Wirtschaft
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epa06260695 A customer in newly opened IKEA store in Kaarst, Germany, 12 October 2017. After a construction phase of one and a half years the world's most sustainable store of the Swedish home furnishing company IKEA opens and reflects the theme of sustainability in all its facets - from the use of environmentally friendly techniques and an exceptional architectural concept to regional service providers and local cooperations.  EPA/SASCHA STEINBACH

Recycling auf eine neue Art: Ikea-Kunden können ab 2018 gebrauchte Möbel zurückbringen.  Bild: EPA/EPA

Ein «Billy» zuviel? Ikea nimmt jetzt Occasion-Möbel zurück – und du kriegst Geld dafür



Ja, wir alle haben wohl schon mal ein so ziemlich sinnloses Ikea-Möbel gekauft, das irgendwo in der Wohnung oder im Keller herumsteht. Das soll sich bald ändern: 

Im Januar startet die Möbelfirma Ikea laut der «NZZ am Sonntag» ein Pilotprojekt, bei dem Kunden gebrauchte Ikea-Möbel zurückbringen können und dafür Geld erhalten. Ein Firmensprecher bestätigte dies der Zeitung und sagte, dass der Pilot im Einrichtungshaus Ikea Spreitenbach durchgeführt werde.

Der Rückkaufpreis betrage bis zu 60 Prozent des Originalpreises. Während vorerst dreier Monate könnten Schränke, Kommoden, Sideboards, Tische, Stühle, Sessel, Büromöbel und Bettgestelle retourniert werden, sofern sie aufgebaut, sicher zu benutzen und in gutem Zustand seien. Ikea verkauft die Occasionsmöbel danach wieder zum Selbstkostenpreis.

(amü/sda)

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