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Liveticker

Schlierenzauer: «Auf Legenden scheissen die Tauben» +++ Wüst holt ihr fünftes Olympia-Gold



SRF 2 - HD - Live

Liveticker: 12.02.2018 Olympiaticker Montag 12.2.

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Schlierenzauer: «Auf Legenden scheissen die Tauben»
Gregor Schlierenzauer kommentierte bei Eurosport zusammen mi Sven Hannawald als Experte das Skispringen der Frauen. Als ihn der Moderator beim Verabschieden als Legende bezeichnete, hatte der österreichische Rekord-Weltcupsieger aber gar keine Freude. Warum? «Auf Legenden scheissen die Tauben», so seine saloppe Antwort.
Der Medaillenspiegel
Schweizer «Cheerleader»
Beim zweiten Gruppenspiel der Schweizer Eishockey-Spielerinnen gegen Japan (3:1) ist auf der Tribüne erneut ein geschlossener Block Zuschauer mit knallroten Jacken zu entdecken. Diesmal handelt es sich aber nicht wie gegen Korea um die nordkoreanischen Cheerleader, sondern um das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Männer, das in der offiziellen Olympia-Bekleidung dem Spiel der Frauen beiwohnt. Ganz so euphorisch und choreografisch perfekt wie die «Armee der Schönheiten» feuert die «Nati» die beiden Teams allerdings nicht an ...

Lundby springt zu Gold
Die Norwegerin Maren Lundby gewinnt das Skispringen der Frauen. Sie führte schon bei Halbzeit und stellte im Finaldurchgang die Tagesbestweite von 110 Metern auf.

Lundby siegte vor der Deutschen Katharina Althaus und Sara Takanashi aus Japan.
epa06518134 Maren Lundby of Norway in action during the Women's Normal Hill Individual Ski Jumping competition at the Alpensia Ski Jumping Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 12 February 2018.  EPA/DANIEL KOPATSCH
Korea verliert wieder mit 0:8
Das vereinte koreanische Eishockey-Team der Frauen geht auch im zweiten Auftritt unter. Trotz der Anfeuerung durch Nordkoreas «Armee der Schönen» reichte es wie gegen die Schweiz auch gegen Schweden nur zu einem 0:8.

Damit ist gleichzeitig der Viertelfinal-Einzug der Schweizerinnen perfekt. Nun geht's am Mittwoch gegen Schweden um den Gruppensieg.
epa06518171 North Korean sing and dance between periods against Sweden inside the Kwandong Hockey Centre at the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 12 February 2018.  EPA/LARRY W. SMITH  EPA-EFE/LARRY W. SMITH
Nächstes Gold für Holland
Ireen Wüst triumphiert über 1500 Meter, auch Bronze geht nach Holland, an Marrit Leenstra. Zwischen den beiden Oranje-Skaterinnen staubt die Japanerin Miho Takagi Silber ab.
epa06518152 Ireen Wust of the Netherlands celebrates after winning the Women's Speed Skating 1500m event at the Gangneung Oval during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 12 February 2018.  EPA/VALDRIN XHEMAJ
Wüst hat in Pyeongchang bereits Silber über 3000 m gewonnen. Mit der nun fünften Gold- und der insgesamt zehnten Medaille an Winterspielen überholte sie im «ewigen» Ranking der Eisschnellläufer die Deutsche Claudia Pechstein. Ausserdem ist Wüst nun die erfolgreichste Olympionikin ihres Landes.
Österreichische «Maskottchen» sind der Renner
Für Begeisterung sorgen in Südkorea zwei «Maskottchen» aus Österreich. Ein Zoo in Niederösterreich schenkte dem Bukyeon-Zoo in Südkorea zwei seiner weissten Tiger-Vierlinge vom letzten Jahr. «Toto» und «Mia» wurden in First-Class-Transportkisten über Amsterdam nach Seoul geflogen und begeistern nun Millionen von Zoo-Besuchern. Der weisse Tiger ist das Wahrzeichen der Olympischen Spiele von Pyeongchang.
epa05928543 Four White Bengal tiger cubs are pictured at the White Zoo in Kernhof, lower Austria, 26 April 2017. The tiger babies were born on 22 March. The two male ones are called Falco and Toto, the female ones are named Mia and Mautzi.  EPA/LISI NIESNER
Favoritinnen in Führung
Nach dem 1. Durchgang des Frauen-Skispringens liegt die Norwegerin Maren Lundby (Bild) in Front. Sie hat 2,2 Punkte Vorsprung auf Katharina Althaus aus Deutschland und 5,1 Punkte Vorsprung auf die Japanerin Sara Takanashi.
Maren Lundby, of Norway, soars through the air during the women's normal hill normal hill individual ski jumping competition at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Monday, Feb. 12, 2018. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Kingsbury ist der King
Buckelpisten-Gold geht nach Kanada: Mikael Kingsbury triumphiert. Mit diesem Run setzt er sich vor dem Australier Matt Graham und Daichi Hara aus Japan durch.
Kocher bei Halbzeit 14.
Rodlerin Martina Kocher ist es am ersten Tag nicht nach Wunsch gelaufen. Die 32-jährige Bernerin ist nach zwei von vier Durchgängen mit mehr als einer Sekunde Rückstand auf die Spitze im 14. Zwischenrang klassiert.

Die Enttäuschung war Kocher, die nichts zu ihrem Abschneiden sagen wollte, im Gesicht abzulesen. Gute Fahrten hatte sie sich für ihre vierte Olympia-Teilnahme gewünscht, doch bereits im ersten Lauf setzte sie bei arktischen Temperaturen sämtliche Hoffnungen in den Sand. In Führung nach der Hälfte des Pensums liegt die Deutsche Topfavoritin Natalie Geisenberger vor ihrer Landsfrau Dajana Eitberger und der Kanadierin Alex Gough.
epa06517407 Martina Kocher of Switzerland in action during the Women's Luge Singles competition at the Olympic Sliding Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 12 February 2018.  EPA/VASSIL DONEV
Unsere Emily freut sich auch schon auf den Curling-Showdown

Weger höchst zufrieden
«Das ist sicher ein sehr gutes Rennen gewesen, ich kann mega zufrieden sein damit», sagt Biathlet Benjamin Weger nach Rang 6 im Verfolgungs-Wettkampf im SRF-Interview. «Das Resultat gibt mir Zuversicht für die nächsten Rennen hier.»
Benjamin Weger of Switzerland reacts during the men Biathlon 10 km sprint during the XXIII Winter Olympics 2018 at the Alpensia Biathlon Center in Pyeongchang, South Korea, on Sunday, February 11, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Jenny Perret im Interview
«Olympia-Medaillen-Gewinnerin tönt unglaublich. Es brauchte sehr viel Nerven, ich war extrem nervös. Ich weine fast vor Freude. Wir müssen nun aber wieder runterkommen und dürfen den Fokus für morgen nicht verlieren.»
Schweizer Mixed-Curler greifen nach Gold
Im ersten olympischen Wettkampf im Mixed-Doppel spielen die Schweizer Curler am Dienstag um Gold. Jenny Perret und Martin Rios setzten sich im Halbfinal mit 7:5 gegen das Team OAR durch.

Gegner der Schweiz im Final vom Dienstag um 12.05 Uhr Schweizer Zeit sind die hoch favorisierten Kanadier. Kaitlyn Lawes und John Morris hatten ihren Halbfinal gegen Norwegen 8:4 gewonnen.

Der Match der Bielerin und des Glarners gegen das russische Duo Anastasia Brysgalowa/Alexander Kruschelnitzki lief diesmal ganz anders als das Duell zum Schluss der Round Robin, als die Schweizer 2:7 zurückgelegen waren, ehe sie 9:8 siegten. Im Halbfinal hatten sie das Geschehen von Anfang an im Griff. Sie nutzten den Vorteil des letzten Steins im ersten End zu einem Zweierhaus. Von dort weg behielten sie die Kontrolle über den Match weitgehend. (abu/sda)
Switzerland Jenny Perret, right, and teammate Martin Rios, celebrate winning a mixed doubles curling match against Olympic Athletes from Russia Anastasia Bryzgalova and Aleksandr Krushelnitckii at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Sunday, Feb. 11, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Die Schweiz steht im Final
Jawoll!!! Sieg! Der letzte Stein der Russen gerät viel zu lang. Die Schweiz gewinnt das Halbfinale mit 7:5 im achten End.
Weger auf Rang 6
Ein Top-Resultat für Benjamin Weger, auch im vierten Biathlon-Rennen der Olympischen Spiele überzeugen die Schweizer. Aber ach wie schade, dass es mit einer Sensation wieder nicht gereicht hat.

Der als Neunter ins Rennen gestartete Serafin Wiestner am Ende auf Platz 28.
Fourcade ist Olympiasieger
Nach dem verpatzten Sprint gibt's im zweiten Rennen die erste Medaille für den Überflieger Martin Fourcade. Félicitation!

Samuelsson gewinnt sensationell Silber und Bronze geht an Doll.

Zweikampf um Silber
Spannend ist's hinter Leader Fourcade, der nun Tempo rausgenommen hat und Kräfte schont. Doll führt vor Samuelsson, das läuft einen Zielsprint hinaus.

Benjamin Weger bei der letzten Zwischenzeit 500 m vor dem Ziel weiter auf dem vierten Platz, unmittelbar vor dem Deutschen Simon Schempp, Tarjei Boe und Simon Desthieux.
Mann, Beni Weger!
Es ist zum Haare raufen! Das ist die RIESIGE Chance auf eine Medaille, aber Weger schiesst einen Fehler und ist nun auf Rang 4. Die Medaillen sind weg, 37 Sekunden sein Rückstand auf Rang 3.

Der Kampf um Silber: Benedikt Doll (Deutschland) gegen Sebastian Samuelsson (Schweden).

Gopf, ich reg mich auf. Seit Jahr und Tag schaue ich Biathlon und immer wenn die Schweizer ganz kurz vor einem Coup stehen, verhauen sie's. Aaaaaaargh!
Fourcade mit der Null!
Der phänomenale Martin Fourcade triumphiert hier und heute: Null Fehler im zweiten Stehendschiessen und ab geht's zum Triumphzug auf der Loipe. Wer holt Silber und Bronze?
7. End
Die Schweiz schreibt ein Zweierhaus und geht damit wieder mit 6:5 in Führung.
Fourcade drückt aufs Gaspedal
Mamma mia, Martin Fourcade war garantiert richtig, richtig sauer über seine verpasste Sprint-Medaille. Er knallt nun eine Zeit in die Loipe, die von einem anderen Stern ist. Er hat seinen Vorsprung seit dem dritten Schiessen auf 40 Sekunden verdoppelt. In Kürze das alles entscheidende letzte Schiessen.

Weger nach wie vor auf Rang 9, noch 15 Sekunden vom Podest entfernt.
Auch Weger rückt vor
Benjamin Weger mit einer weiteren fehlerlosen Schiesseinlage. Er liegt auf Rang 9, der Rückstand zu Bronze beträgt 23 Sekunden – in etwa eine Strafrunde. Alles möglich für den Oberwalliser!

Serafien Wiestner dagegen hat's bös erwischt: Drei Fehler lassen ihn auf Rang 25 zurückfallen.
epa06514898 Benjamin Weger of Switzerland reacts during the men Biathlon 10 km sprint at the Alpensia Cross Country Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 11 February 2018.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Fourcade übernimmt die Spitze!
Da schlägt er zurück, der grosse Franzose! Nach dem Frust über die verpasste Sprint-Medaille prescht Martin Fourcade nun vor auf Rang 1 – und weil die Gegner nicht treffen, hat er gleich 20 Sekunden Vorsprung. Dahinter ist's eng. Auf den Plätzen 2 bis 7 folgen Peiffer, Tarjei Boe, Samuelsson, Schempp, Doll und Bjöntegaard.
Martin Fourcade, of France, looks over his rifle barrel before the start of the men's 10-kilometer biathlon sprint at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Sunday, Feb. 11, 2018. (AP Photo/Andrew Medichini)
Eine enge Kiste, dieser Verfolger
Hochspannung vor den beiden Stehendschiessen: Die ersten sieben sind nur neun Sekunden auseinander. Darunter der Franzose Martin Fourcade und das deutsche Trio Arnd Peiffer, Simon Schempp und Erik Lesser. Gleich wird wieder auf die 50 m entfernten Ziele gefeuert.
6. End
Mist! Russland stiehlt der Schweiz einen Stein. Wie im letzten Spiel der Vorrunde müssen Rios/Perret gegen das russische Duo eine Rückstand drehen.
Wiestner mit einem Fehler
Aaaaah! Ärgerlich: Es wird wahnsinnig gut geschossen im Moment, aber ausgerechnet Wiestner (Bild) ist einer der wenigen mit einem Fehler. Das wirft ihn nun zurück auf Rang 15.

Weger fehlerfrei, er rückt auf Rang 13 vor.
Serafin Wiestner, of Switzerland, shoots from the prone position during the men's 10-kilometer biathlon sprint at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Sunday, Feb. 11, 2018. (AP Photo/Andrew Medichini)
Peiffer in Front
Arnd Peiffer (Bild) ohne Fehler, Julian Eberhard mit einem: Der Sprint-Olympiasieger geht alleine auf die Strecke.

Peiffer 9,2 Sekunden vor Landsmann Erik Lesser und 11,5 Sekunden vor Tarjei Boe. Auf Rang 6 mit 21,4 Sekunden Rückstand Martin Fourcade.
epa06514792 Arnd Peiffer of Germany competes during the Men's Biathlon 10 km Sprint race at the Alpensia Biathlon Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 11 February 2018.  EPA/ANTONIO BAT
Wiestner büsst etwas ein
Auf der Loipe ist Serafin Wiestner momentan nicht der Schnellste – mit Absicht oder kann er nicht mehr? Es spielt auch (noch) keine grosse Rolle: Gleich kommt das zweite Schiessen und wenn er wieder mit einer Null vom Schiessstand weg geht, dann ist das super.
Wiestner mit der Null
Erstes Liegendschissen: Serafin Wiestner dank fünf Treffern von Rang 9 auf Platz 5 nach vorne!

Ganz vorne gehen Julian Eberhard und Arnd Peiffer gemeinsam auf die Runde, auch sie ohne Schiessfehler.

Martin Fourcade läuferisch top, aber ein Fehlschuss sorgt dafür, dass der Franzose nach wie vor auf Rang 8 liegt.

Der zweite Schweizer Benjamin Weger mit einem Fehler, Zwischenrang 14 für den Walliser.
5. End
Die Russen schreiben zwei Steine. Alles ist wieder ausgeglichen.
Biathlon-Verfolgung der Männer
Macht's Arnd Peiffer (Bild) wie Laura Dahlmeier? Die Deutsche hat nach dem Sprint auch den Verfolgungs-Wettkampf gewonnen. Nur vier Sekunden später als Peiffer startet Macej Krcmar, nach acht Sekunden gegen Dominik Windisch und Julian Eberhard ins Rennen.

Gibt's die grosse Aufholjagd von Martin Fourcade? Der Franzose, der mit drei Fehlschüssen im Sprint die Medaillen überraschend verpasste, geht als Achter ins Rennen, 24 Sekunden nach Peiffer.

Unmittelbar nach Fourcade startet der erste Schweizer Serafin Wiestner, als 15. geht Benjamin Weger ins Rennen.
Arnd Peiffer, of Germany, celebrates his gold medal during the venue ceremony after the men's 10-kilometer biathlon sprint at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Sunday, Feb. 11, 2018. (AP Photo/Gregorio Borgia)
von Gbzh
Lara Croft spielt Curling bei den Russen
4. End
Die Schweiz stiehlt Russland einen Stein und führt mit 4:2. Im nächsten End haben allerdings immer noch die Russen den letzten Stein.
3. End
Die Schweizer punkten erneut, allerdings ist es dieses Mal nur ein Stein, den sie schreiben können. Damit gehen sie mit 3:2 in Führung. Unserer Meinung nach wäre es nun Zeit, den Russen einen oder mehrere Steine zu stehlen.
Die Organisatoren von Pyeongchang beweisen Humor
Auf Kosten ihrer Vorgänger in Sotschi 😂
2. End
Russland schreibt ebenfalls zwei Steine und gleicht aus.
1. End
Die Schweiz spielt grundsolide und schreibt zwei Steine. Russland bislang mit einigen Fehlern.
Kocher ohne Chance
Rodlerin Martina Kocher kann die Medaillen schon nach dem ersten von vier Durchgängen vergessen. Sie liegt nach zehn Starterinnen bloss auf Rang 9; das Podest ist schon eine halbe Sekunde entfernt.

In Führung liegt die Deutsche Natalie Geisenberger vor ihrer Landsfrau Tatjana Hüfner.
Martina Kocher of Switzerland starts her training run at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Wong Maye-E)
Gibt's bald die erste Medaille?
Um 12.05 Uhr beginnt der Halbfinal im Mixed-Curling zwischen der Schweiz und einem Duo aus dem Land, das eigentlich nicht mitmachen darf, aber trotzdem mitmachen darf. Wenn Martin Rios und Jenny Perret gewinnen, dann haben sie eine Medaille auf sicher.

Im Final würde Topfavorit Kanada warten, im kleinen Final um Bronze wäre der Gegner Norwegen.
Switzerland Jenny Perret, right, and teammate Martin Rios, celebrate winning a mixed doubles curling match against Olympic Athletes from Russia Anastasia Bryzgalova and Aleksandr Krushelnitckii at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Sunday, Feb. 11, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Diplom für Lena Häcki
Die Schweizerin klassiert sich auf Rang 8, hat sich von Platz 26 nach vorne verbessert. Ein Diplom ist der verdiente Lohn für Häcki.

Irene Cadurisch fällt nach Rang 8 im Sprint auf Platz 16 zurück. Nach den beiden Liegendschiessen lag sie noch auf dem sensationellen dritten Platz.
Silber für Kusmina
Von Rang 13 auf 2 verbessert sich die Slowakin Anastasia Kusmina. Im Sprint schlägt sie die von 19 auf 3 nach vorne gelaufene Französin Anais Bescond. Starke Leistung von beiden.
Dahlmeier hat's!
Laura Dahlmeier schnappt sich eine deutsche Fahne und überquert die Ziellinie zum zweiten Mal an diesen Olympischen Spielen als Olympiasiegerin.

Spannender Fight um Silber
Anastasia Kuzmina oder Anais Bescond – wer gewinnt Silber? Eine Medaille haben beide auf sicher, die Entscheidung über die Farbe könnte in einem Zielsprint fallen.
Cadurisch mit weiterem Fehler
Irene Cadurisch auch im zweiten Stehendschiessen mit einem Fehler, insgesamt also vier. Sie liegt auf Rang 13, wird aber wohl noch von einigen stärkeren Läuferinnen überholt werden.
Häcki auf Diplom-Kurs
Lena Häcki hat zwar insgesamt drei Fehler geschossen. Aber weil auch andere bei den schwierigen Bedigungen patzten und Häcki stark in der Loipe ist, hat sie sich bis auf Rang 8 nach vorne verbessert. Diesen Platz halten und es gibt das nächste Schweizer Top-Resultat im Biathlon.
Dahlmeier vor dem Olympiasieg
Sprint-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier wird auch in der Verfolgung Gold holen. Sie führt vor der Schlussrunde mit fast einer Minute vor dem Rest der Welt.
Cadurisch fällt zurück
Schade! Drei Fehler im Stehend-Schiessen werfen Irène Cadurisch weit zurück.
Selina Gasparin
Die eigentliche Leaderin im Schweizer Team kommt auch heute nicht auf Touren. Sie schiesst zwei Fehler und wird weit zurückgespült. Auch ihre Schwester Elisa muss zwei Strafrunden absolvieren.
Lena Häcki
Muss beim ersten Schiessen eine Strafrunde auf sich nehmen.
Cadurisch fehlerfrei
Toller Start von Irene Cadurisch! Sie bleibt beim ersten Schiessen fehlerfrei und liegt auf dem vierten Zwischenrang. Sie hat auf Laura Dahlmeier bereits zehn Sekunden gut gemacht.
Die Verfolgung läuft
Vorne weg startet Laura Dahlmeier. Dahinter ist mit Irène Cadurisch auch eine Schweizerin vorne im Rennen dabei. Wie schlägt sie sich nach ihrem Exploit im Spring heute?
Biathlon steht auf der Kippe

Die Biathlon-Arena macht sich bereit

Daniela Diaz im Interview
«Wir hatten heute einen Weltklasse-Goalie. Wir haben erwartet, dass Japan derart dominant auftritt, aber wir brauchten auch einen Moment, bis wir den Tritt gefunden haben. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, wie sie sich in die Partie hineingekämpft haben. Morgen wollen wir auch gegen Schweden gewinnen.»
Daniela Diaz, head coach of Switzerland, during the women ice hockey preliminary round match between Switzerland and Japan in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Monday, February 12, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Das Spiel ist aus!
Die Schweiz gewinnt gegen Japan mit 3:1 und steht damit im Viertelfinal. Am Ende musst das Team von Headcoach Daniela Diaz noch etwas zittern und Florence Schelling musste ihr ganzes Können abrufen. Doch der Sieg und die damit verbundene Qualifikation für die Viertelfinals ist verdient.

Schweiz - Japan 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)
Gangneung. - 4033 Zuschauer. - SR Gran/Hove (SWE/NOR), Heikkinen/Pagon (FIN/SVK).
Tore: 31. Sara Benz (Rüegg, Laura Benz/Ausschluss Yoneyama) 1:0. 34. Sara Benz (Meier/Ausschluss Hosoyamada) 2:0. 45. Müller 3:0. 48. Kubo (Hori, Toko) 3:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Schweiz, 4mal 2 Minuten gegen Japan.
Schweiz: Schelling; Bullo, Altmann; Gass, Meier; Zollinger, Laura Benz; Sigrist, Wetli; Staenz, Rüedi, Raselli; Sara Benz, Müller, Stalder; Isabel Waidacher, Rüegg, Forster; Monika Waidacher, Allemann, Nina Waidacher.
Japan: Fujimoto; Hosoyamada, Koyke; Toko, Suzuki; Hori, Takeuchi; Shiga; Kubo, Taka, Nakamura; Osawa, Yoneyama, Fujimoto; Shishiuchi, Adachi, Ono; Iwahara, Taka, Terashima.
Bemerkungen: Schweiz ohne Brändli (Ersatztorhüter) und Aller (überzählig). (sda)
Japan nimmt den Goalie raus
Die Asiatinnen müssen hier gewinnen und riskieren alles.
Die Schweiz unter Druck
Japan hat hier wieder deutlich Oberwasser. Florence Schelling wird regelrecht mit Schüssen eingedeckt. Trotz des einen Gegentreffes bleibt die Bülacherin wieder tadellos. Das Spiel dauert noch rund vier Minuten.
Komisch, das könne wir uns gar nicht vorstellen

Japan trifft
Oder kehren die Japanerinnen nochmals zurück? Die Asiatinnen verkürzen auf 1:3.
Tooor!
Das dürfte die Entscheidung sein. Alina Müller schnappt sich die Scheibe in Unterzahl und schiesst das 3:0. Die Schweizer Topskorerin hat erneut zugeschlagen.
Weiter geht's
Das dritte Drittel läuft.
Die Jungs unterstützen die Ladies

Das zweite Drittel ist durch
Das Spiel gefällt aus Schweizer Sicht viel besser. Die Eisgenossinnen gestalten nun das Spiel mit und sorgen für deutlich mehr Gefahr vor dem japanischen Tor. Dafür werden sie belohnt: Sara Benz trifft doppelt und bringt die Schweiz mit 2:0 in Führung.
Tooor!
Sara Benz doppelt nach. Christine Meier lanciert Benz mit einem perfekten Pass. Die Stürmerin kann alleine losziehen und versenkt die Scheibe souverän. So geht das!
Tooor!
Da ist das 1:0 für die Schweiz! Sara Benz verwertet eine Überzahl und erwischt die japanische Torhüterin aus spitzem Winkel in der Fanghandecke.
Statistik zum ersten Drittel

Das erste Drittel ist vorbei
Noch steht es 0:0. Die Japanerinnen haben das Spiel aber die meiste Zeit über dominiert. Florence Schelling wird oft gebraucht. Zu Beginn des zweiten Drittels können die Schweizerinnen aber in Überzahl agieren.
Hopp Schwiiz!
Das Spiel läuft.
Ausgangslage
Die Schweizerinnen haben die Viertelfinal-Qualifikation mit einem Sieg gegen Japan schon fast auf sicher. Der Gegner ist aber nicht zu unterschätzen: Gegen Japan hat die Schweiz auch schon verloren. Allerdings ist die Bilanz an Turnieren bislang makellos.
So spielt die Nati gegen Japan

Auch David Hablützel verzichtet
Nächster Ausfall im Schweizer Snowboard-Team: Drei Tage nach dem Forfait von Iouri Podladtchikov muss sich auch Halfpipe-Spezialist David Hablützel aus medizinischen Gründen zurückziehen.

Die im Januar bei einem schweren Sturz in Laax erlittene Rückenprellung lässt keinen Einsatz in der Halfpipe-Qualifikation zu. In Absprache mit den Coaches und Ärzten entschied sich der Fünfte der letzten Winterspiele schweren Herzens zum Verzicht. Innerhalb kurzer Zeit verlor Swiss-Ski zwei Medaillen-Kandidaten, die Mission Gold ist erheblich beeinträchtigt worden.

Nach einer dritten eher verhaltenen Trainingseinheit gelangten die Beteiligten zur Einsicht, dass Hablützel unter den aktuellen Umständen nicht in der Lage sein würde, mit voller Kraft eine Top-12-Klassierung anzustreben. «Er war leicht verunsichert und konnte nicht alle Tricks zeigen», bedauerte Chef-Coach Pepe Regazzi den Rückzug des Zürchers. (abu/sda)
David Habluetzel snowboarder of Switzerland, reacts during a media conference of the Swiss Snowboard Halfpipe team in the House of Switzerland the day of the opening of the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 09, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Verna Rohrer verpasst Halfpipe-Final
Die Schweizerin Verena Rohrer wird im Halfpipe-Final nicht antreten können. Rohrer stürzt im ersten Lauf und vermag im zweiten nicht genügend Punkte für eine Qualifikation zu sammeln.
Rumms!
Kanada und Schweden bestreiten derzeit ihre Olympia-Hauptprobe. Dass es Kanada schon ernst meint, zeigt dieser heftige Check von René Bourque an Carl Klingberg.
Toller Sprung!
Die Amerikanerin Mirai Nagasu landet einen dreifachen Axel – als erst dritte Frau der olympischen Geschichte. Einzig Midori Ito und Mao Asada (beide Japan) haben diesen Sprung an Olympischen Spielen zuvor gestanden.
Kanadas Eiskunstläufer besiegen die Russen
Kanada sichert sich den zum zweiten Mal ausgetragenen Teamwettkampf auf souveräne Weise. Silber sicherte sich das Team OAR vor den USA.

Kanada stand schon vor der abschliessenden Kür der Eistänzer als Sieger fest. Die Nordamerikaner verwiesen die Russen, die vor vier Jahren in Sotschi triumphiert hatten, um sieben Punkte auf Platz 2. Der Sieger jedes Programms erhielt zehn Zähler, der Zweite neun usw. Die jeweiligen Küren bestritten nur noch die besten fünf der zehn Nationen. (abu/sda)
epa06516594 Tessa Virtue and Scott Moir of Canada after they competed in the Ice Dance Free Dance of the Figure Skating Team Event to bring home Canada a gold medal in the competition at the Gangneung Ice Arena during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 12 February 2018.  EPA/HOW HWEE YOUNG
US-Snowboarderin holt Gold in der Wind-Lotterie
Die Amerikanerin Jamie Anderson gewinnt an den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Slopestyle erneut Gold. Die Olympiasiegerin von Sotschi spielte in dem von schwierigen Windverhältnissen geprägten Final ihre Erfahrung aus. Für einen gut kalkulierten ersten Lauf ohne Höchstschwierigkeiten erhielt die 27-Jährige 83,00 Punkte.

Sina Candrian beendete den Wettkampf als beste Schweizerin im 7. Rang. Elena Könz verpasste als Zehnte ein Diplom nur knapp.
Jamie Anderson, of the United States, jumps during the women's slopestyle final at Phoenix Snow Park at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Monday, Feb. 12, 2018. (AP Photo/Gregory Bull)
Autsch! Slopestyle mutiert zum Sturzfestival
Die verrückten Wetterbedingungen sorgen für blaue Flecken bei den Snowboarderinnen. Im Slopestyle-Finale stürzen die Athletinnen gleich reihenweise.




Auch die Schweizerinnen Somaini und Derungs gingen zu Boden. Nach dem ersten Lauf ist Sina Candrian auf Platz vier die beste Schweizerin.
Lara Gut geht wieder schlafen
Was machen die Ski-Cracks nach einer Rennabsage? «Ich gehe wieder schlafen. Das ist das Beste, was man tun kann», schreibt Lara Gut auf Instagram.

Schweizer Freeskier machen auf «Cool Runnings»
Bobfahren statt Saltos: Unsere Freeskier haben sich eine ganz spezielle Showeinlage ausgedacht. Auf einem Gabelstapler rasten sie in Südkorea eine Tiefgarage runter. In einer Instagram-Botschaft richten sie die Grüsse an das jamaikanische Kult-Bobteam, das vor 30 Jahren erstmals an den Start ging und im Film «Cool Runnings» die Welt begeisterte.
Schon wieder der Wind! Frauen-Riesenslalom abgesagt
Der Wind macht den Skifahrern an den Olympischen Spielen in Pyeongchang weiter zu schaffen. Auch der Frauen-Riesenslalom muss abgesagt werden.

Und Lara Gut wünscht den Europäern schon mal «Guet Nacht».




Das Rennen wurde auf Donnerstag verschoben. Damit werden an diesem Tag zwei Rennen stattfinden. Auf Donnerstag angesetzt ist auch die am Sonntag abgesagte Abfahrt der Männer, die um 03.00 Uhr MEZ gestartet werden soll. Die beiden Riesenslalom-Läufe der Frauen sind für 01.30 und 05.15 Uhr vorgesehen. (sda)
Hockey-Frauen können weiterkommen
Nach dem sehr überzeugenden 8:0-Sieg zum Auftakt gegen Nordkorea steht das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen erneut im Einsatz. Im zweiten Gruppenspiel trifft es auf Japan. Die Ausgangslage ist einfach: Ein Sieg und die Schweiz steht fast sicher in den Viertelfinals.
Team of Switzerland celebrate during the women ice hockey preliminary round match between Switzerland and unified Korean team in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Auf der Flucht
Die deutschen Sprint-Olympiasieger Laura Dahlmeier und Arnd Peiffer gehen als erste in die Loipe der Verfolgungs-Wettkämpfe der Biathleten. In beiden Rennen sind Schweizer Teilnehmer recht aussichtsreich: Irene Cadurisch und Serafin Wiestner nehmen es von den Positionen 8 bzw. 9 in Angriff. Beide schafften ihre Exploits dank starken und schnellen Schiesseinlagen – nun müssen die Ziele vier Mal ins Visier genommen werden, also doppelt so oft wie noch im Sprint.
Irene Cadurisch of Switzerland reacts after the women Biathlon 7.5 km Sprint in the Alpensia Biathlon Center during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Curler vor Medaillengewinn
Noch ein Sieg trennt Martin Rios und Jenny Perret im Mixed-Curling von einer Medaille. Gewinnt das Schweizer Duo den Halbfinal gegen Russland, steht der Medaillengewinn bereits fest. Bei einer Niederlage gibt's im Spiel um Bronze eine zweite Chance darauf.

Die Bielerin Perret und der Glarner Rios haben aber keinen Anlass, vor dem Halbfinal nicht zuversichtlich zu sein. Sie besiegten Anastasia Brysgalowa und Alexander Kruschelnitzki gestern nach 2:7-Rückstand noch mit 9:8 und sie schlugen sie auch schon an der vergangenen WM. Gut für die Schweiz: Sie hat sich dank ihrer starken Round Robin den nicht zu unterschätzenden Vorteil des letzten Steins im 1. End geholt.
Jenny Perret of Switzerland and Martin Rios of Switzerland, from left, in action during the Mixed Doubles Curling round robin game between Switzerland and Finland one day prior to the opening of the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Thursday, February 08, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Überraschung im Riesenslalom?
Nach Mélanie Meillards verletzungsbedingtem Ausfall ist Wendy Holdener im Riesenslalom die einzig verbliebene Schweizerin mit intakten Chancen auf einen Spitzenplatz. Ausser Meillard (dreimal) und Holdener (viermal) schafften es in dieser Saison einzig Lara Gut und Simone Wild in die Top 10. Gut war zweimal Zehnte, Wild holte sich das Olympia-Ticket bei letzter Gelegenheit mit dem unerwarteten 4. Platz in Lenzerheide.

Wollen die Schweizerinnen in den Kampf um Edelmetall eingreifen, sind sie auf besondere Vorkommnisse angewiesen. Viktoria Rebensburg, Mikaela Shiffrin und Tessa Worley fahren in einer anderen Liga als die Swiss-Ski-Vertreterinnen. Das Top-Trio wird bei normalem Verlauf den Olympiasieg unter sich ausmachen.
epa06481136 Third placed Wendy Holdener of Switzerland celebrates on the podium for the Women's Slalom race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Lenzerheide, Switzerland, 28 January 2018.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

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