Sport
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National League, 50. Runde

Genf – Zürich 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)

Ambri – Rapperswil 4:3 (2:1, 1:1, 1:1)

Davos – Biel 4:1 (0:0, 3:0, 1:1)

Lugano – Bern 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)

Langnau – Lausanne 3:4 (1:1, 1:1, 1:2)

Zug – Fribourg 2:3nP (0:1, 1:1, 1:0)

Geneve-Servette's forward Tim Bozon #94, of France, celebrates his goal past teammates center Eliot Berton #92 and defender Johan Fransson #20, of Sweden, after scoring the 3:2, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and ZSC Lions, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Monday, March 4, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Genf schlägt den ZSC in der Finalissima und schnappt sich den letzten Playoff-Platz. Bild: KEYSTONE

Genf stösst den ZSC unter den Strich! McSorley: «Sorry Arno, du hast genug gewonnen»

Die ZSC Lions verpassen erstmals seit 2006 die Playoffs. Der Titelverteidiger verliert das alles entscheidende Spiel in Genf gegen Servette 2:3.



Die Playoff-Paarungen und die Tabelle

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Bild: watson

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Bild: srf

Genf – Zürich 3:2

Die ZSC Lions verpassen als erst zweiter amtierender Schweizer Meister in der darauffolgenden Saison die Playoffs. Auf den Tag genau vor fünf Jahren (am 4. März 2014) wurde der Schlittschuhclub Bern, der Meister von 2013, in der letzten Qualifikationsrunde von den ZSC Lions aus den Playoffs bugsiert. Diesmal erwischte es die Zürcher - trotz des Trainerwechsels von Serge Aubin zu Arno Del Curto im Januar.

Hier gibt's den Liveticker zum Nachlesen

Die ZSC Lions belegten ab dem 6. Januar nach jeder Runde einen Playoff-Platz. Am 27. Januar stiessen sie sogar bis auf Platz 4 vor. In der allerletzten Runde lief für die Zürcher aber zu vieles schief. Tim Bozon brachte in der 43. Minute die Servettiens zum zweiten Mal in Führung. Die ZSC Lions reagierten, erspielten sich auch noch viele Chancen, schafften den Ausgleich aber nicht mehr.

«Das momentane Gefühl kann man nicht beschreiben. Alle drei Gegentore waren vermeidbar und vorne könnten wir eigentlich mehr Chancen verwerten. Das ist aber nicht passiert. Wir gehen jetzt in den Car und sehen dann, was passiert.»

Arno Del Curto

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Roman Wick boten sich noch zwei gute Möglichkeiten, eine in der 58. Minute sogar in Unterzahl. Raphael Prassl traf nach 49 Minuten bloss den Pfosten. Zwei Minuten vor Schluss bot sich den ZSC Lions noch eine Powerplay-Chance. Mit 6 (ohne Torhüter) gegen 4 Feldspieler suchten sie den Ausgleich. Und weil die Zürcher nicht reüssierten, schlich sich irgendwann noch ein siebenter Zürcher aufs Eis. 32 Sekunden vor Schluss bemerkten das die Referees, womit die letzte Hoffnung schwand.

«Genf war schon immer ein spezieller Ort. Heute Abend haben die Fans den Unterschied gemacht. Hätten wir in Zürich gespielt, wir hätten keine Chance gehabt. Es tut mir Leid für Arno. Aber ich bin froh, dass es ihn getroffen hat und nicht mich. Er hat ja schon genug gewonnen. Nach Mitternacht kümmere ich mich dann um Bern.»

Chris McSorley

Lions' players look on disappointed after losing against Geneve-Servette, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and ZSC Lions, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Monday, March 4, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Lugano – Bern 4:2

Mit einem Sieg gegen Lugano hätte sich der SC Bern in den Playoff-Viertelfinals erneut mit den Tessinern gemessen. Der Qualifikationssieger unterlag aber mit 2:4.

Für die Berner begann die Partie denkbar schlecht. Schon nach neun Sekunden musste sich Pascal Caminada in seinem neunten Saisoneinsatz von einem Schuss von Alessio Bertaggia geschlagen geben. Der 32-jährige Ersatz von Leonardo Genoni kassierte damit das schnellste Tor der Saison. Jani Lajunen erhöhte nach einem Puckverlust von Mark Arcobello in der 26. Minute via Shorthander auf 2:0 und nach den jeweiligen Anschlusstreffern waren Giovanni Morini und Raffaele Sannitz (ins leere Tor) erfolgreich.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Der SC Bern nahm den Abschluss der Qualifikation nicht auf die leichte Schulter. Die Niederlage war nicht zwingend. Die Berner waren dem Ausgleich einige Male nahe, nachdem Aurélien Marti mit seinem ersten Tor in der National League das 1:2 (28.) und Simon Moser (59.) das 2:3 erzielt hatten.

Lugano's player Raffaele Sannitz celebrates the final score 4-2 during the regular season game of National League A (NLA) Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and SC Bern at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Monday March 4, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Zug – Fribourg 2:3nP

Als es nicht mehr zählte, gewann Fribourg-Gottéron noch einmal: Der Abstiegsrunden-Teilnehmer gewann bei einem wenig ambitionierten Zug 3:2 nach Penaltyschiessen.

Die zweitplatzierten Zuger wollten vor dem Start der Playoffs nichts mehr riskieren und schonte mit Garrett Roe und Dennis Everberg gleich zwei Ausländer. Fribourg nützte dies dank drei Toren im Penaltyschiessen von Jacob Micflikier, Charles Bertrand und Killian Mottet zu einem Sieg ohne Wert.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Freiburger gewannen zwar auswärts gegen Qualifikationssieger Bern und den Zweiten Zug, da sie aber die letzten beiden Heimspiele gegen die direkten Konkurrenten Lugano und Servette verloren, hatten sie bereits vor der letzten Runde alle Chancen auf die Playoff-Qualifikation eingebüsst. Nun wartet auf das Team von Coach Mark French eine Strafaufgabe mit sechs Partien in der Abstiegsrunde. Ins Playout fallen können die Drachen aber nicht mehr.

Jubel bei den Spielern von Fribourg im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Fribourg Gotteron am Montag, 4. Maerz 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

Ambri – Rapperswil 4:3

Trotz einiger Unkonzentriertheiten kam Ambri-Piotta zum 4:3-Sieg gegen Rapperswil-Jona. Für die St. Galler war es im 50. Spiel die 40. Niederlage.

In den Playoffs wird Ambri-Piotta anders zu Werke gehen müssen. Zum Sieg reichte es gegen Rapperswil-Jona trotzdem, weil die Leventiner ihre spielerische Überlegenheit phasenweise ausspielen konnten. Dominik Kubalik und Matt D'Agostini sorgten innerhalb von 84 Sekunden zur Mitte des ersten Drittels für die 2:0-Führung. Etwas fahrlässig verspielten die Gastgeber diesen Vorteil bis in die 26. Minute durch einen Shorthander von Dion Knelsen und Casey Wellman.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Für Rapperswil-Jona war der dritte Auswärtssieg greifbar. Zum Ende des zweiten Drittels sammelte Ambri Strafen. Doch das Tor gelang dem Playoff-Teilnehmer. Dominic Zwerger schoss in der 38. Minute das 3:2 in Unterzahl, und Diego Kostner gelang in der 47. Minute das entscheidende 4:2.

Ambri's player Dominic Zwerger, left, and Ambri's player Jiri Novotny celebrate the victory, after the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and SC Lakers at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Monday,  March 04, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Langnau – Lausanne 3:4

Lausanne verdiente sich den Sieg in der Ilfishalle, weil es etwas mehr für den Sieg tat und insgesamt dreimal in Führung ging. Die Langnauer gaben jedoch nie klein bei. Erst das 4:3 durch Cory Emmerton in der 59. Minute bedeutete die Entscheidung.

Mit jedem Tor änderte die Reihung im Kampf um die Plätze 3 bis 6 und das Recht, in den Playoff-Viertelfinals Heimrecht zu geniessen. Und diese Treffer waren mehrheitlich schon playoff-würdig, auch wenn es die Intensität noch nicht ganz war. Im Mitteldrittel brachte Robin Leone die Lausanner kniend und im Powerplay erstmals in Führung. Pascal Berger konterte jedoch mit einem ebenso so genannt dreckigen Tor aus dem Gewühl heraus.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Auch die nächste Führung der Waadtländer durch Etienne Froidevaux zu Beginn des Schlussdrittels währte nur 94 Sekunden. Erst Emmertons 4:3 brachte die Entscheidung. Die Emmentaler bekommen aber sogleich die Chance zur Revanche. Die beiden Teams treffen in den Playoff-Viertelfinals gleich wieder aufeinander - zunächst mit Heimvorteil für Lausanne.

Lausannes Goalie, Luca Boltshauser, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Lausanne, am Montag, 4. Maerz 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Davos – Biel 4:1

Der HC Davos beendet die misslungene Qualifikation mit einem Erfolg, dem sechsten in den letzten acht Partien. Die Bündner setzen sich daheim gegen Biel mit 4:1 durch.

Zu spät ist der HC Davos in Fahrt gekommen. Aber immerhin geht er mit einer klar ansteigenden Formkurve in die Abstiegsrunde, der auf jeden Fall das Playout gegen Rapperswil-Jona folgen wird. Die Basis zum erst siebten Sieg im 25. Heimspiel legten die Davoser mit zwei glückhaften Toren. Der Sieg gegen die ideenlosen Bieler war aber logisch.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

In der 23. Minute wurde ein Schuss von Magnus Nygren von Wil Petschenig unglücklich ins eigene Tor gelenkt. Und acht Minuten später traf Mischa Bleiker via Rücken von Goalie Jonas Hiller zum 2:0. Für den 19-jährigen Bleiker war es der erste Treffer im ersten Einsatz in der National League. Noch vor Ende des zweiten Drittels erhöhte Marc Aeschlimann auf 3:0.

Der Davoser Mischa Bleiker, links, reisst jubelnd die Arme hoch, nach seinem Tor zur 2:0 Fuehrung bei seinem ersten Einsatz in der National Liga und rechts Gian-Marco Wetter (Passgeber 2) , beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem EHC Biel, am Samstag, 04. Maerz 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Bild: KEYSTONE

Telegramme

Zug - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:0) n.P.
6650 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Tscherrig/Urban, Kaderli/Altmann.
Tore: 6. Micflikier (Rossi, Holös) 0:1. 23. Lammer 1:1. 31. Lhotak 1:2. 43. Schlumpf (Flynn, Martschini) 2:2.
Penaltyschiessen: Micflikier 0:1, Lammer-; Lhotak-, Martschini-; Bertrand 0:2, Senteler 1:2; Slater-, Suri-; Mottet 1:3. - Strafen: je 8mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Sprunger.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Zgraggen; Wüthrich, Stadler; Thiry, Alatalo; Klingberg, McIntyre, Simion; Martschini, Flynn, Suri; Lammer, Leuenberger, Zehnder; Walz, Senteler, Schnyder.
Fribourg-Gottéron: Berra; Schilt, Stalder; Holös, Chavaillaz; Forrer, Schneeberger; Weisskopf; Mottet, Slater, Marchon; Micflikier, Walser, Lhotak; Sprunger, Schmutz, Bertrand; Rossi, Meunier.
Bemerkungen: Zug ohne Roe, Everberg (geschont) und Zryd, Fribourg ohne Abplanalp, Furrer, Vauclair (alle verletzt) und Miller (überzähliger Ausländer). 1. NL-Spiel von Kelvin Walz. Morant verletzt ausgeschieden (12.). Stephan hält Penalty von Slater (28.). Timeouts: Zug (53.); Fribourg (60.). Diaz nach 1. Drittel verletzt ausgeschieden.

Lugano - Bern 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)
6085 Zuschauer. - SR Hebeisen/Salonen, Castelli/Schlegel. -
Tore: 1. Bertaggia (Loeffel, Chorney) 1:0. 26. Lajunen (Ausschluss Boychuk!) 2:0. 28. Marti (Heim) 2:1. 34. Morini (Chorney) 3:1. 59. Moser 3:2 (ohne Goalie). 60. Sannitz (Jörg) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten; 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Hofmann; Arcobello.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Chiesa, Wellinger; Ulmer, Jecker; Ronchetti; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Lapierre, Lajunen, Klasen; Bertaggia, Morini, Jörg; Walker, Romanenghi, Reuille; Fazzini.
Bern: Caminada; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Marti; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Grassi, Mursak, Boychuk; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Berger.
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti, Riva (beide verletzt), Vauclair (krank) und Haapala (überzählig). Bern ohne Ebbett, Untersander und Kämpf (alle verletzt). Bern von 57:52 bis 58:25 und 58:35 bis 59:43 ohne Goalie.

Genève-Servette - ZSC Lions 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)
7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Wiegand, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 3. Cervenka (Wick) 0:1. 6. Jacquemet (Bezina) 1:1. 17. Fransson 2:1. 27. Klein (Cervenka/Ausschluss Bezina) 2:2. 43. Bozon 3:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Richard; Hollenstein.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Dufner; Jacquemet, Richard, Winnik; Riat, Kast, Rod; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Romy, Simek; Maillard.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Berni; Ulmann, Marti; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Skille, Vukovic, Wick, Wingels (alle verletzt) und Antonietti (krank), ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Nilsson, Sutter (alle verletzt) und Moore (überzähliger Ausländer). - Lattenschuss Kast (23.). - Pfostenschuss Prassl (50.). - Timeout ZSC Lions (59:28).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona 4:3 (2:1, 1:1, 1:1)
5456 Zuschauer. - SR Stricker/Mollard, Gnemmi/Wolf.
Tore: 11. Kubalik (Zwerger, Plastino) 1:0. 12. D'Agostini (Hofer, Plastino) 2:0. 15. Knelsen (Ausschlüsse Zwerger; Helbling, Clark!) 2:1. 27. Wellman (Gähler/Ausschlüsse Müller; Kristo) 2:2. 38. Zwerger (Ausschluss Novotny!) 3:2. 47. Kostner (Trisconi) 4:2. 49. Casutt (Mosimann) 4:3.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta; 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Wellman.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; Trisconi, Kostner, Incir; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Rohrbach, Goi, Lauper; Mazzolini.
Rapperswil-Jona: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Gurtner; Gähler, Sven Berger; Kristo, Knelsen, Wellman; Clark, Schlagenhauf, Schweri; Mosimann, Mason, Casutt; Spiller, Profico, Hüsler.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Kienzle, Lerg, Bianchi, Moor, Pinana und Manzato (alle verletzt). Biel ohne Ness und Gilroy (beide verletzt). Pfostenschuss: Kristo (4.); Maier (52.). Rapperswil-Jona von 58:58 bis 59:02 und 59:22 bis zum Schluss ohne Goalie.

SCL Tigers - Lausanne 3:4 (1:1, 1:1, 1:2)
5626 Zuschauer. - SR Eichmann/Dipietro, Wüst/Duarte.
Tore: 6. Cadonau (Giliati, Pascal Berger) 1:0. 13. Moy 1:1. 34. Leone (Ausschluss Erni) 1:2. 37. Pascal Berger 2:2. 45. Froidevaux (Bertschy) 2:3. 47. Gagnon (Lardi, Randegger) 3:3. 59. Emmerton (Kenins, Bertschy) 3:4.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Jeffrey.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Randegger; Kindschi; Elo, Gagnon, Dostoinow; Giliati, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Lausanne: Boltshauser; Trutmann, Grossmann; , Frick; Junland, Genazzi; Nodari, Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Moy, Froidevaux, Leone; Traber, In-Albon, Zangger.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne DiDomenico, Huguenin (beide gesperrt), Blaser, Johansson, Punnenovs, Lausanne ohne Mitchell (alle verletzt) und Lindbohm (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Emmerton (55.), Nodari (55.). SCL Tigers von 58:50 bis 59:32 ohne Torhüter.

Davos - Biel 4:1 (0:0, 3:0, 1:1)
3605 Zuschauer. - SR Massy/Müller, Fuchs/Cattaneo.
Tore: 23. Nygren (Frehner, Pestoni) 1:0. 31. Bleiker (Kessler, Wetter) 2:0. 36. Aeschlimann (Nygren) 3:0. 41. Rödin (Heinen, Ambühl) 4:0. 55. Neuenschwander (Earl, Moser/Ausschluss Moser!) 4:1.
Strafen: Je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Rajala.
Davos: Senn; Heinen, Du Bois; Buchli, Nygren; Heldner, Jung; Rödin, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Baumgartner, Meyer; Frehner, Aeschlimann, Pestoni; Glarner, Wetter, Kessler; Bleiker.
Biel: Hiller; Fey, Forster; Moser, Maurer; Kreis, Petschenig; Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Diem, Kärki; Brunner, Fuchs, Earl; Pedretti, Neuenschwander, Lüthi.
Bemerkungen: Davos ohne Payr, Hischier, Sandell, Dino Wieser, Corvi, Paschoud, Stoop, Bader, Egli, Portmann (alle verletzt), Barandun (gesperrt) und Kundratek (krank). Biel ohne Tschantré, Schmutz, Künzle (krank) und Salmela (überzählig). 14. Pouliot verletzt ausgeschieden. Pfosten-/Lattenschüsse: Baumgartner (19.), Nygren (54.); Hügli (10.).

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Baeri19 05.03.2019 07:55
    Highlight Highlight Ambri, Biel, Langnau und Tigers. 2 dieser Teams stehen bereits sicher im Halbfinale! Wahnsinn
    • abc10 05.03.2019 08:48
      Highlight Highlight Dann hoffen wir mal auf den Halbfinal Langnau vs. Tigers
    • Einer Wie Alle 05.03.2019 08:50
      Highlight Highlight Du meinst wohl Lausanne statt Langnau?
    • egemek 05.03.2019 08:51
      Highlight Highlight Das stimmt nicht, denn wenn Lausanne gewinnt, sind sowohl Langnau als auch die Tigers draussen... ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kritiker 2.0 05.03.2019 00:29
    Highlight Highlight Arno del Gurko... 🤷‍♂️🥒🤷‍♂️
  • c_meier 05.03.2019 00:00
    Highlight Highlight Zum Glück hat Arno als HCD-Coach sichergestellt, dass der Abstand zwischen dem 11. und dem 10. gross genug ist vor dieser Zwischenrunde... ;)

    Spass beiseite: diese Modusänderung vor 4-5 Jahren war richtig, wäre unfair müsste der ZSC & Fribourg nach dieser hochspannenden und ausgeglichenen Quali noch durch ein Playout
    • Rock'n'Rohrbi 05.03.2019 00:18
      Highlight Highlight Finde ich nicht …Bern und Servette fangen auch bei null an. Weshalb nicht auch Rappi bis Zürich auf null stellen? Jedenfalls würde es allen noch was abverlangen und der Wille in die Playoffs zu kommen wäre belohnt, wie nicht über den Strich zu kommen bestraft.
  • Randalf 04.03.2019 23:49
    Highlight Highlight Als ewiger Zett Fan muss ich leider zugeben, dass wir die Playouts verdient haben, so weh es mir tut.

    Auch Serge Aubin hätte das gekonnt, ganz ohne Trainerwechsel.

    Jetzt aber hoffe ich das Arno del Curto noch eine Saison bleibt um das auszubügeln.
  • eldo 04.03.2019 23:46
    Highlight Highlight Eine katastrophale Fehleinschätzung von AdC hat zu diesem Fiasko geführt.
    So weise sein Entscheid/Rücktritt in Davos war, so überschätzt hat er seine Fähigkeit, bereits kurze Zeit später in der Organisation der ZSC Lions das nächste Engagement einzugehen.
    Heute wünscht er sich wohl, dass er die nötigen Monate Pause/Ferien besser gemacht hätte und die neue Herausforderung beim Z erst auf die nächste Saison in Angriff genommen hätte.
    Klassische Selbstüberschätzung eines alternden Mannes!
  • Hitman 47 04.03.2019 23:46
    Highlight Highlight Wow war das ne geile Quali!! Spannend bis zur 60igsten Minute der letzten Runde. Positive Überraschungen (Langnau, Ambri und Lausanne), sowie auch die negativen (Lugano, ZSC und Davos). Und übrigens liebe Zürcher Fans, vor ein paar Jahren habt ihr uns Berner mit Spott und Hohn überhäuft (für das gleiche Missgeschick!). Ich als Berner werde das tunlichst unterlassen, da ich weiss wie euch momentan zu Mute ist. Ist ein Scheissgefühl, Ferien buchen zu dürfen wenn andere um den Lohn der Quali spielen.
  • #schwizer12 04.03.2019 23:39
    Highlight Highlight Herzliche Gratulation an Chris McSorley und seine Jungs!!! Mit so viel Verletzungspech die Playoffs zu schaffen gegen ein überbezahltes Zürich ist einfach nur geil!! Merci Chris!!!
  • Chloote 04.03.2019 23:33
    Highlight Highlight PÄNG!!! Der Zsc defintiv nicht in den Playoffs!!!
    Damit hätte wohl niemand gerechnet.... Aber es zeigt einmal mehr, dass man sich den Erfolg nicht kaufen kann. Für mich hatte die Zsc Ausgabe 18/19 zu viele Häuptlinge und viel zu wenige Indianer!!! Auch der Schuss mit dem Trainerwechsel von Aubin zu ADC ging gehörig nach hinten los. Sehr bitter ist das nichterreichen der Playoffs auch speziell für Hollenstein Junior. War dieser doch nach dem letztjährigen Abstieg mit Kloten ins Hallenstadion gewechselt, um zeitnah den Meisterpokal in die Höhe zu stemmen. Jetzt brennt der Baum in Örlikon City!!
  • blabla ohne news 04.03.2019 23:07
    Highlight Highlight also wenn man die punkte von arnos clubs zusammenzählt, steht er gar nicht so schlecht da 😎
  • gmiraisin 04.03.2019 23:05
    Highlight Highlight Als LHC fan freue ich mich auf die Playoff Vorschau des Eismeisters :)
  • feuseltier 04.03.2019 23:03
    Highlight Highlight Der neue Erfolgstrainer für Playouts
    Benutzer Bild
  • feuseltier 04.03.2019 23:02
    Highlight Highlight Hat was..
    Benutzer Bild
    • mukeleven 05.03.2019 00:58
      Highlight Highlight dort ist schon yannick, sein sohn. 😂
  • Temeraire 04.03.2019 23:00
    Highlight Highlight Was soll man dazu sagen. Mit diesem Kader hätte man mindestens den Playoff Final erreichen müssen. Doch mit dieser Arroganz, welche von A bis Z erkennbar war, und mit diesem Mangel an allen Tugenden, die diesen Sport auszeichnen, hat man die Playoffs auch nicht verdient. Schämt euch!
  • exeswiss 04.03.2019 22:56
    Highlight Highlight 2 teams in die platzierungsrunde zu versenken? respekt das muss man erst mal schaffen. ich wette Aubin hätte die playoffs gepackt.
  • miarkei 04.03.2019 22:53
    Highlight Highlight Muess mer au zerst mal schaffe 🙌
    Benutzer Bild
    • Hitman 47 05.03.2019 06:31
      Highlight Highlight Wieviele Trainer haben die NLA Teams gegenüber dem HCD in 22 Jahren durch gelassen? Sagt wohl genug ihr Idioten!
    • miarkei 05.03.2019 09:53
      Highlight Highlight @Hitman Humor isch ned so dies? :D
      Meine isch sicher en legit Rekord vom Arno, wüsst ned öbs scho mal öber schafft hed ;)
  • HotIce 04.03.2019 22:49
    Highlight Highlight Da freu ich mich sogar als Davoser auf die PO. Könnte sogar mal ein „Überraschungsteam“ ins Finale schaffen. Wäre mal spannend.
  • DrLecter 04.03.2019 22:49
    Highlight Highlight Sehr gut! Noch einmal wäre eine Belohnung für das minimalistische Verhalten und die Grossspurigkeit des ZSC Ensembles nicht auszuhalten zu sein. Well done Chris.
  • Servette 1989 04.03.2019 22:48
    Highlight Highlight Boaahhhh!
    Krasses Spiel ich war nach dem Spiel erst mal platt vor Aufregung.
    Dä Z hatte Chancean Chance a Chance und das 100000 mal.
    Selbst die letzten 30 sec.waren Hart für mich.
    Nur ein Tor und der Z wäre weiter gewesen.
    ZSC drückte schoss kämpfte und Robert Mayer hatte mehrere Schutzengel.
    Big Save Robert Mayer er ist doch noch ein guter Goalie ich hatte mal auf Declouxe gewettet aber jetzt eher wieder auf Robert Mayer.
    Dank ihm ist Servette weiter.
  • goschi 04.03.2019 22:46
    Highlight Highlight Welch tollen Playoffs das werden!

    Ich hoffe genf mach dem SCB das Leben schwer (auch wenn ich da an eine klare Dominanz der Berner glaube, aber etwas Spannung wäre toll!)
    Und der Rest.. da wage ich keinerlei Prognosen, aber jedes Duell wird spannend!

    beste Playoffs ever!
    (und ja, es hilft, dass die ZSC-Spieler den Lohn für die unmotivierte Saison bekamen)
    • MARC AUREL 04.03.2019 23:03
      Highlight Highlight Ihr Zuger hattet die Hosen voll wegen Zürich und jetzt gegen Bern dass ihr Servette die Daumen drückt?😂 Wer Meister werden will muss alle schlagen oder wollt ihr nur gegen Durchschnittsgegner spielen um die Meisterschaft zu gewinnen?
    • LebeauFortier 04.03.2019 23:29
      Highlight Highlight Ich bin einig mit Marc. 🤭
      Die Saison sollte somit abgebrochen werden. Der Pokal bleibt der Einfachheit halber bis 2020 in Oerlikon.
    • Gapunsa 04.03.2019 23:32
      Highlight Highlight Es kommt wies kommt... Doch auf ein zermürbendes Genf darf man doch noch hoffen;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sloping 04.03.2019 22:46
    Highlight Highlight Ab morgen im Z Onlineshop erhältlich: Arno the Relegator Tournee Shirts mit Konzerten in Davos und Zürich.
  • HockeyTime 04.03.2019 22:45
    Highlight Highlight #MirSindZüri 🤣🤣🤣
    • hockeyaner 05.03.2019 10:44
      Highlight Highlight Neu heißt es #MirSindPlayout 😅🤘🏽
    • LebeauFortier 05.03.2019 13:15
      Highlight Highlight #mirsindimmernoMeischter
  • Dummbatz Immerklug 04.03.2019 22:45
    Highlight Highlight Platzierungsrunde? Sorry, ein absoluter Witz. Spiele für nichts. Ich würde aus Protest die Junioren aufs Eis stellen... Ou sorry habe es verpasst. Genau solche Teams wie der Z machen mit ihrer Macht solche Furzmodi möglich 🙄
    • Entenmann 04.03.2019 23:19
      Highlight Highlight Die Platzierungsrunde bringt zwar diese Saison nichts (und hat auch bisher nichts gebracht) - dennoch ist sie m.E. richtig. Mit 74 Punkten sollte man nicht gegen den Abstieg spielen müssen. War 2014 auch froh um den geänderten Modus 🖤💛❤️
    • Dan Rifter 04.03.2019 23:28
      Highlight Highlight Genau diese Saison zeigt doch, dass dieser Modus funktioniert.

      Teams, die knapp die Playoffs verpassten, sollen nicht von Nulpenteams mit 20-40pkt Rückstand wegen einer verlorenen Serie in die Playouts geschickt werden können
    • LebeauFortier 04.03.2019 23:31
      Highlight Highlight Man könnte sie einfach weglassen.
      Das ist ja nicht nur für den 9.+10. mühsam, für den 11.+12. ist das der reinste Psychoterror.
    Weitere Antworten anzeigen
  • gmiraisin 04.03.2019 22:44
    Highlight Highlight :)
  • Gaskaidjabeaivváš 04.03.2019 22:41
    Highlight Highlight ZSC nicht in den Playoffs, GC Fussball auf dem letzten Platz.... Kein gutes Sportjahr für mich.

    Immerhin gibt es in anderen Sportarten noch Teams die ich unterstütze die (hoffentlich) gut oder besser dran sind.
  • LebeauFortier 04.03.2019 22:40
    Highlight Highlight Olé, Family time! 👨‍👩‍👧‍👧
    • MARC AUREL 04.03.2019 23:15
      Highlight Highlight Ehrlich gesagt kommt bei mir nicht mal Schadenfreude auf LF! Traurig bin ich deswegen nicht gerade, aber wir Berner wissen nur zu genau wie es sich anfühlt als Meister die Playoffs zu verpassen! Kopf hoch!
    • LebeauFortier 04.03.2019 23:25
      Highlight Highlight Hehe Marc, nein, hör auf... 🥴
      Wünsche Euch erfolgreiche PlayOffs. Und zwar wirklich.

      Ja, das Verpassen der PlayOffs ist verdient. Aber was mich stört und mir den Schlaf rauben wird: Keine Champions League nächstes Jahr! 🤮
    • F. Potvin 05.03.2019 00:03
      Highlight Highlight @LebeauFortier
      Bin jetzt ganz ehrlich... Mag es dir und deinem Club in den A... gönnen😝😝😝
      @Marc Aurel
      Hör auf zu schleimen du kleiner Max... Die ganze Saison disst du den Z und dann einen auf Mitleid machen... Was bist du für ein Lümmel😉
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Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

Sein …

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