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Reto Ziegler hat sich leicht verrechnet.

«Das wird ein 40:50-Spiel»: Aber Ziegler ist nicht der einzige Fussballer, der Probleme mit Rechnen hat

«Das wird ein 40:50-Spiel»: Diese Aussage von Reto Ziegler beweist einmal mehr, dass Fussballer ihre Stärken nicht unbedingt im Kopf haben. Der Sion-Verteidiger ist aber längst nicht der erste Kicker, dem das Einmaleins zum Verhängnis wird.
18.02.2016, 15:2518.02.2016, 19:11
Oliver Linow
Oliver Linow
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Jaja, Fussballer haben Nichts im Kopf. Dieses Vorurteil hat jeder, der selber kickt schon mindestens tausend Mal gehört – und sich masslos darüber geärgert. Leider gibt aber immer wieder Profis, die Wasser auf die Mühlen der Kritikern giessen. Jüngstes Beispiel: Reto Ziegler. Der Sion-Verteidiger trat vor der Europa-League-Begegnung gegen Sporting Braga im Radio ins Fettnäpfchen.

Äh ja, irgendwie geht das ja nicht ganz auf. Aber keine Angst Reto, mit Prozentzahlen hatte auch ein Thorsten Legat schon Probleme.

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Valentin Stocker liess sich vom Deutschen anstecken. Sein Lachen verriet allerdings, dass er es wohl nicht ganz ernst gemeint hat.

Stocker nach dem Sieg im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League gegen Valencia am 3. April 2014. 
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Zum Glück sind die drei nicht alleine. Auch andere Profis hatten erhebliche Probleme mit Prozenten.

Ruud Gullit

Rudi Völler

Reiner Calmund

Christoph Daum

Keine Angst: Nicht nur die Profis haben das mit den Prozenten nicht so ganz verstanden. Es gibt auch Amateure, die zu selten die Schulbank drückten.

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Andere mathematische Probleme bereiten den Fussballern ebenfalls grösste Schwierigkeiten.

Lothar Matthäus

Bruno Labbadia

Über seine Ziele mit dem VfB Stuttgart in der Rückrunde 2011.<br data-editable="remove">
Über seine Ziele mit dem VfB Stuttgart in der Rückrunde 2011.

Maik Franz

Über seine Rückennummer 33.<br data-editable="remove">
Über seine Rückennummer 33.

Bela Rethy (Sportjournalist)

Tja, wie der ehemalige deutsche Bundesligaprofi René Rydlewicz schon wusste:

Diese Aussage widerlegt Uwe Rapolder eindrücklich. Der ehemalige Trainer des FC St. Gallen beweist, dass es auch gut gebildete Kicker gibt.

Uwe Rapolder

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12 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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San Lukas
18.02.2016 16:05registriert Juni 2015
Mailand oder Madrid , Hauptsache Italien !
232
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Albi Gabriel
18.02.2016 16:28registriert März 2014
Was habt ihr auch? 40 Minuten liegen die Chancen auf der einen Seite und 50 Minuten auf der anderen... Ist doch ganz logisch!
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