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Reto Ziegler hat sich leicht verrechnet.

«Das wird ein 40:50-Spiel»: Aber Ziegler ist nicht der einzige Fussballer, der Probleme mit Rechnen hat

«Das wird ein 40:50-Spiel»: Diese Aussage von Reto Ziegler beweist einmal mehr, dass Fussballer ihre Stärken nicht unbedingt im Kopf haben. Der Sion-Verteidiger ist aber längst nicht der erste Kicker, dem das Einmaleins zum Verhängnis wird.

Oliver Linow
Oliver Linow



Jaja, Fussballer haben Nichts im Kopf. Dieses Vorurteil hat jeder, der selber kickt schon mindestens tausend Mal gehört – und sich masslos darüber geärgert. Leider gibt aber immer wieder Profis, die Wasser auf die Mühlen der Kritikern giessen. Jüngstes Beispiel: Reto Ziegler. Der Sion-Verteidiger trat vor der Europa-League-Begegnung gegen Sporting Braga im Radio ins Fettnäpfchen.

Irgendetwas stimmt da nicht.

Äh ja, irgendwie geht das ja nicht ganz auf. Aber keine Angst Reto, mit Prozentzahlen hatte auch ein Thorsten Legat schon Probleme.

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Valentin Stocker liess sich vom Deutschen anstecken. Sein Lachen verriet allerdings, dass er es wohl nicht ganz ernst gemeint hat.

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Stocker nach dem Sieg im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Valencia am 3. April 2014. 
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Zum Glück sind die drei nicht alleine. Auch andere Profis hatten erhebliche Probleme mit Prozenten.

Ruud Gullit

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Rudi Völler

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Reiner Calmund

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Christoph Daum

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Keine Angst: Nicht nur die Profis haben das mit den Prozenten nicht so ganz verstanden. Es gibt auch Amateure, die zu selten die Schulbank drückten.

Andere mathematische Probleme bereiten den Fussballern ebenfalls grösste Schwierigkeiten.

Lothar Matthäus

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Bruno Labbadia

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Über seine Ziele mit dem VfB Stuttgart in der Rückrunde 2011.

Maik Franz

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Über seine Rückennummer 33.

Bela Rethy (Sportjournalist)

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Tja, wie der ehemalige deutsche Bundesligaprofi René Rydlewicz schon wusste:

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Diese Aussage widerlegt Uwe Rapolder eindrücklich. Der ehemalige Trainer des FC St. Gallen beweist, dass es auch gut gebildete Kicker gibt.

Uwe Rapolder

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