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Bern's Beat Gerber, right, Andrew Ebbett, left, and Gaetan Haas, center, celebrate the victory (4-3) during the Champions Hockey League group G match between Switzerland's SC Bern and Sweden's Vaxjo Lakers, in Bern, Switzerland, this Thursday, September 6, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Der SCB ist hervorragend in die Saison gestartet. Bild: KEYSTONE

7 Dinge, die uns in den ersten Runden der Champions Hockey League aufgefallen sind

Schon vier Spieltage sind in der Champions Hockey League absolviert. Dabei sind uns einige Dinge aufgefallen, die auch den Rest der National League interessieren dürfte.



Schweizer Vertreter auf Kurs

Drei von vier Schweizer Teams sind gut in die Champions Hockey League gestartet. Der SC Bern steht nach je zwei Siegen gegen den schwedischen Meister Växjö und den britischen Meister Cardiff als erste Mannschaft bereits in den Achtelfinals. Auch Zug ist mit Siegen gegen Grodno und die Eisbären Berlin gut gestartet. Gestern gab es zwar eine ärgerliche Overtime-Niederlage gegen Grodno, dennoch sollte das Erreichen der K.O.-Phase nur Formsache sein.

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Die Tabelle in der Gruppe G.  Bild: srf

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Die Tabelle in der Gruppe D. Bild: srf

Auch der ZSC ist gut im Rennen, auch wenn man den Zürchern ankreiden muss, dass sie im Heimspiel gegen Alborg unnötig Punkte vergaben. Doch mit vier Punkten aus zwei Spielen gegen die Vienna Capitals, schafft es das Team von Serge Aubin in jedem Fall in den Achtelfinal.

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Die Tabelle in der Gruppe A. Bild: srf

Der HC Lugano hat als einziger National-League-Vertreter einen Fehlstart in die CHL hingelegt. Zuerst verlor man im tschechischen Pilsen und dann ebenfalls auswärts gegen den slowakischen Vertreter Banska Bystrica. Auf die geglückte Revanche gegen Banska Bystrica folgte dann aber eine weitere Niederlage gegen Pilsen. So brauchen die Tessiner nun gegen Titelverteidiger Jyväskylä zwei Siege.

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Die Tabelle in der Gruppe H. Bild: srf

Trotz den Niederlagen Luganos hat die Schweiz diese Saison bisher die beste Bilanz aller vertretener Länder. Bleibt das so, liegt der zweite Platz im Nationenranking drin und damit ein zusätzlicher Startplatz für das nächste Jahr.

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Denis Hollenstein ist beim ZSC angekommen

Was war das für ein Theater, für ein Hin- und Her als Denis Hollensteins Wechsel von Kloten zu den ZSC Lions bekannt wurde. Es ging sogar soweit, dass im Hallenstadion ZSC-Fans andere ZSC-Fans auspfiffen, weil diese sich abfällig über den Transfer äusserten. Und nun? Alles Schnee von gestern. Als Hollenstein bei seinem zweiten Ernstkampf im Zürcher Dress einen traumhaften Assist erzielte, jubelte selbst der eingefleischteste Lions-Fan.

Jan Mursak ist eine echte Waffe

Bern's Jan Mursak celebrates his goal (3-1) next to Bern's Mark Arcobello, Vaxjo's Arvid Lundberg, Vaxjo's Niclas Burstrom, from left, during the Champions Hockey League group G match between Switzerland's SC Bern and Sweden's Vaxjo Lakers, in Bern, Switzerland, this Thursday, September 6, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Jan Mursak überzeugt beim SC Bern. Bild: KEYSTONE

Auch beim SCB hat ein Neuzugang gleich voll eingeschlagen. Der slowenische Nationalspieler ist mit zwei Toren und zwei Assists bislang der beste und auffälligste Spieler der «Mutzen». Mit seinem Tempo und seiner Kreativität wird er auch so manche National-League-Verteidigung vor grosse Probleme stellen können.

Lugano braucht die Ausländer

Dass Playoff-Finalist Lugano einen schlechten Start in die CHL-Kampagne hatte, liegt auch daran, dass die Schweizer Spieler noch nicht produzieren. Vor dem vierten Gruppenspiel hatte Raffaele Sannitz als einziger Schweizer mehr als einen Skorerpunkt auf dem Konto. Vorne führen Linus Klasen, Jani Lajunen und Maxim Lapierre die Punktewertung an. Gregory Hofmann hat sich mit zwei Treffern zuhause gegen Pilsen nach vorne gearbeitet. Aber Luca Fazzini, Dario Bürgler, Mauro Jörg oder Alessio Bertaggia haben noch überhaupt keinen Punkt auf dem Konto

Raphael Diaz schuftet wieder

Der EVZ ist bereits jetzt von Verletzungspech geplagt. Mit Dominik Schlumpf, Johann Morant und Tobias Fohrler fallen derzeit gleich drei Stammverteidiger aus. Das hatte zur Folge, dass der neue Trainer in den bisherigen CHL-Spielen mit jeweils nur fünf Verteidigern spielen liess. Raphael Diaz war der «Leidtragende». Der Zuger Captain musste bereits wieder 25 Minuten pro Spiel auf dem Eis stehen, noch bevor die Saison in der Schweiz überhaupt begonnen hat. 

Zug's Raphael Diaz during the ice hockey Champions League match 1/16 Final between EHC Zug and Eisbaeren Berlin, in Zug, Switzerland, Tuesday, October 11, 2016. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Raphael Diaz macht beim EVZ bereits wieder Extraschichten. Bild: KEYSTONE

Kari Jalonen forciert seine Stars

Auch beim SC Bern erhalten die besten Spieler viel Eiszeit. Allerdings hat es dort nichts mit Verletzungen zu tun. Kari Jalonen ist ein Trainer, der seine Toplinien extrem forciert. Das ist bereits in der Gruppenphase der Champions Hockey League der Fall. Die arrivierten Spieler wie Blum, Ebbett oder Arcobello spielten bislang rund 20 Minuten pro Spiel. Neuzugänge wie Gregory Sciaroni (10 Minuten), Daniele Grassi (8 Minuten) oder Mathias Bieber (7 Minuten) kommen deutlich weniger zum Einsatz.

Berns Gregory Sciaroni in action during the Champions Hockey League group G match between Switzerland's SC Bern and Cardiff Devils from Wales, in Bern, Switzerland, this Saturday, September 8, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex).

Gregory Sciaroni spielt beim SCB die zweite Geige. Bild: KEYSTONE

Hymnen sind fehl am Platz

Zugegeben, dieser Punkt hat keine Auswirkungen auf den Betrieb in der National League. Seit dieser Spielzeit wird in der CHL vor dem Spiel nicht nur die Hymne der Liga, sondern auch noch die Landeshymnen der jeweiligen Kontrahenten gespielt. Die Entscheidung der Liga stiess bereits im Vorfeld auf Unverständnis und es hat sich nun bestätigt. In einem Klub-Wettbewerb wirken Nationalhymnen irgendwie fehl am Platz.

Players pictured during the Swiss national anthem prior to the Champions Hockey League group G match between Switzerland's SC Bern and Sweden's Vaxjo Lakers, in Bern, Switzerland, this Thursday, September 6, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Hymnen in der Champions League? Bild: KEYSTONE

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    Alle Leser-Kommentare
  • Limpleg 10.09.2018 21:37
    Highlight Highlight Ganz ganz toll fand ich am Samstag zwischen SCB und Cardiff auch das gegenseitige Applaudieren der Fanblocks! Man stelle sich das mal zwischen SCB und Lugano vor..
    • Galippo 10.09.2018 23:41
      Highlight Highlight Gegen Cardiff hatten wir vor einem jahr 2 Feste. Sie sind zu uns in die Kurve gekommen, und alles wahr friedlich.
      Und in Cardiff oben war es noch geiler. Die Heimfans verteilten uns lolipops, Gummibärchen, und mehr. Beim Bierstand gab es kein gedränge, da in England alle in einer reihe standen.
      Das war der geilste Match, athmosphärisch gesehen.
      Wir hatten ja nach dem 10:2 hinspiel noch 4:3 nach verlängerung verloren, aber kein rumgefigge wie hier in der Schweiz.
  • HCAP Ducky Book 10.09.2018 19:27
    Highlight Highlight Am meisten nervt wie schon letzte Saison die sinnlose Musik nach den Toren von Zug. Ein Armutszeugnis wenn man ohne DJ keine Stimmung machen kann. Bzw Stimmung ist übertrieben.
    • DerSeher 11.09.2018 11:18
      Highlight Highlight Schön das du als HCAP Fan den EVZ schaust, der Torsongremix von Radiomoderator Marco Segginger *selig* ist Kult und gehört perfekt zum EVZ. Im Gegensatz zu (allen?) anderen NLA Vereinen die einfach irgend ein Hitparaden Song als Torsong haben. Soviel mir ist gibt es auch in der Valascia Musik nach den Toren? ;)
    • Hallo22 11.09.2018 17:43
      Highlight Highlight Das ist ein Kultsong mit ausschnitten aus der Karriere von Radiomoderator "Seggi" von Radio Sunshine und gehört zu Zug wie die "La Montanara" zu deinem Tessiner Dorfclübli....
    • HCAP Ducky Book 12.09.2018 11:05
      Highlight Highlight Ok. Ich kann die Begründung nachvollziehen, wieso er abgelassen wird. Wusste diesen Hintergrund nicht. Frage mich aber, ob es notwendig ist, dass dieser wie letzte Saison in einer übermässigen Lautstärke abgelassen wird?

      Ambri hat nur kurze Musik nach den Toren und ganz dezent. Dass andere Clubs Hitparaden-(Fussball)Songs ablassen stimmt auch.

      Übrigens ich war wegen den Eisbären in Zug und nicht wegen dem EVZ. ;-) Trotz der grottenschlechten Leistung von Berlin war die Stimmung unter den Gästen gut.

      Und Zug hat stark gespielt. vor allem das Powerplay wusste zu überzeugen.

  • Blitzableiter 10.09.2018 18:54
    Highlight Highlight Was mir aufgefallen ist, ist dass praktisch keine Checks ausgeteilt werden. Daher geb ich (noch) nicht viel auf diese Spiele. Die wahren Gesichter der Teams werden wir erst sehen wenn die NLA gestartet ist und in der CHL die KO Spiele laufen. Und auch aufgefallen: das Zuschauerinteresse ist immer noch sehr Schwach.
    • MARC AUREL 11.09.2018 13:52
      Highlight Highlight Keine Checks??? Hast du das Spiel SCB-Växjö gesehen???😂
    • Blitzableiter 11.09.2018 14:48
      Highlight Highlight Ja, habe das Spiel gesehen. Hab vorallem Rangeleien und undiszipliniertheiten gesehen. Echtes, korrektes Körperspiel gabs selten. Bis auf J. Mursak der es ein paar mal gut krachen liess 👍
  • Superlong 10.09.2018 17:32
    Highlight Highlight Denis Hollenstein und die ZSC "Fans" Schnee von gestern? Ja klar... Ihr seid wohl nicht am Match gewesen! Massenweise Stinkefinger von unseren Idioten Fans als sein Assist vom Speaker ausgerufen wurde... Leider ist dass das Niveau unserer halbstarken. Fortsetzung von ZSC Fans vd. ZSC "Fans" folgt diese Saison garantiert noch...
    • Hc grappa 11.09.2018 18:53
      Highlight Highlight Gebe ich dir recht richtiger kindergarten dort oben aber kennen wir ja nicht anders.
    • Helu Kamikaze 12.09.2018 18:20
      Highlight Highlight Und die Sitzenden sind alles alte Spiesser? Verallgemeinern kann jeder. Ich bitte um mehr Respekt für die Leute, welche auch unter der Woche durch die ganze Schweiz bzw. Europa reisen um den ZSC zu unterstützen!
  • phasto 10.09.2018 12:08
    Highlight Highlight Na wenn sich das im Laufe der Saison nicht rächt die Taktik de EV Zugs.

    Wieso hat man überhaupt eine Academy aufgebaut, wenn im Falle von soviel Verletzungspech...trotzdem keine Leute nach oben holt ?

    Versteh ich nicht....
    • Hallo22 10.09.2018 13:10
      Highlight Highlight Mit Livio Stadler und Victor Oejdemark wurden zwei Verteidiger mit Jahrgang 1998 eingesetzt die sonst meistens in der Academy spielen. Das gleiche gilt für Stürmer Leuenberger gegen Grodno. Mit Thiry (1997) und Zehnder (1998) hat man ausserdem zwei junge Stammspieler die den Sprung über die Academy geschafft haben. Das soll nicht die Eiszeit von Diaz rechtfertigen, jedoch muss man auch sehen, dass die Verteidigung Zugs Problemzone ist und man einen Verteidiger vom Kaliber eines Schlumpfs nicht einfach so ersetzen kann, vor allem wenn mit Morant ein weiterer wichtiger Verteidiger auch ausfällt.
    • chara 12.09.2018 19:25
      Highlight Highlight Morant ein wichtiger Verteidiger...Das sagt ja schon alles😳
  • Hans_Olo 10.09.2018 11:50
    Highlight Highlight Ich find zwar nicht alles was aus der NHL kommt gut, aber die Nationalhymne vor dem Spiel zu spielen, finde ich ne geile Idee.
    • Hoopsie 10.09.2018 12:11
      Highlight Highlight So en „Schmarrn“, sollen wir die denn immer spielen? Am Morgen in der Schule usw. ? Ausserdem wird, soviel ich weiss, in der NHL nur eine Hymne gespielt. Die Landeshymne der Gastgeberstadt. Bei uns in Europa hat die Hymne keine Bedeutung, und ist leider zu einem politischen Symbol missbraucht worden, also lasst sie weg.

      Sie wird übrigens an Weltmeisterschaften auch meistens nur am Ende gespielt, für den Sieger. Und dort stehen Nationalteams auf dem Eis. Keine multinationalen Clubteams!
    • rescue me 10.09.2018 12:55
      Highlight Highlight In der NHL wird vor jedem Spiel die Hymne der USA und die von Kanada gespielt, sofern mindestens ein Spieler der USA oder Kanada mitspielt... also eigentlich immer
    • Baccaralette 10.09.2018 13:01
      Highlight Highlight Mich stört da die komische CHL Hymne viel mehr..
    Weitere Antworten anzeigen
  • emptynetter 10.09.2018 11:36
    Highlight Highlight Wieso sind hymnen fehl am Platz? Das ist doch wieder typisch Schweizer. Nur nicht zu patriotisch sein und zuviel auffallen. Ich wäre dafür, dass vor jedem NL-spiel und auch im. Nachwuchs die nationalhymne gespielt wird.
    • Blizzard_Sloth 10.09.2018 11:47
      Highlight Highlight Bitte nicht. Ich will mir unseren grässlichen Psalm nicht jedes mal anhören müssen wenn Ich ein Spiel schauen will. Ich denke nicht, dass die Schweiz einen Patriotismus à la USA braucht.
    • Hoopsie 10.09.2018 12:21
      Highlight Highlight Warum die Hymnen fehl am Platz sind? Weil es kein Nationalmannschaften sind. Weil der Sport keine Bühne für zuviel Patriotismus sein soll!

      Sollen denn Nestlé Arbeiter, Swatch Mitarbeiterinnen jeden morgen die Nationalhymne hören, wenn sie zur Arbeit gehen?

      Ausserdem, warum hat unsere Hymne so einen Text, den nur Hardcore Christen aus Überzeugung singen können?
    • CaptainObvious 10.09.2018 12:58
      Highlight Highlight @Hoppla!:
      An der Hälfte der SCB-Spiele wird der Berner Marsch ja auch gespielt.
      Und ich schätze es sehr 👍🏼

      Ich finde auch die Hymnen voll in Ordnung. Es ist ein internationaler Wettbewerb, und für mich tragen die Hymnen klar zu diesem Feeling bei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tugium 10.09.2018 11:30
    Highlight Highlight Wo ist das Problem mit den Hymnen?🤔
  • why_so_serious 10.09.2018 11:20
    Highlight Highlight Ich finde die CHL super - so sind Vergleiche der Eishockey-Mannschaften der verschiedenen Länder nicht nur in den Vorbereitungsspielen (die eh keine Aussagekraft haben) möglich. Verbesserungen sind immer noch möglich - trotzdem Daumen nach oben
    • Bobo B. 10.09.2018 11:51
      Highlight Highlight Betreffend Intensität und Tempo stehen diese Spiele meines Erachtens über vielen Meisterschaftsspielen und sind demnach auch für die Zuschauer attraktiv. Was aber scheinbar, wenn man die Zuschauerzahlen betrachtet, noch nicht überall bekannt ist...
    • humpalumpa 10.09.2018 14:42
      Highlight Highlight für meinen geschmack sind die spiele im september auch zu früh angesetzt. im richtigen Eishockey Fiber ist der ModeFan erst wenn auch die liga begonnen hat und entsprechend in den Medien darüber berichtet wird. Was ich jedoch an der geringen Zuschauerzahl schätze ist, dass man genügend Platz auf der Stehtribühne hat :D
    • Porcupine Tree 10.09.2018 16:51
      Highlight Highlight Während einer Saison sieht man immer wieder die gleichen 11 Teams. Wenn man Pech hat, spielt man zuhause 7* gegen die selbe Mannschaft! Und mit der CHL erhält man die Chance, sein Team gegen Schweden, Finnen, Engländer, Österreicher etc. spielen zu sehen. Also wenn das nicht eigentlich viel spannender sein sollte?! Ist es. Ich habe in all den Jahren noch kein CHL des SCB verpasst und wurde selten enttäuscht. Spannend zu sehen, wie das Tempo viel höher ist als das in der Quali. Von dem her sage ich immer, lieber 1* CHL spiel als 7* gegen .........!
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