Wirtschaft
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A shopper looks at prepacked (none Chinese) chicken in a Swiss supermarket in Lucerne, Switzerland, February 27, 2002. Switzerland disposed an immediate import stop to Chinese chicken after health laboratories have found some traces of the antibiotics Enrofloxacin and Chloramphenicol in some six of fifty specimen. (KEYSTONE/Guido Roeoesli)

Gutes Fleisch oder Quälfleisch? Wird anhand der heutigen Etikettierungen oft nicht klar.
Bild: KEYSTONE

Kommentar

«Schockbilder» auf Fleischpackungen kleben: Genau das sollen anständige Fleischproduzenten tun 

Tierschützer wollen, dass die Fleischhersteller auf den Packungen Bilder anbringen müssen, die die Tierhaltung der entsprechenden Fleischlieferanten offenlegen. Die Idee hat was, nur der Zwang ist falsch. 



Als der Bund den Tabakmultis wie in der EU vorschrieb, die Schockbilder von schwarzen Lungen, Mundhöhlenkrebs und ähnlichen Raucherkrankheiten auf die Zigarettenpackungen zu drucken, reichte ein bekannter Zürcher Werber alternative Motive ein.

Statt die Leute mit negativem Grusel abzustossen und ein Bevormundungsgefühl auszulösen, sollten seine Aufdrucke die Raucher daran erinnern, was sie sich alles leisten und tun könnten, würden sie weniger Zigaretten kaufen. Ersparen meinte der Werber dabei nicht in erster Linie im gesundheitlichen, sondern tatsächlich im finanziellen Sinne: «1000 solche Packungen geben schöne Ferien für zwei», stand da. Darüber ein Bild einer Südseeinsel mit Palmen, Hängematte und weissem Sandstrand. Ein anderes Motiv erinnerte daran, dass sich Küssen besser anfühlt, wenn man nicht raucht. 

Natürlich wollte der Zürcher Werber mit diesem Prinzip der positiven Verstärkung nicht in erster Linie Leute vom Rauchen abhalten, sondern einen Mega-Kunden der Werbeindustrie vor den markenzerstörenden Gruselhinweisen bewahren.

Sieht man von der Motivation ab, dann ist der Kern seiner Idee vielleicht auch für die Tierschützer bedenkenswert, die nun verlangen, dass «authentische» Bilder der Massentierhaltung auf die Fleischpackungen gedruckt oder geklebt werden müssen, wofür der Bund als Hüter der Volksgesundheit zu sorgen habe.  

Die Tierschützer versprechen sich davon natürlich, dass weniger Fleisch verkauft und damit weniger Tiere in der Maschinerie der industriellen Fleischproduktion landen. Diese Wirkung werden Schockbilder aus Schlachthöfen, Schweinemasten und Geflügelfarmen indes nicht entfalten. 

Die Erfahrungen mit den Schockbildern auf den Zigarettenpackungen zeigen, dass diese wenig Einfluss auf das Kauf-, Sucht- und Rauchverhalten der Raucher gehabt haben. Im Gegenteil können diese Trotzreaktionen gegen staatliche Bevormundung im Suchtverhalten hervorrufen.

Was besser wirkt, sind frühe Tabakprävention, Rauchverbote und hohe Tabaksteuern, die die Zigaretten massiv verteuern. Nun analog dazu das Fleisch zu verbieten, in der Schule vor dessen Verzehr zu warnen oder als einzelne Lebensmittelklasse künstlich zu verteuern wird aber keine Mehrheiten finden.  

Die bessere Methode, den Fleischkonsum über «authentische» Bilder zu regulieren, wäre deshalb diejenige des Zürcher Werbers, der auf die positiven Aspekte des Nichtrauchens statt die negativen des Rauchens fokussierte. Das ganze müsste allerdings auf Freiwilligkeit basieren.

Dann könnten diejenigen Fleischlieferanten, deren Tiere unter annehmbaren Bedingungen leben und geschlachtet werden, authentische Bilder aufdrucken. Diejenigen, die etwas zu verbergen haben, würden das natürlich nicht tun.

Damit würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Einerseits wäre für die Kunden das Qualitäts- vom Quälfleisch besser zu unterscheiden, als wenn alle Fleischpackungen bebildert wären. Und andererseits würden bei den Kunden weder Abstumpfungs- noch Trotzreaktionen gegen staatliche Bevormundung im Essverhalten hervorgerufen. 

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Blaumeise 18.04.2016 20:51
    Highlight Highlight So ein Hafenkäse! Wenn sich keiner dafür interessiert, wie ich jeden Tag 10, 12, 14 Stunden lang malochen muss und dabei meine Gesundheit ruinieren und meine Lebenserwartung um viele Jahre kürzen muss, und jedes Jahr drei Monate Frondienst für den Staat leisten (Steuern), nur damit meine Bonzenchefs unangetastet ihr Geld in Panama parken können, tja, dann interessiert mich das Leben des Schlachtviehs auch nicht. Eher beneide ich jede Sau darum, dass sie ihr ganzes Leben nur fressen und schlafen muss und erst noch viel schneller erlöst wird.
  • leed 15.04.2016 13:40
    Highlight Highlight Würde das begrüssen. Was in gewissen Farmen abgeht ist wirklich haarsträubend. Da zahl ich lieber mehr, esse dafür mal weniger Fleisch, habe aber dafür etwas, dass unter angemessenen Bedingungen gezüchtet wurde.
  • fuegy 14.04.2016 15:41
    Highlight Highlight Finde ich grundsätzlich eine gute Idee, sollte dann aber auf alle Lebensmittel angewandt werden. Bei Früchten und Gemüse wäre auch interessant zu sehen mit was für Pestiziden und Dünger gearbeitet wurde. Auch wichtig ist woher die Ware kommt, was ökologisch auch sehr wichtig ist von wegen Transportwege und so. Und auch das nur Saisonale Früchte und Gemüse angeboten werden dürfen, vor allem bei exotischen welche hier nicht angebaut werden können.
    • Homes8 23.04.2016 14:33
      Highlight Highlight Auch eine super Idee:
      Im Fachblatt "The British Medical Journal" fordern britische Forscher, dass auf Lebensmitteln vermerkt wird, wie viel Bewegung nötig ist, um deren Inhalt vollständig zu verbrennen. Da schlägt dann beispielsweise eine Dose Limonade mit fast 30 Minuten Gehen schon ordentlich zu Buche. Am besten, man zeigt, wie viel man Schwitzen muss, damit man etwa eine Chipspackung wieder von den Hüften kriegt. Damit kann jeder was anfangen.
  • blueberry muffin 14.04.2016 09:42
    Highlight Highlight Man kann doch nicht von Zigaretten parallelen zu Fleisch ziehen. Raucher sind abhaengig vom Nikotin und das aufhoeren ist um einiges muehsamer als auf Fleisch zu verzichten.

    Jeder Fleisch Esser kann locker ein paar Tage auf Fleisch verzichten. Das ist bei Zigaretten ein bisschen anders. Darum funktioniert da die Preiserhoehung auch nicht - im Endeffekt zockt man damit einfach Suechtige ab.
  • Frausowieso 14.04.2016 09:41
    Highlight Highlight Kennt ihr die BIO Werbung in der ein kleines Mädchen mit einem Kälbchen Versteckis spielt? Ein Hohn! Viele Schweizer denken, wir haben so strenge Bestimmungen und in der kleinen Schweiz ist alles in Ordnung. Dabei ist das ein Witz!
    • Datsyuk * 14.04.2016 09:59
      Highlight Highlight Migros und Coop sind eben auch nicht ehrlich.
  • Simsalabum 14.04.2016 08:29
    Highlight Highlight Der dauernde Vergleich zwischen den Warnbildern auf den Fleischpackungen und denen auf den Zigaretten funktioniert nicht. Jeder Raucher ist sich den Gefahren bereits bewusst. Beim Fleisch schadet er jedoch nicht sich selbst sondern einem unschuldigen Tier. Dies sind sich viele nicht bewusst, auch wenn sie solche Umstände verurteilen. Der Glaube, dass in der Schweiz kein Fleisch aus schlechter Haltung erhältlich ist, ist leider weit verbreitet. Somit übernehmen die Warnbilder Aufklährungsarbeit.
    • Duweisches 14.04.2016 08:43
      Highlight Highlight Indirekt Schäden sie sich selber, da Fleisch an sich respektive die Produktion aller tierischer Produkte eine massive Umweltbelastung darstellt. Das kann natürlich nur im grossen und ganzen betrachtet werden und ist mit der "nach mir die Sintflut"-Mentalität des Kapitalismus schwer zu vereinen.
      Ganz direkt schadet man auch anderen Menschen, da für die Fleischproduktion Futtermittel benötigt werden. Unmengen davon. Diese werden häufig auf der Fläche von abgeholzten Regenwäldern produziert (worunter wieder die Umwelt leidet) und machen Nahrungsmittelproduktion für die Einheimischen unattraktiv.
  • MM 14.04.2016 00:14
    Highlight Highlight Zum Poulet auf dem Titelbild... Aus der Region, für die Region. Heisst konkret: Geboren im Unterwallis, im Oberen Freiamt aufgewachsen, geschlachtet in Courtepin FR, verkauft wiederum in der Migros Zentralschweiz.

    Wo bitte sehr liegt hier der Sinn des Regional-Labels?
  • saturn24 13.04.2016 23:36
    Highlight Highlight Ich finde die Idee gar nicht so schlecht. Aber sind wir nicht eigentlich mündige, erwachsene Bürger, die sich über sowas informieren sollten, ohne von grausamen Bildern darauf aufmerksam gemacht zu werden?

    Irgendwie habe ich auch das Gefühl in der ganzen Fleischdebatte unsere hervorragenden Biolabels einfach ignoriert werden? Weshalb?

    Es ist tatsächlich möglich sich im Coop oder sonstwo ausgezeichnete BioSuisse Produkte mit der Knospe zu kaufen. Da würde das Bild auf der Verpackung auch der Wirklichkeit entsprechen!
    • blueberry muffin 14.04.2016 09:46
      Highlight Highlight Die Frage ist alt. Man sollte vielleicht Produkte lieber mit Labels bestrafen als belohnen.

      Ist aehnlich wie mit fair trade. Eigentlich sollte ja fairer Handel der Norm sein, nicht? Vor allem da Fair Trade ja tatsaechlich nur das Lebensminimum fuer die Bauern in der 3. Welt bietet.

      Entsprechend muesste auf jedem nicht Fairtrade Produkt "+1 Wirtschaftsfluechtling" stehen. ;)
  • Liv_i_am 13.04.2016 23:05
    Highlight Highlight Der Ansatz ist nicht schlecht, jedoch wurde nicht bedacht, dass nicht die Fleischlieferanten die Verpackungen machen, sondern die Grossverteiler. Und wer das Fleisch z.B. über einen Selbstvermarkter bezieht kann sich ja gleich selbst von der Tierhaltung auf dem Betrieb überzeugen.
  • bangawow 13.04.2016 20:41
    Highlight Highlight Ich weiss jetzt nicht, ob man Niktionsucht mit dem Fleischkonsum vergleichen kann. Ich finde den Ansatz des Artikels aber nicht schlecht.

    Ich bin mehrmals im Jahr mit einem Schafhirten (der davon nicht leben kann) und seinen Schafen in den Bergen unterwegs. Ich sehe die Arbeit, die Liebe zu seinen Tieren, die Leidenschaft, die Erlebnisse, die Freiheit, die sie in den Bergen haben. Und ja, ein kleiner Teil von diesen Tieren liegt auch in meinem Tiefkühler. Dagegen ist ein Etikett natürlich nichts.

    Ich bin eher für: Fleischpreis rauf und keine Überproduktion.
    • Homes8 14.04.2016 19:04
      Highlight Highlight Wenn die Tierhaltungsgesetze artgerechter werden, und Subventionen wegfallen, wird auch der Preis wieder normal. Dafür aber auch die Gesundheit der Leute, die das Fleisch essen, besser (keine Wachstums-Hormone im Fleisch, keine Chlorbehandlung nötig, weniger Stress-Hormone).
  • northpole 13.04.2016 19:36
    Highlight Highlight Ja, sie haben vielleicht recht. Die Umstände mögen nicht immer 100%-ig sein. Ich finde auch dass die Tiere mit Respekt getötet werden sollen. ABER: In Asien wird so ähnlich mit den Menschen umgegangen, die täglich Textilien, Elektronik und andere Verbrauchsgegenstände herstellen. Sollen wie jetzt auch mit Hemden und Shirts bedruckt mir dem Innenleben der Fabrik in denen sie entstanden sind herumrennen? Da wird auch weggeschaut. In der CH sind zwei Dinge heilig: Militär und Landwirtschaft. Also wird meiner Meinung nach nie ein solches Bild auf CH-Fleisch sein... alles andere ist Billag.
  • Homes8 13.04.2016 19:18
    Highlight Highlight Grad beim Rauchen sind die Kosten schon eindrücklich.
    Eine Zigarette pro Tag = 40Rp. in 10Jahren = Fr.1'500.-
    Eine Schachtel pro Tag = 20Stk. in 10Jahren = Fr. 30'000.-
    Ich habe 26 Jahre geraucht und vor 9 Jahren aufgehöhrt.
    Von dem gespartem Geld habe ich mir einen Oldtimer gekauft.

    Beim Fleisch ist das anders. Das wird so dreckbillig verkauft.

    Ich habe eigentlich nichts gegen Fleischkonsum solange die Tiere und die Erde entsprechend behandelt werden. Was heute in Tierfabriken und in der Gentechnik abläuft, wird noch ein Nachspiel haben.
  • Kengru 13.04.2016 18:59
    Highlight Highlight und am besten noch mit datum des fotos und standort/stall
  • Zürischnure 13.04.2016 18:49
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich die Idee von einem klaren Haltungshinweis sehr gut. Jeder der Billigfleisch kauft, soll wissen was er da unterstützt und darf gern beim kaufen, verräumen und nochmal beim kochen daran erinnert werden.
    Trotzdem finde ich Schockbilder falsch, dass stumpft die Menschen doch nur noch mehr ab.
    Ist die Fleischabteilung dann ab 16? So mit Vorhang oder so..?
  • Luca Brasi 13.04.2016 18:38
    Highlight Highlight Ich bin eher skeptisch, was Freiwilligkeit anbelangt. Tönt nett und freiheitlich, funktioniert aber in vielen Fällen einfach nicht.
  • URSS 13.04.2016 18:34
    Highlight Highlight Gutes Fleisch oder Quälfleisch? Am besten gar kein Fleisch . Oder dann das Tier selber töten dessen Fleisch man will...
    • Olf 14.04.2016 12:00
      Highlight Highlight Kein Problem. Ich hab auch schon mal einen Hirsch abgeknallt oder so.
  • Grundi72 13.04.2016 18:27
    Highlight Highlight Und was wenn euer Tofu oder die Birkenstock-Finken von Kindern produziert wurden und nicht klimaneutral in die Schweiz geschifft wurden? Auch ein Kleber dafür?
    • trio 13.04.2016 22:41
      Highlight Highlight Irgendwo muss man doch anfangen. Immer diese Hinweise, wenn, dann auch dort und dort. Das ist überhaupt nicht zielführend.
  • Homes8 13.04.2016 18:26
    Highlight Highlight Ich finde im Moment reicht es noch, wenn man ab und zu darüber redet. Dann kann jeder selber entscheiden was im wichtig ist.
  • Altweibersommer 13.04.2016 18:24
    Highlight Highlight Im Umkehrschluss würde das heissen, man müsste den Quälproduzenten verbieten, schöne Bilder aufzudrucken...womit wir wieder beim Zwang wären
    • SoOderSo 13.04.2016 20:11
      Highlight Highlight Das habe ich mir auch gedacht. "Diejenigen, die etwas zu verbergen haben, würden das natürlich nicht tun." Natürlich würden sie! Wer hindert sie daran auch einfach "schöne" Bildchen aufzudrucken? Da würde man besser unwürdige Haltung verbieten!
  • Citation Needed 13.04.2016 18:23
    Highlight Highlight Die Frage wär, was 'authentische Bilder' sind. Denn beim Schlachten ist kein Bild das beste Bild. Die Leute (zumindest die Billigfleischler) wollen nicht wissen, wie ihr Schnitzel vor der Schlachtung lebte, da stellt man lieber eine grüne Wiese und den Metzger mit der Gummischürze vor als eine Mästerei, den gepferchten Transport durch halb Europa und dann die Schlachtung am Förderband... Und gegen die heile Schutzvorstellung kann kein authentisches Bild bestehen..
  • Granini 13.04.2016 18:17
    Highlight Highlight Au ja! Fleisch von der glücklichen Kuh :-) - während Kleider von Menschen hergestellt werden, die wie Batteriehühner gehalten werden.
    Prioritäten haben wir..
    • Duweisches 14.04.2016 08:55
      Highlight Highlight Weil wir uns für glückliche Kühe einsetzen können wir uns nicht auch um die Arbeiter kümmern? Spricht denn das eine gegen das andere?
  • Citation Needed 13.04.2016 18:09
    Highlight Highlight Temple Grandin, die grosse Humanisiererin der Schlachtindustrie in den USA, forderte, man solle Livecams in Schlachthöfe hängen. Sie forderte nicht, das Schlachten zu stoppen, sondern es humaner und hygienischer zu machen und sie hat diesbezüglich auch sehr viel erreicht. Ich las mal, in den USA werde jedes 3. Rind in einer Grandin-designten Anlage geschlachtet. Hätte sie auf Schock gesetzt, man hätte sie nichtmal eine Schraube eindrehen lassen. Mit den Livecams wollte sie (wie Thiriets Idee) gute Produzenten stärken und schlechte in Zugzwang bringen.. die Idee setzte sich glaubs nie durch.
  • Platonismo 13.04.2016 18:08
    Highlight Highlight Eine Steuer auf tierquälerisch erzeugtes Fleisch fände ich durchaus unterstützungswürdig. Das Problem dabei ist, dass selbst unter den gesetzlichen Regeln der 'besonders tierfreundlichen Stallhaltung' das Tierwohl für mein Empfinden missachtet wird. Es bräuchte zuerst eine neue, stringentere gesetzliche Grundlage.
  • Charlie Brown 13.04.2016 18:02
    Highlight Highlight Industrielle Fleischproduktion bedeutet immer - mehr oder weniger - unwürdiges Leben für die Tiere, Stress bei Transport und Schlachtung und fragwürdige Ernährung und Einsatz von Medikamenten. Just face it.

    Wem das alles Mühe macht, soll auf industriell produzierte Fleischwaren verzichten - inkl. Bio. Das ist konsequent.
  • Michael L. 13.04.2016 18:00
    Highlight Highlight Tolle Idee 👍🏼
  • The Host 13.04.2016 17:44
    Highlight Highlight Das günstige Fleisch ist nur so billig, weil jemand anders mitbezahlt. Das Tier bezahlt mit seinem Leiden und seinem Leben. Die Umwelt bezahlt mit ihrer systematischen Zerstörung und auch der Bürger bezahlt über die Subventionen. Es gibt Produkte, welche man nicht billig herstellen kann. Einzig die Kosten werden verteilt. Fleisch ist ganz sicher eines davon.
  • Statler 13.04.2016 17:43
    Highlight Highlight Das war doch der Aprilscherz der Micarna? Fand ich 'ne super Idee!
  • Anded 13.04.2016 17:43
    Highlight Highlight Anderer Vorschlag: Ich unterscheide persönlich zwischen zwei Hauptkriterien beim Fleischkauf. 1. Herkunftsland, 2. Tierhaltung. Momentan muss ich jede Packung drei Mal wenden, bis ich eine Idee habe, ob dieses Produkt bei beiden Kriterien in mein Schema passt. Für mich wäre schon genügend, wenn auf jeder Packung deutlich Land, und eine Kategorie A, B, C, D draufstehen würde. A wäre Bio, B wäre noch deutlich über CH-Gesetzesnorm (Migros Terrasuisse, Coop Naturafram) C wäre Minimalvorschriften nach CH-Recht, D wäre Rest.
  • Luca Andrea 13.04.2016 17:30
    Highlight Highlight Das ist bloss Symptombekämpfung.
    Wenn man schon Fleisch produziert, muss diese auch der Tierwürde gerecht werden. Und da kann man nicht am Endprodukt ansetzen...
    • strieler 13.04.2016 18:26
      Highlight Highlight so funktioniert doch aber die Marktwirtschaft oder? Angebot und Nachfrage - und die Nachfrage basiert ja auch auf der Informiertheit des Konsumenten / Käufers. Sollte die Marktwirtschaft je wieder so funktionieren können wie sie gedacht war, muss der Konsument endlich wieder seine Funktion als 'ausschlaggebendes Moment' wahrnehmen können.
  • Rumpelpilzchen 13.04.2016 17:19
    Highlight Highlight Diese Idee mit den "guten" Bildern gefällt mir. "Schockbilder" wären wohl kontraproduktiv.
  • Mooatiao 13.04.2016 17:19
    Highlight Highlight Warum nicht ?


  • Maxx 13.04.2016 17:09
    Highlight Highlight In Deutschland ist das Problem und wohl auch in allen anderen Ländern, dass zwar alle gute und Artgerechte Tierhaltung wollen aber die grosse Masse will dann im Supermarkt das billigste Fleisch kaufen. Wenn der Mensch ein paniertes Schnitzel sieht, realisiert er gar nicht, dass dahinter mal ein lebendiges Tier stand. Und wenn man es von Staates wegen reguliert, haben am Schluss viele ärmere Leute und Familien kein Zugang zu Fleisch. Weil Artgerechte Massen-Tierhaltung halt viel Geld kostet. Wie lösen Herr Thiriet.
    • panaap 13.04.2016 18:21
      Highlight Highlight Tiergerechte Haltung kostet durchaus mehr. Wieviel Prozent unseres Budget geben wir jedoch für essen aus? Ich selber verzichte lieber mal mehr auf Fleisch, als billig Fleisch zu kaufen. Grad beim Essen ist Qualität vor Quantität wichtig
    • fenxi 13.04.2016 18:36
      Highlight Highlight it's so aesy....
      kein Fleisch essen. Aber davon sind die Homo Sapiens weit entfernt. Leider. Schön dass es mittlerweile etliche Jugendliche gibt, die weitgehend auf Fleisch verzichten oder stark einschränken.
      Und ja, ich esse seit langem kein Fleisch, deshalb kann ich das so schreiben.
  • Matthiah Süppi 13.04.2016 17:03
    Highlight Highlight Naja auf fast jeder Milchpackung ist eine glückliche Alpkuh. Ich finde die Idee nicht so durchdacht. Dann eher positive Bilder aufdenen man beispielsweise Regenwälder abbildet die man erhalten kann, wenn man auf Fleisch verzichtet.
  • atomschlaf 13.04.2016 16:55
    Highlight Highlight Die Idee gefällt mir. Produzenten, die ordentlich produzieren und die Tiere anständig behandeln, könnten Fotos aufdrucken und dieses als Verkaufsargument nutzen.

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