Langnau ist so gut wie durch.
    • Bruno Wüthrich 26.02.2019 17:11
      Highlight Highlight Die Langnauer scheinen nur deswegen so gut wie durch, weil es wirklich praktisch unmöglich scheint, dass sie in lediglich fünf Runden noch fünf Teams überholt werden.
      Doch es sind schon noch Szenarien denkbar, bei denen es nochmals eng werden könnte.
      Doch ehrlich gesagt rechne ich auch nicht mehr damit. Es wäre trotzdem von Vorteil, wenn die Tiger in diesen letzten fünf Runden noch die eine oder andere Partie gewinnen. Zum Beispiel heute in Zürich.
  • dechloisu 26.02.2019 13:11
    Highlight Highlight Z und Ambri fallen noch unter den Strich
    • ben harper 26.02.2019 15:14
      Highlight Highlight Sagt's, und rückt sich sein Kloten-Shirt zurecht :) :)
    • dechloisu 26.02.2019 15:25
      Highlight Highlight Dass siehst du richtig mein Freund ;)
    • ben harper 26.02.2019 15:57
      Highlight Highlight Touché. Kein Blitz von mir :)
  • Apfel Birne 26.02.2019 13:03
    Highlight Highlight Ich denke Lugano gewinnt min. eines der letzten beiden Heimspiele gegen Zug oder den SCB.
  • Against all odds 26.02.2019 13:02
    Highlight Highlight Ich finde die Tipps für Biel, ZSC und Gottéron zu negativ und für die anderen zu positiv. Aber wir werden's ja sehen...
  • Gondeli 26.02.2019 13:01
    Highlight Highlight Tigers grün, Biel rot...
    Die Welt wäre in Ordnung!
    • Dynamischer-Muzzi 26.02.2019 13:26
      Highlight Highlight Pass lieber auf Gondeli, dass bei einer Niederlage im Hasta und gleichzeitig einem Sieg der Luganesis der Strich nicht zu nahe an die Tigerlis kommt. Abgerechnet wird nach 50 Runden und wer weiß, vielleicht heisst es dann im 1/4 Finale Tigerlis vs Biel oder umgedreht, je nach Platzierung am Ende 🤷‍♂️
  • Athletic 26.02.2019 13:01
    Highlight Highlight Die Runde heute kann schon vorentscheidend sein für einige Teams. Die Involvierten werden aber mehr Punkte holen und der Strich wird höher als 73P. sein, da bin ich mir fast sicher.
  • magnet1c 26.02.2019 12:58
    Highlight Highlight Lugano und Ambri werden es nicht schaffen. Beide haben kein einfaches Schlussprogramm aber die wirkliche Ursache wir sein, dass beide gegen Schlusslichter aus Davos und Rapperswil verlieren.
    • Max Dick 26.02.2019 13:23
      Highlight Highlight Also Ambri hat noch gegen Davos und Rappi zuhause. Und die beiden Auswärtsspiele gegen Teams, die schon durch sind. Mit anderen Worten: Das einfachst mögliche Schlussprogramm. Ob es aber reicht....schwierig schwierig.
  • Goon 26.02.2019 12:56
    Highlight Highlight Solange es Ambri und Langnau schaffen ist mir der Rest fast egal. Kann mich noch nicht entscheiden ob ich lieber den Z oder LugaNo unter dem Strich hätte. Im Zweifelsfall der Erzfeind aus dem Tessin ;-)
    • feuseltier 26.02.2019 13:37
      Highlight Highlight Z :)
    • Ulmo Ocin 26.02.2019 13:46
      Highlight Highlight
      Zu deiner Frage auf den Fasnachtsartikel:
      Jap in Mels zu Hause im Herzen jedoch immer noch Sarganser;)
    • Menü 1 mit Suppe 26.02.2019 13:59
      Highlight Highlight Mein feuchter Traum ging bereits in Erfüllung: Davos in den Playouts
    Weitere Antworten anzeigen
  • der_emmentaler 26.02.2019 12:55
    Highlight Highlight Je nach dem was die Tigers heute abend gegen Zürich machen könnte es am Freitag gegen Rapperswil wieder für die Qualifikation für die Playoffs reichen wie vor 8 Jahren. Was für ein Deja-vu. Das gäbe wieder eine tolle Party! :D
  • ni_ri 26.02.2019 12:52
    Highlight Highlight Nein ich denke biel gewinnt noch mehr
  • TheWall_31 26.02.2019 12:45
    Highlight Highlight Bzgl. ZSC: [...] gegen Bern und Servette gar keinen einzigen Punkt geholt.

    Kann nicht stimmen, denn mindestens im 1. Spiel der Saison gab es einen Punkt gegen Bern (N.n.V.). Sonst habe ich die Statistiken nicht im Kopf, aber irgendwas stimmt da bei eurer Rechnung nicht. :)
    • Adrian Buergler 26.02.2019 12:52
      Highlight Highlight @TheWall_31: Stimmt, das sollte heissen keinen einzige Sieg geholt.
    • Tikkanen 26.02.2019 13:52
      Highlight Highlight ...wtf😳Ädu, du lasch nah🤔

      Noch 12 bis🐻🏆🍻
  • JtotheP 26.02.2019 12:41
    Highlight Highlight Würde ich sofort unterschreiben
    • fandustic 26.02.2019 13:18
      Highlight Highlight Lugano rauf und Z runter und dann passt es;)

Biel erstmals seit 28 Jahren im Playoff-Halbfinal: «Können zufrieden und stolz sein»

Der EHC Biel steht zum ersten Mal seit 1990 in den Playoff-Halbfinals der National League. Die Seeländer gewinnen das sechste Viertelfinalspiel auswärts gegen Davos 5:2 und entscheiden damit die Serie mit 4:2 Siegen für sich.

» Hier gibt' den Liveticker zum Nachlesen.

Mit einer souveränen und abgeklärten Leistung qualifizierte sich der EHC Biel als letztes Team für die Playoff-Halbfinals. In Davos gewannen die Seeländer das Spiel 6 mit 5:2. Nächster Gegner ist der HC Lugano.

Die Entscheidung vor enttäuschenden 4500 Fans in Davos fiel bereits im Mitteldrittel. Nachdem die Bündner zum 1:1 ausgeglichen hatten, nahm ihnen Toni Rajala mit dem 2:1 nur 140 Sekunden später gleich wieder den Wind aus den Segeln (25.). Mauro …

Artikel lesen
Link zum Artikel