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ARCHIVBILD ZUM WECHSEL VON GREGORY HOFMANN VON LUGANO ZU ZUG --- LuganoÕs player Gregory Hofmann during the fourth match of the semifinal of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and EHC Biel, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Monday, April 2, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu) ....

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

«Es war kein finanzieller Entscheid» – Grégory Hofmann erklärt seinen Wechsel zum EV Zug

Luganos Topskorer Grégory Hofmann sagt, dass der Wechsel zum EVZ nicht aus finanziellen Gründen erfolge. Es gehe um seine Entwicklung als Spieler. Überzeugt ist er vor allem vom Kompetenzzentrum OYM.

sascha fey / ch media



Seit Montag ist klar, dass Grégory Hofmann ab der kommenden Saison während vier Jahren für den EV Zug spielt. Der 26-jährige Flügel ist aktuell wohl der beste Schweizer Stürmer in der National League. Insofern stellt dessen Verpflichtung ein starkes Signal der Zentralschweizer an die Konkurrenz dar.

«Lugano unternahm alles um mich zu behalten.»

Grégroy Hofmann

Doch was gab den Ausschlag zu Gunsten des EVZ? Schliesslich unterbreitete ihm der aktuelle Arbeitgeber Lugano ebenfalls ein lukratives Angebot über mehrere Jahre.

Hofmann fiel der Entschluss nicht einfach. «Meine Familie hat mir diesbezüglich in den vergangenen Wochen viel geholfen», sagte der WM-Silbermedaillengewinner. «Ich liess mir Zeit, um das Richtige zu tun. Lugano unternahm alles, um mich zu behalten. Es waren offene Verhandlungen. Es war kein finanzieller Entscheid, es geht um meine Entwicklung als Spieler.»

Thema NHL noch nicht abgehakt

Der ausschlaggebende Punkt zu Gunsten des EVZ war das in Cham entstehende Kompetenzzentrum für Spitzensport und Forschung (OYM), das Anfang 2020 eröffnet werden soll.

Hofmann wollte bei diesem Projekt, das seinesgleichen in Europa sucht, dabei sein. «Klar hätte ich mich auch in Lugano weiterentwickeln können. Ich glaube jedoch stark an die Ziele des EV Zug. Das Sportzentrum wird mir helfen, noch besser zu werden. Die Motivation ist gross», erklärte der Topskorer von Lugano.

«Im Moment ist es sinnvoller in der Schweiz zu spielen.»

Grégory Hofmann

Hofmann ist vom Projekt der Zuger dermassen überzeugt, dass er gar auf eine Ausstiegsklausel für die NHL verzichtete. Dabei wäre er mit den gemachten Fortschritten durchaus ein Kandidat für die beste Liga der Welt – die Carolina Hurricanes zogen ihn 2011 als Nummer 103. Hofmann stellte klar, dass das Thema NHL für ihn noch nicht definitiv abgehakt ist. «Im Moment ist es aber sinnvoller, in der Schweiz zu spielen. Ich muss noch besser werden», betonte er.

Der Stürmer ist froh, dass nun Klarheit bezüglich der Zukunft herrscht. Seine Mitspieler hätten den Entscheid verstanden und ihm gratuliert. «Nun können wir uns alle wieder auf die Meisterschaft konzentrieren. Ich habe Lugano den Titel versprochen.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Italian Stallion 07.12.2018 22:29
    Highlight Highlight Natürlich geht es nicht ums Geld, wenn man Lugano verlässt um beim Projekt in Zug mitzumachen. HaHaHaHaHaHa. Gregory, sag lieber nix als so einen Mist zu erzählen. Ich hoffe, dein 'Berater' hat dich nicht zu dieser Aussage beraten....sonst augenblicklich entlassen.
  • mir drü si diä zwöi einzige 07.12.2018 18:25
    Highlight Highlight was genau ist eigentlich so schlimm daran wenn man bei einem neuen Arbeitgeber mehr Lohn bekommt ?





  • San79 07.12.2018 17:16
    Highlight Highlight Willkommen Grégory beim geilsten Club der Welt !!!
  • Focke 07.12.2018 13:53
    Highlight Highlight nicht des geldes wegen?

    1. zug hat sicherlich nicht weniger geboten.
    2. der 4jahresvertrag ist sicherlich auch ausschlaggebend gewesen.
    3. zug ist bekannt als steueroase
    4. er ist profi und weiss dass er nicht bis 68 spielen kann, wieso nicht dazu stehen.

  • SBP 07.12.2018 13:49
    Highlight Highlight Genoni 5-Jahresvertrag, Hofmann 4-Jahresvertrag und Bachofner 3-Jahresvertrag. Hofmann und Genoni verdienen alles in allem mindestens eine Kiste und Bachofner sicher mehr als eine halbe. Da konnte schlicht und einfach kein anderer Klub mithalten. Und wenn der Präsi sagt, dass die erste Mannschaft selbsttragend ist (was auch immer das heissen soll), kommen mir die Tränen. Aber ja, es gibt ja auch Leute die glauben an den Weihnachtsmann und den Osterhasen.
    • Danyboy 07.12.2018 16:06
      Highlight Highlight Und es gibt Leute, die machen sich weder die Mühe die Strategie richtig zu lesen, noch sich Bilanzen, Innovationen und Budgetentwicklungen zu studieren. Einfach nur ganz viel Mimimimi🙄🙄 und noch so nebenbei, glaubst du die Neuen bekommen ihre 4-Jahresverträge auf einmal ausbezahlt?😂😂 oder Stephan, Suri und Lammer haben für 200‘000 gespielt? Echt Leute, man muss nicht auf faktenresistenten Trump machen...
    • Danyboy 07.12.2018 16:11
      Highlight Highlight Und von wegen da konnte kein anderer Klub mithalten... So ein Unsinn... KEIN EINZIGER von euch erwähnt auch nur mit einem Wörtchen die sensationelle Managementarbeit in Zug seit der Eröffnung des neuen Stadions. Mit keinem Wort betrachtet ihr die Möglichkeit, dass Strebels OYM und die Ziele und Strukturen des Vereins ein gewichtiger Faktor sind neben Geld. Und nein, wir sprechen hier nicht von einem klassischen Mäzen. Einfach mal Herkunft, Lebenslauf und Strategie von Strebel lesen. Vielleicht geht noch einigen ein Lichtlein auf über die Arbeit von Lengwiler und Co.
    • mir drü si diä zwöi einzige 07.12.2018 19:27
      Highlight Highlight ein scheiss Gefühl wenn der Verein deines Herzens ständig gebasht wird gell ?

      kenne das nur zu gut als SCB-Fan...
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 07.12.2018 13:25
    Highlight Highlight Eher hat seine Freundin Schluss gemacht. . ;))
  • Eifach öpis 07.12.2018 13:10
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass jemals ein Spieler Lugano aus finanziellen Gründen verlassen wird. Die Finanzen sind ja DER Grund um überhaupt nach Lugano zu gehen...
    Das wäre wie den SCB zu verlassen um vor mehr Zuschauern spielen zu können😂
    • Marc83 08.12.2018 14:14
      Highlight Highlight Und von was träumst du in der nacht. Immer die selbe leier.Lugano schmeisst mit kohle um sich. Ich denke das der z, bern,zug und lausanne genau so mit den scheinen wedeln. Nur immer von lugano als klub immer zu behaupten da fliesse immer nur kohle ist langsam langweilig...
  • Ohniznachtisbett 07.12.2018 11:34
    Highlight Highlight Summary: Gregory Hofmann hat entschieden Meister zu werden ;)
    • Lümmel 07.12.2018 12:01
      Highlight Highlight Nicht böse gemeint, aber der Witz ist langsam ein bisschen ausgelutscht.
    • Ohniznachtisbett 07.12.2018 12:41
      Highlight Highlight Haha, musste gerade lachen. Wenn ausgerechnet der Lümmel mir erzählt was ausgelutscht ist. Aber ja, hast ja schon Recht.
    • Lümmel 07.12.2018 18:38
      Highlight Highlight Hab ich denn schon viel ausgelutschtes erzählt?
  • Thomtackle 07.12.2018 10:50
    Highlight Highlight Als Lugano-Fan kann ich seinen Entscheid absolut akzeptieren. Eine Kombi aus vielen Faktoren. Tatsache ist auch, dass der HCL nicht mehr jeden Preis bezahlt und das ist gut so. Zudem finde ich, haben wir uns bereits gut verstärkt für die neue Saison. Es geht weiter.
    • egemek 07.12.2018 11:35
      Highlight Highlight Ist noch interessant, dass sowohl Lugano- als auch Zug-Fans denken, dass sich ihre Mannschaft bei diesem Spielertausch verbessert hat. ☺
    • Thomtackle 07.12.2018 13:39
      Highlight Highlight Das habe ich nicht gesagt. Es ist mega schade aber man konnte es einigermassen auffangen. Als Fan muss man immer vorwärts schauen.
    • Hayek1902 08.12.2018 08:36
      Highlight Highlight @egemek zug hat sich verbessert, lugano konnte aber genug gut kompensieren. Ich hoffe auf einen 2. Bürgler.
  • Lauv 07.12.2018 10:42
    Highlight Highlight und ich dachte schon, er wechselt (wieder) wegen der Freundin den Club.. :)
    • Mia_san_mia 07.12.2018 11:42
      Highlight Highlight Genau das ist mir auch in den Sinn gekommen 😜
  • bandengeneral 07.12.2018 10:36
    Highlight Highlight Der EVZ bot ihm 100 Tausen Franken mehr aber es war kein finanzieller Entschied. Ist ja nichts verwerfliches dem Geld zu liebe zu wechseln aber dann sollte man auch dazu stehen und nicht immer diese Märchen erfinden.

    Quelle:
    https://www.nzz.ch/sport/der-ev-zug-unterstreicht-mit-der-verpflichtung-hofmanns-seine-macht-im-schweizer-eishockey-ld.1441578
    • Boehlimaa 07.12.2018 11:00
      Highlight Highlight Das ist ein Gerücht. In der Gerüchteküche hiess es auch einmal das Corvi kurz vor dem Wechsel nach Zug stand. So kam es nicht.

      Lugano hat sicher in etwa gleich viel geboten, sonst würden sie in ihrer Pressemitteilung nicht hervorheben, dass ihr Angebot äusserst lukrativ und extrem Konkurrenzfähig gewesen sei. Bei 100 000 weniger würde ich nicht von extrem konkurrenzfähig sprechen https://www.hclugano.ch/2018/12/03/gregory-hofmann-zukunft-nicht-beim-hc-lugano/?lang=de
    • ujay 07.12.2018 11:04
      Highlight Highlight @Bandengeneral. 100k mehr ist nichts weiteres als ein Gerücht und du willst das hier als Tatsache verklickern....und das auch noch zum Originalartikel verlinken ist lächerlich.
    • egemek 07.12.2018 11:08
      Highlight Highlight Nicola Berger (der NZZ-Journi deiner Quelle) war natürlich bei den Lohngesprächen dabei und kennt alle Details... Nur weil er in seinem Bericht eine Zahl nennt, heisst das noch lange nicht, dass sie stimmt.
      Ausserdem hat er als Ambrifan sowieso eine Allergie gegen alles das aus Zug kommt und/oder Geld hat... 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • mukeleven 07.12.2018 10:19
    Highlight Highlight was fuer eine ansage: greg verspricht lugano noch den meisterschaftsgewinn als abschiedsgschänkli. da bin ich mal gespannt. das werden spezielle PO‘s diese saison.
    • Hallo22 07.12.2018 11:27
      Highlight Highlight Hofmann hat entschieden Meister zu werden...
  • goldmandli 07.12.2018 10:18
    Highlight Highlight Warum muss immer ein Grund alleine sein. Hätte er von Zug in signifikant schlechteres Angebot erhalten, hätte er wohl nicht unterschrieben. Vielleicht ist es einfach eine Kombination aus mehreren Aspekten inkl. der Entlöhnung.
  • miarkei 07.12.2018 10:11
    Highlight Highlight Klingt sehr überzeugend, mit dem OYM entsteht ein Zentrum von welchem hoffentöich die ganze Schweiz & jungen Sportler proftieren können.
  • chandler 07.12.2018 10:06
    Highlight Highlight 1. Er ist nicht einer der besten Stürmer in der Liga, er wird völlig überbewertet (siehe auch Leistungen in der Nati)
    2. Zu glauben mit 30 noch in die NHL zu wechseln, ist sehr naiv wenn nicht sogar lächerlich
    3. Dass die Finanzen keine Rolle spielten, kann ich nicht glauben
    Aber ja, das ist meine persönliche Meinung zu diesem Bericht, gerne erwarte ich schon eure Blitze ;)
    • Züzi31 07.12.2018 10:12
      Highlight Highlight Oha, da bin ich aber sehr auf eine Liste besserer Stürmer gespannt. Um nicht zum Kreis der Besten zu gehören, wären so 10 bis 15 angemessen. Danke fürs nachreichen.
    • zsalizäme 07.12.2018 10:28
      Highlight Highlight @chandler (Ich mag deinen Namen haha)
      1. Er gehört ganz sicher zu den besten CH-Stürmer in der Liga, oder zeig mir doch eine Liste mit besseren.
      2. Wenn er wirklich in die NHL gehen will, wird er dies auch während den vier Jahren ohne NHL-Klausel können. Der Verein ist einfach am längeren Hebel. Aufhalten wird man ihn aber kaum können wenn er es wirklich will.
      3. Er sagt nicht, dass die Finanzen keine Rolle spielten. Er sagt, dass sie nicht ausschlaggebend waren. Grosser Unterschied.
    • Hans_Olo 07.12.2018 10:30
      Highlight Highlight Ja Chandler, mach mal ne Liste von CH Stümer, welche in der Schweiz spielen, und die besser sind als Hoffmann? Möglicherweise zwischendurch mal Brunner, an einem sehr guten Abend vielleicht auch Martschini, Sprunger welcher aber schon deutlich älter ist, oder Mottet. Sonst fällt mir so spontan keiner ein.
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