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Zugs, Dennis Everberg, Dario Simon, Zugs Lino Martschini, Zugs Garett Roe, Santeri Alatalo, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und die EV Zug, am Freitag 30. November 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Grund zum Jubeln haben die Spieler vom EV Zug.  Bild: KEYSTONE

«Wo die wilden Spielerhändler schaffen» – Zug auf dem Weg zur Nummer 1 im Land

Nach Nationaltorhüter Leonardo Genoni nun auch Nationalstürmer Grégory Hofmann. Aber Zug wird nicht nur wegen seiner spektakulären Transfers in den nächsten Jahren die Nummer 1 in unserem Hockey.



Zugs Präsident Dr. Hans-Peter Strebel gehört zu den reichsten Schweizern. Wir dürfen also davon ausgehen, dass der EV Zug keine finanziellen Sorgen hat. Natürlich wird betont, der Vorsitzende schiesse kein Geld in die Transferkasse ein. Man müsse alle Transfers aus den Einnahmen des Hockeygeschäfts finanzieren. Natürlich auch den Fünfjahresvertrag von Leonardo Genoni und den Vierjahresvertrag von Grégory Hofmann (den Sportchef Reto Kläy Luganos Milliardärin Vicky Mantegazza ausgespannt hat). Se non è vero è ben trovato.

Item, es spielt keine Rolle, wie Zug seine Transfers finanziert. Etwas ganz anderes ist entscheidend: Zugs kluger Präsident, ein freundlicher, bescheidener Gentleman, investiert in nachhaltige Einrichtungen und achtet darauf, dass alle wichtigen Positionen im EVZ (Geschäftsführung, Sportchef) mit fähigen Leuten besetzt werden. Wohlwissend, dass letztlich nicht Strukturen, sondern Menschen Excellency schaffen.

Die Akademie, die in Zug aufgebaut wird (inkl. dem Farmteam EVZ Academy) gibt diesem Hockeyunternehmen ein sehr solides sportliches Fundament. Es ist bereits mittelfristig möglich, die Hinterbänkler, die einem Team erst die meisterliche Tiefe geben, aus der eigenen Nachwuchsorganisation zu rekrutieren. Das Geld kann gezielt in Spitzentransfers investiert werden.

Zug wird dann das einzige Hockey-Unternehmen im Land sein, das über drei Eishallen verfügt.

Die Zuger haben zudem einen nach wie vor unterschätzten Standortvorteil: Die Lebensqualität in dieser Stadt ist hoch, es gibt kein Verkehrschaos, Zürich ist nah und die Steuern sind tief. 2020 wird das Ausbildungszentrum «OYM» fertiggestellt sein. Besitzer: Zugs Präsident. Zug wird dann das einzige Hockey-Unternehmen im Land sein, das über drei Eishallen verfügt, eine davon wird während des ganzen Jahres in Betrieb sein und eine kann jeweils bei Bedarf auf NHL-Masse umgebaut werden. Hier soll sich unsere Nationalmannschaft auf die WM 2020 im eigenen Land vorbereiten und «OYM» dürfte zur permanenten «Homebase» unserer Nationalteams werden. Diese Nähe zu den Granden unseres Hockeys ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Hausintern ist es zudem möglich, den Spielern die Ausbildung für eine Berufslehre oder für den akademischen Weg (Matura) anzubieten. Der EV Zug wird der attraktivste Ausbildungsplatz für Talente und der attraktivste Arbeitgeber für Spitzenspieler im helvetischen Hockeymarkt. Was die besonderen helvetischen Gesetze und die Diskretion für den Rohstoffhandel, das ist also die exzellente Infrastruktur im Hockeybusiness.

Der 1000er-Klub des Schweizer Eishockeys

Zugs Aufstieg zur Hockeymacht mahnt durchaus ein wenig an die wirtschaftliche Entwicklung des kleinen Kantons mit weniger als 100'000 Einwohnern.

Zug ist einst heimlich, still und leise zu einem Weltzentrum des Rohstoffhandels geworden. Mehr als 250 im Kanton ansässige Firmen verdienen ihr Geld im Rohstoffhandel. Inzwischen wird nirgendwo auf der Erde mehr Kaffee umgesetzt. Auch beim Erdöl rangiert Zug nicht weit hinter den globalen Handelsplätzen London, New York und Tokio. Im Metall- und Kohlegeschäft gehört Zug ebenfalls zur Weltspitze. Eine deutsche Wochenzeitung («Die ZEIT») hat einmal für eine Reportage über Zug den Titel «Wo die wilden Händler schaffen» kreiert.

Folgerichtig verdankt der EV Zug verdankt seinen ersten Titel von 1998 dem Geld aus dem Rohstoffhandel. Der damalige Präsident Fredy Egli lernte sein Handwerk bei Marc Rich, ehe er ein eigenes Unternehmen gründete. Der bodenständige, charismatische und durchsetzungsstarke Vorsitzende alimentierte den Klub zusammen mit seinen Freunden («Fredys Friends» waren legendär) und präsidierte später auch erfolgreich den Verband. Er gilt als einer der ganz grossen Präsidenten unseres Klubhockeys. Zugs aktueller Präsident verdient sein Geld hingegen nicht im Rohstoffhandel. Er verdankt seinen Reichtum der Entwicklung eines Medikamentes.

Nach den Transfers von Leonardo Genoni und Grégory Hofmann dürfen wir nun Zug durchaus als Ort bezeichnen, «wo die wilden Spielerhändler schaffen».

Gerade der Transfer von Grégory Hofmann – er war mit Abstand der begehrteste Mann auf dem aktuellen Spielerbazar – dokumentiert spektakulär Zugs sportlichen Ehrgeiz. Der Nationalstürmer und WM-Silberheld wechselt auf nächste Saison für vier Jahre ohne «Wenn & Aber» nach Zug. Sportchef Reto Kläy bestätigt, dass der Vertrag keine Ausstiegsklausel für die NHL enthält. Und überdies sei Grégory Hofmann nicht die Nummer 1 in der Salärhierarchie der Schweizer Spieler. Se non è vero è ben trovato. Kommt nun auch noch Enzo Corvi vom HC Davos? Reto Kläy mag das zwar nicht ausschliessen, sagt aber: «Wahrscheinlich nicht.»

Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003

Diese Kombination aus klugen Investitionen in eine nachhaltige Entwicklung und sportlichem Ehrgeiz macht aus dem EVZ bereits mittelfristig die Nummer 1 im helvetischen Hockeybusiness. Eine Garantie für Meistertitel ist diese Kombination zwar nicht. Aber es ist eine Kombination, die es den Zugern ermöglicht, jedes Jahr um den Titel zu spielen. Nun liegt es an Sportchef Reto Kläy, ein Meister-Puzzle zusammenzufügen.

Die Frage ist also nicht, ob der EVZ nach 1998 einen zweiten Titel gewinnen wird. Die Frage ist nur, wann – und wie viele. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bo Bell 04.12.2018 15:29
    Highlight Highlight Einen Verein zu mögen, der sich von Menschenausbeutern und Umweltzerstörern finanzieren lässt, kann ich einfach nicht mögen. Da kann ich einfach nicht darüber hinweggucken. Wer nur einen Funken Anstand und Grips hat...
    • Best of 7 04.12.2018 16:56
      Highlight Highlight Du hast den beitrag nicht gelesen, nicht wahr? Wie kommst du auf menschenausbeuter und umweltzerstörer? Steht doch deutsch und deutlich, dass er das geld aus der entwicklung eines medikamentes hat. Just bashing von dir...übrigens, ich hoffe, dass dein internetfähiges gerät, kein rohstoff enthält, das von menschenausbeutern stammt. Wer im glashaus...ach was, das begreifst du ja doch nicht. Und jetzt hoffe ich, dass du nie mehr was kaufst, das von menschenausbeuter stammt! Made my day...
    • miarkei 04.12.2018 19:39
      Highlight Highlight KPMG ist Spondor des SCB, magst du die deswegen auch nicht? Immerhin waren sie am Postauto- & Fifa-Skandal beteiligt...
      Und ich bin sicher du nimmst au keine Nestleprodukte zu dir. Immerhin beuten diese die Dritte Welt aus. Oder Handy, Laptop und Fernseher sind auch Tabu, ist ja auch alles voller Rohstoffe von Glencore und so. Fliegen tust du auch nicht, willst ja der Umwelt nicht schaden oder?
    • Socceroo04 04.12.2018 20:40
      Highlight Highlight Uiuiui, jetzt kommt die Moralkeule. Hoffen wir mal, dass Du auch Elon Musk und seinen Tesla-Konzern aufs tiefste verachtes, schliesslich ist er einer der besten Kunden von Glencore. Und wenn wir schon dabei sind, hoffe ich dann doch schwer dass sich Dein Lieblings-Club keine Kohle von Krankenkassen, die jedes Jahr ihre Prämien erhöhen, oder von Ölmultis in den Allerwertesten schieben lässt. Ach ja, nicht zu vergessen die Kaffe-Konzerne die Kleinbauern in Bolivien ausbeten oder Autohersteller die bei den Dieselmotoren bescheissen.
      Sorry, Dein Argument ist nur heuchlerisch und sonst gar nichts.
  • Ville_16 04.12.2018 10:38
    Highlight Highlight Zug hat halt definitiv einen Standortvorteil, da können sie nichts dafür. Bei gleicher Lohnsumme von schätzungsweise 750k - 800k machen alleine die Steuern eine Differenz von ca. 150k pro Jahr, multipliziert mit der Vertragsdauer sinds halt schon 600k. Somit hätte Lugano ca. 200k pro Saison mehr offerieren müssen damit unterm Strich für Gregu die selbe Summer rauskommt.
  • W.Dusel 04.12.2018 08:11
    Highlight Highlight Denke nicht, dass die Zuzüge massiv mehr kosten. Suri hat nacher der WM 2013 angeblich auch einen hoch dotierten Vertrag erhalten und auch Stephan wurde sehr gut bezahlt. Lammer hat mindestestens so viel verlangt wie Bachofner, da er im besten Alter ist. Daher sind ja bis jetzt nur Spieler ersetzt worden, genau wie letztes Jahr, einfach mit jüngeren(besseren). Kein einziger Platz wurde den Academy Spielern genommen. So ist auch die Strategie:Schlüsselpositionen mit teuren Topspielern besetzen, dafür ist man in der Breite günstiger weil man viele Junge einsetzt, was sie auch konsequent machen.
  • Dreizehn 04.12.2018 00:22
    Highlight Highlight KZ bringt so langsam Licht ins Dunkel oder zumindest Nahrung für die Gerüchteküche betreffend Gönnerliste des EVZ ;-)




  • Jeff Scout 03.12.2018 23:30
    Highlight Highlight Ein bodenständiger Mensch, der seit Jahren Fan des Vereins ist, früher als Fan selber einen EVZ-Fanclub gründete und heute als Fan und Präsident gemeinsam mit allen anderen Fans im Extrazug an ein Auswärtsspiel reist und dem Verein ganz nebenbei beste Bedingungen für die Zukunft finanziert, von welchen das Schweizer Eishockey im Allgemeinen ebenfalls profitieren wird (Investitionen in den Nachwuchs und in die Infrastruktur)... ziehen wir die eigene Clubbrille doch mal ab und sind ehrlich: Welcher Verein/Fan wünscht sich nicht selber solch einen Präsidenten?
    • Danyboy 04.12.2018 10:08
      Highlight Highlight So ist es... Natürlich ist die Finanzierung des OYM und der Academy am Ende eine Quersubventionierung, dank derer der EVZ mehr in der Spitze investieren kann. Das bestreitet ja niemand. Aber es ist immerhin ein erfolgsversprechendes und hoffentlich nachhaltiges Konzept. Und nicht einfach ein Multimillionär der sich Titel erkaufen will.
  • länzu 03.12.2018 23:26
    Highlight Highlight Meistens sind es nicht die Superstars, welche eine Meisterschaft entscheiden. Bei Zürich und Bern hat man gut gesehen, wie wichtig die Blöcke 3 und 4 sind. Sie entscheiden meistens das Rennen um den Kübel.
  • goldmandli 03.12.2018 22:55
    Highlight Highlight Eine Ode an die Rivalität

    User Image
    • Best of 7 04.12.2018 17:00
      Highlight Highlight Ich gönne es euch als nicht zuger. Wird zeit, dass wieder mal ein anderer klub den kübel holt. Darf ruhig wieder einmal in die innerschweiz.
  • magnet1c 03.12.2018 22:53
    Highlight Highlight Bereits ab der nächsten Saison darf oder muss Zug als der Titel-Kandidat gehandelt werden. Zug steht wirklich auf einem soliden Fundament und hat ausgezeichnete Perspektiven. Trotzdem, es gibt keinen Grund neidisch zu sein, denn noch dominieren Sie die Meisterschaften nicht. Ansonsten ist es durchaus gut, dass sich das Gefüge am Zenit des schweizer Hockeys wieder einmal verändert..
    • Züzi31 04.12.2018 16:39
      Highlight Highlight Nur schon durch den Zuzug des mit Abstand besten Goalies sind sie für mich ab nächster Saison Spitzenkandidat auf den Titel.
      Da hat sich Leuenberger in Zürich leider vom Titelgewinn blenden lassen. Genoni war ein absoluter Musstransfer in meinen Augen.
  • Sloping 03.12.2018 22:48
    Highlight Highlight Laut NZZ beläuft sich das Jahresgehalt auf rund 750000 und sei 100000 CHF höher als die Offerte Luganos, der grössere Wechselgrund sei Ireland. Was zeigt uns das? Erstens läuft Irelands Vertrag Ende Saison aus und er ist für mich eine lame duck nach der Finalniederlage. Er hatte und hat Probleme mit mehreren Spielern (Brunner, Klasen, Hofman, Fazzini) und Lugano ist aktuell sehr undiszipliniert. Zweitens ist der HCL nicht mehr gewillt der Preistreiber der Liga zu sein, sondern wirtschaft seriös. Und es werden weniger Einzelkönner sondern Teamplayer engagiert (Lajunen, Lapierre, Suri etc.)
    • Rookie 04.12.2018 05:34
      Highlight Highlight Lapierre Teamspieler?🤣🤣🤣🤣
    • Thomtackle 04.12.2018 08:02
      Highlight Highlight Ob Ireland wirklich der Grund war? Ich erinnere mich, wie Hofmann vor Ireland gespielt hat. Da wurden bei uns Fans schon mal Worte wie "verkaufen" in den Mund genommen. Auch Fazz war letztes Jahr unter Ireland fast Torschützenkönig. Ja er mag keine Diven und bis auf Hofman haben sie gerade alle aufgezählt. Ganz ehrlich, mir gefällt das Lugano besser, dass nicht jeden Preis zahlt.
  • DSC 03.12.2018 22:38
    Highlight Highlight Zug het de meh als 100‘000 Iiwohner! ☝️😄
  • Mikesch 03.12.2018 22:11
    Highlight Highlight Es weinen alle die über Zug gelacht haben. Für die es immer noch nicht begreifen: Hockey ist ein Riesen Business, siehe SCB, ZSC, EVZ mit vielen Angestellten
    • Willy Tanner 03.12.2018 23:22
      Highlight Highlight Und stellt euch vor wenn die noch ein heimspiel zwischen weihnachten und silvester austragen könnten. Die könnten ihr budget locker verdoppeln! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
    • Best of 7 04.12.2018 17:04
      Highlight Highlight Willy tanner...ja ist eine schwere zeit für euch davoser. Aber wie mehr ihr solche kommentare abliefert, desto mehr gönne ich es euch! Mittlerweile dürft ihr von mir aus auch kloten folgen.
  • Gabriel Aeschbacher 03.12.2018 22:07
    Highlight Highlight Lieber Eismeister, der Kanton Zug hat inzwischen über 125'000 Einwohner.
    • mukeleven 04.12.2018 03:22
      Highlight Highlight seine quellenartikel sind ja auch bald 20 jährig - quasi prähistorisch... tschulbigum herr zaugg 🤓
  • HotIce 03.12.2018 22:04
    Highlight Highlight Ich mach mich ja gerne lustig über Zug (Kohle bringt kein Titel)
    Aber die schaffen da an etwas Grossem. Und so weh es auch tut wenn die eigene Mannschaft hinten anstehen muss und dafür andere Clubs an die Sonne gelangen, für die Hockeyschweiz ist das doch eigentlich gut und spannend.
  • Danyboy 03.12.2018 21:56
    Highlight Highlight Mal ein guter Artikel, KZ. Es ist wie am Ende des Artikels steht: Eine Garantie für Titel gibts nicht. Auch in den nächsten 3-4 Jahren nicht. Aber die angestossene Entwicklung wirkt sehr nachhaltig und überlegt. Man lässt seit ca. 5 Jahren geduldig etwas wachsen und hat sich auch ohne Strebels Millionen einen hohen Umsatz erwirtschaftet. Dass dank Strebels OYM und der mittelfristig finanzierten Academy der EVZ auch von einem Geldgeber wie Lugano oder der Z profitieren wird, ist klar. Das ist aber erstens nicht verboten und zweitens eine Freude wenn es wirklich so nachhaltig ist!
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 03.12.2018 21:38
    Highlight Highlight Ich mag den EVZ einfach nicht (mehr).

    • Danyboy 03.12.2018 21:52
      Highlight Highlight Und der Grund ist...? Ich verstehe einfach nicht, wie viel Hass da jetzt entsteht, obwohl der EVZ seine Strategie mit viel Geduld und wirtschaftlicher Räson schon über mehrere Jahre verfolgt??? Von mir aus muss keiner den EVZ mögen. Sport lebt ja auch von Rivalität. Aber dass man jetzt Zug als Ur-Dämon hinstellt ist schon amüsant. Hat wohl eher was mit regionalen Vorurteilen zu tun
    • Hallo22 03.12.2018 21:53
      Highlight Highlight Und ich mag Davos nicht und alle anderen EVZ Fans die ich kenne mögen Davos auch nicht.
    • Hallo22 03.12.2018 21:56
      Highlight Highlight und noch was, Ihr Davoser scheint im Moment einen Riesen EVZ komplex zuhaben, warum eigentlich? Als ob Lugano, Lausanne, Bern und Zürich nich hohe Löhne bezahlen würden. Ihr Neider. Früher hattet Ihr die besten Spieler jetzt sind es andere, so schnell kann es ändern...
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  • Pat the Rat (der Echte) 03.12.2018 21:32
    Highlight Highlight Nachdem ich von den bereits bestätigten Transfers gelesen habe, erwacht in mir auch dieser Verdacht...

«Es war kein finanzieller Entscheid» – Grégory Hofmann erklärt seinen Wechsel zum EV Zug

Luganos Topskorer Grégory Hofmann sagt, dass der Wechsel zum EVZ nicht aus finanziellen Gründen erfolge. Es gehe um seine Entwicklung als Spieler. Überzeugt ist er vor allem vom Kompetenzzentrum OYM.

Seit Montag ist klar, dass Grégory Hofmann ab der kommenden Saison während vier Jahren für den EV Zug spielt. Der 26-jährige Flügel ist aktuell wohl der beste Schweizer Stürmer in der National League. Insofern stellt dessen Verpflichtung ein starkes Signal der Zentralschweizer an die Konkurrenz dar.

Doch was gab den Ausschlag zu Gunsten des EVZ? Schliesslich unterbreitete ihm der aktuelle Arbeitgeber Lugano ebenfalls ein lukratives Angebot über mehrere Jahre.

Hofmann fiel der Entschluss nicht …

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