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«Erhebliche Verletzungen am Kopf» – Vermummte verprügeln Vater und Sohn nach FCB-Match 



Nach dem Fussballspiel des FCB gegen Thun vom Samstagabend haben Vermummte zwei Männer vor dem Stadion St.Jakob-Park angegriffen und verletzt. 

Bei den beiden verletzten Männer handelt es sich um Vater (56) und Sohn (29) aus Berlin. Offenbar stellten Anhänger des FCB fest, dass die beiden aus Berlin stammen, obwohl sich diese nicht als Anhänger des Hertha BSC Berlin zuerkennen gaben. Dies teilt die Polizei in einer Mitteilung mit.

Nach Spielende verliessen die beiden Männer das Stadion. Plötzlich wurden sie im Sektor D von rund einem Dutzend Männer, wovon mindestens vier vermummt waren, angegriffen und zu Boden geschlagen. Die Angreifer haben ihnen auch  Fusstritte gegen den Oberkörper und den Kopf versetzt. Der Vater erlitt leichtere Verletzungen, schreibt die Polizei. Sein Sohn hingegen sei «erheblich» am Kopf verletzt worden und nun im Spital. 

Die Täter flüchteten kurze Zeit später in unbekannte Richtung, eine Fahndung blieb erfolglos. Bei den Angreifern soll es sich um FCB-Fans handeln. (kün)

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    Alle Leser-Kommentare
  • AJACIED 22.10.2017 22:19
    Highlight Highlight Ihr dreckigen bastarde.
    Wo waren die Sicherheitskräfte vor dem Stadion??
    Ja lieber FCB es gibt auch anderes als Champions League, Wicky und Streller Geschichten zu klären! Unglaublich 😡
  • heinrich o. matthias 22.10.2017 21:47
    Highlight Highlight fussball ist opium für das volk
  • Burdleferin 22.10.2017 21:00
    Highlight Highlight Benehmen sich die Fans eines Clubs daneben, ist ein Geisterspiel angesagt.
  • Knety 22.10.2017 18:06
    Highlight Highlight This is Basel!
    Sorry in keiner anderen CH Stadt herrscht eine so aggressive Stimmung wie dort.
  • Braale 22.10.2017 17:09
    Highlight Highlight Als Basel-Fan schäme ich mich gerade in Grund und Boden...
  • Jarl Ivan 22.10.2017 16:51
    Highlight Highlight Ein schwarzes Wochenende für all jene Fans die sich aufopfernd ihrem Verein widmen. Sei es Sitz/oder Stehplatz.
    Ihr Arschl..... ruiniert unseren Sport.
    Geht in den Wald oder auf die Wiese für einen Kampf, aber greift nicht welche Väter mit Kindern oder minderjährige in Überzahl an.
  • Max Cherry 22.10.2017 16:35
    Highlight Highlight Ich bleibe dabei, man wird nicht einfach so grundlos verprügelt, es muss zuvor etwas vorgefallen sein. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die sich auffällig daneben verhalten haben (als Auswärtiger in einer Heimkurve!), sodass jemand auf sie aufmerksam wurde. Manche "Groundhopper" haben einfach zu wenig Respekt.
    Die Reaktion war etwas übers Ziel hinausgeschossen, das sehe ich ja auch so. Aber man sollte beide Seiten kennen.
    • Lan25d 22.10.2017 16:52
      Highlight Highlight Glaubst du ernsthaft dass ein Vater und sein Sohn andere Fans provozieren wollten?Aber ich gebe dir Recht,man sollte beide Seiten kennen.
    • revilo 22.10.2017 16:56
      Highlight Highlight lächerlich
    • Idealist3000 22.10.2017 17:13
      Highlight Highlight Nein ! Wenn eine Uebermacht auf 2 einzelne so losprügelt, gibt es keine Entschuldigung. Diese sog. Fans sind primitiven, feige Charakter-Lumpen, die ins Gefängnis gehören !
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lan25d 22.10.2017 16:00
    Highlight Highlight Gibt es nicht einen gewissen Hooligan-kodex für die Hools?Prügelt euch doch im Wald,dass Unschuldige nicht verletzt werden!Idioten...
    • narmigron 22.10.2017 20:45
      Highlight Highlight Hools und ultras sind nich das selbe... nur in der presse sind es die selben... von nem richtigen hool hörst du nie was in der presse
  • Janis 22.10.2017 15:49
    Highlight Highlight Solche "Fans" ziehen dann die ganze Ultraszene in ein schlechtes Licht... :(
  • zombie woof 22.10.2017 15:16
    Highlight Highlight Wirklich tolle Fans, dieses feige Pack!
    • Er hät es Zipfeli 22.10.2017 15:59
      Highlight Highlight Sorry wollte nicht blitzen, war ein Versehen. Deine Aussage ist völlig korrekt.
    • Charlie7 22.10.2017 20:17
      Highlight Highlight @Tobi
      Ich dachte, man kann Blitze wieder deaktivieren und habs bei dir ausprobiert. Sorry, geht doch nicht;)
  • Oberon 22.10.2017 15:14
    Highlight Highlight So lange solcher Abschaum keine Strafen befürchten müssen wird es nicht besser. Für mich sind Gewaltverbrechen im Gegensatz zu einigen Richtern kein Kavaliersdelikt. Je nach schwere der Tat müssen diese unbedingt für einige Jahre ins Gefängnis da gibt es kein Spielraum.
    Was wird passieren, als erstes decken sich die "normalen" Bürger mit legalen Mitteln ein und irgendwann auch mit illegalen. Wollen wir wirklich in so einem Land leben? Da der Staat es im Moment nicht schafft den Bürger zu schützen wird dies auf jeden Fall so laufen.
  • Lucernefan 22.10.2017 15:09
    Highlight Highlight feiges pack! 12 gegen 2, gehts noch?!
  • KING FELIX 22.10.2017 14:55
    Highlight Highlight So etwas kann direkt nach dem spiel, vor dem stadion passieren? Fahndung erfolglos? Also ist ja eindeutig dass hier ein sicherheitsproblem besteht. Oder fehlt der wille?
  • Dragonlord 22.10.2017 13:06
    Highlight Highlight Ich frage mich, weshalb keine lückenlose Überwachung im und ums Stadion möglich ist in der Schweiz?
    In England hast Du nicht die geringste Chance, in der Nähe des Stadions Krawall zu machen, ohne dabei von allen Seiten gefilmt und verhaftet zu werden. Zumindest in den höheren Ligen.
    Diese vermummten Susis müssen weg! Geht woanders Feld, Wald, Wiese spielen! Ich will mit meiner Tochter zum Fussballspiel, ohne auf solche Vollidioten treffen zu müssen!
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 22.10.2017 18:51
      Highlight Highlight verstehe dich vollkommen. aber müssen wir uns mit totaler überwachung (gegen gewalttätige) schützen. wir opfern unsere freiheit wegen ein paar vollidioten um uns sicher zu wähnen. und leider schützt totale überwachung auch nicht zu 100%
      quo vadis?
  • Walter Sobchak 22.10.2017 12:56
    Highlight Highlight Meine Güte wer immer noch der Ansicht ist, dass der Verein irgend eine Möglichkeit hat, solches zu verhindern der lebt fernab der Realität. Taten solcher kleiner Gruppen innerhalb einer grossen Menschenmenge werden nie zu verhindern sein. Weder an Fussballspielen, an grossen Festen noch an sonstigen Orten. Die Gewalt ist ein gesellschaftliches Problem!

    • Walter Sobchak 22.10.2017 14:38
      Highlight Highlight Da dies kein Problem des Fussballs ist muss sich auch kein Spieler öffentlich davon distanzieren! Vor allem weiss ich nicht was das bringen sollte!?

      Stellst du diese Forderung jeweils auch an den Organisator einer Dorfchilbi wenn sich dort ein paar Idioten geprügelt haben?

      Es geschehen täglich überall solche gewalttaten und es wird nie eine Patentlösung geben diese zu verhindern!
    • Fabio74 22.10.2017 16:18
      Highlight Highlight @mi hin: Natürlich ist es ein Problem des Fussballs. Ohne Fussball gäbs diese "Fans" nicht.
      Es wäre ein leichtes für die Clubs und die Spieler hinzustehen, und sich von solchem Abschaum zu distanzieren und zwar in aller Deutlichkeit.
    • Jarl Ivan 22.10.2017 16:53
      Highlight Highlight Mit aktiver Fanarbeit kann ein Verein sehr viel für eine lebendige Fankultur ohne Gewalt tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 22.10.2017 12:32
    Highlight Highlight War nicht dabei - habe aber ziemliche Zweifel, dass die zwei einfach wegen ihrem Dialekt verprügelt wurden.
    • Jarl Ivan 22.10.2017 16:55
      Highlight Highlight War auch nicht dabei. Selbst wenn Vater oder Sohn provozierend sich Verhalten hätten oder haben. Ist dies kein Grund in Überzahl auf zwei Personen loszugehen. Wir sind keine Tiere sondern Menschen.
  • Palatino 22.10.2017 12:29
    Highlight Highlight Die Aktion war sicher Teil der Nachspiel-Choreo, was weiss ich als Mode-Fan schon?
  • stamm 22.10.2017 12:26
    Highlight Highlight Da werden im Strassenverkehr Massnahmen durchgewürgt, damit es sowenig Verletzte gibt, wie nur möglich. Und jeder, der sich nicht an die Verkehrsgesetze hält, bezahlt sich dumm und dämlich. Aber im Fussball wird rein gar nichts unternommen. Strafen müssen her, jedes Mal und immer wieder!
    • Charlie Brown 22.10.2017 13:57
      Highlight Highlight http://www.watson.ch/!580810616?utm_medium=earned&utm_source=mail&utm_campaign=share-tracking
  • Denk-mal 22.10.2017 12:21
    Highlight Highlight @Lümmel. Tja solange wir Geld haben und die rechtschaffenen Steuerzahler zahlen, geht das gut. Danach kommt die Anarchie...
  • stamm 22.10.2017 12:20
    Highlight Highlight In diesem Fussball geht es um Millionen, und die Clubs sind nicht fähig, genügend Sicherheitsvorkehrungen zu treffen? Leere Stadien täten wiedermal gut.....oder keine übertragung im Fernsehen, dann machen auch die Sponsoren Druck, dass sowas nicht immer wieder vorkommt. Eine Riesenschweinerei!
    • fcsg 22.10.2017 14:00
      Highlight Highlight Solche Taten lassen sich nicht verhindern und natürlich sind solche Vorfälle konsequent zu verfolgen. Man kann den Vereinen aber nicht vorwerfen, dass sie nichts unternehmen, in den Stadien werden Millionen investiert in die Sicherheit, sowohl in Überwachungsmassnahmen wie auch in Sicherheitspersonal. Absolute Sicherheit gibt es nirgends und wenn man sich vor Augen hält wie viele Menschen Fussballspiele besuchen, passiert nicht wirklich oft etwas. In jeder Stadt gibt es praktisch täglich Schlägereien oder Angriffe, das ist leider ein gesellschaftliches Problem.
    • niklausb 22.10.2017 15:31
      Highlight Highlight Bravo Soulrider Gewalt mit Gewalt begegnen grandioser Vorschlag....
    • niklausb 22.10.2017 17:12
      Highlight Highlight Zur ergänzung... Wenn also dann die Schlagzeile ist "böser" fan von "gutem" fan verprügelt ist. Ist für dich das positiv? Da wird dann der Watschende gleich vom nächsten gewatscht werden müssen und immer weiter weil ja eben der gewatscht gehört der gewalttätig war wer watscht dann den letzten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 22.10.2017 12:07
    Highlight Highlight Leider gibt es für solche Chaoten nur eine Option - Leute die Vermummt sind schlichtweg festnehmen, permanentes Stadionverbot und saftige Geldbusse. Das gleiche gilt für Leute die im oder ausserhalb des Stadions irgendwelche Krawalle veranstalten oder Gewalt anwenden, auch so klein die Vorkommnise sein mögen. Einfach Null-Toleranz. Nach den ersten 20-25 Festnahmen innerhalb eines Jahres wird sich das Problem von alleine lösen...
    • Denk-mal 22.10.2017 12:16
      Highlight Highlight Ja nun, ist halt auch ein Tummelplatz, wie beim Eishockey.
    • Friction 22.10.2017 12:56
      Highlight Highlight Das glauben die Befürwortenden der Todesstrafe oder vonnFolter auch immer wieder. Die Empirie spricht leider eine andere Sprache, was nicht heisst, dass die Tatausübenden eine saftige Strafe verdienen. Hässlich und grausam so was!!!
    • meliert 22.10.2017 13:01
      Highlight Highlight ich frage mich immer wieder, was das für Leute sind, die bei solchen Kommentaren „blitzen“?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerTaran 22.10.2017 11:58
    Highlight Highlight Wenn ein Club die Sicherheit seiner Zuschauer nicht garantieren kann, dann bin ich als FCB Fan für Punkteabzug bis zum Zwangsabstieg.
    • Raembe 22.10.2017 12:13
      Highlight Highlight Ausserhalb des Stadions gehts den Verein leider nix mehr an..
    • Pokefan 22.10.2017 13:11
      Highlight Highlight Hahahahahahaha 🤣 Sie als FCB Fan.. ^^
      Genau. Jedesmal wenn in der hooliganverseuchten, anarchistischen Fusballschweiz in der man im Panzer ins Stadion fahren muss (weil sonst das Auto abgefackelt wird), etwas vorfällt, Pubkteabzug.
      Mal ehrlich. Es ist richtig feige und eine unglaubliche Schweinerei von, beide Spiele mal zusammengerechnet, ca. 8 Personen. Aber den Club und all die zehntausende anderen Fans dafür bestrafen? Seit wann machen Kollektivbestrafungen wieder Sinn? Wenn Sie nur ein Zacken pädagogische Ahnung hätten, wüssten Sie, dass das Blödsinn ist.
    • Switch_on 22.10.2017 13:18
      Highlight Highlight Die Täter gehören mit aller Härte bestraft.
      Doch der Club kann nichts dafür. Punkteabzug, Geisterspiele sind kontraproduktiv und nicht fair.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 22.10.2017 11:53
    Highlight Highlight Fussball wird für einige immer mehr zum gesetzlosen Raum. Wie lange wird noch zugeschaut?
    • KenGuru 22.10.2017 12:09
      Highlight Highlight Abosulte Schweinrei dieser Vorfall, da gibt es nichts zu beschönigen. Jedoch stimmt deine Aussage insofern nicht, da immer weniger Vorfälle an Spielen passieren und nicht immer mehr! An jedem Dorffest gibt es auf die Menge gerechnet mehr Schlägereien / Vorfälle.
    • Switch_on 22.10.2017 13:20
      Highlight Highlight Sangallo hat vollkommen recht.
      Im Vergleich zu den 80er/90er ist es sicherer geworden in den Stadien.
      So ein Vorfall wie gestern kommt leider auch regelmässig an den Wochenenden in jeder grösseren Stadt vor.
  • Ugliman44 22.10.2017 11:53
    Highlight Highlight Was bringen Gesetze gegen Vermummung wenn diese nicht dirchgesetzt werden. Aber eben, schreitet die Polizei ein wird von Grün und Rot dagegen Protestiert. Braucht es einen ersten Toten bis sich da was ändert?
    • SemperFi 22.10.2017 12:12
      Highlight Highlight Ugliman44: Böödsinn, das Rot-Grün-Bashing können Sie sich sparen. Im Stadion sind die Clubs für die Sicherheit zuständig. Und die sind gar nicht Willens, das Vermummungsverbot umzusetzen oder Schläger in die Schranken zu weisen - schliesslich sorgen die ja für „Stimmung“.
    • Kii 22.10.2017 14:16
      Highlight Highlight "Es wird ja nicht besser sondern immer schlimmer".

      Früher war alles besser, klar. Früher war es einfach die Meldung nicht wert, solange es keine Toten gab.

      In Europa sieht man solche Szenen in keinem Stadion mehr. Aber eben, früher war alles besser.



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    • α Virginis 22.10.2017 22:57
      Highlight Highlight @Ugliman44: Natürlich sind wieder die Chaoten von "Reot und Grün" Schuld daran... Nur, dass es äusserst rechtsextreme Kreise sind, die zu solchen Taten fähig und bereit sind, vergisst Du. Naja, ich denke, an DEM Stammtisch möchte ich nicht sitzen.
  • atomschlaf 22.10.2017 11:41
    Highlight Highlight Es wäre an der Zeit, dass alle friedlichen Fussballfreunde die Spiele boykottieren, bis die Clubs und die Liga endlich griffige Massnahmen gegen Gewalttäter ergriffen haben.
    • eiSat 22.10.2017 12:11
      Highlight Highlight Mit grossem Portmonee?! Dann doch lieber richtige Fans?
    • sir_kusi 22.10.2017 13:16
      Highlight Highlight Nein, ihr beide (atom/sanm) scheint es nicht lernen zu wollen. Was sollen die Clubs ausserhalb des Stadions tun? In der ganzen Stadt Räuber und Poli spielen und mit ihrem Sichherheitsdienst auf öffentlichem und privatem Grund Leute überwachen und festnehmen??? Oder wie lautet euer Vorschlag? Es ist an der Polizei, endlich das Gesetz durchzusetzen!!!
    • Switch_on 22.10.2017 13:24
      Highlight Highlight 1. Ich kenne keinen Fussballclub der ihre Gewalttäter schützt. Diese verursachen erhebliche Kosten für die Clubs.

      2. Gestern waren über 24'000 Zuschauer im Joggeli. 12 davon wussten sich nicht zu benehmen.

      3. Das einzige was hilft ist die konsequente Verfolgung und Bestrafung dieser 12 Leute. Das würde abschreckend wirken.
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