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epa07383415 British Prime Minister Theresa May (L) is welcomed by European commission President Jean-Claude Juncker (R) ahead to a meeting on Brexit in Brussels, Belgium, 20 February 2019. May is in Brussels to discuss Brexit and related issues.  EPA/OLIVIER HOSLET

Bild: EPA/EPA

EU prüft die Brexit-Verschiebung um zwei Jahre



Gut einen Monat vor dem geplanten EU-Austritt Grossbritanniens soll die Europäische Union prüfen, den Austritt um zwei Jahre zu verschieben. «The Guardian» will aus EU-Kreisen wissen, dass sowohl der EU-Ratspräsident Donald Tusk als auch der Generalsekretär der EU-Kommission, Martin Sedlmayr diesen Plan unterstützen.

Derweil geht die Schlammschlacht zwischen Premierministerin Theresa May und der oppositionellen Labour-Partei in die nächste Runde.

Nachdem May angekündigt hatte, dass die für die kommende Woche geplante Abstimmung über den Brexit-Deal nicht stattfinden werde, warf Labour-Sprecher Keir Starmer May erneut eine Verzögerungstaktik vor. Er sprach von einem «Gipfel der Verantwortungslosigkeit», welches das Parlament nicht zulassen könne.

Auch Labour-Boss Jeremy Corbyn schimpfte am Sonntagabend über den Kurznachrichtendienst Twitter, May würde fahrlässig die Zeit ablaufen lassen, um die Abgeordneten zu zwingen, zwischen ihrem «schlechten Deal und einem desaströsen No-Deal» zu wählen.

(bal)

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37 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Randen
24.02.2019 23:31registriert March 2014
Die EU soll sich doch dem Vereinigten Königreich anschliessen.
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Samurai Gra
24.02.2019 22:50registriert June 2016
Das ist die erste Sinnvolle Idee zum Thema seit Jahren
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almlasdn
25.02.2019 00:11registriert May 2016
Sorry aber warum genau? Schmeisst GB doch einfach raus wenn sie nicht wollen und gut ist. Sollen die selber schauen und die EU schaut auch zu sich.
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