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Aufatmen! Cristiano Ronaldo muss nicht ins Gefängnis.
Aufatmen! Cristiano Ronaldo muss nicht ins Gefängnis.Bild: EPA/ANSA

Spaniens Steuerbehörde stimmt Vergleich zu – Ronaldo muss 19 Millionen Euro nachzahlen

27.07.2018, 15:25

Die Ermittlungen gegen Cristiano Ronaldo in Spanien wegen Steuerbetrugs enden mit einem millionenschweren Vergleich: Die spanischen Steuerbehörden erklärten sich einverstanden mit der Zahlung von knapp 19 Millionen Euro durch den portugiesischen Fussballstar.

Die Staatsanwaltschaft in Madrid teilte am Freitag mit, die Einigung zwischen den Behörden und Ronaldos Beratern beinhalte auch den Erlass einer zweijährigen Haftstrafe. Haftstrafen bis zu zwei Jahren werden Ersttätern in Spanien oftmals erlassen.

Ronaldo weilt noch in den Ferien:

Die Staatsanwaltschaft warf Ronaldo vor, über ein Geflecht aus Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland 14.7 Millionen Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

Der Fussballer wies den Vorwurf des Steuerbetrugs im vergangenen Sommer vor Gericht zurück. Seine Anwälte argumentierten, es gebe schlicht Unterschiede in der Interpretation von abgabepflichtigen Einnahmen in Spanien.

Sein Steuern zahlt er neu in Italien:

Ohne eine Einigung hätten Ronaldo nach Angaben der spanischen Finanzbehörden-Gewerkschaft eine Strafe von mindestens 28 Millionen Euro und bis zu dreieinhalb Jahre im Gefängnis gedroht. (pre/sda)

Die Karriere von Cristiano Ronaldo

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Die Karriere von Cristiano Ronaldo
quelle: epa lusa / andre kosters
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8 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Pasch
27.07.2018 16:45registriert Oktober 2015
Also hat er doch!
232
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Zum Kommentar
8
Liebe Hockey-Fans, lasst endlich mal etwas Euphorie zu
Die Eishockey-Nati ist überzeugend in die WM in Finnland gestartet. Trotzdem nörgelt ein grosser Teil der Schweizer Hockey-Fans weiter. Können wir damit mal aufhören?

Wenn Schweizerinnen und Schweizer etwas können, dann nörgeln. Über den Nachbarn, der die Waschmaschine besetzt. Über den Zug, der drei Minuten Verspätung hat. Und natürlich über Schweizer Sportlerinnen und Sportler. Wenn diese schlecht abschneiden, heisst es: «Ich habe ja schon immer gewusst, dass das nicht gut kommt.» Und überzeugen sie, heisst es: «Schau nur, die verkacken das schon noch.»

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