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Schweizer Cup, Achtelfinals

Ambri – Bern 3:4nP (1:1,0:1,2:1,0:0,0:1)

Kloten – Zug 2:4 (1:0,1:0,0:4)

Langnau – Fribourg 2:1 (0:0,2:1,0:0)

Rapperswil – Lugano, 3:0 (0:0,3:0,0:0)

Olten – Biel, 3:4nV (1:0,0:3,2:0,0:1)

Visp – Davos, 2:4 (2:0,0:2,0:2)

Ajoie – ZSC Lions 5:4nP (1:0,0:1,3:3, 0:0,1:0)

Der Zuger Fabian Haberstich, links, gegen den Klotener Lukas Stoop, Mitte, beim Eishockey Cupspiel EHC Kloten gegen den EV Zug in Kloten am Sonntag, 22. Oktober 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Kloten und Zug lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Bild: KEYSTONE

Rappi schafft die Sensation gegen Lugano – Ajoie haut nach Lausanne auch den ZSC raus

Lugano und die ZSC Lions scheiden im Achtelfinal des Schweizer Cup gegen die unterklassigen Rapperswil-Jona Lakers (0:3) und Ajoie (4:5 n.P.) aus. Auch Titelverteidiger Kloten ist nicht mehr dabei.



In Kloten deutete nach zwei Dritteln wenig auf ein Weiterkommen von Zug hin. Das Heimteam lag nach Toren von Daniele Grassi (6.) sowie dem formstarken Roman Schlagenhauf (22.) 2:0 vorne und hatte die Partie im Griff. Das 1:0 war ein Shorthander. Dass die Klotener nicht höher führten, lag am stark spielenden EVZ-Keeper Tobias Stephan und einem ineffizienten Powerplay der Zürcher Unterländer.

Die Zentralschweizer benötigten eine doppelte Überzahl, um durch Raphael Diaz zum Anschlusstreffer (50.) zu kommen. Danach zeigte sich, warum Kloten in der Meisterschaft auf dem letzten Platz liegt, gerieten doch die Gastgeber nach diesem Gegentor aus dem Konzept. Nachdem Reto Suri in der 52. Minute das 2:2 gelungen war, zeichnete ausgerechnet Lino Martschini in der 55. Minute im Powerplay für den Siegtreffer verantwortlich. Martschini hatte das 0:1 mitverschuldet. 20 Sekunden vor dem Ende machte Carl Klingberg mit einem weiteren Treffer in Überzahl alles klar.

Der Zuger Johann Morant, links,  gegen den Klotener Denis Hollenstein, rechts, beim Eishockey Cupspiel EHC Kloten gegen den EV Zug in Kloten am Sonntag, 22. Oktober 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Zug dreht die Partie in Kloten. Bild: KEYSTONE

Die Lakers kegeln Lugano raus

Rapperswil-Jona strebt in dieser Saison die Rückkehr in die National League an. Insofern war das Cupspiel gegen Lugano für den souveränen Leader der Swiss League eine Standortbestimmung, welche die Lakers mit Bravour bestanden. Sie unterstrichen einmal mehr, dass sie auf eine starke Defensive zählen können.

Torhüter Melvin Nyffeler blieb im 13. Ernstkampf der Saison zum sechsten Mal ohne Gegentreffer. Vorne legte Cedric Hüsler mit einem Shorthander in der 29. Minute die Basis zum Sieg. Michael Hügli (38.) und Dion Knelsen (40.) erhöhten noch vor der zweiten Pause mit zwei Toren innert 101 Sekunden auf 3:0. Die weitgehend in Bestbesetzung angetretenen Luganesi waren bereits 2015 im Achtelfinal an Rapperswil-Jona (2:3) gescheitert.

Torjubel von Rapperswil nach dem 3:0 durch Rapperswil Dion Knelsen (links) waehrend dem Cup 1/8-Final zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Lugano am Sonntag, den 22. Oktober 2017 in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Christian Merz)

Rappi siegt gegen Lugano. Bild: KEYSTONE

Biel und Davos mit Mühe

Biel verspielte in Olten in den letzten zwölf Minuten ein 3:1, ehe die Seeländer dank einem Tor von Jason Fuchs in der 65. Minute doch noch die Viertelfinals erreichten.

Davos bekundete in Visp ebenfalls einige Mühe, geriet gegen den Vertreter der Swiss League im ersten Abschnitt gar 0:2 in Rücklage. Mit vier Treffern von der 37. bis zur 57. Minute zogen die Bündner den Kopf aber doch aus der Schlinge und revanchierten sich für das Ausscheiden gegen Visp vor drei Jahren (2:4). Die Runde der letzten acht wird am Montagabend ausgelost.

Ajoie schaltet den ZSC aus

Der HC Ajoie schafft gegen die ZSC Lions die grosse Überraschung. Die Jurassier schlagen die Oberklassigen Zürcher nach Penaltys und erreichen so die Viertelfinals des Schweizer Cups. 

Das Spiel ist geprägt von einem spektakulären Schlussdrittel. Ajoie geht zwei Mal in Führung, die Lions einmal. Doch immer wieder schaffte das im Rückstand liegende Team den Ausgleich. Im Penaltyschiessen scheitern dann drei Zürcher, während bei Ajoie deren drei treffen. Nach Lausanne schaltet der HCA damit bereits den zweiten National-League-Vertreter aus.

Die Spieler des HC Ajoie bejubeln den Ausgleich zum 2 zu 2 waehrend des 1/16-Finalspiels des Swiss Ice Hockey Cups, am Dienstag, 19. September 2017 in Porrentruy (KEYSTONE/Roger Meier/Bist)

Bild: KEYSTONE

Bern schlägt Ambri nach Penaltys

Der SC Bern feierte den zwölften Sieg in Serie auf nationaler Ebene. Der Schweizer Meister setzte sich im Achtelfinal des Schweizer Cup bei Ambri-Piotta 4:3 nach Penaltyschiessen durch. 

Wie bereits beim 0:1 fünf Tage zuvor forderte Ambri dem SCB alles ab. Dabei sah alles nach einem «gemütlicheren» Nachmittag für den Favoriten aus. Gaëtan Haas brachte die Berner in der 45. Minute mit dem zweiten Powerplay-Treffer der Gäste 3:1 in Führung. Die Leventiner kämpften sich jedoch mit einem Doppelschlag innert 120 Sekunden von Elia Mazzolini (52.) und Michael Fora (54.) zurück. Im Penaltyschiessen war dann einzig der Berner Simon Bodenmann erfolgreich.

Bern's player Andrew Ebbett, center, celebrates the 0-1 goal with team mates during the round of 16 game of the Swiss ice hockey Cup between HC Ambrì Piotta and SC Bern, at the ice stadium Valascia in Ambrì, Switzerland, Sunday, October 22, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bern setzt sich im Penaltyschiessen doch noch durch. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Langnau schlägt Fribourg knapp

Im dritten Duell zweier Teams aus der National League gewannen die SCL Tigers gegen Fribourg-Gottéron 2:1. Obwohl Fribourg nur mit einem Ausländer und ohne Julien Sprunger antrat, entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Das entscheidende 2:1 schoss Stefan Rüegsegger in der 39. Minute - es war für den 19-Jährigen das erste Tor überhaupt im Fanionteam der Emmentaler. (sda)

Langnaus Thomas Nuessli, Mitte, jubelt nach seinem Tor (1-1) mit seinem Mitspieler, waehrend dem Swiss Ice Hockey Cup Achtelfinalspiel zwischen den SCL Tigers und dem HC Fribourg Gotteron, am Sonntag, 22. Oktober 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Tigers siegen gegen Fribourg. Bild: KEYSTONE

Telegramme

SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 2:1 (0:0, 2:1, 0:0)
5894 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg; Gnemmi/Rebetez. -
Tore: 23. Chiquet (Meunier, Glauser) 0:1. 34. Nüssli (Dostoinov) 1:1. 39. (38:52) Rüegsegger 2:1.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Bemerkungen: 9. Pfostenschuss Elo, 10. Pfostenschuss Abplanalp. 45. Ciaccio pariert Penalty von Schmutz. 54. Timeout Fribourg-Gottéron, ab 58:27 ohne Torhüter.

Kloten - Zug 2:4 (1:0, 1:0, 0:4)
6023 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Altmann/Gurtner.
Tore: 6. Grassi (Trachsler/Ausschluss Santala!) 1:0. 22. Schlagenhauf (Praplan, Bieber) 2:0. 50. Diaz (Stalberg, Roe/Ausschlüsse Lemm, Weber) 2:1. 52. Suri (Diem, Schnyder) 2:2. 54. Martschini (Stalberg/Ausschluss Hollenstein) 2:3. 60. Klingberg (Diaz, Roe/Ausschluss Hollenstein) 2:4.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.

Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 3:0 (0:0, 3:0, 0:0)
4325 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand; Schüpbach/Stuber. -
Tore: 29. Hüsler (Mason, Sataric/Ausschluss Maier!) 1:0. 38. Hügli (Mosimann, Mason) 2:0. 40. (39:09) Knelsen (Aulin) 3:0. -
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.

Ambri-Piotta - Bern 3:4 (1:1, 0:1, 2:1, 0:0) n.P.
3874 Zuschauer. - SR Prugger/Wehrli, Castelli/Gurtner.
Tore: 8. Ebbett (Arcobello, Noreau/Ausschlüsse Monnet, Taffe) 0:1. 16. Gautschi (Goi, Plastino) 1:1. 27. Andersson 1:2. 45. Haas (Untersander/Ausschluss Zwerger) 1:3. 52. Mazzolini (Plastino, Emmerton) 2:3. 54. Fora (Gautschi, Zwerger/Ausschluss Rüfenacht) 3:3.
Penaltyschiessen: Raymond -, Emmerton -; Haas -, D'Agostini -; Bodenmann 0:1, Plastino -; Krueger -, Fora -; Arcobello -, Taffe -. -
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Bern.

Ajoie - ZSC Lions 5:4 (1:0, 0:1, 3:3, 0:0) n.P.
1804 Zuschauer. - SR Eichmann/Tscherrig; Duarte/Küng. -
Tore: 18. Hazen (Hauert) 1:0. 23. Marti (Karrer) 1:1. 43. (42:32) Devesvre (Ryser, Fuhrer) 2:1. 43. (42:53) Nilsson (Pettersson) 2:2. 47. (46:06) Pettersson (Nilsson/Ausschluss Ryser) 2:3. 47. (46:39) Merola (Schmidt) 3:3. 50. Barbero 4:3. 54. Pestoni (Wick, Marti/Ausschluss Hazen) 4:4.
Penaltyschiessen: Kenins 0:1. Devos 1:1; Chris Baltisberger 1:2. Schmidt 2:2; Pestoni -. Montandon -; Pettersson -. Hazen; Suter -. Frossard 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ajoie, 5mal 2 plus 10 (Chris Baltisberger) Minuten gegen die ZSC Lions.

Visp - Davos 2:4 (2:0, 0:2, 0:2)
3800 Zuschauer. - SR Massy/Mollard; Abegglen/Kaderli.
Tore: 4. Kissel (Van Guilder) 1:0. 19. (18:38) Camperchioli 2:0. 37. Dino Wieser (Marc Wieser) 2:1. 39. Jörg (Kousal, Nygren) 2:2. 51. Kessler (Egli) 2:3. 57. Eggenberger (Marc Wieser) 2:4. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Visp, 3mal 2 Minuten gegen Davos.

Olten - Biel 3:4 (1:0, 0:3, 2:0, 0:1) n.V.
5946 Zuschauer. - SR Hebeisen/Müller; Fuchs/Obwegeser. - Tore: 16. Mäder (Horansky, Ulmer/Ausschluss Krakauskas) 1:0. 21. (20:22) Fey (Micflikier/Ausschluss Fröhlicher) 1:1. 23. Lüthi (Krakauskas) 1:2. 36. Rajala (Jecker) 1:3. 49. Stapleton (Bucher) 2:3. 58. Wyss (Zanatta, Ulmer) 3:3. 65. (64:01) Fuchs (Fey) 3:4. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Olten, 4mal 2 Minuten gegen Biel. (abu/sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

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