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LULEA, SWEDEN - FEBRUARY 03:  Chris Abbott of Lulea Hockey celebrates with the trophy after the Champions Hockey League Final match between Lulea Hockey and Frolunda Gothenburg at Coop Norrbotten Arena on February 3, 2015 in Lulea, Sweden.  (Photo by Martin Rose/Getty Images)

Darum geht's. Der Pokal für den Sieger der Champions Hockey League. Bild: Getty Images Europe

Huch, es geht schon wieder los! Der SCB und die ZSC Lions eröffnen heute die Hockey-Saison



Während in Rio noch die Sommerspiele laufen, starten die ZSC Lions in Weinfelden gegen Ingolstadt und der SC Bern in Kosice heute in der Champions Hockey League bereits in die neue Saison. Auch Lugano, Zug, Davos und Fribourg stehen diese Woche bereits im Einsatz.

48 Mannschaften aus 13 Ländern spielen mit, diese Saison ist der polnische Meister erstmals mit von der Partie. Die ersten beiden Austragungen dieses Eishockey-Europacups nach fünfjährigem Unterbruch wurden von skandinavischen Teams gewonnen, zuletzt von Frölunda Göteborg. Der HC Davos bewies jedoch mit dem Vorstoss in die Halbfinals, dass die besten Schweizer Klubteams ebenfalls für den Gesamtsieg in Frage kommen.

Zum letzten Mal mit dem alten Modus

Diese Saison wird in der Champions Hockey League nochmals nach dem gleichen Modus gespielt wie vor einem Jahr. Die Vorrunde wird in Dreiergruppen ausgespielt, jeweils zwei Teams erreichen die Sechzehntelfinals. Anschliessend geht es mit dem K.o.-System weiter. Ab nächster Saison wird die Liga von 48 auf 32 Teams reduziert. Die Zulassung erfolgt ab 2017 nur noch aufgrund sportlicher Kriterien. Die Schweiz darf heuer letztmals mit der halben NLA antreten; ab nächster Saison werden wohl noch vier Klubs mittun dürfen.

In der Vorrunde erwischten die Schweizer Teams unterschiedliche Auslosungen. Es darf erwartet werden, dass der HC Davos, der EV Zug und der SC Bern weiterkommen, weil in ihren Dreiergruppen mit den Franzosen aus Rouen (bei Davos), den Dänen aus Esbjerg (Zug) und den Österreichern aus Linz (Bern) Aussenseiter mittun.

Die übrigen Schweizer Teams tummeln sich in Gruppen, in denen jeder Ausgang möglich ist. Fribourg-Gottéron trifft auf München und die Tschechen aus Orli Znojmo. Lugano bekommt es mit Tappara Tampere und Adler Mannheim zu tun. Und die ZSC Lions duellieren sich mit Lukko Rauma und Ingolstadt. (pre/sda)

Alle Schweizer Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schreiberling 16.08.2016 18:38
    Highlight Highlight Übrigens: Die Partie zwischen den Lions und Ingolstadt wird heute live auf Sport1 übertragen.
    7 0 Melden
  • Gondeli 16.08.2016 12:17
    Highlight Highlight Meiner Ansicht nach hätten die SCL Tigers, als das wohl beliebteste Team der NLA, auch einen Startplatz verdient, da ja im Moment die sportlichen Kriterien nicht zählen. Aber es ist wie im Leben, der Reiche hat - der Reiche nimmt...
    5 82 Melden
    • Darkside 16.08.2016 12:44
      Highlight Highlight Das beliebteste Team im Emmental stimmt wohl eher.
      44 3 Melden
    • welefant 16.08.2016 13:34
      Highlight Highlight Wohl schon das eine oder andere getrunken :)?
      37 1 Melden
    • Schreiberling 16.08.2016 14:39
      Highlight Highlight Das stimmt nicht ganz. Nur bei Fribourg, Zürich, Bern und Zug zählte der sportliche Apsekt nicht. Dafür haben diese Clubs je eine halbe Million in die Gründung der CHL investiert.

      Davos (Zweiter der Quali) und Lugano (Vizemeister) qualifizierten sich über den sportlichen weg. Die Tigers hätten nach ihrer Saison beim besten Willen nur wenig in der CHL verloren.
      30 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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