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Gilles Senn, Torhueter des HC Davos, nimmt den Preis fuer den Youngster of the year neben Moderatorin Nicole Berchtold und Reto Kormann, Leiter Kommunikation Postfinance, entgegen, bei den Swiss Ice Hockey Awards am Freitag, 4. August 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Gilles Senn wurde zum Newcomer des Jahres ausgezeichnet. Kann er seine Steigerung fortsetzen? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

National-League-Vorschau Teil 3 – die Herausforderer der Titanen

watson-Eismeister Klaus Zaugg schaut voraus auf die neue Saison in der National League. Im dritten Teil geht es um die Klubs, welche die Titanen herausfordern wollen – Lausanne, Davos und Zug.



Lausanne zwischen Triumph und grandiosem Scheitern

Was noch vor drei Jahren undenkbar schien, ist nun Wirklichkeit geworden. Lausanne und nicht mehr Servette ist die Nummer 1 im Welschland. Aber kann Lausanne mit der Rolle des Favoriten umgehen?

Dan Ratushny ist letzte Saison zum «Trainer des Jahres» gewählt worden. Zu Recht. Er führte ein mittelmässiges Team überraschend an die Tabellenspitze und schliesslich auf Rang 4. Lausanne spielte das beste Powerplay der Liga (Erfolgsquote 21,59 %) und das vierteffizienteste Boxplay (84,23 %). Der Kanadier lockerte die taktischen Fesseln, die sein erfolgreicher Vorgänger Heinz Ehlers dem Team angelegt hatte. 154 Treffer. 31 Tore mehr als in der Vorsaison. Vom harmlosesten Sturm der Liga zur offensiven Nummer 3 hinter den Titanen aus Bern und Zürich.

L’entraineur lausannois Dan Ratushny, lors d'un match amical entre Lausanne Hockey Club (LHC) et HC La Chaux-de-Fonds (HCC), ce samedi 6 aout 2016, a la patinoire de Villars-sur-Ollon. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Dan Ratushny hat den HC Lausanne verwandelt. Bild: KEYSTONE

Diese spielerische Öffnung hat zumindest in der Qualifikation reichlich Früchte getragen. Und nun kommt mit Joël Vermin ein Schweizer Stürmer der Business-Klasse. Sind 170 Tore möglich? Ja. Aber wir bleiben skeptisch. Bei den Ausländern (Danielsson, Pesonen) sehen wir Steigerungspotenzial. Und Joël Vermin ist nach wie vor der einzige Schweizer Stürmer, der auch in jeder anderen Mannschaft einen Platz in der ersten Linie hätte.

Lausanne scheiterte im Viertelfinale gegen Davos kläglich in vier Spielen – unter Heinz Ehlers verlor Lausanne gegen Zürich (2014) und Bern (2016) mit einem nominell schwächeren Team im Viertelfinale in sieben Partien. Ist Dan Ratushny der richtige Mann, um aus Lausanne ein Spitzenteam zu machen? Haben wir in der Schönwetterperiode der Qualifikation oder in den Playoffs den wahren Dan Ratushny gesehen? Das sind die entscheidenden Fragen.

Ice hockey player Joel Vermin (Lausanne HC) during the training of the first prospect camp of the Swiss ice hockey national team, in the PostFinance arena in Bern, Switzerland, Wednesday, July 26, 2017. (KEYSTONE/Thomas Delley)

Joel Vermin kehrte aus Nordamerika zurück und schloss sich Lausanne an. Bild: KEYSTONE

Die Mannschaft ist gut genug, um dann, wenn alles stimmt, als Nummer 1 des Welschlandes die Titanen aus der Deutschschweiz herausfordern zu können. Aber sie ist nicht gut genug, um dann, wenn nicht alles stimmt, grandioses Scheitern zu verhindern.

Was ist neu?

Zwei wichtige Transfers. Kann Joel Vermin die offensiven Erwartungen erfüllen? Noch mehr Einfluss aufs Team hat Sandro Zurkirchen. Nach Lugano (Merzlikins/Manzato), Zürich (Flüeler/Schlegel), Langnau (Punnenovs/Ciaccio) hat nun auch Lausanne zwei Torhüter, die in der NLA die Nummer 1 sein können. Das Duell zwischen Cristobal Huet und Sandro Zurkirchen ist eines zwischen einer ruhmreichen Vergangenheit und einer ungewissen Zukunft.

Der Stanley-Cup-Sieger und mehrfache Dollar-Millionär Cristobal Huet kann an einem guten Abend noch immer der beste Torhüter der Liga sein. Aber für den NLA-Spielplan (viele Doppelrunden innert 24 Stunden) ist er inzwischen zu alt geworden. Deshalb braucht Lausanne zu seiner Entlastung einen starken zweiten Torhüter. Ist Sandro Zurkirchen der richtige Mann? Der Zuger, der in Ambri zum Nationaltorhüter reifte (WM-Teilnahme 2006 in Moskau), steht in Lausanne vor der grössten Herausforderung seiner Karriere.

Wo lauern die Gefahren?

Lausanne hat das Kultstadion Malley verlassen und muss nun bis zum Einzug in den neuen Hockeytempel zwei Saisons in einem Provisorium spielen. Geht dabei die Identität verloren? Und zum ersten Mal in seiner Klubgeschichte muss Lausanne schon vom Saisonstart weg die hohen Erwartungen erfüllen, ein Spitzenteam zu sein.

Prognose

Platz 6 – mit dem Potenzial für eine Klassierung in den Top 4 und dem Risiko, um die Playoffs kämpfen zu müssen.

Umfrage

Was ist Lausanne diese Saison zuzutrauen?

  • Abstimmen

877

  • Rang 1-4.16%
  • Rang 5-8.66%
  • Platzierungsrunde.14%
  • Ich will nur das Resultat sehen.4%

Der HC Davos ist wieder ein heimlicher Meisterkandidat

Der HC Davos hat nicht mehr das Potenzial um die Liga zu dominieren. Aber im Schatten der Flachland-Titanen hat sich die Mannschaft von Arno Del Curto wieder zum heimlichen Titelkandidaten entwickelt.

Die grossen Hockey-Unternehmen im Flachland (wie der SC Bern, die ZSC Lions oder Zug), im Tessin (Lugano) und im Welschland (Lausanne) haben inzwischen die wirtschaftliche Grundlage (oder den Mäzen), um durch Transfers die fehlenden Teile für ein Meister-Mosaik einzukaufen.

Davos Cheftrainer Arno Del Curto, beim sechsten Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen dem HC Davos und EV Zug, am Samstag, 1. April 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Arno Del Curto muss Meistermannschaften geduldig ausbilden. Bild: KEYSTONE

Im Zuge der «Urbanisierung» unseres Hockeys ist es für ein Hockeyunternehmen in den Bündner Bergen nicht mehr möglich, diesen Weg zu gehen und ein Meisterteam über Transfers aufzubauen. Arno Del Curto muss eine meisterliche Mannschaft mit viel Geduld ausbilden. Junge Spieler fordern und fördern und darauf hoffen, dass sie nicht gleich bei der ersten grossen Offerte aus dem Unterland gehen.

Vor einem Jahr waren am Horizont bereits die Konturen eines neuen Meisterteams zu erkennen. Diese Konturen sind inzwischen noch klarer zu sehen. Ja, wir können den HCD inzwischen sogar als ungeschliffenen Meister-Diamanten bezeichnen.

Nehmen wir an, dass Gilles Senn den Schritt vom guten zum grossen Torhüter macht und Fabian Heldner und Claude-Curdin Paschoud die letzte Saison bestätigen. Nehmen wir weiter an, dass im Sturm Mauro Jörg, Dario Simion und Marc Aeschlimann wieder zulegen, Gregory Sciaroni endlich wieder einmal eine Saison ohne Verletzungssorgen vergönnt ist, Samuel Walser eine noch höhere Leitungsstufe erreicht und Jerome Portmann in lichten Momenten Erinnerungen an Peter Guggisberg weckt. Gehen wir davon aus, dass die Intensität und Energie im Spiel der Leitwölfe Dino und Marc Wieser und Captain Andres Ambühl nicht nachlassen – dann ist der HCD nicht ein heimlicher, sondern ein unheimlicher Meisterkandidat.

Der Davoser Robert Kousal, links, feiert das Golden Goal zum 2-3 Andres Ambuehl, Mitte und dem Marc Wieser beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Davos, am Freitag, 9. September 2016, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Passt beim HCD alles zusammen, sind sie kaum zu stoppen. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Wichtig ist auch, dass Präsident Gaudenz Domenig eine der erstaunlichsten Leistungen des Schweizer Sports vollbracht hat: die Anpassung des HC Davos an die Bedürfnisse von Arno Del Curto durch die Einführung einer funktionierenden parlamentarischen Monarchie. Nur so kann Arno Del Curto seine Stärken entfalten.

Der Trainer ist der König, der in sportlichen Bereich mit absoluter Autorität reagiert («le HCD, c’est moi»). Wenn Arno Del Curto sagt, nun werde ausgebildet, dann wird ausgebildet und nicht vom Meistertitel gesprochen. Der Trainer bestimmt den Kurs, der Trainer ist König, nicht der Manager oder der Präsident. Das ist aussergewöhnlich.

Das nicht-sportliche Tagesgeschäft wird von einer Art Parlament im Hintergrund gemacht. Der Wirtschaftsanwalt Gaudenz Domenig mit seinen Verwaltungsräten zieht die Fäden, sichert mit einer wohlbestallten Männerrunde die wirtschaftliche Existenz ab und vertritt die sportpolitischen Interessen der Davoser im Flachland und in der Liga. Nur selten gibt es im Sportbusiness einen Präsidenten mit so viel Einfluss, der seine Bescheidenheit geradezu zelebriert und die mediale Bühne seinem Trainer überlässt. Arno Del Curto und Gaudenz Domenig sind inzwischen so etwas wie das Traumpaar unseres Hockeys.

Was hat sich verändert?

Verteidigungsminister Beat Forster hat Davos nach acht Jahren verlassen (zu Biel) und ist nicht ersetzt worden. Die Ausländerpositionen (neu Magnus Nygren und Broc Little) sind besser besetzt.

Was sind die Stärken?

Arno Del Curto beginnt seine 22. Saison, längst ist seine Hockeyphilosophie zur DNA des HC Davos geworden und das Spielsystem funktioniert wie Örgelimusik. Der HCD-Trainer hat das unbezahlbare Talent, Spieler geduldig auszubilden aber auch Stars bis zur Leistungsgrenze zu fordern.

Wo lauern die Gefahren?

Schafft Gilles Senn tatsächlich die Entwicklung vom guten zum grossen Goalie? Und vor allem: Bleiben die Schlüsselspieler gesund? Diese zweite Frage ist beim permanenten Vollgasstil in Training und Spiel berechtigt.

Prognose

Platz 5 und wenn Gilles Senn ein grosser Goalie wird und in den Playoffs alle fit sind, kann der HCD jeden Titanen besiegen.

Umfrage

Was ist Davos diese Saison zuzutrauen?

  • Abstimmen

1,229

  • Rang 1-4.69%
  • Rang 5-8.22%
  • Platzierungsrunde.6%
  • Ich will nur das Resultat sehen.4%

Zug und die hohen Erwartungen an einen «Beinahe-Meister»

Nach der besten Saison seit 19 Jahren sind die Erwartungen in Zug hoch. Gerade deshalb ist beides möglich: ein Titelgewinn und ein dramatischer Absturz ins Mittelfeld.

Zug hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem Hockey-Titanen entwickelt, der in einer Saison gut und gerne 25 Millionen umsetzt, über eine perfekte Infrastruktur, eine Nachwuchsakademie und eine gut gefüllte «Transfer-Kriegskasse» verfügt.

Zugs Josh Holden und Zugs Raphael Diaz, von links, freuen sich ueber den Sieg waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem Fribourg-Gotteron am Samstag, 18. Februar 2017, in der Bossard Arena in Zug.(KEYSTONE/Alexandra Wey)

Raphael Diaz ist beim EVZ neu auch Captain. Bild: KEYSTONE

Nach drei bitteren Jahren (einmal Playoffs verpasst, zweimal im Viertelfinale gescheitert) zinsten die sportlichen Investitionen (Tobias Stephan, Raphael Diaz) mit der ersten Finalteilnahme seit 19 Jahren.

Zug rockt. Und nun der Titel! Das sind die Erwartungen nach der Finalniederlage gegen den SC Bern. Zu hohe Erwartungen? Ja. Zugs Budget ist nach wie vor kleiner als jenes des Meisters, die Mannschaft nominell weniger gut. Die neue, gesteigerte Erwartungshaltung wird zur grossen Herausforderung. Druck formt Diamanten. Druck kann aber auch lähmen und ein Team und ein Management vom Weg abbringen.

Die Zuger verdanken ihre Rückkehr in die Spitzengruppe ihrer klugen Strategie. Es geht nicht nur um den Erfolg des Tages. Es geht auch darum, eigene junge Spieler auszubilden und durch gezielte Investitionen auf dem Transfermarkt so die Mannschaft zu verstärken, dass es am Ende der Saison zum grossen Triumph reichen kann – ohne dabei die wirtschaftliche Stabilität zu gefährden.

Bei der Umsetzung dieser Strategie spielt der Trainer eine zentrale Rolle. Schon fast ist vergessen gegangen, dass Gentleman Harold Kreis die letzte Saison beinahe chancenlos begonnen hatte. Frei nach dem kubanischen Revolutionskämpfer Che Guevara: «Du hast keine Chance. Nutze sie.» Die Frage war nicht ob, sondern nur wann er gefeuert wird. Von wegen chancenlos. Nach einem guten Saisonstart, einer soliden Qualifikation und dramatischen Playoffs ist sein Vertrag mit erhöhtem Salär um zwei Jahre verlängert worden. Aus der vermeintlichen «lahmen Ente» ist ein Wunschtrainer geworden.

Zugs Cheftrainer Harold Kreis, im dritten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am , am Dienstag, 11. April 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Harold Kreis: Aus der «lahmen Ente» ist ein Wunschkandidat geworden. Bild: KEYSTONE

Harold Kreis ist kein Feuerkopf und Entertainer wie Arno Del Curto und er scheut das taktische Risiko. Aber er ist ein kluger, bisweilen selbstironischer Analytiker und Kommunikator, der Disziplin durchsetzt und bis auf ein paar Ausnahmen (Suri, Lammer) in der Kabine hohe Akzeptanz geniesst. Assistent und Defensiv-Spezialist Waltteri Immonen ist eine ideale Ergänzung mit internationalem Ansehen (auch Assistent des finnischen Nationalteams).

Und doch gibt es auch berechtigte Kritik in einem Hockeyunternehmen, zu dessen DNA die Nachwuchsförderung gehört. Zur DNA der Philosophie von Harold Kreis gehört die uralte kanadische Weisheit «Play the Veterans». Will heissen: Setze in kritischen Situationen die erfahrenen und nicht die unerfahrenen Spieler ein. Nun hat ihm Sportchef Reto Kläy aufgetragen, vermehrt auf die jungen Spieler zu setzen. Vielleicht fällt ihm dies mit der Sicherheit des neuen Zweijahresvertrages etwas leichter.

Zug fehlten gegen den Titanen SCB nur zwei Siege. So nahe am Ruhm als «Beinahe-Meister» und bei den hohen Erwartungen ruhig und gelassen zu bleiben und nicht die Geduld zu verlieren, ist fast so schwierig wie ein Titelgewinn.

Was hat sich verändert?

Bei keinem anderen Team hat es so wenig Veränderungen gegeben. Lediglich ein Schweizer Transfer (Timothy Kast) und zwei neue ausländische Stürmer (Viktor Stalberg, Garrett Roe). Raphael Diaz ist neuer Captain und der bisherige Captain Josh Holden wartet im Farmteam auf den Schweizer Pass.

Was sind die Stärken?

Die Ausländerpositionen sind besser besetzt, taktische Stabilität im vierten Jahr unter Harold Kreis. Ein besonnenes, kluges Management.

Wo lauern die Gefahren?

So wenig Gefahren wie sonst nur beim SC Bern. Aber Eishockey ist auch ein Spiel der Emotionen und manchmal bedeutet Stabilität auch emotionale Windstille. Und war es klug, den sensiblen Titanen Raphael Diaz mit der Ernennung zum Captain noch mehr Verantwortung aufzubürden?

Prognose

Platz 3 – Eine erneute Finalqualifikation wäre ein Wunder.

Umfrage

Was ist Zug diese Saison zuzutrauen?

  • Abstimmen

1,159

  • Rang 1-4.75%
  • Rang 5-8.16%
  • Platzierungsrunde.5%
  • Ich will nur das Resultat sehen.4%

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    Alle Leser-Kommentare
  • Boogie Lakeland 07.09.2017 15:37
    Highlight Highlight Davos wird spätestens 2018/2019 ein fetter Titelkandidat. Ihre Leistung letzte Saison gegen Lausanne war genial.
    Bin wirklich beeindruckt was der Del Curto immer wieder in die Mannschaft bringt wenn man bedenkt, was für Schwergewichte in den letzten 5,6 Jahren den Verein verlassen haben. Der SCB und ZSC könnten es mit ihrem Budget und Ruf evt ausgleichen, die restlichen Teams müssten wohl beo 0 anfangen
    • Tobiwankenobi [ZH] 07.09.2017 20:22
      Highlight Highlight Davos hat ebenso ein stattliches Budget. Auch zu euch kommen die Spieler nicht gratis.
    • Boogie Lakeland 07.09.2017 22:20
      Highlight Highlight Jo, da hab ich mich zu wenig präzise ausgedrückt,hast natürlich recht 😊
      Trotzdem setzt der HCD stark auf die Jungen. Und praktischerweise haben sie, anders als zB Biel oder Ambri,das nötige Kleingeld um diese Talente auch zu halten
    • Boogie Lakeland 07.09.2017 22:46
      Highlight Highlight *übrigens, “zu euch“ ist nicht ganz richtig. Bin in Biel geboren und seit über 30 Jahren Biel Fan.
      Den HCD bewerte ich recht neutral
  • Hallo22 07.09.2017 09:27
    Highlight Highlight Der EVZ wird noch stärker als letzte Saison sein, nicht zuletzt wegen einer starken Transferpolitik.

    Kast soll aus meiner Sicht die Defensiven Aufgaben von Imonnen übernehmen.

    Roe soll Offensiv die Skorerpünkte von Holden ersetzen.

    Stalberg ist auf dem Flügel eine enorme Aufwertung gegenüber Zangger.

    Die Rollen der restlichen Abgänge können auch durch Academy Spieler übernommen werden. Fix eingeplant im ersten Team sind Stadler, Fohrler und Geisser. Denn Platz von Peter im Sturm könnte zb. ein Arnold übernehmen.

    Freue mich auf die neue Saison 😊
  • BennyG 07.09.2017 08:20
    Highlight Highlight Der EVZ schlüpft wieder, wie letztes Jahr, in die Rolle des Freiloses und kann sich nur durch den gezielten Einsatz von Gotthelfscher Rhetorik entfesseln.

    Möge Jeremias die Saison 17/18 spannend mache :)
  • Tikkanen 07.09.2017 07:44
    Highlight Highlight ...Chlöisu, diesem Artikel gibt es nichts anzufügen👍🏻Jetzt kommen noch zwei Teile, ich gehe davon aus dass dem grossen SCB ein separater Artikel gewidmet sein wird🤔Falls die Berner Hockeymaschine im selben Artikel wie die Schachspieler aus Hipsterville und Vickys Kuschelzoo abgehandelt würden, wäre dies schon eine krasse Abwertung des Serienmeister🐻😎🍻
    • Brucho 07.09.2017 09:08
      Highlight Highlight Serienmeister? Sind zwei Meistertitel in Folge bereits eine Serie? Ja dann ist der ZSC nach den Titel 2000 und 2001 auch ein Serienmeister. Nein sorry der einzige Serienmeister mit den Titeln 1993 - 96 ist der EHC Kloten. Ich bin absolut kein Kloten Fan doch ich erkenne die Tatsachen. Tikkanen sollte nun dringend zu Fielmann sein verblendete SCB-Brille etwas korrigieren lassen.
    • mad_aleister 07.09.2017 09:46
      Highlight Highlight
      Schwierig. Tikkanen lebt in seiner eignen Welt und vermag nicht über den Tellerrand zu blickeln. Mir ists recht. Was wäre die Watson-Kommentarspalte ohne Tikki? Ein ödes Gefasel wahrscheinlich!
      Angesicht von Zauggs mittweile fast schon zurückhaltender Berner Sympathie in seinen Berichten wäre doch eine Kolumne Tikkannens sehr erfrischend und belustigend. 😅
    • Jax 07.09.2017 10:58
      Highlight Highlight Serienmeister ist dann auch der HC Lugano (Grande Lugano 1986,1987,1988 (1990))

      ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • egemek 06.09.2017 22:30
    Highlight Highlight Interessante Bemerkung, dass Kreis in der Kabine bei Suri und Lammer keine hohe Akzeptanz geniessen soll. Würde ich gerne genaueres darüber lesen, aber da muss ich wohl bis zur ersten Krise warten...

    Bei Suri wäre das ja noch nachvollziehbar, aber Lammer hatte bestimmt genügend Vertrauen und Eiszeit.

    Aber das Problem ist ja durch die Verletzungen der beiden bereits gelöst. Der Weg ist frei geräumt für Harry... 😜
  • Peedy 06.09.2017 22:09
    Highlight Highlight "Der Zuger, der in Ambri zum Nationaltorhüter reifte (WM-Teilnahme 2006)..."

    So viel ich weiss ist Zurkirchen erst 2013 nach Ambri gewechselt...inwiefern reifte er dort zum Nationaltorhüter wenn er bereits 7 Jahre zuvor an einer WM war? Irgendetwas kann da nicht stimmen...
    • Pana 07.09.2017 01:38
      Highlight Highlight Ist wohl auch die WM 2016 gemeint. Bezweifle, dass er als 13-jähriger bereits an der WM, bzw gereift war. ;)
  • supi 06.09.2017 21:53
    Highlight Highlight Warum ist Davos kein Titan .. Einmal mehr Understatement ..
    • Goon 06.09.2017 22:35
      Highlight Highlight Weil Davos der kleine, sympathische Verein aus dem Winterwonderland in den Bergen ist 😉😂
    • mukeleven 07.09.2017 02:33
      Highlight Highlight ja genau @goon 😂
      ... und will dr schümli aso guat isch, da vos rockt 😉
    • MARC AUREL 07.09.2017 09:08
      Highlight Highlight Also für mich gehört Davos nicht zu den Favoriten! Da sehe ich Bern, Zürich und Lugano vor Davos. Alle Klubs haben klar mehr Tiefe im Kader. Die Steinböcke werden sich vermutlich mit Zug um Platz 4 balgen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mad_aleister 06.09.2017 21:50
    Highlight Highlight Spannende Vorschau von Zaugg.
    Wünschte mir eine abgespeckte Version für die Swiss League!!
    • Hayek1902 06.09.2017 22:49
      Highlight Highlight Keine chance, interessiert ihn nicht mehr seit Langnau aufgestiegen ist
    • mad_aleister 06.09.2017 23:37
      Highlight Highlight ...Oder wenn Langetu aufsteigen könnte...
      Nein Seich, im Grunde intressiert es Zaugg schon auch. Das Publilum ist eifach kleiner...
    • Freilos 07.09.2017 09:15
      Highlight Highlight Vielleicht gibt es einen Bericht über "Hockeytown" Olten oder Langenthal.
  • RedWing19 06.09.2017 21:28
    Highlight Highlight Prognose EV Zug - "Platz 3 – Eine erneute Finalqualifikation wäre ein Wunder."

    Ich bin kein EVZ-Fan, aber bitte was?! Ich traue dem EVZ die erneute Finalquali zu. Dies kann man natürlich anders sehen. Aber von einem Wunder zu schreiben finde ich nun doch etwas gar übertrieben, nicht?
    • MARC AUREL 07.09.2017 09:10
      Highlight Highlight Ein Wunder wäre es nicht RedWing19. Trotzdem gibt es 3 Klubs die höher zu werten sind!
  • goschi 06.09.2017 21:21
    Highlight Highlight "Nach [..] Langnau (Punnenovs/Ciaccio) hat nun auch Lausanne zwei Torhüter, die in der NLA die Nummer 1 sein können."
    MUAHUAHUAHUA

    In den anderen Artikel bezeichnete Klaus Zaugg diese beiden noch als zweitklassige Torhüter, nun als potentielle Nummer1?

    Sie mögen ja sympathisch sein, ausserhalb von Langnau hat aber keiner davon eine Chance auf die #1 in der NLA, selbst Ambri holt sich besseres.
    • RedWing19 06.09.2017 23:09
      Highlight Highlight Conz? :-D
    • goschi 07.09.2017 07:08
      Highlight Highlight Ja, der ist immer noch mehr #1 als die Langnauer Buben, die alleine keine Saison überstehen können.
    • RedWing19 07.09.2017 10:13
      Highlight Highlight Muahah, der hatte seine "Saison des Lebens" in Langnau, danach kam nix mehr :-D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Troxi 06.09.2017 21:01
    Highlight Highlight Schlägt die Verletzungshexe bei Zug sehr Bescheiden zu, glaube ich, dass Zug ein ernst zu nehmender Titelkandidat ist. Denn es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es so weit ist Meister zu sein. In Kloten hat sie ja bereits wieder zugeschlagen die Hexe, Santala wird 6-8 Monate Pause machen müssen, er erlitt einen Unterkieferbruch. Ob Kloten ihn ersetzen kann🤔
    • Elfranone 06.09.2017 22:42
      Highlight Highlight beim evz hat sich au alatalo verletzt fällt auch 6-8 monate aus wenn ich mich recht erinnere
    • Goon 07.09.2017 06:44
      Highlight Highlight Bei Santala meinst du nicht 6-8 Wochen?
    • MARC AUREL 07.09.2017 09:13
      Highlight Highlight Troxi du bist in meinen Augen zu optimistisch... für Zug wird es weiterhin sehr schwer gegen Bern , Zürich und Lugano wenn sie konstant spielen vorbeizukommen.
    Weitere Antworten anzeigen

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