DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So ausgelassen feiern Simbabwes Fussballerinnen ihr Ehrentor zum 1:6 in der Nachspielzeit

10.08.2016, 14:0010.08.2016, 14:32
streamable

Für Simbabwes Frauen ist das olympische Fussballturnier nach der Vorrunde und drei Niederlagen vorbei. Aber das kümmert die Afrikanerinnen wenig. Sie geniessen ihre letzten Momente auf der grossen Bühne ausgiebig und feiern Emmaculate Msipas Treffer zum 1:6 gegen Australien in der 91. Minute, als würde er das Tor zum Final aufstossen. (ram)

Spezielle Frisuren in Rio

1 / 10
Die Frisuren beim olympischen Frauen-Fussballturnier
quelle: epa/framephoto / juca rodrigues/framephoto
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Der Fussball schreibt oft die schönsten Geschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Vreni Schneider steht noch nicht für Kafi am Pistenrand, sondern für Tempo im Stangenwald
23. Januar 1994: Zmittag vor dem Fernseher, Daumendrücken für «Gold-Vreni». Im Slalom von Maribor führt der Weg zum Sieg nur über Vreni Schneider. Die Glarnerin ist einmal mehr und für den Rest der Saison nicht zu schlagen.

In den 80er- und 90er-Jahren sind Schweizer Erfolge im Skiweltcup keine Rarität, sondern an der Tagesordnung. Eine Technikerin aus Elm reiht alleine Sieg an Sieg. Der 23. Januar 1994 ist so ein Tag, an dem Vreni Schneider wieder einmal nicht zu schlagen ist.

Zur Story