Schweiz
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ZUR ASYLSTATISTIK 2015 STELLEN WIR IHNEN AM DONNERSTAG, 28. JANUAR 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Ein Angehoeriger des Grenzwachtkorps, rechts, fuehrt angekommene Migranten am Zoll des Bahnhofs Chiasso zur Zollkontrolle, aufgenommen am Samstag, 20. Juni 2015. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Brennpunkt Chiasso: Ein Angehöriger des Grenzwachtkorps führt Migranten zur Zollkontrolle.  Bild: TI-PRESS

SBB-Billett erhalten – und abgetaucht

In den vergangenen drei Monaten sind rund 5000 Asylsuchende verschwunden.

11.09.16, 05:39 11.09.16, 09:07

 sarah serafini / schweiz am sonntag



Beim Staatssekretariat für Migration (SEM) spricht man von «einer neuen Entwicklung» seit diesem Sommer. Zwischen Juni und August seien bis zu 60 Prozent der Personen, die in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt haben oder eines stellen wollten, abgetaucht.

Das SEM nennt zwei Zahlen. Es gibt Personen, die registriert wurden, aber das Asylverfahren abbrechen und verschwinden. Im Juni und Juli waren es 1700 sogenannte «unkontrollierte Abreisen». Mehr als doppelt so viele wie in derselben Zeitspanne vor einem Jahr. Dann gibt es diejenigen, die verschwinden, bevor sie überhaupt von der Schweizer Behörde registriert worden sind. Sie machen den grösseren Teil der Untergetauchten aus. Da ihre Zahl jedoch schwierig zu dokumentieren ist, kann darüber nur gemutmasst werden.

Martin Reichlin, Sprecher beim SEM, sagt: «Im Juni, Juli und August sind bis zu 40 Prozent noch vor der vollständigen Erfassung des Asylgesuchs wieder verschwunden.» In absoluten Zahlen dürfte es sich bei allen Abgetauchten in den letzten drei Monaten um über 5000 Personen handeln.

Diese Zahl deckt sich ungefähr mit jener der deutschen Grenzwächter. Die Bundespolizei hat dieses Jahr bereits eine rekordhohe Zahl an unerlaubten Einreisen festgestellt. 3400 seien beim Versuch, illegal nach Deutschland einzureisen, erwischt worden. Von Januar bis Mai habe sich die Zahl auf etwa gleichem Niveau wie letztes Jahr bewegt, schreibt die Bundespolizei. Seit Juni sei ein deutlicher Anstieg feststellbar, der sich auch im Juli und August fortgesetzt habe. Die aufgegriffenen Personen kommen vor allem aus Eritrea, Gambia und Äthiopien.

Migranten und Aktivisten demonstrieren fuer die Oeffnung der Schweizer Grenze in Ponte Chiasso, Italien am Mittwoch, 7. September 2016. Die Migranten demonstrieren gegen Gewalt von Beamten und verlangen mehr Solidaritaet, weiter protestieren sie gegen ihre Abschiebung und fuer die Oeffnung der Schweizer Grenze. (KEYSTONE/TI-PRESS/Francesca Agosta)

Demonstration in Ponte Chiasso (IT): Migranten und Aktivisten fordern die Öffnung der Schweizer Südgrenze. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Chiasso ist voll

Die an der Nordgrenze festgenommenen Migranten stammen aus denselben Nationen wie jene, die immer noch in Como campieren. Seit bald drei Monaten liefern sie sich mit dem Schweizer Grenzwachtkorps (GWK) ein Katz-und-Maus-Spiel. In Como steigen sie in den Zug ein, in Chiasso werden sie wieder herausgeholt. Allein im August hat das GWK über 6000 illegale Grenzübertritte an der Südgrenze registriert. Laut SEM will nur ein Drittel dieser Personen ein Asylgesuch in der Schweiz stellen. Sprechen die Flüchtlinge den Wunsch nach Asyl aus, bringt sie das GWK in das wenige Meter vom Bahnhof entfernte Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ).

Dieses verfügt jedoch nur über 270 Unterbringungsplätze. Ein Zaun umschliesst das Gebäude von allen Seiten. Securitas-Angestellte patrouillieren. Im Gespräch mit der «Schweiz am Sonntag» erzählt einer von ihnen: «Die meisten Migranten müssen in ein anderes Zentrum gefahren werden, weil bei uns alles voll ist.» Wenn nur einzelne ankämen, drücke man ihnen ein Zugbillett und eine Wegbeschreibung in die Hand. Sie müssten dann selbstständig in eines der Empfangs- und Verfahrenszentren weiterreisen. Die wenigsten kämen jedoch dort an, weil sie unterwegs abtauchten. Der Securitas-Angestellte lacht.

A view shows the railway station in Chiassso, Switzerland August 12, 2016. Picture taken August 12, 2016.    REUTERS/Arnd Wiegmann

Bahnhof in Chiasso: Von hier wollen viele Migranten weiter nach Deutschland. Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Viele fragen direkt nach Zug-Billet

Diese Methode habe sich inzwischen herumgesprochen: Viele Migranten würden bei der Ankunft direkt nach einem Zugbillett nach Deutschland fragen. «Ich muss dann jeweils erklären, dass das eigentlich nicht so gedacht ist», sagt er. Laut SEM-Sprecher Reichlin wurden Massnahmen getroffen, um unkontrollierte Abreisen einzudämmen. «Anstatt die Asylsuchenden im öffentlichen Verkehr reisen zu lassen, werden vermehrt Busse für den Transport zwischen den EVZ organisiert.» In den letzten drei Monaten habe rund die Hälfte der Transporte mit dem öffentlichen Verkehr und die andere Hälfte mit Bussen stattgefunden.

Die Reaktionen aus der Politik auf die hohe Zahl der Untergetauchten lassen nicht lange auf sich warten. Bereits diese Woche forderte die SVP die Schliessung der Grenze. In der «Aargauer Zeitung» sagte CVP-Präsident Gerhard Pfister hingegen, dass sich die Schengen-Staaten auf eine solidarische Verteilung der Flüchtlinge einigen sollten. SP-Nationalrat Cédric Wermuth sieht den Fehler im europäischen Asylsystem, das keine Möglichkeit einer legalen Migration vorsieht.

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51
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    Alle Leser-Kommentare
  • Maria B. 11.09.2016 17:11
    Highlight Da in Como bekanntlich kaum Syrer sondern nur afrikanische Wirtschaftsmigranten, die von unserem Asylgesetz kaum abgedeckt sind, campieren, dann entweder weiterreisen oder hierzulande untertauchen wollen, sollte man in Chiasso noch bedeutend restriktiver vorgehen.

    Europa und vorab die kleine Schweiz können nicht einen immer mehr ausufernden Kontinentaltransfer verkraften, dies weder finanziell noch von der Akzeptanz der angestammten Bevölkerung wegen. Das sind unbestreitbare Tatsachen.

    Was auch die Gutwilligsten unter uns einsehen müssten. Denn dazu braucht man weder Brille noch Zählrahmen.
    42 2 Melden
  • Skip Bo 11.09.2016 13:25
    Highlight Deutschland ist der Wirtschaftsmotor Europas.
    Deutschland hat eine extremistische Vergangenheit und ist schuldbewusst, deshalb wird die Migration als eine Art Ablass, eine Wiedergutmachung angesehen.
    Deutschlands Chefin gibt den EU Kurs vor.
    Sie hat Hoffnungen bei migrationsbereiten Menschen genährt.
    Sie befiehlt das zu schaffen.
    Es gibt gute Gründe nach Deutschland weiterzureisen.
    36 1 Melden
    • Jonasn 11.09.2016 15:08
      Highlight Manchen würde es gut zu Gesicht stehen, nicht immer die eigene Meinung als Fakt hinzustellen. Deutsche Sprache, schwere Sprache, ich weiss. Eine selbstbewusste Aussage ist in Ordnung, aber die Formulierung auch hierbei entscheidend!
      1 24 Melden
    • Skip Bo 11.09.2016 16:56
      Highlight Nehme deine Kritik auf. Bitte kommentiere diesbezüglich aber auch Kommentatoren auf deiner politischen Linie welche regelmässig mit "Fakten" brillieren. (Was du ja nicht machen wirst).
      Aber über meine stilistischen Unzulänglichkeiten können wir gerne weiter diskutieren, bin lernfähig.
      13 0 Melden
  • Lowend 11.09.2016 12:23
    Highlight Jetzt fliehen diese bösen Flüchtlinge auch noch aus der früher mal humanitären Schweiz und jetzt wird ihnen noch vorgeworfen, dass sie nicht hier bleiben wollen.
    Es war doch das erklärte Ziel der Partei, welche bei vielen extrem Rechten sehr beliebt ist, dass die Schweiz für Flüchtlinge unattraktiv wird und jetzt wo sie ihre Politik erfolgreich umgesetzt wurde und die Schweiz zur Hölle für Auswärtige geworden ist, sind sie nicht mal damit zufrieden?
    Echt krank!
    13 62 Melden
    • TheMan 11.09.2016 12:55
      Highlight Ach die Bösen, Bösen, Bösen Rechten. Wart diese Leute Tauchen unter, Arbeiten danach vielleicht Schwarz, planen vielleicht auch einen Anschlag. Vielleicht Vergewaltigen sie Jemand oder Rauben was aus. Was heisst das für die Schweiz? Mehr Polizei, dadurch Höhere Steuern, und Unsichere Strassen. Wo wollen die Linken Sparen? Genau bei der Sicherheit. Man möchte ja kein Polizeistaat. Und wer hat die Polizei unter sich? Hm die Sommaruga.
      40 19 Melden
    • Amboss 11.09.2016 13:12
      Highlight Ist die Schweiz unattraktiv für Flüchtlinge ? Ist das so? Weshalb denn? Kannst du das erklären ?


      Und findest du im Ernst, es sei das Beste für die Flüchtlinge, wenn sie untertauchen.
      Da sind sie in Sicherheit, haben medizinische Versorgung, regelmäßig Essen etc...



      Oder was sollen wir anders machen?
      20 7 Melden
    • Nevermind 11.09.2016 13:53
      Highlight Watson kontrolliert mal eure Technik.
      Ich glaube Trumps Twitteraccount hat sich verirrt.

      😂
      6 32 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 11.09.2016 14:04
      Highlight Es gibt jemanden, der heisst 'TheMan', Was man über ihn weiss ist nicht viel, darum vermuten wir er 'arbeitet vielleicht schwarz, plant vielleicht auch einen Anschlag. Vielleicht vergewaltigt er jemand oder raubt was aus.'
      6 17 Melden
    • Lowend 11.09.2016 14:11
      Highlight Danke, Nevermind! Dass habe ich beim Lesen der ersten Replik auch gedacht!
      5 19 Melden
    • E7#9 11.09.2016 14:14
      Highlight Lowend: 2. Fragen die mich brennend interessieren. Und bitte bleiben wir sachlich und anständig.

      1. Was meinst du, wieso Gambier, Eritreer und Äthiopier ihren Asylantrag abbrechen und untertauchen oder nach Deutschland weiterziehen? Wo siehst du die Gründe dafür, dass jemand so etwas tut, wenn er in seinem Land politisch oder religiös verfolgt wird und deshalb gute Chancen auf Asyl in der Schweiz hätte.
      2. Stellen diese Menschen in DE den selben Antrag und haben dort bessere Chancen oder wollen sie untergetaucht bleiben?
      25 1 Melden
    • Roterriese 11.09.2016 15:06
      Highlight Lowend wird von E7#9 gegrillt.
      22 3 Melden
    • Lowend 11.09.2016 15:10
      Highlight Ich vermute stark, dass sie dorthin wollen, wo sie Verwandte, oder Bekannte haben und die sind dank Merkel im Moment halt in Deutschland.
      Das kennen wir ja auch gerade von den Eritreern, von denen die meisten kamen, weil schon viele Landsleute da waren.
      Wenn sie dann dort sind, werden die meisten fast mit Sicherheit einen neuen Antrag stellen, denn ihnen wird ja dauernd vorgeworfen, dass sie nur in die Sozialwerke einwandern wollen und wenn diese hetzerische Aussage stimmt, dann können sie es ja nur, wenn sie einen Antrag gestellt haben und damit ist diese rhetorische Fragestunde zu Ende. ;-)
      5 23 Melden
    • TheMan 11.09.2016 16:29
      Highlight @Rocco ich schriebe auch nur mit Fielen Fählern, das Leute wie du, micht verstähen.
      15 3 Melden
    • E7#9 11.09.2016 16:30
      Highlight Lowend, das war nicht rhetorisch gemeint und ich möchte dich auch nicht grillen. Mich nahm wirklich deine Meinung wunder. Aber was bei der Begründung für mich nicht aufgeht:
      1. Sie tauchen ja erst nach der Registrierung unter und würden bei einem Asylantrag auf deutschem Boden in die CH zurückgeschickt werden.
      2. Eritreer haben ihre Verwandten doch in der Schweiz (Haupt-Zielland vor wenigen Jahren), es sei denn, einige wären durch Merkels Politik auf der Flucht plötzlich zu Syrer geworden. Ich glaube darum eher, dass sie um ihre geringe Chance auf Asyl wissen und deshalb untergetaucht bleiben.
      19 1 Melden
    • Lowend 11.09.2016 17:37
      Highlight Echt, glauben Sie was Sie wollen. Viel Spass dabei sharp niner.
      1 16 Melden
    • E7#9 11.09.2016 18:46
      Highlight Lowend, ich warte schon lange auf eine Gelegenheit die Dissonanz aufzulösen oder zumindest wieder neutral auf "Sound" zu wechseln. Als Musikerkollege wäre das doch auch in ihrem Sinn. Doch solange der Ton hier so angespannt bleibt ist #9 nicht mehr als ehrlich.
      16 0 Melden
    • Lowend 11.09.2016 18:55
      Highlight Auch Disharmonie ist eine Form der Harmonie und ohne Spannung keine gute Musik. ;-)
      0 6 Melden
  • amore 11.09.2016 10:22
    Highlight ...bekommen ein Billett und die Wegbeschreibung – lächerlich, was so passiert. Es gibt nur ein überwachter Transport mit Armeefahrzeugen.
    61 11 Melden
    • Oban 11.09.2016 11:00
      Highlight Am besten dann gleich noch in ein umzäumtes Lager gell?!? So mit Wachturm usw.
      Am Eingang dazu kann man gleich noch hinschreiben "Arbeit macht frei"
      Das es nicht so schlau ist, diese Leute unbegleitet in den Zug zu setzen ist das eine, aber solche Vorschläge wie der von ihnen zeugt davon das einige sehr vergesslich sind was unsere Vergangenheit betrifft. Die Problematik ist, zuwenig Plätze vor Ort, zuwenig Personal usw. und wer das verhindert in der Politik wissen wir alle ganz genau.
      14 93 Melden
    • amore 11.09.2016 11:10
      Highlight Oban: Wenn Sie unsere Schweizer Verteidigungsarmee mit Hitlers Schergen vergleichen, tun Sie mir Leid.
      76 6 Melden
    • Schnapphahn 11.09.2016 11:30
      Highlight Immer diese Seitenhiebe zur Endlösung der Deutschen. Findest du das nicht pietätlos? Autokratisch-Diktatorische Massnahmen werden hier mit demokratisch legitimierten Handlungsmustern verglichen. Das Problem liegt halt darin, dass unsere Politiker noch immer das Gefühl haben, dass wir als Schweiz noch eine Kollektivschuld tragen und der Dritten Welt/ Schwellenländern deshalb etwas schuldig sind. Nur kommen die Leute heutzutage nicht mehr an den sichersten Ort, sondern an den Ort, wo sie am meisten vom Wohlfahrtsstaat profitieren können.
      46 2 Melden
    • Nevermind 11.09.2016 11:41
      Highlight Der Vergleich hinkt gewaltig. Ganz klar.
      Und die Idee, dass man Kriegsflüchtlinge in Armeetransporter stecken soll, um ein Untertauchen zu verhindern, ist auch nicht so durchdacht.

      Leider können wir nur noch in Extremen denken und Diskutieren.

      Die Idee, ein Problem zu analysieren, die Ursachen zu definieren und anschliessend aufgrund der Tatsachen Lösungen zu finden ist je länger je mehr nicht mehr möglich.

      Würden die Spitäler bei uns so funktionieren, dann würde die eine Hälfte halt mit Fussbrand durchs Leben laufen und die andere hätte keine Beine mehr.
      14 1 Melden
    • Oban 11.09.2016 12:11
      Highlight Ich finde es einfach eher problematisch wenn man denkt man könne Flüchtlinge in den Transporter stecken und das Problem wäre erledigt. Ebenso wollte ich daran erinnern wo dann die an der Grenze abgewiesenen Juden geendet haben.
      Auch Heute sorgen wir Schweizer/Europäer noch dafür das es Menschen schlechter geht, wir kaufen natürliche Resourcen weg und hinterlassen den Menschen dort "Brotkrümmeln" danach wundern wir uns weshalb sie auch was vom Kuchen abhaben wollen.
      8 31 Melden
    • Nevermind 11.09.2016 12:40
      Highlight Ich war ADA und aus meiner Erfahrung ist die Armee weder für den Transport noch die Unterbringung von Flüchtlingen geeignet. Von der Bewachung wollen wir hoffentlich erst gar nicht reden.
      Die Armee ist für die Abwehr feindlicher, bewaffneter Kräfte und die Bewachung wichtiger Areale gegen Angriffe ausgerüstet und ausgebildet.

      Und wenn du Bürger im TAZ für den Transport von Asylanten (echte und falsche) einsetzen willst, musst du dich nicht wundern, wenn dann auf einmal 80% untertauchen.
      2 11 Melden
    • Orinoco 11.09.2016 13:18
      Highlight Warum auch nicht, ich habe kein Problem damit, wenn Flüchtling mit einem Armee-Fahrzeug von A nach B gefahren wird, so sind die Fahrzeuge und WK Soldaten in einem sinnvollen Dienst.
      13 2 Melden
  • pun 11.09.2016 10:13
    Highlight Dem geifernden Mob kann mans aber auch nicht recht machen als Asylbewerber. Erst wird rumgeheult, dass so viele kommen und wenn sehr viele davon gar nicht in der Schweiz bleiben wollen und weiterreisen ists auch nicht recht. Mimimi kann man dazu eigentlich nur sagen. Menschen werden immer Wege finden, sich ihre Bewegungsfreiheit selbst zu nehmen.
    12 75 Melden
    • Marcel Nandy Füllemann 11.09.2016 11:50
      Highlight Mimimi, mimimi, Mitbürger mit Migrationshintergrund.. sry konnte die Schleichwerbung bei dem Artikel nicht lassen 😂😂
      5 5 Melden

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