Sport
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BILDPAKET ZUM TOD DES BOXERS MUHAMMAD ALI --- In this Oct. 30, 1974 photo, referee Zack Clayton, right, steps in after challenger Muhammad Ali looks on after knocking down defending heavyweight champion George Foreman in the eighth round of their championship bout in Kinshasa, Zaire. Ali regained the world heavyweight crown by knockout in the eighth round of the fight dubbed

Alis legendärster Sieg: Am 30. Oktober 1974 schlägt er George Foreman im Rumble in the Jungle in der achten Runde k. o. und wird zum zweiten Mal Weltmeister. Bild: AP

Kommentar

Sorry, Roger Federer, aber Muhammad Ali wird «The Greatest» bleiben

Roger Federer hat mit seinem 18. Grand-Slam-Titel Geschichte geschrieben. Als Tennisspieler ist er unübertroffen. Aber der grösste Sportler aller Zeiten? Da kann es nur einen geben.



«König Federer», «Champion für die Ewigkeit», «Ihre Majestät» – es ist nur eine kleine Auswahl der Superlative, die auf den Titelseiten der Zeitungen von heute gedruckt wurden. Er hat es ja auch verdient: Roger Federer hat mit dem Gewinn seines 18. Grand-Slam-Titels am Australian Open eine Leistung vollbracht, die ihm viele nicht mehr zugetraut hatten – ich ehrlich gesagt auch nicht. Er hat damit seinen Status als bester Tennisspieler der Geschichte zementiert.

Für unseren Sportchef Reto Fehr genügt das nicht: «Federer ist nicht nur der grösste Tennisspieler aller Zeiten, er ist der grösste Sportler aller Zeiten», schrieb er in seinem Kommentar. Ich kann es teilweise nachvollziehen. Auch ich reagiere immer häufiger abgestumpft bis zynisch auf die Sportwelt mit ihren aufgeblähten Turnieren, Doping-Skandalen, von Geldgier getriebenen Athleten. Eine Welt, die durch den Mammon immer mehr korrumpiert wird.

Das Leben und die Karriere von Muhammad Ali in Bildern

Federer ist den kommerziellen Aspekten seines Tuns keineswegs abgeneigt, trotzdem wirkt er für viele wie ein Saubermann, ja eine Lichtgestalt. Aber der grösste Sportler aller Zeiten?

Reto hat die Zeiten nicht mehr erlebt, als einer die Massen weit über die Sportwelt hinaus fasziniert hat. Einer, für den man mitten in der Nacht aufstand, um ihn kämpfen zu sehen – auch ich als Primarschüler in den 1970er Jahren. Die Medien waren voll mit Berichten über ihn, ich verschlang sie alle. Er nannte sich selbst «The Greatest» und ist es bis heute geblieben: Muhammad Ali.

Man kann ewig streiten, ob Boxen Sport ist oder nicht. Mit seinem tänzerischen Stil – dem «Ali Shuffle» – und seinem Charisma aber hob Muhammad Ali sich ab von den üblichen Prügelknaben im Ring. Auch seine Erfolge sprechen für sich: Olympiasieger 1960 in Rom, dreifacher Schwergewichts-Weltmeister, Protagonist in einigen der grössten Kämpfe der Geschichte.

Aber Ali war eben nicht nur ein grosser Sportler, er war eine Persönlichkeit der Zeitgeschichte. Geboren wurde er als Cassius Clay in Louisville (Kentucky) im rassengetrennten Süden der USA. Im Gegensatz zu anderen schwarzen Athleten fand er sich mit der Diskriminierung nicht ab, er kämpfte dagegen, und das nicht etwa bei einer «gemässigten» Organisation. Er schloss sich der radikalen Nation of Islam an, legte seinen «Sklavennamen» ab und nannte sich Muhammad Ali.

Die besten Sprüche von Muhammad Ali

Konsequent verhielt er sich auch im schwierigsten Moment seiner Karriere. 1967 verweigerte er das Aufgebot zur Aushebung für den Vietnamkrieg. Er hätte den Weg des geringsten Widerstands gehen und sich der Prozedur unterziehen können – als Boxweltmeister und Idol der Popkultur hätte er wohl nie den Marschbefehl nach Fernost erhalten. Muhammad Ali aber hielt nichts von Opportunismus. Er wolle nicht als Schwarzer in den Krieg des weissen Mannes ziehen, «to go and kill the yellow man», wie es in Bruce Springsteens «Born in the USA» heisst.

Damit erbrachte Ali das wohl grösste Opfer, das ein Sportler überhaupt erbringen kann. Der Weltmeistertitel und die Boxlizenz wurden ihm aberkannt, während seiner besten Jahre als Boxer war er zur Untätigkeit verdammt. Sein Comeback mit zwei weiteren Weltmeistertiteln, die epischen Kämpfe gegen Joe Frazier und George Foreman sowie später die Parkinson-Krankheit und sein Einsatz für einen friedfertigen Islam machten ihn endgültig zur Legende.

Muhammad Ali war ein Grossmaul. Seine höhnischen Sprüche haben ihm Frazier und Foreman lange nicht verziehen. Aber er war auch ein Mensch mit Charakter, der nicht den einfachen, sondern den schwierigen Weg wählte. Was ist Roger Federer im Vergleich? Er ist so nett, dass es wehtut. Etwa als er an der Siegerehrung in Melbourne gönnerhaft erklärte, eigentlich hätte es ein Unentschieden geben müssen. An Rafael Nadals Stelle wäre ich innerlich explodiert.

Louisville verabschiedet sich von Muhammad Ali

Federer ist ein Mensch ohne Ecken und Kanten, stromlinienförmig bis zum Gehtnichtmehr. Der grösste «Skandal», den er bislang verursachte, war das zu hoch gebaute Spielhaus für seine Kinder im Feriendomizil auf der Lenzerheide. Ich kann mich an keine bemerkenswerte Aussage von ihm erinnern. Man stelle sich vor, er würde aus Protest gegen die Politik von Donald Trump nicht mehr in den USA antreten. Was für ein Aufsehen würde er damit verursachen!

Umfrage

Wer ist der grösste Sportler der Geschichte?

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1,926

  • Muhammad Ali21%
  • Roger Federer53%
  • Michael Jordan5%
  • Michael Schumacher1%
  • Usain Bolt0%
  • Eddy Merckx1%
  • Wayne Gretzky7%
  • Pelé2%
  • Michael Phelps1%
  • Keiner von diesen7%

Natürlich wird er das nie tun, so wie heute kaum ein Sportler bereit ist, gegen den Mainstream zu schwimmen. Muhammad Ali hat dies gemacht, ohne Rücksicht auf Verluste, deshalb ist er jene Ausnahmeerscheinung, die wahre Grösse ausmacht. Als ich im letzten Herbst, wenige Monate nach seinem Tod, den Süden der USA bereiste, machte ich extra einen Umweg nach Louisville. Es ist keine Stadt, die man gesehen haben muss, aber das Muhammad Ali Center mit dem Museum, das die Stadt ihrem grossen Sohn errichtet hat, konnte ich mir nicht entgehen lassen.

Roger Federer ist ein herausragender Tennisspieler. Doch selbst wenn er noch zehn Grand-Slam-Turniere gewinnt, er wird niemals «The Greatest» sein. Für diese Bezeichnung kann und wird es immer nur einen geben.

Roger Federers 18. Grand-Slam-Sieg auf den Titelblättern der Zeitungen

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92Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Herren 01.02.2017 02:41
    Highlight Highlight Nach dieser Argumentation wäre Dennis Rodman der größere Sportler als Michael Jordan. Reto von Arx der größere Sportler als Roman Josi.
    • rodman 01.02.2017 10:16
      Highlight Highlight Hab ich hier Dennis Rodman gehört?
  • TanookiStormtrooper 30.01.2017 21:46
    Highlight Highlight Das einzige, wo RF jemals klar Stellung bezogen hat, ist zum FC Basel... macht ihn jetzt auch nicht unbedingt Sympathisch.

    PS: Nein Herr Blunschi der FCZ ist nicht besser.
  • Jol Bear 30.01.2017 19:47
    Highlight Highlight Respekt für Ali, dass er sich gegen Diskriminierung, gegen Vietnamkrieg gestellt hatte. Doch den "grössten Sportler" beurteile aufgrund dessen sportlicher Leistung. Maradona war für mich der bisher beste Fussballer, im Leben ausserhalb Fussball völlig im Abseits. Federer der beste Tennisspieler bisher. Wenn Peter Blunschi als politisch interessierter Mensch von Sportlern politisches Engagement einfordert, ist das sein Blickwinkel, sein Denkschema, letztlich sein Problem. Was Federer im Tennis leistet, reicht mir vollkommen aus.
  • Raffaele Merminod 30.01.2017 19:01
    Highlight Highlight Einfach zur Information: Ali ist offiziell «Sportler des Jahrhunderts». Wirklich ganz offiziell!

    Good News: Federer kann es auch werden. Ali ist nämlich Sportler des «letzen» Jahrhunderts und Federer muss jetzt halt nur noch 83 Jahre warten, um eventuell Sportler «dieses» Jahrhunderts zu werden :-)
  • laska 30.01.2017 18:59
    Highlight Highlight Selten guter Artikel, jedes einzelne Wort darin könnte ich unterschreiben. Bin irgendwie beruhigt, dass es sogar Journalisten gibt, die etwas genau gleich einstufen wie ich. Federer ist ein irrsinnig talentierter und erfolgreicher Tennisspieler und eine Persönlichkeit ohne grosse Ecken un Kanten.
  • Altweibersommer 30.01.2017 18:07
    Highlight Highlight Winston Churchill war der grösste Sportler aller Zeiten
  • Gigi,Gigi 30.01.2017 18:06
    Highlight Highlight DANKE Peter Blunschli für den Artikel. Auch ich warte seit Jahren auf eine Aussage von RF, die auch nur irgendeine kitzekleine Relevanz für die Menschheit hat.
  • TobiWanKenobi 30.01.2017 17:46
    Highlight Highlight Ob Muhammad Ali der grösste aller Zeiten ist, kann ich nicht beurteilen, da ich diese Zeit (leider) nicht miterlebt habe. Aber wieso genau muss Federer mit seiner Persönlichkeit anecken, um als grösster Sportler (!) aller Zeiten in Frage zu kommen? Die ganze Story hinkt irgendwie.
  • Paaradohre 30.01.2017 17:44
    Highlight Highlight Die Gegner verhöhnen zeugt von wenig Respekt. Aus diesem Grund wird Ali nie und nimmer der Grösste sein!...und ja, er war ein grossartiger Boxer!
  • Patrik Nydegger 30.01.2017 17:18
    Highlight Highlight so ein quatsch... menschen die von sich selbst behaupten müssen sie seien the greatest.. bitte das ist so unterirdisch. ali war sicher ein phänomen aber never the greatest. es braucht viel mehr disziplin und willen keine skandale in der welt von glamour und stars zu machen als umgekehrt, weshalb die leistung von federe noch viel viel höher einzuschätzen ist!!! und NICHT umgekehrt!
    • Blitzmagnet 30.01.2017 17:39
      Highlight Highlight Wo hat Ali sich selbst als "the greatest" bezeichnet?
    • rodman 30.01.2017 19:16
      Highlight Highlight 1964 beim Wiegen vor dem Kampf gegen Sonny Liston
    • Seppo 30.01.2017 19:32
      Highlight Highlight @Eteokles81:
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 30.01.2017 16:41
    Highlight Highlight du bist der absolut typische Schweizer:
    sobald die Schweiz oder einer ihrer Vertreter irgendwo erfolgreich dann müssen sie sofort relativieren und krampfhaft etwas Negatives im Heuhaufen suchen
    du hast zwar nix gefunden aber Cassius Clay soll der Greatest sein? nein ist er nicht
    Dem Islam beitreten, jener Religion die Andersgläubige offen, wie keine andere Religion, als Feinde bezeichnet???? Nein danke
    • Altweibersommer 30.01.2017 18:41
      Highlight Highlight Wenn aus Federers Grand Slam-Titel plötzlich eine Islam-Debatte werden soll, muss er ja wirklich sehr langweilig sein.
    • RETO1 30.01.2017 19:38
      Highlight Highlight @ senfmayo:
      es braucht keine Debatte, es ist so wie es ist
  • Luzi Fair 30.01.2017 16:36
    Highlight Highlight könnt ihr bitte Wayne Gretzky aus der Auswahl entfernen?
    seine Rekorde sind unbestritten, aber an Persönlichkeiten wie Lemieux und Orr kommt er nicht ran.
  • jjjj 30.01.2017 16:26
    Highlight Highlight "Man kann ewig streiten, ob Boxen Sport ist oder nicht."

    Hä?
  • Herren 30.01.2017 16:22
    Highlight Highlight Sackschwacher Artikel. Lasst doch die Leute selbst entscheiden, wenn sie als besten Sportler aller Zeiten auswählen wollen. Federer, Ali, Schumacher, Gretzky, Fußballgott Erich Hänzi ... Jeder darf genannt werden, ohne dass uns naseweise Journalisten etwas vorzuschreiben haben.
  • wilkinson 30.01.2017 16:07
    Highlight Highlight Muhammad Ali ist definitiv eine Ausnahmeerscheinung die es so NIE mehr geben wird. Aber was genau definiert einen Sportler? Für Herrn Blunschi sind es (seinen Artikel interprätierend) eine ziemlich grosse Klappe, Militärverweigerung und der Verzicht auf eine sportliche Karriere wie sie ein Sportler ja eigentlich gerne hätte. Laut Titel soll es scheinbar um SPORT gehen und nicht um Politik. Für mich ist die sportliche Leistung von Muhammad Ali bei weitem nicht so grandios wie die von Roger Federer.
    Ali hat gesagt er sei "The Greatest", selber aber offengelassen in was :-)
    • Raffaele Merminod 30.01.2017 16:56
      Highlight Highlight Sorry nicht einfach Militärverweigerung, sondern Kriegsdienstverweigerung und gegen einen sinnlosen Krieg ohne Grund und Sinn.
  • Zwischenton 30.01.2017 15:55
    Highlight Highlight Also irgendwie ist das wie Äpfel mit Birnen vergleichen...
  • Raffaele Merminod 30.01.2017 15:46
    Highlight Highlight Und was ist mit Michael Schumacher? Seine Leistungen in seiner Sportart sind ... Ja wie sind diese Leistungen noch zu benennen?
    Kann da Federer mithalten?
    • Raffaele Merminod 30.01.2017 16:53
      Highlight Highlight Ha ha ha so viele Blitze.
      Ja Schumacher war nie beliebt und ich mochte ihn auch nicht. Aber seine sportliche Leistungen, 7 WM Titel , 91 GP Siege usw. sind einfach unglaublich und er lässt alle anderen im gleichen Sport weit hinter sich.
      Es stellt sich also die Frage, wie der grösste Sportler eruiert werden soll?
      Ich denke alles in allem ist Ali einfach wirklich The Greatest.
    • CheGue 30.01.2017 21:02
      Highlight Highlight Schumacher war ein hervorragender Fahrer! Hatte aber auch das schnellste Auto! Ähnliches gilt es von Vettel zu sagen! Was zeigt er bei Ferrari?! Die Leistungen von Sportlern mit Sportgeräten sind so nicht mit den Leistungen von Ali oder Federer vergleichbar! Aber die Kämpfe im Pyjama, am Morgen um 03.00 Uhr vor dem Fernseher in der 4. Klasse, werde auch ich in meinem Leben nie mehr vergessen! Das war schon einmalig!💪🏻💪🏻✌🏻️✌🏻️👍🏻
  • Pana 30.01.2017 15:18
    Highlight Highlight "Federer ist so nett, dass es weh tut" :D

    Schön gesagt. Ich mag Federer und er wird immer eine Sport und Tennislegende sein. Aber an Idole mit Ecken und Kanten kommt er nicht heran.
    • MacB 30.01.2017 16:06
      Highlight Highlight Ich bevorzuge jederzeit und für den Rest meines Lebens einen Charakter wie Federer.

      Nach deiner Argumentation würdest du einen rüpelhaften Kyrgios besser finden, wenn er mit Titeln gleichauf wäre? Nur weil es dann mehr Ecken hat?
    • Pana 30.01.2017 16:53
      Highlight Highlight Nicht nur Rüpel haben Ecken und Kanten. Oder vergleichst du Kyrgios mit Ali?

      Federer muss auch kein McEnroe sein. Aber, und der Eismeister könnte dies wohl besser umschreiben, wie Saubermänner einfach zuwenig Faszination für Legendenmaterial ausstrahlen.

      Wie gesagt, ich mag Federer und bewundere ihn für seine Karriere und auch als Mensch. Will nur ausdrücken, dass ich diesen Artikel gut nachvollziehen kann ;)
  • Therealmonti 30.01.2017 15:13
    Highlight Highlight Blunschlis Kommentar in Ehren. Auch wenn es nicht ganz fair ist, die Leistungen von RF, der nebenbei auch noch ein vorzüglicher Familienvater ist und wohl der beste Botschafter für die Schweiz, mit denen von Muhammed Ali zu vergleichen. Der war zwar wohl der beste Boxer aller Zeiten, war aber auch dreimal geschieden und viermal verheiratet,. Wirklich sackschwach ist jedoch Blunschlis Rechtfertigung auf den Input von MacB.
    • MacB 31.01.2017 08:45
      Highlight Highlight Ich habs nur gedacht aber hat schon was :)

      Ich sehe eben auch soviele positive Aspekte rund um den sportlichen Teil von Roger, die ihn aus meiner Sicht noch viel grösser machen als er bereits ist.
  • ManuL 30.01.2017 15:02
    Highlight Highlight Und als nächstens kommt noch der Eismeister mit seinem Kommentar "Sorry, Reto und Peter, aber Todd Elik wird <Der Grösste> bleiben". Mimimii 😀
    • jjjj 30.01.2017 16:27
      Highlight Highlight *Titan
  • John Smith (2) 30.01.2017 15:00
    Highlight Highlight Ich muss Peter Blunschi nur in einem widersprechen: Muhammad Ali war kein Grossmaul, sondern – nebst einem begnadeten Boxer natürlich und einem bewundernswerten Mensch – ein Showman, der begriffen hatte, dass Profisport Show ist und von Show lebt. Die, die den privaten Muhammad kennen lernen durften, berichten unisono, dass er privat ein sehr bescheidener und liebenswerter Mensch war – solange kein Reporter in Sicht war.
  • Angelo C. 30.01.2017 14:45
    Highlight Highlight Ob Muhamad Ali der Grössere als Federer war, lasse ich mal dahingestellt - für mich eine reine Ermessensfrage.

    Amüsiert hat mich der Hinweis auf den einzigen "Skandal" bei der Umsetzung von Federers Kinderspielplatz 😄!

    Stimmt schon, Roger ist der Saubermann in Person, diesbezüglich kann auch Ali nicht gänzlich mithalten. Nur, dass ist ja gerade DAS, was Federer nebst seinem irren Talent und seinen gigantischen sportlichen Erfolgen weltweit derart beliebt macht!

    Keine Weibergeschichten, keine Unsportlichkeiten, keinerlei Skandale, nicht arrogant, grundanständig im Wesen - das ist sehr viel!
  • napolitain 30.01.2017 14:41
    Highlight Highlight Wir reden hier vom "Grössten Sportler aller Zeiten" ... dies nun natürlich meine persönliche Ansicht, doch ich meine der grösste SPORTler sollte an seinen SPORTlichen Leistungen beurteilt/bewertet werden. Ob nur an diesen ist wie gesagt Ansichtssache. Aber für mich ist hier "kein Kraut" gegen RF gewachsen, und dies sollten wir ihm alle zugestehen, denn das hat er sich reichlich verdient! Und hey - "bünzlitum/n" nun mal aussen vor bitte!
  • Day Arnay 30.01.2017 14:38
    Highlight Highlight Ich verstehe überhaupt nicht was ihr mit diesem Artikel erreichen wollt. Mögt ihr Federer den Triumph etwa nicht gönnen?
    • Mia_san_mia 30.01.2017 15:23
      Highlight Highlight Wenn Du den Artikel liest, wirst Du sehen das er Federer den Erfolg sehr wohl gönnt!
    • Day Arnay 30.01.2017 15:56
      Highlight Highlight Mag sein. De noch findet man auf jeder Titelseite heute (ein Tag nach dem Erfolg) überschriften welche Federer loben, ausser auf Watson: Sorry, Roger Federer, aber Muhammad Ali wird «The Greatest» bleiben
      Das wirkt doch eher abwertend.
    • Mia_san_mia 30.01.2017 16:14
      Highlight Highlight @Day Arnay: Also ich finde heute auf Watson auch genug Artikel die Federer loben... Ist echt super, endlich mal etwas positives nach den unzähligen Trump Artikeln 😊
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  • Dong 30.01.2017 14:27
    Highlight Highlight Natürlich ist Ali der grösste, dann kommt D10s Maradona. Bei Federer war ich schon zu alt, als der King wurde.
  • Bruno Wüthrich 30.01.2017 14:18
    Highlight Highlight Ich schaue mir die Kämpfe von Ali gelegentlich heute noch an. Sein Stil und seine Performance sind - vor allem im Schwergewicht - bis heute unerreicht (z.B. 3. Kampf gegen Frazier). Er war auch ein Meister der Taktik und der Provokation. Einer wie Ali würde auch heute im Schwergewichts-Boxen einschlagen wie eine Bombe.

    Wie Tennis ist auch Boxen eine Weltsportart. Jede Sportart ist abhängig von ihren Zugpferden. Ali hatte damals Frazier und Foreman, die ihn antrieben. Federer hat Nadal. Im Boxen sieht es heute eher düster aus. Dies schmälert Alis Leistung von damals überhaupt nicht.
    • The Box 30.01.2017 16:28
      Highlight Highlight Quatsch, Tyson würde Ali selbst an einem schlechten Tag windelweich prügeln.
      Der Mann war eine Naturgewalt.
  • kupus@kombajn 30.01.2017 14:01
    Highlight Highlight Nun, die Pro-Ali-Argumentation ist eigentlich keine. Hier geht es nicht darum, welcher von beiden die grössere Persönlichkeit innerhalb der Sportwelt war/ist (zweifelsohne Ali), sondern wer der grösste Sportler aller Zeiten ist. Bei allem Respekt gegenüber Ali: rein auf seine sportlichen Leistungen bezogen halte ich Federer für den grösseren Sportler, und das nicht erst seit gestern.
    • satyros 30.01.2017 15:20
      Highlight Highlight Alles was Ihr über Federer sagt, trifft auch auf Ali zu. Er wurde 1964 (gegen Sonny Liston) 1974 (gegen George Foreman) und 1978 (gegen Leon Spinks) Schwergewichtsweltmeister. Er hat den Titel u.a. gegen Joe Frazier und Floyd Patterson verteidigt. Als ihm niemand mehr etwas zutraute und er gegen Frazier verloren hatte, kam er zurück. Er war nicht einfach stilprägend, sondern einmalig. Und er war Olympiasieger (etwas vom Wenigen, das Federer als Einzelsportler nicht geschafft hat). Bei allem Respekt vor Rogers Leistung: Ali ist der Grösste.
  • MacB 30.01.2017 13:47
    Highlight Highlight Herr Blunschi,

    im Moment einer seiner grössten Erfolge schreiben Sie einen Artikel, um seine "Grösse" zu reduzieren. Schon sehr schweizerisch, ja nichts gross werden lassen :)
    • Kyle C. 30.01.2017 14:09
      Highlight Highlight Um fair zu sein: Es ist eigentlich kein Artikel im herkömmlichen Sinn, sondern ein Kommentar. Insofern ist es legitim.

      Aber Unrecht hast du deswegen nicht.... ;)
    • Peter 30.01.2017 14:20
      Highlight Highlight Mein Kommentar ist eine Reaktion auf jenen von Reto Fehr. Er hat selber gefunden, ich solle ihn schreiben, also habe ich es gemacht. Federers Grösse als Sportler bezweifle ich keineswegs, aber das Gesamtbild spricht klar für Muhammad Ali.
    • Herren 30.01.2017 14:25
      Highlight Highlight Vielleicht für Sie, für mich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 30.01.2017 13:42
    Highlight Highlight Federer spricht nie schlecht über seine Rivalen, auch nicht bei grossen Niederlagen. DAS ist Grösse!

    Weil Federer sich nicht politisch engagiert, soll er nicht so "gross" sein?
    "Grösse" eines Sportlers sollte sich in erster Linie auf den Sport und seinen Sportsgeist und -charakter bemessen. Ob er sich nun politisch engagiert oder für einhändige Inder einsetzt ist nun wirklich zweitrangig. btw: auch Federer ist sehr engagiert...

  • Saphira 30.01.2017 13:37
    Highlight Highlight Im Tennis wird aber beleidigendes und grobes Verhalten nicht geduldet und bestraft (im Boxen sogar erwünscht?), denn es geht darum, sich über den Ball ohne Körperkontakt nach dem Motto: der bessere gewinnt, indirekt zu messen. Wenn sich also im Tennis Jemand schlecht verhält gegenüber dem Gegner, heisst das für mich, dass er sich unterlegen sieht und deshalb au unfaire Mittel zurückgreiffen muss. Und genau deshalb hat Federer auch die perfekte Persönlichkeit fürs Tennis und nicht etwa ein Nick Kyrgios oder John McEnroe. Ich finde dein Vergleich etwas wackelig ;) Aber naja, Jedem das Seine!
  • dä dingsbums 30.01.2017 13:35
    Highlight Highlight Der grösste Sportler aller Zeiten ist ganz klar:

    Diego Armando Maradona

    Nur er hat eine eigene Kirche die ihm huldigt.

  • baldini75 30.01.2017 13:20
    Highlight Highlight word
  • Monstermeier 30.01.2017 13:13
    Highlight Highlight Danke Herr Blunschi. Danke für diesen Artikel. Genau aus diesen gründen bin ich kein Federer Fan. Ich mag lieber Sportler mit Ecken und Kanten. Die auch mal fluchen und den Schläger verholzen. Klar Federer ist der grösste Tennisspieler und wahrscheinlich auch der grösste Schweizer Sportler aber auch für mich wird er nie "The Greatest" sein. (Was ihn wohl wenig stört).
  • FloW96 30.01.2017 13:04
    Highlight Highlight Anzweifeln, dass Federer der Beste überhaupt ist???

    Sakrileg!
  • lilie 30.01.2017 13:03
    Highlight Highlight Es ist nicht fair, einen jungen Mann mit einem zu vergleichen, dessen Leben unterdessen schon lange vorbei ist. Roger hat noch viel Zeit, wer weiss, was er nach seiner Sportkarriere noch alles tut?

    Der Grösste lebende Sportler ist er mit Sicherheit. Wo er in der Geschichte insgesamt einzuordnen ist, wird erst nach seinem Tod möglich sein - hoffen wir, dass er noch lange unter uns weilt und noch viele grossartige Dinge tun kann!
  • _domi_r 30.01.2017 13:01
    Highlight Highlight Egal welcher Meinung man ist, ist dies ein genial geschriebener Artikel. Wegen solchen Artikeln lese ich watson!
  • moedesty 30.01.2017 12:54
    Highlight Highlight sorry peter, leider ist das deine subjektive meinung.
    • dr. flöckli 30.01.2017 13:21
      Highlight Highlight Deshalb ist's ja ein kommentar, schlaubi!
    • moedesty 30.01.2017 13:53
      Highlight Highlight Was ist ein Kommentar? Seine Meinung? Er schreibt auch nicht "Ich finde..." sondern er schreibt es als sei das eine allgegenwertige Meinung.

      Man riecht seinen Neid auf Federer im Bezug auf den "aller Grössten" bis nach Luzern.
    • Anna Rothenfluh 30.01.2017 14:07
      Highlight Highlight @moedesty: Es steht ganz gross auf dem Teaser "Kommentar". Und Peter Blunschis Kopf ist da auch noch drauf. Das sollten genug Hinweise sein, dass es hier um eine einzelne Meinung geht. Ganz generell ist es ja subjektiv, wen man für den grössten Sportler aller Zeiten hält.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Forrest Gump 30.01.2017 12:53
    Highlight Highlight Naja, bin zwar ein riesen Fan von Ali, aber ganz uneigennützig war ja sein Verzicht auf den Militärdienst ja nicht. Und ob man es als positiv betrachten soll, dass er sich der radikalen Nation of Islam anschloss, stelle ich ebenso in Frage. Ali war zweifellos der wohl talentierteste Boxer aller Zeiten und eine unglaublich polarisierende Persönlichkeit, er war aber rein sportlich nicht annähernd so konstant wie Federer. Die Art und Weise wie Federer das Tennis über Jahre geprägt hat, ist einzigartig. Dass er keine Skandale hatte, ist ihm umso höher anzurechnen, so sehr er im Rampenlicht stand.
    • satyros 30.01.2017 15:27
      Highlight Highlight Ali hatte gar nicht die Chance, über lange Zeit konstant zu sein. Während seiner besten Zeit war er drei Jahre gesperrt. Davor war er drei Jahre lang Weltmeister, danach kam er zurück und war es nochmal vier Jahre.
  • Ohniznachtisbett 30.01.2017 12:39
    Highlight Highlight hmm. Roger ist nicht "The Greatest". Roger ist "King", der Beste aller Zeiten. Ali war ein guter Boxer, ein Bürgerrechtler, ein Idealist, eine Persönlichkeit. Aber Ali war auch unfairer Sportsmann, ein Plauderi, der seine Gegner vor, während und nach den Kämpfen verhöhnte. Roger zeigt Grösse nach Siegen wie kein Zweiter. Er ist der Gentleman in einer Gentlemensportart. Dass er keine Skandale provoziert, kann ihm nun wirklich nicht vorgeworfen werden. Niemand muss sich politisch äussern. Gings um Tennispolitik, hat Roger seine Meinung immer gesagt. Vielleicht nicht in die Mikrofone.
  • Karl Müller 30.01.2017 12:36
    Highlight Highlight Man kann das von zwei Seiten her betrachten:

    Sportler haben eigentlich keinen Wert für die Gesellschaft, ausser dass sie Entertainer und Idole sind. Insofern kann man Ali durchaus als den grösseren Sportler als Federer ansehen.

    Rein sporttechnisch gesehen finde ich es aber unsinnig, jemanden aus einer vergleichsweisen Randsportart wie Boxen als grössten Sportler aller Zeiten anzusehen. Wobei Tennis auch nicht unbedingt passender wäre. Der beste Fussballer hingegen wäre der beste von über 200 Millionen Spielern.
  • Luca Brasi 30.01.2017 12:30
    Highlight Highlight Um fair zu sein: Roger Federer ist Schweizer. Die wollen immer neutral und nett sein und niemanden auf den Schlips treten. ;P
  • JJ17 30.01.2017 12:30
    Highlight Highlight Den «grössten Sportler» aller Zeiten gibt es nicht, denn wie will man Leistungen in solch diversen Gebieten schon aussagekräftig miteinander vergleichen können?
  • N. Y. P. D. 30.01.2017 12:30
    Highlight Highlight Federer ist ein Mensch ohne Ecken und Kanten, stromlinienförmig bis zum Gehtnichtmehr.

    Also, mutig bist Du @Peter. Du bist vermutlich der einzige im Land, sagen wir auf der ganzen Welt, der nicht NUR in die Lobeshymnen einstimmt. Auch ein mittleres Körnchen Wahrheit muss ich Deinen Zeilen attestieren. Interessante Sichtweise.
  • Jindujun 30.01.2017 12:30
    Highlight Highlight Wer ist schon Federer. Klar hat er sportliche Erfolge erzielen können, aber in 20 Jahren kennt man nur noch seinen Namen, nicht mehr seine Person. Für mich steht klar Michael Schuhmacher an der #1!
    • exeswiss 30.01.2017 13:33
      Highlight Highlight schummel schumi?
    • MacB 30.01.2017 13:45
      Highlight Highlight *Schumacher.

      Du solltest dein Idol also schon richtig benennen, sonst besteht akute Verwechslungsgefahr.
    • Philipp Burri 30.01.2017 14:34
      Highlight Highlight Der ist ja auch ganz toll mit seinem auti im kreis gefahren ... wieder und wieder und wieder...
    Weitere Antworten anzeigen
  • nissi 30.01.2017 12:29
    Highlight Highlight Weder Peter Blunschi noch Reto Fehr haben recht, weder Muhammad Ali noch Federer sollte man als den einzigen wahren "grössten Sportler aller Zeiten" bezeichnen. Ein Vergleich zwischen zwei so unterschiedlichen Sportarten ist sehr fraglich und auch Vergleiche zwischen verschiedenen Epochen sind nicht ganz unproblematisch, denn jede Epoche hat ihre eigenen Sporthelden, was auch gut so ist!
  • Mia_san_mia 30.01.2017 12:19
    Highlight Highlight Sehr schön geschrieben, so sehe ich das auch 👍🏻
  • Hayek1902 30.01.2017 12:16
    Highlight Highlight Vom sportlichen Aspekt her schätze ich Federers Bedeutung für das Tennis grösser ein als Ali für das Boxen. Sein Stil ist unverwechselbar, er ist der ultimative Allrounder ohne richtige Schwäche und vielen Stärken. Bei der Persönlichkeit kann man streiten. Ali ist demnach für mich als Person der Zeitgeschichte sicher grösser als Federer, aber Federer ist für mich der grössere Sportler.
  • Max Cherry 30.01.2017 12:14
    Highlight Highlight
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«Love is in the air» – Tenniswelt feiert die «Bromance» zwischen Federer und Nadal

Das Team Europe gewinnt auch die dritte Austragung des Laver Cups. Das von Björn Borg gecoachte Team setzte sich in der Genfer Palexpo-Halle gegen das Team World dank Siegen in den letzten beiden Einzeln mit 13:11 durch.

Einmal mehr war das Augenmerk auf die beiden GOAT des Tennis gerichtet: Roger Federer und Rafael Nadal haben an diesem Wochenende das nächste Kapitel in ihrer «Bromance» geschrieben, aber seht selbst.

(zap)

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