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From left  Ambri's player Marco Müller, Zsc'player Chris Baltisberger and Ambri's goalkeeper Benjamin Conz, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and ZSC Lions, at the ice Stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, January 26, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Die ZSC Lions und Ambri-Piotta liegen auf den Rängen 4 und 5 – und sind noch mitten im Strichkampf. Bild: TI-PRESS

8 Teams durch 9 Punkte getrennt – wer schafft die Playoffs? Die Prognose zum Strichkampf

Wer dieses Jahr die Playoffs der Schweizer Eishockeymeisterschaft erreichen will, muss wohl mehr Punkte holen als je zuvor, seit die Qualifikation über 50 Runden ausgetragen wird. Für die letzten 12 Runden ist Hochspannung garantiert – wir prophezeien, wer es am Ende schafft.

  Sportredaktion
Sportredaktion



Während der SC Bern und der EV Zug ihre Playoff-Tickets praktisch auf sicher haben, sind die SCRJ Lakers und der HC Davos auf den Rängen 11 und 12 bereits abgeschlagen. 

Die restlichen acht Teams der Liga kämpfen um die Ränge 3 bis 8, die zur Playoff-Qualifikation berechtigen. Das drittplatzierte Biel ist bloss 9 Punkte vor Fribourg auf Rang 10 gelegen. Die letzten 12 Runden werden hochspannend. Wir wagen uns an eine Prognose und verraten dir, welche Teams am Stichtag 4. März nach 50 Runden auf einem Playoff-Rang liegen.

Bild

Die Tabelle der National League. Weiss auf Schwarz, wie es sich gehört. tabelle: teletext

EHC Biel ✅

Stand jetzt: 3. Rang, 62 Punkte
Prognose Ende Qualifikation: 4. Rang,  78 Punkte

Restprogramm
Heim (5): Bern, ZSC Lions, SCL Tigers, Zug, Lausanne
Auswärts (7): Servette, Lausanne, Rapperswil, Fribourg, Ambri, Servette, Davos.

Nach dem überragenden Start in die Saison geriet der Bieler Motor etwas ins Stottern. Seit Dezember gab es keine zwei Siege mehr in Serie. Die Seeländer haben aber noch sieben Punkte Reserve auf den Strich, das bringen sie letztendlich souverän durch. Die Offensive der Bieler ist eine der besten der Liga. Davon zeugen neben den 114 Toren auch die 1238 abgegebenen Schüsse, was Liga-Bestwert ist.

Biels Michael Huegli, hinten rechts, jubelt nach seinem Tor zum 2-1 mit den Teamkollegen Julian Schmutz, links, und Beat Forster, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Samstag, 26. Januar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Der EHC Biel schafft es vor allem dank seiner Offensive in die Playoffs. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions ✅

Stand jetzt: 4. Rang, 61 Punkte
Prognose Ende Qualifikation: 3. Rang, 82 Punkte

Restprogramm
Heim (6): Lausanne, Servette , Bern, Lugano, SCL Tigers, Rapperswil
Auswärts (6): Rapperswil, Zug, Biel, Davos, Bern, Servette

Drei Siege und zwei Niederlagen gab es unter dem neuen Trainer Arno Del Curto bei den ZSC Lions bisher. Was aber viel wichtiger ist: Die Mannschaft und die Fans leben wieder. Wenn sogar im Hallenstadion gute Stimmung herrscht, dann werden die ZSC Lions gefährlich. Die Mannschaft wird sich weiter stabilisieren und die Qualifikation sogar noch auf Rang 3 abschliessen.

Zuerichs Cheftrainer Arno Cel Curto reagiert im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und den SCL Tigers am Samstag, 19. Januar 2019, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Die ZSC Lions werden sich unter Arno Del Curto weiter stabilisieren.  Bild: KEYSTONE

HC Ambri-Piotta ✅

Stand jetzt: 5. Rang, 60 Punkte
Prognose Ende Qualifikation: 6. Rang, 76 Punkte

Restprogramm
Heim (6): Zug, Servette, Lugano, Biel, Davos, Rapperswil
Auswärts (6): Bern, SCL Tigers, Fribourg, Lausanne, Zug

Ambri wird die Qualifikation für die Playoffs zum ersten Mal seit 2013/14 schaffen. Es ist der Lohn für die überragende Arbeit von Trainer Luca Cereda und Sportchef Paulo Duca. Den Unterschied wird schlussendlich das überragende Sturmtrio um Ligatopskorer Dominik Kubalik (44 Punkte), Dominic Zwerger (36 Punkte) und Marco Müller (31 Puntke) ausmachen. 

HC Ambri-Piotta Stuermer Dominik Kubalik waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Ambri-Piotta am Samstag, 19. Januar 2019, in Rapperswil. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Dominik Kubalik könnte Ambris erster Quali-Topskorer seit Erik Westrum 2007/08 werden. Bild: PPR

SCL Tigers ❌

Stand jetzt: 6. Rang, 60 Punkte
Prognose Ende Qualifikation: 9. Rang, 72 Punkte

Restprogramm
Heim (5):
Davos, Ambri, Fribourg, Bern, Lausanne
Auswärts (7): Lugano, Bern, Servette, Zug, Biel, ZSC Lions, Rapperswil

Neben dem HC Ambri-Piotta hat mit den SCL Tigers ein zweiter «kleiner» Verein für Aufsehen gesorgt und ist auf Playoff-Kurs – allerdings nicht mehr lange. Zuletzt zeigten sich die Tigers schon nervös: 0:3 zuhause gegen Servette und 1:5 in Davos. Die Knie zittern, das reicht nicht für die erste Playoff-Teilnahme seit dem Wiederaufstieg vor vier Jahren.

Die Langnauer haben zudem das schwierigste Endprogramm und noch sieben Gastspiele, darunter in Lugano, Bern, Genf, Zug, Biel und Zürich

Tigers Head Coach Heinz Ehlers waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag 22. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Heinz Ehlers und die SCL Tigers sind drauf und dran, die Playoffs noch zu verspielen. Bild: KEYSTONE

Lausanne HC ✅

Stand jetzt: 7. Rang, 60 Punkte (1 Spiel mehr ausgetragen)
Prognose Ende Qualifikation: 7. Rang, 76 Punkte

Restprogramm
Heim (6):
Biel, Fribourg, Lugano, Zug, Ambri, Fribourg
Auswärts (5): ZSC Lions, Davos, Rapperswil, Biel, SCL Tigers

Nach neun Auswärtsspielen ohne Sieg gelang Lausanne am Freitag in Lugano endlich mal wieder ein Erfolg auf fremdem Eis. Zuhause ist die Mannschaft von Ville Peltonen sowieso eine Macht. Bezüglich «Secondary Scoring» sind die Lausanner Liga-Spitze: Sechs Spieler haben über 20 Skorerpunkte erzielt, 14 Spieler haben 10 oder mehr Punkte auf dem Konto. Dazu haben die Lausanner das statistisch beste Powerplay der Liga. 

Deception des joueurs lausannois, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce mardi 22 janvier 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Lausanne ist unberechenbar, viele Spieler skoren regelmässig.   Bild: KEYSTONE

Genève-Servette HC ✅

Stand jetzt: 8. Rang, 58 Punkte
Prognose Ende Qualifikation: 8. Rang, 74 Punkte

Restprogramm
Heim (5):
Biel, SCL Tigers, Davos, Biel, ZSC Lions
Auswärts (7): Fribourg, Ambri, ZSC, Lugano, Rapperswil, Bern, Fribourg

Servette hat seinen momentanen 7. Rang der Heimstärke zu verdanken. Nur Bern ist zuhause stärker als die Genfer. Dafür ist auswärts nur Rappi schwächer als die «Grenats». Die Genfer rutschen gerade noch so auf dem 8. Platz in die Playoffs.

Chris McSorley, entraineur du Geneve-Servette HC, donne des consignes a ses joueurs, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Ambri Piotta, ce jeudi 24 janvier 2019 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Chris McSorley führt die Genfer gerade noch in die Playoffs. Bild: KEYSTONE

HC Lugano ✅

Stand jetzt: 9. Rang, 55 Punkte
Prognose Ende Qualifikation: 5. Rang, 77 Punkte

Restprogramm

Heim (7): SCL Tigers, Davos, Zug, Servette, Rapperswil, Zug, Bern.
Auswärts (5): Ambri, Lausanne, ZSC Lions, Fribourg, Davos.

Der HC Lugano hat seine eklatante Auswärtsschwäche zu Saisonbeginn (12 Spiele, 3 Punkte) behoben. Aus den letzten acht Auswärtsspielen gab es 15 Punkte. Zuletzt schien es, als wäre der Entscheid, Greg Ireland nicht zu entlassen, korrekt. Mit Grégory Hofmann haben die Tessiner den besten Torschützen der Liga in ihren Reihen – die zweitbeste Offensive der Liga wird die viertschwächste Defensive der Liga kompensieren können. Die Frage ist bloss, kann sich das Team, welches bereits 546 Strafminuten gesammelt hat, endlich disziplinieren oder steht es sich weiterhin selbst im Weg? Lugano hat sein Schicksal auf dem eigenen Stock.

Lugano's player Gregory Hofmann during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and HC Lausanne, at the Corner Arena in Lugano, Switzerland, Friday, January 25, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Grégory Hofmann ist mit 23 Toren der beste Torschütze der Liga. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Fribourg-Gottéron ❌

Stand jetzt: 10. Rang, 53 Punkte
Prognose Ende Qualifikation: 10. Rang, 68 Punkte

Restprogramm
Heim (7):
Servette, Rapperswil, Biel, Ambri, Lugano, Servette.
Auswärts (5): Davos, Bern, Lausanne, SCL Tigers, Lausanne, Zug.

Ein Julien Sprunger reicht nicht, um die Playoffs zu erreichen. Vor allem nicht, wenn einige Statistiken klar gegen einen sprechen: Nur Davos und Rapperswil haben weniger Schüsse abgegeben. Nur Rapperswil hat ein schwächeres Powerplay. Niemand hat ein schwächeres Boxplay. Mit Reto Berra und Philippe Furrer haben sie die Fribourger im Sommer scheinbar entscheidend verstärkt, für die besten Acht fehlt dann aber doch die Konstanz. Die Drachen bräuchten eine kleine Siegesserie, die wird aber ausbleiben und Fribourg die Playoffs verpassen.

Deception du top scorer fribourgeois Julien Sprunger, centre et de ses coequipiers lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le SC Bern ce samedi 26 janvier 2019 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

«Transfersieger» Fribourg wird die Playoffs verpassen. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle nach 50 Runden:

3. ZSC Lions, 82 Punkte (+1 Rang)
4. Biel, 78 Punkte (-1)
5. Lugano, 77 Punkte (+4)
6. Ambri-Piotta, 76 Punkte (-1)
7. Lausanne, 76 Punkte (=)
8. Servette, 75 Punkte (=)
9. SCL Tigers, 72 Punkte (-3)
10. Fribourg, 68 Punkte (=)

Natürlich weisst du besser, wie die Tabelle zum Ende der Qualifikation aussieht. Teile deine Prognose-Fähigkeiten in den Kommentaren mit uns.

Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003

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