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epa06054015 (FILE) - Apple Inc. CEO and co-founder, Steve Jobs poses with the new Apple iPhone after his keynote at the Macworld Expo in San Francisco, California, 09 January 2007. The revolutionary mobile phone was introduced for the first time later same year in the United States, on 29 June 2007. The mobile device came with a quad-band GSM cellular connectivity and GPRS and EDGE support for data transfer. The phone was made available in various European countries in November 2009. According to media reports, more than 700 million iPhones, including second-hand devices, were in use around the globe in first quarter of 2017.  EPA/JOHN G. MABANGLO *** Local Caption *** 00898967

2007 hatte Steve Jobs das iPhone lanciert.  Bild: EPA/EPA

Das Vermächtnis von Steve Jobs: Leitet Apple heute die nächste Smartphone-Revolution ein?

Das erste iPhone hat die Welt nachhaltig verändert. Heute Abend wird der Konzern das neuste Modell vorstellen – und damit wohl die nächste Smartphone-Revolution einleiten.

Patrick Züst, San Francisco / Nordwestschweiz



Wenn Apple ein neues iPhone präsentiert, geht das nicht ohne Spekulationen im Vorfeld und ohne detaillierte Analysen im Nachhinein. Vor allem aber geht es nicht ohne die obligaten grossen Worte: Das war so, als der damalige Apple-CEO Steve Jobs vor zehn Jahren auf die Bühne kam und das erste iPhone vorstellte – jenes «revolutionäre Produkt, das alles verändern wird».

Und das wird auch heute Abend so sein, wenn sein Nachfolger Tim Cook kurz nach 19 Uhr (Schweizer Zeit, live-ticker auf watson) vor das Publikum tritt und «das beste iPhone aller Zeiten» präsentiert. So oder so ähnlich haben Jobs und Cook nämlich bisher jedes ihrer neuen Smartphone-Modelle beschrieben.

Anders als früher haben sich hinter diesen Worten in den vergangenen Jahren zwar viele nützliche Optimierungen verborgen, aber keine technologischen Revolutionen. Experten zweifeln deshalb schon seit längerem am Innovationspotenzial von Apple, ja gar an der Zukunftsperspektive des Unternehmens. Und das, obwohl es sich beim Tech-Konzern noch immer um die wertvollste Firma der Welt handelt.

Nach der Präsentation heute Abend dürfte das Fazit der Kritiker jedoch positiv ausfallen – denn die Zeit ist reif für eine nächste iPhone-Revolution: Zehn Jahre nach der Lancierung jenes Geräts, das unseren Alltag grundlegend verändert hat, werden jetzt wichtige Aspekte des Apple-Phones komplett erneuert. Für die heutige Präsentation gibt es deshalb keinen passenderen Ort als das Steve-Jobs-Theater, welches zum Gedenken an den Visionär auf dem neu eröffneten Apple-Campus in Cupertino errichtet wurde.

Wo ist der «Home-Button»?

In der Vergangenheit hat es Apple jeweils geschafft, Details zu neuen Produkten vor der offiziellen Ankündigung unter Verschluss zu halten. Dieses Jahr ist das anders: Wegen eines Lecks konnte der Tech-Blog «9to5Mac» bereits im Vorfeld das neue Betriebssystem iOS 11 unter die Lupe nehmen. Dabei haben sie Hinweise gefunden, wie das neue iPhone funktionieren wird.

Bild

So soll das neuste iPhone aussehen Kein «Home-Button» mehr, dafür ein grösserer Bildschirm. 

Demnach soll der althergebrachte «Home-Button» mit dem integrierten Fingerabdruck-Scanner komplett verschwinden, was Platz schafft für einen grösseren Bildschirm. Entsperren wird man sein Gerät zukünftig mithilfe von 3D-Gesichtserkennung, welche dank einem Infrarotsensor nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger funktionieren wird als die herkömmliche Variante. Zudem sollen wie fast immer auch Bildschirm, Kamera und Akku besser werden.

TOKYO, JAPAN - SEPTEMBER 19:  A member of the press compares the new iPhone models at the launch of the new Apple iPhone 6 and iPhone 6 plus at the Apple Omotesando store on September 19, 2014 in Tokyo, Japan. On September 19, Apple's new products, iPhone 6 and iPhone 6 Plus, with iOS 8 featuring 4.7-inch and 5.5-inch displays, have become available in the US, Australia, Canada, France, Germany, Hong Kong, Japan, Puerto Rico, Singapore and the UK, and will be available in more than 20 additional countries beginning on September 26.  (Photo by Chris McGrath/Getty Images)

Bild: Getty Images AsiaPac

Die iPhones wurden in der Vergangenheit nicht nur immer besser, sondern auch immer grösser. Setzt sich der Trend heute fort 

Unabhängig davon, was das neuste Modell alles bietet, wird das iPhone immer einen festen Platz in der digitalen Menschheitsgeschichte haben. Denn kein anderes Gerät hat unseren Alltag derart schnell und fundamental verändert wie das Apple-Phone. Dank ihm sind unsere Handys heute nicht mehr nur Telefone, sondern auch Navigationsgeräte, MP3-Player, Fernseher, Ticketautomaten, Zeitungen, Fotoalben, Gameboys und Bankautomaten.

Dabei gab es durchaus Skeptiker, als 2007 das erste iPhone auf den Markt kam. Steve Ballmer beispielsweise, der damalige CEO von Microsoft, sah darin ein Nischen-Produkt, «das sich garantiert nie sonderlich gut verkaufen wird». Und auch die renommierte Online-Zeitschrift «TechCrunch» bemängelte damals die fehlende Tastatur, welche sich viele Nutzer bald schon von ihrem Blackberry-Phone zurückwünschen würden.

Die breite Masse aber war von Anfang begeistert vom neuen Gerät. Schon damals gab es Leute, welche bei Verkaufsstart stundenlang für ihr Smartphone in der Schlange standen. Das iPhone war Kult, bevor die bedeutendste technologische Revolution der vergangenen zwei Jahrzehnte überhaupt begonnen hat.

Konkurrenz legt zu

Apple konnte seine Vorreiterrolle im Smartphone-Markt lange halten. Während der ersten Jahre beinhaltete nämlich jedes neue iPhone-Modell revolutionäre Technologien, die aus aktuellen Geräten nicht mehr wegzudenken sind. Dazu kommt das nutzerfreundliche Design, an das die Konkurrenz bis heute nicht herankommt.

Mit dem iPhone 3G wurden 2008 das mobile Datennetz und der Appstore eingeführt, welcher mitverantwortlich ist für den gigantischen Erfolg des Geräts. Beim iPhone 4 hat man dann das Design komplett angepasst, dazu wurde das Handy mit einer besseren Kamera und der Video-Telefonie-App FaceTime ausgestattet. Nur ein Jahr später hat Apple mit dem iPhone 4S die digitale Sprachassistentin Siri lanciert, welche seither von allen grossen Technologie-Konzernen kopiert wurde.

Ähnlich zukunftsweisende Technologien hat man in den neuen iPhone-Modellen seither nur vereinzelt entdeckt – vor allem das iPhone 7 musste viel Kritik einstecken, weil es keine bedeutenden Updates bot. Das hat zur Folge, dass die Zahl der verkauften iPhones im vergangenen Jahr erstmals leicht gesunken ist. Zwar liegt der globale Marktanteil des Apple-Betriebssystems iOS nach wie vor zwischen zehn und zwanzig Prozent, aber im selben Zeitraum konnte sich die Android-Konkurrenz von knapp zwei auf achtzig bis neunzig Prozent steigern. Selbst im iPhone-Land Schweiz sind Android-Nutzer unterdessen in der Mehrheit.

Ein komplexes Ökosystem

Kurzfristig ist Apple mit dem neuen iPhone-Modell relativ wenig unter Druck. Die Firma hat genügend treue Anhänger, die wie schon vor zehn Jahren stunden- oder gar tagelang anstehen, um das neue Gerät möglichst früh in den Händen zu halten. Zudem hat die Firma ein Ökosystem geschaffen, das mit Tablets, Computern, Uhren, Fernsehern und bald Lautsprecherboxen weit mehr beinhaltet als nur Smartphones.

Langfristig aber wird Apple mit innovativen und ab zu sogar revolutionären Funktionen dafür sorgen müssen, dass sich das iPhone auch weiterhin gegen die günstigeren Android-Konkurrenten behaupten kann. Dass das Vermächtnis von Steve Jobs erfolgreich bleibt. Und wenn sein Nachfolger Tim Cook heute Abend jenes iPhone präsentiert, das gemeinhin erwartet wird, dann stehen die Chancen dafür ziemlich gut. 

So schaltest du die versteckte Karte auf deinem iPhone aus

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Video: watson/Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • Score 12.09.2017 13:33
    Highlight Highlight Ich stehe der Zukunft von Apple's iPhone eher skeptisch gegenüber. Denn ich kenne niemand der mal ein iPhone hatte und nun ein Android besitzt der wieder zurück wechseln würde. Und das hat weniger damit zu tun ob das eine besser ist als das andere sondern vor allem damit, dass das ganze immer recht emotional abläuft. Und jeder der mal ein iPhone hatte mit Sprüchen gegenüber aktuellen iPhone Nutzer nichts spart. Schon nur deshalb ist ein Wechsel zurück fast unmöglich...
  • Natürlich 12.09.2017 13:27
    Highlight Highlight Wie hier immer gegen Apple gehatet wird.
    Ich glaub die meisten die hier jetzt haten, waren die, welche zu Beginn iphones voll cool fanden aber jetzt, da alle Welt auf Iphones abfährt, können sie es eben nicht mehr cool finden...
  • glüngi 12.09.2017 11:40
    Highlight Highlight so revolutionär wie samsung hahaha...
  • m. benedetti 12.09.2017 11:29
    Highlight Highlight Revolution? Wohl kaum! Apple hat drei Stufen der gleichen revolutionären Rakete gezündet. Zuerst das Gerät selbst, dann den Aufbau einer App-Infrastruktur und zuletzt die direkte Verbindung von Person und Gerät (mittels des Fingers). Alles andere ist Kosmetik. Momentan sehe ich keine 4. Stufe, weder bei Apple noch bei anderen Anbietern. Was mir persönlich bei Apple gefällt ist die Integrität der Dienste, als Alternative würde ich allenfalls eines von Google in Betracht ziehen, alles andere kommt mir nicht in die Tüte.
  • Calvin Whatison 12.09.2017 10:10
    Highlight Highlight Bin ja mal auf das Design gespannt. Entwender gibts ein langes Gesicht oder aber vielleicht verliebe ich mich neu. 😂😊
    • Calvin Whatison 12.09.2017 16:44
      Highlight Highlight Nicht nur, das Gesamtpaket muss schlussendlich stimmen. Und da ich aktuelll kein neues Phone brauche , ist es eigentlich egal. Aber chli gwunderig darf me si. gell.
  • Roterriese #DefendEurope 12.09.2017 09:56
    Highlight Highlight Nun stelle sich einer vor, Apple würde den Homebutton im Touchscreen integrieren! Das wäre revolutionär! Oder sogar noch eine Zurücktaste! Auch auf dem Touchscreen! unbelievable!
  • Triumvir 12.09.2017 08:56
    Highlight Highlight Ihr (Android Nerds) könnt noch so viel haten. Aber ich bin mir fast sicher, dass es auch dieses mal wieder Schlangen vor den Apple Stores geben wird. Denn Apple baut einfach die besten Smartphones. Eine andere Frage ist natürlich, ob man über CHF 1'000.00 für das neuste Spielzeug von Apple ausgeben will...Ich will das - noch nicht (zumal ich mit meinem 6s+ immer noch hoch zufrieden bin) - doch wer weiss, vielleicht werde ich an Weihnachten doch noch schwach...:-P
    • Electric Elefant 12.09.2017 10:44
      Highlight Highlight Naja, Schlangen vor den Stores beweisen nur, dass es ziemlich viele Leute mit zu viel Zeit gibt... Lemminge!
      Aber das ist nicht nur ein Apple-Phänomen - bei Spielkonsolen erlebt man das ja auch immer wieder...
  • Big ol'joe 12.09.2017 08:29
    Highlight Highlight Haha das ganze liest sich wie eine Teleshop-Werbung 😂😂 "und wenn sie jetzt gleich anrufen", "es war nicht immer so" "schluss mit alter Technologie"... mal ehrlich, man wartet den ganzen Text, dass der endlich mal sagt was so revolutionär am neuen Gerät sein soll und... nix! Einfach nix! Wenn ihr ne Werbung schalten wollt, dann bitte nicht son blöden Titel. Das neue Iphone wird wie der Rest, ein wenig neue features et voila.
    Revolutionär ist wohl eher ein neues Massenprodukt, sprich: zeitung, radio, fernsehen, Computer, Smartphone, ***? Das ist Revolution
  • FixFox 12.09.2017 08:26
    Highlight Highlight Bin ich gespannt was sie heute Abend präsentieren. Die miserable Akku Laufzeit und das umständliche Bedienkonzept mit einem Button waren bisher der grösste Dorn im Auge dem iPhone abermals ne Chance zu geben. Mit den anderen Nachteilen könnte ich mich wahrscheinlich arrangieren wenn diese beiden Punkte toll gelöst werden.
  • RickGrimes 12.09.2017 08:18
    Highlight Highlight Das iPhone wird wohl nicht ganz so aussehen wie auf dem Bild, es wird oben in der Statusleiste so eine Einbuchtung haben wie es hier gezeigt wird : https://twitter.com/Slashleaks/status/906435285331914752
  • DerDude 12.09.2017 07:50
    Highlight Highlight Schon mal überlegt wie Apple Pay ohne Fingerabdruck funktionieren soll ...? 😕
    • reaper54 12.09.2017 08:09
      Highlight Highlight FaceID...
    • Madison Pierce 12.09.2017 08:13
      Highlight Highlight Mit Gesichtserkennung?
    • Sir Jonathan Ive 12.09.2017 08:51
      Highlight Highlight Weder Fingerabdruck noch Gesichtserkennung sind sicher genug um darüber Bezahlungen zu handhaben. Klar ist es weniger bequem aber man sollte für diese wichtigen Sachen immer noch ein Passwort verwenden.
      Ein Passwort muss regelmäßig verändert werden können. Mit Touch ID oder Face ID ist dies unmöglich.

      https://hackaday.com/2015/11/10/your-unhashable-fingerprints-secure-nothing/

      https://security.stackexchange.com/questions/144428/how-secure-is-a-fingerprint-sensor-versus-a-standard-password/144487#144487
    Weitere Antworten anzeigen
  • HAL9000 12.09.2017 07:42
    Highlight Highlight Wow, Gesichtserkennung zum entsperren. Nicht schlecht.
    Ahh neuer Bildschirm und Prozessor sowie Akku werden auch immer besser. Holla, jetzt aber...

    Lustig wie immer wieder Datenlecks ermöglich vorabinfos zu erlangen xD

    Btw, sieht aus wie'n Samsung.

    dont.believe.the.hype.

    Zolle aber den Respekt innovativ zu sein, den Geist hat Apple, wird aber in baldiger Zukunft von Google geschluckt...
    • HAL9000 12.09.2017 16:37
      Highlight Highlight Man muss nicht teuer sein um gut zu sein.
  • derEchteElch 12.09.2017 07:27
    Highlight Highlight Steve Jobs und damit die ganze Innovation sind tot. Ohne ihm gatte Apple nicht wirklich gute Ideen, weil alles immer über Jobs Tisch lief und er überall mitredete. Er brachte die entschridenden Inputs und Ideen..

    So jemand fehlt jetzt. Ist aber immer das Problem bei Monopolisten und grossen Einzelgängern..
    • bokl 12.09.2017 08:41
      Highlight Highlight "Er brachte die entscheidenden Inputs und Ideen.. "
      So ein Käse. Dafür fehlte ihm schlicht das technische Rüstzeug. Ohne Leute wie "The Woz" würde Jobs heute immer noch in irgendeiner Garage hocken.

      Er war ein guter Verkäufer und ein Getriebener mit hohen Ansprüchen. Die Ingenieure und Designer haben sich schlicht nicht getraut, Jobs eine kaum verbessertes Version als Neuerung zu präsentieren. Dieser Druck ist nun weg und auch bei Apple geht es nur noch um den Profit. Wobei natürlich auch Jobs nix verschenkt hat.
    • Midnight 12.09.2017 09:03
      Highlight Highlight Dafür, dass Jobs schon seit 6 Jahren tot ist, hat Apple in dieser Zeit doch erstaunliches hervorgebracht. Z.B. Continuity und alle damit verbundenen Features gibt es so nirgendwo sonst und wird es in absehbarer Zeit wohl auch nicht geben. Insgesamt ist die Innovationskraft vielleicht abgeschwächt, aber ganz sicher ist sie nicht verloren gegangen.
    • Triumvir 12.09.2017 10:43
      Highlight Highlight @bokl. Falsch: Hast Du die Biographie über ihn gelesen!? Falls nein, dann hole das bitte nach! Jobs hatte sehr wohl "das technische Rüstzeug"! Ohne ihn wäre Apple jetzt nicht da wo sie heute sind!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sensenmaa 12.09.2017 07:12
    Highlight Highlight Ich denke es wird weder Evolution noch Revolution sein. Sondern wie jedes Jahr Produkt pflege.
  • super_silv 12.09.2017 07:05
    Highlight Highlight Haha da spricht wohl ein Apple-Fanboy😂
    Nichts gegen das Iphone, es ist ein tolles Smartphone und ich überlece mir sogar mal das neue zu kaufen und auszuprobieren.

    ABER: was bitteschön soll so revolutionör sein das es den Smartphonemarkt verändert? Kein Homebutton? Android hat seit Jahren kein Homebutton mehr (Samsung hat sich da zwar lange dagegen gesträubt). Gesichtserkennung? Jetzt mal abgesehen das es das auch schon lenger giebt, wenn auch schlecht implementiert, ist der nutzen davon auch nicht revolutionär... Ich denke die Zeit der grossen Revolutionen ist eh vorbei
    • Aussie 12.09.2017 07:52
      Highlight Highlight "Ich denke die Zeit der grossen Revolutionen ist eh vorbei " wirklich? Das hatte wohl 1889 Charles H. Duell auch gedacht als er sagte:"Alles, was erfunden werden kann, ist erfunden worden!"
    • fabinho 12.09.2017 08:34
      Highlight Highlight Ich denke super_silv hat sich da auf den Smartphone Markt bezogen. Und da Stimme ich ihm zu. In der wie Form wie wir Smartphones Heute kennen, wird es keine grossen Neuerungen mehr geben. Die nächste Revolution werden dann wohl falltbare two in one's sein. Diese werden evtl auch keine Apps im klassisches Sinn haben, sondern Betriebssystemübergreifende Programme, die mehrere Apps auf einmal ersetzen können. Dass ein Journalist aber wegen des bazelless Bildschirms und dem Wegfallen des Homebuttons von einer Revolution schreibt, spricht bände und zeigt wie einseitig zum Teil berichtet wird.
    • super_silv 12.09.2017 10:10
      Highlight Highlight Genau, bezog mich da auf dem Smartphone markt. Und das mit dem faltbaren Handys wolte ich auch noch schreiben hatter aber keine Zeilen mehr ;). Ich denke wenn es wieder eine so grosse Revolution geben soll dann wird das Produkt danach kein Smartphone mehr sein, sondern was neues. So wie Smartphones damals neu war. Evt steuerung per Gedanken und google glass oder so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • _kokolorix 12.09.2017 07:02
    Highlight Highlight Das ergonomischste am iPhone ist, dass der Geldbeutel nach dem Kauf deutlich leichter zu tragen ist...
    Mal ehrlich, was soll am iPhone ergonomischer sein als an einem Android Gerät. Der Zwang auch andere Apple Geräte kaufen zu müssen um alle Funktionen ohne Tricks und Murks verwenden zu können? Die angestaubte unflexible Oberfläche des OS?
    Nein Apple lebt vom Mythos der Güte und der bequemen Dummheit seiner Fans, die alle Vernunft ausblenden.
    Eine so nachhaltige Veränderung wie das erste iPhone wird das Neueste nicht auslösen...
    Auf die erste Innovation von Apple nach Jobs warten wir weiter
    • TRL 12.09.2017 08:51
      Highlight Highlight "bequemen Dummheit seiner Fans, die alle Vernunft ausblenden."
      Und Android lebt von der bequemen Dummheit seiner Nutzer, sich nicht die Mühe zu machen, herauszufinden warum sie etwas mehr bezahlen sollten für ein zu Ende gedachtes Produkt ohne Updatemurks und Dreifachinstallation von Whatsapp, Samsung/HTC/murks etc
    • Roterriese #DefendEurope 12.09.2017 09:23
      Highlight Highlight @TRL hat wohl noch nie ein Androidsmartphone verwendet.
    • TRL 12.09.2017 15:31
      Highlight Highlight Ich habe zum Glück noch nie eines besessen. Und von euch reaktionären Jüngern lasse ich mich sicher auch nicht dazu überreden. Watson hätte das einmal fast geschafft mit einem Fake-Kamera-Vergleich. Seither lasse ich mir mein iPhone nicht mehr klein reden, nur weil euch einer abgeht, wenn ihr 200.- weniger bezahlt. "Bessere Kamera! SD-Karte! Integrierter Toaster!" 😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 12.09.2017 06:05
    Highlight Highlight Wie revolutionär! Der Homebutton ist weg, der absolute Wahnsinn! Deswegen muss ich das neue iPhone unbedingt haben. Nicht dass es das bei einigen Android Smartphones schon lange gibt, aber wenn Apple das macht ist es revolutionär.
    • Asmodeus 12.09.2017 08:04
      Highlight Highlight AUX-Anschluss weg
      Homebutton weg
      Bald ist das ganze Handy weg! Revolution!! :)

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