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Google und Facebook lassen ihre Nutzer alle gespeicherten Daten herunterladen.  bild: Dylan Currans

Bist du bereit, auszuflippen? Das sind ALLE Daten, die Facebook und Google von dir haben

Das Sammeln unserer persönlichen Daten geht weit über das hinaus, was sich viele von uns vorstellen können. Doch was wissen Google und Facebook wirklich über uns? Diese konkreten Beispiele führen es vor Augen.



Webentwickler Dylan Curran zeigt uns in 30 Tweets, wie viele Informationen Facebook und Google über ihre Nutzer sammeln. Seine Beispiele, die vermutlich das Bedürfnis in dir wecken werden, die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook und Google zu kontrollieren, wurden auf Twitter bereits weit über 100'000 Mal geteilt.

Es lohnt sich, seine Tweets gründlich zu lesen, um sich ein vollständiges Bild von der Art und Weise zu machen, wie unsere Daten gespeichert werden.

«Willst du ausflippen? Ich werde zeigen, wie viele persönliche Daten Facebook und Google über dich speichern, ohne dass du es realisiert», beginnt Dylan Currans Appell gegen die Datensammelwut der Techkonzerne.

Google und Facebook verfolgen dich auf Schritt und Tritt. Klick auf den Link im Tweet, um dein persönliches Bewegungsprofil* zu sehen.

*Hierzu musst du bei Google angemeldet sein und die Option Standortverlauf aktiviert haben. 

Wer ein Google-Konto (Gmail, YouTube, Google Maps etc.) oder Android-Smartphone hat, kann auf dieser Seite nachschauen, ob Google die eigenen Bewegungsdaten speichert.

Alternativ kannst du bei Google Maps in den Einstellungen auf «Meine Zeitachse» klicken. Mit dieser kaum bekannten Funktion kannst du (und Google) Tag für Tag und Stunde für Stunde nachverfolgen, wo du überall warst.

Google zeigt all deine Bewegungen auf einer Zeitleiste. Auf Google Maps lassen sich alle Bewegungen an jedem Tag in der Vergangenheit einsehen.

Das Löschen des Browserverlaufs bringt nichts. Google speichert die Suchhistorie über alle Geräte in einer separaten Datenbank. 

Per Klick auf den Link im Tweet siehtst du deine Suchhistorie.

Laut Curran erstellt Google aus der Suchhistorie und anderen gesammelten Daten wie Geschlecht, Alter, Hobbies, Beruf, Beziehungsstatus etc. ein Werbeprofil. Der Konzern versuche hierfür gar das Gewicht seiner Nutzer zu erraten.

Per Klick auf den Link siehst du, wie Google dich sieht.

Google speichert Informationen über jede App und Browser-Erweiterung, die man nutzt, also wo, wann, wie und mit wem man interagiert. So wisse Google gar mit wem man auf Facebook kommuniziere oder wann man ins Bett geht.

Google speichert all deine Aktivitäten auf YouTube. Darum können sie erahnen, ob du bald Kinder bekommst, konservativ oder liberal denkst, religiös oder magersüchtig bist etc.

Per Klick auf den Link siehst du alle deine YouTube-Aktivitäten.

Google lässt dich alle gespeicherten Informationen – und das sind schnell mehrere GB an Daten – herunterladen. Im Tweet steht der Link zum Download des Archivs.

Google weiss, was du hörst, liest, welches Handy du hast, wie viele Schritte du pro Tag zurücklegst etc. etc.

Auch Facebook lässt dich alle gespeicherten Daten herunterladen: Im Archiv finden sich zum Beispiel alle (Chat-)Nachrichten, Fotos und alle Kontakte auf deinem Handy

Facebook speichert das, was dich interessieren könnte, anhand von Beiträgen, die dir gefallen haben und worüber du und deine Freunde reden. Facebook glaubt etwa, dass sich Curran für Frozen Yogurt interessiert ...

Facebook speichert sogar alle Sticker, die du je verschickt hast (vielleicht glauben sie, man könnte daraus auf den Gefühlszustand von Menschen schliessen ... und vielleicht funktioniert das sogar.)

Genau wie Google speichert Facebook natürlich auch, wann, wo und mit welchem Gerät du dich gerade anmeldest.

Facebook protokolliert auch alle Apps, die du je mit deinem Facebook-Konto verbunden hast. Im Fall von Curran glaubt Facebook, dass er sich für Politik und Design interessiert, zwischen Jahr X und Y Single war (wegen Tinder) und dass er seit November ein HTC-Smartphone nutzt.

Noch alarmierender wurden die Ergebnisse von Curran, als er Screenshots des Google-Download-Archivs veröffentlichte, das zeigt, auf welchen Wegen der US-Konzern an unsere Daten gelangt.

Ein Blick in die heruntergeladenen Dateien zeigt: Seine protokollierten Suchanfragen bei der Google Suche, Google Maps, YouTube etc. bestehen aus 90'000 Einträgen. Google merkte sich auch, welche Bilder er in all den Jahren heruntergeladen hat und was er auf der Filesharing-Plattform ThePirateBay ...

Als Tonaufnahmen gespeichert werden übrigens auch alle an den Google Assistant gestellten Fragen.

Hinzu kommen alle Daten aus deinem Google-Kalender. Kombiniert mit all den anderen Daten ergibt sich ein umfassendes Bild seines Lebens.

Google vergisst nichts. Selbst wenn du die Dateien in Google Drive (Googles Onlinespeicher) vermeintlich gelöscht hast, tauchen sie im heruntergeladenen Archiv wieder auf.

Wenn du dein Handy oder einen Fitness-Tracker mit einem Google-Konto verknüpfst, speichert Google wortwörtlich jeden Schritt in deinem Leben. Wenn du Google den Zugriff nicht mehr erlaubst, bleiben die Daten trotzdem gespeichert.

Google speichert alle Fotos inklusive Metadaten, also wo und wann die Fotos geknipst wurden. Wenn andere Apps Zugriff auf deine Fotos haben, wissen auch sie, wo du wann warst.

Im Download-Archiv tauchen auch alle erhaltenen und verschickten E-Mails auf, selbst wenn man sie vermeintlich gelöscht hat

Google speichert jede über Googles Werbenetzwerk ausgelieferte Online-Werbung, die man gesehen oder angeklickt hat. Jede App-Nutzung (welche App wurde wann gestartet) und jede besuchte Webseite.

Im Archiv findet sich jedes je gesuchte oder heruntergelade Foto, jeder Ort, den man je gesucht hat, jeder Artikel, den man gesucht oder gelesen hat und natürlich jede einzelne Suchanfrage.

Noch nicht genug gesehen? In diesem Artikel findest du die laaaaaange Liste der Informationen, die Google, Facebook, Instagram und Snapchat speichern.

Auch Apple verfolgt dich auf Schritt und Tritt: So schaltest du die versteckte Karte auf deinem iPhone aus

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Video: watson/Lya Saxer

Personalisierte Werbung: Spion-Programme saugen unsere Daten

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Video: srf

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74Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • one0one 02.04.2018 13:36
    Highlight Highlight Der beste Schutz ist soviele Daten wie moeglich zu generieren. Darunter auch "falsche". Dadurch wird dein Profil sehr vage und undefiniert. Der Ansatz keine Daten preiszugeben ist meist utopisch weil er verlangt ein ausserordentliches Wissen oder eine ziemlich realitaetsfremde lebensweise.
  • Barracuda 31.03.2018 15:29
    Highlight Highlight Wenn man es diesen Unternehmen so einfach macht, dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn sie alles über uns wissen. Bei Google kann man einen Grossteil der Datensammlerei deaktivieren. Ich habe zum Beispiel im Standortverlauf nicht einen Ort gefunden, an dem ich in den letzten Jahren war, keine Suchanfragen, keine personalisierte Werbung, kein Youtube-Verlauf, keine ungewollten Zugriffe durch Apps, etc. Es ist auch gar nicht nötig mit dem Google-Konto angemeldet zu sein für eine Googlesuche oder Youtube. Und GPS kann auch einfach bei Bedarf zugeschaltet werden (schont auch den Akku).
    • Nominator 31.03.2018 18:28
      Highlight Highlight Was der Hammer ist, die Ortung läuft auch ohne eingeschaltetes GPS und theoretisch sogar ohne SIM. Aber wer hat schon ein Telefon ohne SIM dabei nur für den Notruf? Allein durch die Zellenkennung und die Feldstärke. Warum die Zugriff darauf haben ist mir ein Rätsel. Man ja mit einem Spezialcode für Wartung auf diese Daten selber zugreifen, zumindest bei meinem «normalen» Telefon. Dann sehe ich wo ich angmeldet bin und wie stark die Signale sind. Das müsste doch vertraulich sein gegenüber Anwendungen.
    • My Senf 01.04.2018 08:31
      Highlight Highlight Wieso die Zugriff haben?

      Du weisst schon wer Android Programmiert oder?!
    • Nominator 01.04.2018 10:40
      Highlight Highlight @My Senf. Ja schon, aber das wäre doch z.B. Sache der Swisscom, dass man nicht alles auf einem Telefon auslesen kann als Programmierer von Anwendungen oder eines Betriebssystems. Der Zugriff auf die Funkzelle und die Feldstärke könnte doch gesperrt sein.
  • ReziprokparasitischerSymbiont 31.03.2018 13:57
    Highlight Highlight Watson weiss vermutlich mehr über mich als google 😛
    Jedenfalls sind in meinen Googledaten ausser ein paar uraten Fotos keine brauchbaren Daten enthalten.
  • Don Sinner 31.03.2018 12:42
    Highlight Highlight Mit Verlaub, aber das ist genau im zu erwarteten Rahmen. JEDES Unternehmen sammelt meine Daten. JEDES. Online, mittels eingebauter Software (Auto etc.), Cumulus- etc. kärtli usw. Legt eure Naivität ab und seid euch bewusst, was ihr tut.
  • MSpeaker 31.03.2018 12:08
    Highlight Highlight Mir fehlt im Artikel die Info, dass man zumindest bei google alle diese Daten auch wieder löschen kann (teils ist es verdammt mühsam aber es geht). Aber ob es danach wirklich weg ist bbezweifle ich. Aber wenigstens kann nicht jeder mit deinem Passwort alles über dich erfahren ;)
  • Nominator 31.03.2018 11:17
    Highlight Highlight Wow! Mein Herz-Quotient hat sich um 0.25 Pkt. verbessert. Ich glaube ihr beginnt mich zu mögen. Das solltet ihr aber nicht, denn ich kann euch nicht helfen. Ich sage nur, beginnt euch selber zu helfen. Steigt aus, aus der techn. Schnickschnackspirale© die euch mitreisst. Wenn man die Hilfeforen durchstöbert dann sieht man, dass sich die meisten Probleme um Dinge drehen die man eigentlich gar nicht braucht, und aus der Fantasie der Entwickler stammen die sich gegenseitig zu übertrumpfen versuchen. Schliesslich werden sie ja bezahlt die Armen und müssen was tun. Auf Teufel komm raus. Und er kam.
  • Sarkasmusdetektor 31.03.2018 10:51
    Highlight Highlight Wer seinen PGP Private Key auf einen Cloud-Speicher hochlädt, der ist wohl tatsächlich überrascht über einen solchen Artikel. Über mich weiss Google nicht mal einen Bruchteil all dieser Dinge, ich logge da immer explizit wieder aus, wenn ich den Account überhaupt mal brauche.
  • Nominator 31.03.2018 09:45
    Highlight Highlight Ich glaube es ist sinnlos, wenn ich euch ein Leben ohne Assistenz-Systeme die einem rund um die Uhr das Überlegen abnehmen schmackhaft machen möchte. Ihr habt euere Seelen dem Big Brother verkauft und könnt nicht mehr zurück. Wenn Fronleichnam und Johannes d. Täufer auf das gleiche Datum fallen, hat einer prophezeit, dann bricht alles zusammen. Ich habs grad ausgerechnet - es ist erst 2038. Ich finde meine Eier auch ohne GPS noch. Frohe Ostern!
  • rocky53 31.03.2018 09:01
    Highlight Highlight so ein riesenartikel für etwas wo jeder weis. lege 1000 franken auf die strasse und sie werden gestohlen.sich im internet präsentieren ist daselbe man übergibt daten ja an fremde ,nicht gestohlen aber überlassen sagt man dem
  • thelastpanda 31.03.2018 09:00
    Highlight Highlight Jetzt aber mal ehrlich: welcher *** lädt denn sensible Daten auf Google Drive o.Ä.? Da kann man sich doch echt denken, dass Google die Daten speichert und benutzt. Wenn wir jetzt mal ins reale Leben wechseln: wenn jemand daher kommt und sagt, du kannst bei mir im Keller alle deine Fotos und Dokumente, ja sogar deine Steuererklärung lagern, und das sogar gratis. Und nur du hast einen Schlüssel dazu! Würdet ihr das glauben? Wohl kaum... Wieso kauft ihr sowas denn Google und co. ab? Und ich werde jedesmal schräg angeschaut, wenn ich erkläre, dass ich aus Prinzip keine Cloud verwende.
    • El Vals del Obrero 01.04.2018 12:23
      Highlight Highlight Noch krasser ist es, wenn NGOs, die durchaus sehr sensible Daten haben können, aus Spargründen ihre eigenen Mailserver abschaffen und durch GoogleMail ersetzen. Ist halt so einfach und bequem und günstig. Und jemand, der etwas an diese Maildomain sendet erkennt an der Adresse nicht, dass es in Wirklichkeit eine GoogleMail-Adresse ist.
      Kenne da so ein Beispiel ...
  • walsi 31.03.2018 08:19
    Highlight Highlight Google ist ja vermeintlich gratis. Schon mal überlegt wer all die Angebote von Google bezahlt? Die Werbekunden. Was ist in der Werbung besonders wichtig? Das Verhalten, Vorlieben, Wünsche usw. deiner Kunden zu kennen.

    Liebe Leute Kaufentscheidungen werden im Wesentlichen emotional getroffen, deshalb versucht gute Werbung den Bauch oder das Herz des Kunde anzusprechen. Je besser ich weiss wie meine Kunden fühlen und denken, um so zielgerichteter kann ich meine Werbung gestalten.
  • domimi 31.03.2018 01:19
    Highlight Highlight Eine Positive Sache erhoffe ich mir jetzt daraus. Und ehrlich, es ist mir egal ob ich jetzt mit diesem Post persönliche Infos rausgebe.
    Es gibt ein Foto, welches ich allerschmerzlichst vermisse... ich hatte es von meinem alten android auf mein neues übertragen. Auf dem alten android alles gelöscht und danach wurde mir das neue und somit auch dieses eine photo gestohlen. Laut diesem Artikel gibt es dieses Foto noch irgendwo. Wie krieg ich es wieder?
    • Charlie7 31.03.2018 08:46
      Highlight Highlight Versuch dein Archiv runterzuladen.
      google.com/takeout
      Habe das auch gerade mal ausprobiert. Kann nicht sagen, was da alles drin ist bei mir - dauert etwas, bis das Archiv erstellt wurde.

      Und dann musst du wohl hoffen, dass bei irgend einem Google-Produkt (Google+, GoogeDrive, etc.) dein Foto einmal online gespeichert war.
  • Majoras Maske 31.03.2018 00:01
    Highlight Highlight Na ja, ist ja nicht gerade neu.

    Lustig ist aber wie total falsch Google mich einschätzt. Zum Beispiel zählt es "Garten" zu meinen Hobbys, obwohl ich im vierten Stock lebe und nicht mal eine Zimmerpflanze habe. Auch weitere Hobbys wie "Autos" muten absurd an. Ich interessiere mich nicht für Autos, als langjähriger GA-Besitzer glaube ich, dass ich noch nie, wirklich nie, nach Autos gegoogelt habe. Google hat keinen Plan was mich interessiert.
    • Kemni 31.03.2018 11:38
      Highlight Highlight Jetzt haben sie aber einen Plan ^^
  • meliert 30.03.2018 23:55
    Highlight Highlight deshalb nur diese Suchmaschine: DuckDuckGo sie verfolgt dich nicht, alles was von Google ist nicht benutzen und löschen z.B. Apps
  • ZaharztAua 30.03.2018 23:51
    Highlight Highlight Also ...
    Diese Daten werden nicht nur für Werbung verwendet.
    V.a. HR-Abteilungen interessieren sich dafür.
    Aber auch Versicherungen, Adoptionsbehörden, etc. und am Ende gar der Partner/ die Partnerin (z.B. vor der Heirat, oder dem Entschluss gemeinsam ein Kind zu zeugen).

    Mit VPN keine Spuren von sich zeigen? ... "Hat womöglich (vermutlich) schlimmes zu verbergen."

    Sehe nur eine Abhilfe: Ein Bot soll mit meiner Identität und meiner Profilvorgabe surfen und mailen etc. und so eine positive Datenspur abgeben, während ich in echt verdeckt mit falschem Namen und VPN unterwegs bin.
  • TI-30XIIB 30.03.2018 23:07
    Highlight Highlight Habe sogar extra die Wegaufzeichnung auf google maps aktiviert damit ich nach dem Ausgang weiss wo ich überall war.
  • seventhinkingsteps 30.03.2018 21:41
    Highlight Highlight Rein theoretisch liesse sich ein Android Handy auch ohne Gmail Konto benutzen, für die meisten Apps findet man die apks online zum Download. Updaten muss man halt manuell.

    Ansonsten gibt es alternative Betriebssysteme, die auf Android basieren und sich auf den Geräten installieren lassen.

    Solange sich z.Bsp. Bewegungsdaten nicht mit irgendeinem Konto verbinden lassen sehe ich keinen Mehrwert für Google.
    • Binnennomade 31.03.2018 22:32
      Highlight Highlight Ich hatte mal n Fairphone, das ich bewusst ohne Google zu nutzen versuchte. Es war schon verdammt mühsam, und einem Durchschnitts-Benutzer nicht zuzutrauen. Faktisch brauchst du mit Android den Play Store und damit einen Google-Account.
    • El Vals del Obrero 01.04.2018 12:32
      Highlight Highlight Ich erstelle bei jedem neuem Android-Telefon einfach ein Dummy-Google-Account, der für nichts anderes verwendet wird.

      Kontakte, Termine etc synchronisiere ich mit CardDAV über den eigenen OwnCloud-Server. Aber eben, das ist nur was für Fortgeschrittene oder für Hobby-Bastler.
  • Morph 30.03.2018 21:36
    Highlight Highlight Watson.ch hat mal Werbung für duckduckgo gemacht. Wieviel nützt das?
    • Nominator 30.03.2018 22:28
      Highlight Highlight Solange du parallel im Internet bist, einmal mit dem Phone und dann wieder mit dem Desktop, bringt es nichts. Mit einer alternativen Suchmaschine findest du einfach nicht das, was Google finden würde wenn es keine Daten von dir hätte und dadurch glaubt zu wissen was dich interessiert. Und wenn du noch 2-Faktor-Authentifizierungen mit deiner Tel.-Nr. hast und deinen richtigen Namen im Internet verwendest ausser z.B. beim bluewin-Mail, dann bist zu am Allerwertesten. Kauf eine neue SIM, ein einfaches Tel. und bastle dir eine neue Indentität. Die alte wird dann irgendwann bedeutungslos.
    • azoui 30.03.2018 22:39
      Highlight Highlight Ich weiss nicht mehr, ob wegen watson, aber ich suche schon lange nur noch über die ente.
    • Nominator 30.03.2018 22:46
      Highlight Highlight Und dann: Schau dass du eine dynamische IP bekommst. Verwende NoSkript, BetterPrivacy (LSO) und einen User-Agent-Switcher mit dem du ab und zu einen anderen Browser und ein anderes Betriebssystem nach aussen kommunizierst. Du kannst deine Spuren nicht verhindern (ausser wenn du noch weiter gehst mit VPN), aber einen Salat daraus machen der unstrukturiert ist. Wenn man einmal angefangen hat damit wird die Sicherheit allerdings auch zu einer Sucht. Man ist dann dauernd am Löschen von Index-Dateien, Cache, LSOs und schaltet Skripte ein und aus beim Surfen. Bei Watson laufen jetzt gerade 12 von 17
    Weitere Antworten anzeigen
  • HeraclitusForEver 30.03.2018 21:32
    Highlight Highlight Yes ! Dazu Module wie man konkret den Datenexodus etwas eindämmen kann (wenn man will): Firefox mit «noscript» (facebook etc UNTRUSTED) LSO Killer, cookie Ausnahmeliste usw. verwenden. Search: vorwiegend mit DuckDuckGo/ Startpage. Mehrere Mail-Provider mit lokalem (CH) Gerichtsstand. Blacklist auf dem Heim-Router, (https://github.com/fboes/fritzbox-blacklist/blob/master/fritzbox-blacklist.txt. Any Facebook product keep you hands off ! GSM : Dumbphone bzw WIFI off im sleep mode und Kontakte (z.B.) mit myPhoneExplorer (no cloud) synchen... Vielleicht dazu mal einen Artikel auf Watson.
  • Passierschein A38 30.03.2018 21:10
    Highlight Highlight Da könnt ihr Android-Fritzen lange lamentieren:
    Goo ist DIE grosse, böse Datenkrake - eine, wie sie Apple und Microsoft zwar gerne wären, aber nie sein werden und höchstens Facebook/WhatsApp annähernd ist...!
    Installiert Bing oder soals Dtandard-Suchmaschine und verweigert Google so viel wie möglich, eure Daten abzugreifen!
  • Thomas Bollinger (1) 30.03.2018 21:02
    Highlight Highlight Erschreckend ist, wie wenig für mich relevante Werbung mir angezeigt wird. Der ganze Aufwand, den die betreiben 😖
    • Finöggeli 31.03.2018 15:31
      Highlight Highlight Da ist oftmals nicht Google schuld sondern unkompetente Marketing Mitarbeiter, welche zu wenig genau segmentieren oder schlicht nicht verstehen was sie tun. (Zb eine kleine Einmann-Praxis aus Effretikon macht das erste Mal Adwords auf den Begriff 'Massage' und schränkt es geografisch nicht genügend ein. Dann wird die Werbung halt auch in Ascona ausgespielt...)
  • Sharetee 30.03.2018 20:54
    Highlight Highlight Old news, alle wollen von der Einfachheit der Services profitieren aber nichts dafür geben.
  • Beggride 30.03.2018 20:36
    Highlight Highlight Was man jetzt berücksichtigen sollte: Google und Facebook sind bei weitem nicht die einzigen, die Daten über uns sammeln. Einf Wechsel au Microsoft Mail statt GMail oder so bringt daher so ziemlich nichts... Leider.
  • Nominator 30.03.2018 20:24
    Highlight Highlight Wer ein Smartphone benutzt muss damit leben. Wie gross der Anteil der Menschheit ist, der darauf reingefallen ist weiss ich nicht. Wer keins hat soll sich nicht verführen lassen, niemals! Internet nur über einen Desktopcomputer bietet sehr viele Möglichkeiten anonym zu bleiben.
    Es geht nicht nur um Werbung. Es geht um unser Leben. Beruf, Wohnung, Versicherung, Handel, Freiheit...Irgendwann bekommt ihr EInschränkungen die bedeutend mehr weh tun als kein Smartphone zu besitzen. Leider glaube ich, dass die Situation irreparabel ist.
  • Erarehumanumest 30.03.2018 19:07
    Highlight Highlight Genau deshalb benutze ich Altavista und nicht google!
    • MacB 30.03.2018 22:05
      Highlight Highlight Altavista gibt es noch? Hihi
    • Nominator 31.03.2018 07:23
      Highlight Highlight @zettie94. Nein, aber Yahoo ist keine Gefahr. So ein Flickr-Konto tut nicht weh wenn man keine relevanten Daten von sich verwendet. Aber Facebook- und Google-Produkte sollte man strickt meiden. Die Google-Suchmaschine ist auch ok wenn man sich nie bei Google angemeldet hat. Sie funktioniert sogar ohne Skripte und sieht dann so richtig nostalgisch aus.
  • Der Tom 30.03.2018 18:45
    Highlight Highlight Ja die Zeitleiste ist super. Einfach immer wieder mal kontrollieren ob sie auch wirklich eingeschaltet ist und funktioniert. Ich habe nach dem wechsel auf ein neues iPhone ca 3 Monate verloren.
  • c0ret3x 30.03.2018 18:44
    Highlight Highlight Ich habe weder einen Google- noch Facebook Account. Mich würde interessieren wie viele Daten sie trotzdem über mich gesammelt haben. Und wie ich diese Daten einsehen/löschen kann. Mit Hilfe von Cookies, Device fingerprinting und anderen tracking Methoden können die bestimmt trotzdem extrem viele Informationen gezielt einer bestimmten Person zuweisen und diese später wiedererkennen auch wenn diese nicht mit einem Account eingelogt ist.
    • FabianK 30.03.2018 19:21
      Highlight Highlight Du kannst anfragen, dir die Daten auszuhändigen. Laut Schweizer Recht müssen sie das machen.
  • IbexIbex 30.03.2018 18:40
    Highlight Highlight Erstaunt das wirklich jemanden? Aber all die Annehmlichkeiten wie nicht immer alle Passwörter einzutippen, oft gesuchtes schneller finden, Photos schnell zugreifbar haben, etc etc. wollen dann doch alle haben...
    Convenience oder Datenschutz, beides geht nicht. Und hört auf mit dem entrüstet sein.
    • Nick Name 30.03.2018 20:40
      Highlight Highlight Da sind doch gar viele Pauschalisierungen drin.
      "Alle" wollen die "Annehmlichkeiten" haben? Sicher nicht, und noch viel weniger zu diesem Preis.
      Zudem: Das klingt so, wie wenn die lieben guten FB und Alphabet ihre Daten einzig zu unserer Convenience sammeln würden.
      Ja, klar. Es sind ja ganz uneigennützige Non-Profit-Organisationen, die einzig auf unser aller persönliches Wohl hinarbeiten, gell?

      Und warum nun sollen "wir" (wer ist denn genau gemeint?...) aufhören, "entrüstet" zu sein?
  • Caturix 30.03.2018 18:37
    Highlight Highlight Bei mir steht nichts ausser 2 Standorte. Habe alles ausgeschaltet es werden fast keine Daten übermittelt. Bei Facebook habe ich mein Koto gelöscht aber auch da stand nicht viel.
    Jeder sollte wissen das seine Daten gespeichert werden das ist nichts neues.
  • The Destiny // Team Telegram 30.03.2018 18:32
    Highlight Highlight s.u
    Benutzer Bild
  • Musikuss 30.03.2018 18:17
    Highlight Highlight An die Redaktion: Jetzt wird es aber Zeit, Folgendes klipp und klar zu unterstreichen: Apple sammelt zwar für ihre Dienste ebenfalls Daten, ABER SIE VEKAUFEN SIE NICHT! Das ist Risenunterschied. Wenn ich zB mit ApplePay zahle, weiss Apple nicht, was ich gekauft habe, im Untersched zu TWINT und Konsorten.
    Vorläufig leben wir noch in einer Demokratie, aber die Trumps, Putins, Erdogans brauchen nur bei Google und co einzukaufen und schon haben sie alle Informationen, um die ihre Gegner zu erkennen und ohne Anklage einzubuchten.
    Take that, apple-haters!
    • Vivalavida 30.03.2018 20:57
      Highlight Highlight versteh nicht die ganzen Blitze?!?


    • The Destiny // Team Telegram 30.03.2018 21:20
      Highlight Highlight @musikuss, lebst du unterm Stein?
      Die Kreditkarten Firma weiß was du Kaufst Apple weiß mindestens soviel, Apple scheint diese Daten wenigstens nicht weiterzugeben aber sie sammeln ebenso wie die anderen.
    • Oliver Wietlisbach 30.03.2018 21:25
      Highlight Highlight Ich denke er/sie hat das Geschäftsmodell von Google und Facebook nicht ganz verstanden: Google und Facebook verkaufen KEINE Daten. Im Gegenteil. Sie sammeln Daten von den Nutzern und KAUFEN weitere Daten von Datenhändlern und ihren Werbekunden hinzu. Politiker, NGOs, Staaten, Diktatoren, deine Oma etc., können bei Google und Facebook personalisierte Werbung schalten. Sie können aber keine Nutzerdaten kaufen.

      Apple verkauft proprietäre Hard- und Software, um ihre Nutzer an geschlossene Dienste wie Apple Pay zu binden. Halt ein anderes, ebenfalls nicht-konsumentenfreundliches Geschäftsmodell.
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    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 30.03.2018 18:14
    Highlight Highlight Kein Wunder, konnten die Thomas N. aufspüren.
  • Dein Vater 30.03.2018 17:56
    Highlight Highlight Deshalb immer privaten Modus nutzen





    ironie off
    • loquito 30.03.2018 18:48
      Highlight Highlight Es gibt sichere Browser, welche einem helfen...
  • Ziasper 30.03.2018 17:53
    Highlight Highlight Und was soll jetzt daran schockierend sein. Wer das bisher nicht wusste, war doch ziemlich naiv.
    • MyAnusIsBleeding 30.03.2018 19:04
      Highlight Highlight Meine Rede. Das Daten gesammelt werden ist seit Jahren bekannt und wurde schon x-mal in den Medien behandelt. Und jedes Mal ist man empört, dass dies eine Sauerei sei etc.
      Ich hab's mittlerweile Aufgegeben die Leute aufzuklären. Auch was die Vor- und Nachteile sind.
      Immer wieder das gleiche Spiel: Zum einen Ohr rein und zum Anderen wieder raus. Hauptsache das Selfie sitzt perfekt. 😑
  • Finöggeli 30.03.2018 17:39
    Highlight Highlight Ich habe einen Vorschlag: Bevor man das Internet benutzen darf, muss man ab sofort einen Grundkurs für solche Verständnissachen machen. Ernsthaft: Was ist jetzt an dem so neu? Jedem sollte klar sein, dass sämtliche Unternehmen alle Daten speichern, an die sie nur rankommen, um Werbung sowie Yield Management zu optimieren.
  • pamayer 30.03.2018 17:29
    Highlight Highlight Bei der nächsten Bewerbung sende ich einfach nein Google Konto.
  • tomtom1 30.03.2018 17:26
    Highlight Highlight Und das soll jetzt neu sein? Wers nicht will kann es deaktivieren und wers löschen will googelt einfach mal nach 'delete google data' und dort wird ausführlich erklärt wie man was löschen kann.
    • demokrit 30.03.2018 18:00
      Highlight Highlight Man kann es deaktivieren? Man kann es löschen? ;-)
    • tomtom1 31.03.2018 06:04
      Highlight Highlight Ja, höhö, stell dir vor, dafür gibts höhö Gesetze. Im übrigen tritt nächsten Monat das sehr strenge EU Datenschtzrecht (DSGVO) in Kraft. Firmen, die Daten sammeln, müssen mit empfindlichen Strafen (x-prozent des Umsatzes) rechnen wenn sie sich nicht daran halten. Google und Co betreiben einen grossen Aufwand um diesem Gesetz zu entsprechen.
      Aber das ist alles viel zu langweilig und man kann auch nicht so tolle Twitter artikel dazu schreiben.
    • demokrit 31.03.2018 18:21
      Highlight Highlight Noch gibt es kein solches Gesetz. Löschen kann man auch nichts.
  • Mafi 30.03.2018 17:26
    Highlight Highlight Also bei mir ist das fast nichts, das einzige was vorhanden war (aber das ist mir auch bewusst) ist google und Youtube Search results.

    Zudem "and even my PGP private key, which I deleted, which I use to encrypt e-mails". - Wenn man ein wenig Ahnung hat, lädt man NIEMALS irgendetwas relevantes unverschlüsselt auf eine Cloud. Für das gibt es verschlüsselte Archive.
  • Basswow 30.03.2018 17:23
    Highlight Highlight Sollte verboten sein!!
    • JJ17 30.03.2018 18:31
      Highlight Highlight Naja es ist ja eigentlich deine Entscheidung diese Dienste zu nutzen.
    • p4trick 30.03.2018 23:06
      Highlight Highlight Also dass ich mein Standortverlauf aktivieren will und so sehe wo ich war? Hm ja Internet sollte verboten werden im Prinzip alles elektronische.. Teufels Zeugs!!
  • incorruptus 30.03.2018 17:22
    Highlight Highlight Na und? Solange ich in einem politisch stabilen Land lebe und mich an die Regeln halte, ist es mir doch sogar Recht, wenn ich personalisierte Werbung und Angebote erhalte.
    • dä dingsbums 30.03.2018 21:32
      Highlight Highlight Solange Du ein perfekter kleiner Untertan bist und Dir alles gefallen lässt, hast Du auch in einer Diktatur nichts zu befürchten.
  • Lukakus 30.03.2018 17:21
    Highlight Highlight Das ist ja nichts neues...
  • SoullessStone 30.03.2018 17:19
    Highlight Highlight Überrascht das irgendwen?

Er riskierte sein Leben, um die Welt zu warnen – jetzt meldet sich Edward Snowden zurück

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Edward Snowden war 30, als er alles, was ihm lieb war, hinter sich liess, um die Welt vor Big Brother und Massenüberwachung zu warnen. Jetzt meldet sich der NSA-Whistleblower, der seit 2013 in Russland im Exil leben muss, wieder zu Wort. Und seine jüngste Warnung klingt nicht weniger eindrücklich, im Gegenteil: Unsere offenen Gesellschaften und demokratischen Länder seien gefährdeter denn je.

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